Die Alditüte und der Bon von Kaisers

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Essen

Die Alditüte und der Bon von Kaisers
Ich (w/24) habe vor kurzem einen heißen Typen kennengelernt und er hat auch gleich in der ersten Nacht bei mir gepennt. Leider hatten wir am Vorabend scharfe Jalapeños zu uns genommen, weshalb ich am nächsten Morgen unglaubliche Unterleibschmerzen hatte und aufs Klo musste. Leider ist mein Klo (liegt direkt neben dem Schlafzimmer) sehr hellhörig und ich wollte mich vor ihm nicht blamieren. Ich überlegte mir in meiner Not, dass ich meine Notdurft bei Kaisers auf dem Kundenklo verrichten und dann auch gleich Brötchen mitbringen könnte. Perfekter Plan dachte ich mir und löste mich morgens aus seinen Armen unter dem Deckmantel Brötchen holen zu wollen. Als ich aber den Hausflur runterging, hielt ich es schon nicht mehr aus. Ich hatte nur zwei Möglichkeiten: Entweder draußen ganz schnell ein Gebüsch aufsuchen und die Gefahr erwischt zu werden oder in den Keller zu gehen. Dort wäre ja schließlich niemand, der es bemerken würde. Nur leider gibt es im Keller kein Klo.

Ich kramte eilig in alten Umzugskartons nach und fand eine Alditüte, welche ich in meiner Not zweckentfremdete. Dann bemerkte ich, dass ich keine Taschentücher hatte und musste mir den Hintern mit einem alten Bon von Kaisers abputzen. Ich zog die Hose über meinen nur halb abgewischten Hintern, warf die Alditüte in den Hausmüll und fuhr mit dem Auto zu Kaisers, wo ich mich auf dem Klo, diesmal ordentlich abwischte und alles desinfizierte. Natürlich vergaß ich auch nicht die Brötchen. Was hätte ich denn sonst meinem Date sagen sollen, wo ich so lange geblieben bin. Ich bin dann auch direkt unter die Dusche und habe eine Maschine Wäsche gemacht. Der Typ weiß übrigens bis heute von nichts. Aber ihr durftet an dem wohl unangenehmsten, peinlichsten Erlebnis meines Lebens teilhaben.

Beichthaus.com Beichte #00028250 vom 29.10.2010 um 13:04:08 Uhr in Essen (29 Kommentare).

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Ich liebe Flughafentoiletten

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Masturbation Schamlosigkeit Fetisch Intim Berlin

Ich (m/39/schwul) beichte, dass ich gerne auf öffentlichen Toiletten, insbesondere Flughafentoiletten wie in Berlin-Tegel, gerne regelmäßig onaniere. Die geschlossenen Kabinen finde ich einfach sehr geil, da durch die Schatten die auch links und rechts durch die […]
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Beichthaus.com Beichte #00028248 vom 28.10.2010 um 21:37:13 Uhr in Berlin (Flughafen Berlin Tegel) (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Alkohol am Steuer

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Trunksucht Lügen Auto & Co. Polizei

Ich (m/23) habe letztes Jahr, also 2009, mal wieder mit meinen Bandkollegen einen Abend lang im Proberaum abgehangen und wir haben dabei natürlich auch ein paar Bierchen getrunken. Als es dann schon kurz nach Mitternacht war, entschieden wir uns heim zu gehen. Da ich mit dem Auto da war und nur zwei Kilometer bis nach Hause hatte, entschied ich mich dazu die kurze Strecke doch noch selbst zu fahren. Das waren sowieso fast alles nur 30er-Zonen und an die Geschwindigkeit habe ich mich dann auch gehalten. Ab dem Kreisel bzw. auf der Zielgeraden entschied ich mich dann für 70 km/h um dann in der anschließenden 30er-Zone einfach auszurollen. Gleichzeitig bemerkte ich aber auch ab dem Kreisel ein Auto, das in die selbe Richtung wollte wie ich. Ich habe es für ein normales Auto gehalten. Als ich dann allerdings vor meinem Haus parkte und das Auto hinter mir ebenfalls an die Seite fuhr, wurde ich etwas stutzig. Ich stieg gemütlich aus und schloss das Auto ab. Und dann war mein Verfolger doch tatsächlich ein Polizeibus mit zwei Polizisten. Die wollten dann wissen, ob ich denn etwas getrunken hätte, weil ich so rasant ab dem Kreisel gefahren bin. Ich habe das mit dem Alkohol dann verneint, aber zugegeben, dass ich etwas flott unterwegs war. Nachdem sie dann noch festgestellt hatten, dass ich an Ort und Stelle wohne, haben sie mir noch eine gute Nacht gewünscht und sind wieder abgezogen. Hat mich echt gewundert. Im Nachhinein frage ich mich, was sie getan hätten, wenn ich die Frage mit dem Alkohol bejaht hätte. Immerhin war ich schon nicht mehr im Auto und schon zu Hause als sie mich angesprochen haben. Vorher haben sie kein Zeichen gegeben, dass ich zur Seite ranfahren soll oder ähnliches. Daher besteht meine Beichte eigentlich auch nur darin, dass ich hinsichtlich des Alkoholkonsums gelogen habe, obwohl ich damit sicherlich nicht mehr hätte fahren dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00028247 vom 28.10.2010 um 15:38:05 Uhr (23 Kommentare).

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Hauspost

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Rache Morallosigkeit Chef Arbeit Bonn

Ich arbeitete damals bei dem großen Telekommunikationsunternehmen, das hier sicherlich jeder kennt. Ich hatte damals einen Chef, der mich total auf dem Kicker hatte. Unser Verhältnis war ziemlich schlecht und der einzige Grund war, dass ich mit seiner Tochter befreundet war. Als ich erfuhr, dass mein Zeitvertrag auch wegen ihm nicht verlängert wurde, überlegte ich ihn rein zulegen.
Und zwar hatten wir eine interne Haus-Post, zwischen Niederlassungen und zwischen den Büros. Da wurde dann eine weiße Mappe genommen, in dem die Post gelegt wurde und auf die Mappe kam dann die Personalnummer oder die Organisationseinheit. Jedenfalls habe ich dann als mein Chef nicht da war eine leere Mappe genommen, in diese das schmierigste Hardcore Magazin gelegt was ich am Bahnhof fand und noch einen Zettel auf das Cover gelegt mit dem Text "Danke, hat mir die Mittagspause echt versüßt. Gruß XXXX". Die Hauspost habe ich dann in seinen Postausgang gelegt und dann an meine Abteilung geleitet. Der Bote kam alle 2 Stunden und ich werde nicht vergessen, wie unser Disponent die Post öffnete und ich "zufällig" daneben stand. Ging natürlich sofort rund und ich hatte meine Rache. Das komische war nur, dass jeder dachte die Post sei authentisch und nur aus versehen bei uns gelandet. Im Nachhinein fand ich den Scherz doch relativ kindisch und pubertär.

Beichthaus.com Beichte #00028241 vom 26.10.2010 um 12:25:19 Uhr in Bonn (15 Kommentare).

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“Beichte

Reißzwecken Fieber

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Boshaftigkeit Dummheit Vandalismus Bahn & Co. Kinder Berlin

Ich hatte früher ab dem 5. Lebensjahr wöchentlich Klavierunterricht, der am Nachmittag in einer Schule etwas weiter weg stattfand. Ich konnte auch schon alleine die zwei Stationen mit der U-Bahn da hinfahren. Nach der Stunde lief ich immer noch einen Moment durch die Schule und klaute allerlei Reißzwecken mit denen ich dann "eine Spur legen" spielte. Manchmal hatte ich jedoch noch welche übrig, wenn ich an der U-Bahn-Station ankam. Nachdem ich ausstieg, habe ich sie dann allesamt in einen Baum gepiekst, der in einem Garten wuchs, der auf dem Heimweg lag. Einmal jedoch habe ich mit den Nadeln etwas anderes angestellt. Ich hatte eine Reißzwecke, die grün beschichtet war und fast so aussah wie das Sitzpolster in der U-Bahn. Ich legte beim Aussteigen blitzschnell die Reißzwecke auf den Sitz. Nachdem ich die U-Bahn verlassen hatte und die Türen sich fast geschlossen hatten, hörte ich einen brüllenden, männlichen Schrei den ich auch heute nicht vergessen habe. Heute tun mir meine Taten Leid, ich bin ein normaler und freundlicher Mensch geworden und könnte nie einer Fliege etwas zu leide tun.

Beichthaus.com Beichte #00028238 vom 26.10.2010 um 04:51:52 Uhr in Berlin (11 Kommentare).

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