Der Christbaumständer

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Boshaftigkeit Ekel Weihnachten Dresden

Mir geht der ganze Weihnachtsstress tierisch auf die Nuss. Jeden Tag bei jemand anderem eingeladen und den ach so tollen Weihnachtsbaum bestaunen und loben und alles. Der Gipfel aber war, als ich auch noch gefragt wurde, ob ich beim Aufstellen und Schmücken eines Baumes bei einem mir unbekannten Freund einer Freundin helfen kann. Ich habe zugesagt, aber innerlich eine solche Wut auf mich selbst gehabt, weil ich nicht absagen konnte. Als ich dann für eine kurze Weile allein in der Wohnung war, weil die beiden anderen Dekorationen aus dem Keller holten, habe ich in den schon aufgestellten Christbaumständer gekackt. Es ging schnell und zum Glück hat wegen des anschließend ausgiebig versprühten Kunstschnees auf dem Baum auch niemand etwas gerochen. Durch die anschließend am Abend stattfindende Party bei der besagten Person bin ich auch nicht der Verdächtige, wenn der Besitzer rausfindet, was los ist. Ich beichte also, dass es mir total egal ist und ich hoffe, dass mein Haufen richtig zu gären anfängt.

Beichthaus.com Beichte #00040811 vom 23.12.2017 um 17:10:57 Uhr in Dresden (17 Kommentare).

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Harter Analsex mit Schattenseiten

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Begehrlichkeit Selbstsucht Fetisch Ekel Hamburg

Ich stehe total auf harten Analsex. Meine Freundin kann sich gar nicht dafür begeistern, macht es aber mir zuliebe doch ab und zu mit. Meine Beichte ist, dass mein Penis sehr dick ist und es für meine Freundin sehr schmerzhaft ist, wenn ich, nach längerer Zeit, mal wieder hinten eindringe. Manchmal weint sie auch. Das bringt mich zum zweiten Teil meiner Beichte. Wenn ich nämlich fertig bin und meinen Penis rausziehe, finde ich es total eklig, wenn Fäkalien dran kleben. Weswegen ich sie dann noch anschnauze, dass sie doch ein Abführmittel hätte nehmen können, einige Zeit vor dem Sex. Es tut mir leid, aber ich kann einfach nicht anders, denn der Sex ist so geil und Fäkalien einfach eklig.

Beichthaus.com Beichte #00040796 vom 20.12.2017 um 20:23:12 Uhr in Hamburg (26 Kommentare).

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Ich will einfach nur vergeben und vergessen

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Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft Dresden

Ich möchte beichten, dass ich kürzlich herausgefunden habe, dass mein Freund mich vier Jahre lang mit seiner Sekretärin betrogen hat und ich es trotzdem immer noch schrecklich finden würde, mich von ihm zu trennen. Er hat sich hinter meinem Rücken mit ihr ein zweites Leben aufgebaut und sich im Laufe der Zeit mehr und mehr von mir und unserem Kind zurückgezogen. Ich habe in dieser Zeit an den Wochenenden viel ohne ihn unternommen, mich allerdings nie auf sexuelle Angebote eingelassen, die es durchaus gab. Obwohl er und ich die letzten zwei Jahre wie Bruder und Schwester gelebt haben, liebe ich ihn und möchte mit ihm alt werden. Zu ihm ist zu sagen, dass er mir gegenüber nie Andeutungen hinsichtlich des Heiratens oder Hausbauens gemacht hat; die Wohnung läuft auf mich und er ist noch immer bei seinen Eltern gemeldet. Diese haben von seinem Doppelleben gewusst, geschwiegen und mir die ganze Zeit über nichts gesagt.

Als ich die Beweise in seinem Handy fand, hat er sofort alles zugegeben und viel Angestautes ist förmlich aus ihm herausgeplatzt, nämlich dass er bei der Anderen hemmungslose Bereitschaft zum Sex findet, ihre Figur besser sei und er sich endlich wieder begehrt und belebt fühle. Im ersten Schmerz habe ich ihn vor die Tür gesetzt und mich im Selbstmitleid verkrochen. Doch nun frage ich mich, wie es weitergeht. Unser Kind kommt mit der Trennung schlecht zurecht und für mich ist eine Welt zusammengebrochen. Am Wochenende holte er ein paar Sachen ab und deutete mir an, dass die Andere Druck auf ihn ausübe. Ihr Ex sei aufgetaucht und sie wolle wissen, wie ernst es ihm (meinem Freund) mit ihr sei. Zudem sei ihm das zukünftige Leben mit ihr zu viel Arbeit - sie plane einen Hausbau, der von ihren Eltern mitfinanziert werden solle, da würde man auf ihn zählen. Mir ist klar, dass er den Weg des geringsten Widerstandes gehen möchte, berechnend und nicht vertrauenswürdig ist und ich den Stolz haben sollte, die Trennung durchzuziehen. Aber ich bin total überfordert mit der Situation und beichte, dass ich ihn einfach nur zurückhaben will und am liebsten alles vergeben und vergessen würde, was geschehen ist.

Beichthaus.com Beichte #00040787 vom 18.12.2017 um 23:29:35 Uhr in Dresden (28 Kommentare).

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Trinkgeld für einen Freundschaftsdienst

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Morallosigkeit Selbstsucht Geld Habgier

Da meine Mutter arbeiten muss, sollte ich bei ihr zu Hause sein, weil sie eine neue Waschmaschine geliefert bekam. Sie gab mir 10 Euro Trinkgeld für die Leute von der Spedition. Nachdem die beiden Kerle die Maschine in die Wohnung (1. OG) geliefert haben, habe ich mich freundlich bedankt und sie verabschiedet. Das Geld habe ich für mich behalten. Warum sollten sie auch Trinkgeld bekommen, mir gibt ja auch niemand Trinkgeld, wenn ich meinen Job ausführe.

Beichthaus.com Beichte #00040785 vom 18.12.2017 um 19:28:31 Uhr (10 Kommentare).

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Der Biss, der mein Leben zerstörte

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Selbstsucht Verzweiflung Zwang Manie

Seit fünf Monaten bin ich (m/26) nicht mehr der Mensch, der ich früher einmal war. Eine Nacht hat meinen geregelten Alltag ins Chaos gestürzt. Ich habe Angstzustände und traue mich kaum noch, meine Wohnung zu verlassen, auf der Arbeit bin ich seit drei Monaten krankgeschrieben, ich weiß, dass ich meinen Job verlieren werde und ich nehme mir jeden Tag vor, endlich wieder arbeiten zu gehen, aber sobald ich draußen stehe, bekomme ich Panik.

Der Grund für meine Lage liegt, wie bereits erwähnt, fünf Monate zurück. Ich ging wie jeden Abend in einem Wald spazieren, welcher sich in der Nähe meiner Wohnung befindet. Meistens habe ich dort noch einige Menschen getroffen, so auch an diesem Abend. Ich war schon etwas tiefer im Wald und ich sah einen Mann, der sich eher schwankend fortbewegte und kurz darauf hinfiel. Ich wollte ihm helfen und ging auf ihn zu, als ich bei ihm war, sah er mich mit einem gruseligen Blick an, dennoch fragte ich, ob es ihm gut ginge. Er sagte nur, er hätte Hunger, langsam fühlte ich mich unwohl und ich wollte gehen, doch der Mann packte mich und drückte mich auf den Boden. Obwohl ich regelmäßig trainierte, war ich völlig wehrlos, der Mann war doppelt so stark. Er biss mir in den Arm, ich schrie, er machte weiter und ich hörte Schluckgeräusche. Dann ließ er mich los, sein Mund war blutverschmiert und ich hatte kein Gefühl mehr in meinem Arm und ich war so geschockt, dass ich mich nicht bewegen konnte.

Die Bisswunden sind noch immer zu sehen, auch, wenn die Narben schon etwas verblasst sind. Ich war mehrmals in psychologischer Behandlung, alle sagten, ich hätte mir alles eingebildet. Aber das habe ich nicht. Ich weiß, dass ich einem übernatürlichen Wesen begegnet bin, so etwas habe ich mir nicht eingebildet, denn vor dieser Nacht hatte ich nie psychische Probleme oder Halluzinationen. Ich nehme keine Drogen und war im Wald auch nicht betrunken. Ich kann mit niemanden darüber reden, denn wer würde mir glauben? Ich bin ein Wrack und bezahle mittlerweile meinen Nachbarn, damit er für mich einkaufen geht. Schlafen kann ich nur noch mit Tabletten und meine Familie macht sich Sorgen, ebenso meine Ex-Freundin, die ich wegen meinen Problemen verlassen habe, obwohl ich sie noch liebe. Sie ruft mich oft an und bietet mir ihre Hilfe an, meine Eltern sind verzweifelt. Es tut mir leid, dass ich alle verletze, aber mir kann niemand helfen. Ich bitte um Absolution, denn manchmal wünschte ich, dass ein anderer von diesem Wesen gebissen worden wäre.

Beichthaus.com Beichte #00040778 vom 17.12.2017 um 16:29:41 Uhr (30 Kommentare).

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