Auf Eis ausgerutscht und Kontrolle verloren

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Peinlichkeit

Ich bin heute auf einer längeren Wanderung im Schnee unterwegs gewesen um den Kopf frei zu bekommen. Gehen die Kälte habe ich immer heißen Früchtetee dabei. Nach ungefähr der hälfte der Strecke habe ich eine kleine Pause eingelegt um den mitgebrachten Tee zu genießen. Auf dem Rückweg merkte ich auf einmal, dass meine Blase sich meldete. Da es nur noch eine halbe Stunde bis nach Hause war beschloss ich einen Schritt schneller zu gehen. Als ich in unserem Dorf war musste ich mir schon die Hände zwischen die Beine drücken um kein Unglück zu erleben. Trotzdem war ich mir sicher es bis zu Hause zu schaffen, es fehlten ja nur noch circa 200 Meter. Ich fing schonmal an, in meinem kleinen Handtaschen Rucksack nach dem Schlüssel zu suchen als ich die zugefrorene Pfütze übersah und ausrutschte. Ein Fußgänger von der anderen Straßenseite eilte herbei und fragte ob alles in Ordnung ist. Ich sagte ja, denn wehgetan hatte ich mir nicht. Beim aufstehen merkte ich dann wie es mir warm die Beine runter lief. Glücklicherweise hat niemand was bemerkt, da meine Skihose alles drin gehalten hat. Zuhause bin ich dann gleich unter die Dusche und habe alles in die Waschmaschine gesteckt. Trotzdem ist mir die Sache so peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00042210 vom 31.01.2021 um 16:59:48 Uhr (6 Kommentare).

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Trommelfell zum platzen gebracht

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Selbstverletzung Gesundheit

Ich bin von Beruf HNO-Arzt und habe schon viele kuriose, lustige und abartige Sachen miterlebt in meiner Praxis. Das wirklich absolute Highlight bisher war allerdings ein Rentner, der mit wahnsinnigen Ohrenschmerzen zu mir kam. Als ich ihn fragte seit und und was denn passiert sei, hieß es nur, dass er auf der Toilette so hart gedrückt hat, dass es auf einmal einmal einen riesigen Schmerz in seinem Ohr gab. Es stellte sich heraus, dass dieser verstopfte Teufel so übel angedrückt hat, dass ihm dasTrommelfell geplatzt ist! Medizinisch eine echte Lachnummer und auf jedem HNO-Kongress amüsiere ich mich herzlichst darüber mit den Kollegen!

Beichthaus.com Beichte #00042203 vom 13.01.2021 um 14:00:18 Uhr (1 Kommentare).

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Kiffer mit THC Reflexen

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Sucht Drogen Auto & Co.

Ich bin recht starker Kiffer (zum Großteil aus gesundheitlichen Gründen), und konsumiere fast rund um die Uhr von Morgens bis Abends. Nur wenn ich Auto fahren muss hab ich immer ne Weile drauf verzichten. Eine Weile heißt in dem Fall ein paar Stunden oder maximal 24 Stunden, also geistig nüchtern, Blutwerte hätten mich aber natürlich trotzdem immer genauso den Lappen gekostet. Auch wenn dieser Verzicht mir dann im Fall der Fälle nix gebracht hätte, so konnte ich mir zumindest selber sagen das ich eigentlich (also was Reaktion, denken usw. angeht) nüchtern bin. Denn als Dauerkiffer ist der Rausch tatsächlich auch nach spätestens 1 Stunde komplett verflogen, gewartet habe ich aber immer mindestens mehrere Stunden. Dafür war ich schon bereit die Zähne zusammen zu beißen und ein paar Stunden mit (sagen wir mal) mehr Schmerzen zu leben als sonst.

Es ist mit den Jahren aber immer mehr Richtung kein Rausch gegangen, so das mir das Kiffen mittlerweile kaum anders vorkommt als Zigaretten rauchen. Ich würde es vielleicht sogar glatt mit den Zigaretten Rauchen vergleichen, denn mehr als etwas beruhigter zu sein fühle ich dabei nicht mehr. Also eigentlich irgendwo wirklich recht ähnlich wie Raucher (die in ner Stress Situation) eine durchziehen und dann entspannter werden.

Vor geraumer Zeit bin ich auf das Darknet gestoßen und fand auch sofort ein deutsches Forum. Mich hat es irgendwo interessiert was das ist, und als Zweitgedanken hatte ich natürlich im TV auch wahrgenommen das dort gehandelt wird. Letzteres war mir aber eigentlich egal da ich einen sehr guten Versorger in der Nachbarschaft habe. Aber natürlich musste ich mir auch mal die Weed Verkäufer da anschauen da sie schon mal da waren und ich auch gar nicht auf die komplizierten underground Märkte musste. Anders als gedacht wurde es dann doch sehr sehr interessant, da verkauft nämlich auch jemand THC Liquid zu einem akzeptablen Preis (vorher nur mal überteuert in Holland gesehen), das zudem nicht verräterisch riechen sollte.

Also erst ne Testbestellung gemacht, und anschließend ne ganz große. Und es stimmt, man riecht überhaupt nix. Beim dampfen hab ich nur leicht das Gefühl es schmeckt etwas nach Gras, aber irgendwie ist der Geschmack ganz weit weg. Andere Leute (die nicht kiffen) hab ich auch gefragt ob die riechen was ich gerade dampfe, Antwort war nie Weed , die haben immer auf verschiedenste Fruchtaromen getippt. Tja was soll ich sagen, über kurz oder lang ist meine alte eigentlich mal eiserne Regel nie wirklich direkt nach dem Konsum zu fahren, doch etwas mehr als nur verschwunden. Mittlerweile ist es mir egal wie viele Stunden/Minuten der Konsum her ist. Denn ich bin noch viel schlimmer geworden, ich dampfe jetzt auch beim fahren die E-Zigarette. Es ist ja Geruchlos (bzw. riecht nicht nach was bestimmten), berauscht werde ich auch nicht und sollte ich in ne entsprechende Kontrolle geraten wäre ich sowieso immer schon genauso dran gewesen wie jetzt auch.

Irgendwie fühle ich mich deswegen schlecht, irgendwie aber auch nicht. Denn ich weiß das es Falsch ist, es ist gleichzeitig aber auch so das es auf Reflexe, das Denken und solche Dinge bei mir keinen Einfluss mehr hat und Menschen die andere Medikamente nehmen müssen, dürfen (bei auf das Gehirn wirkende Mittel zwar häufig erst nach einer Weile wenn sie es gewohnt sind) ebenfalls Auto fahren. Was denkt ihr, bin ich damit jemand der jede Grenze überschreitet und nur an sich denkt? Oder nehme ich mir raus was eigentlich bei Menschen die zwangsweise sowas nutzen müssen ok sein sollte?

Versteht mich nicht Falsch ich weiß das ist schwer zu verstehen weil 99 von 100 Kiffern so einen Punkt wo man gegen 0 davon merkt nicht kennen lernen (dafür sind min 10g Weed am Tag oder 1ml Liquid oder 0,5g Wax nötig), aber die Frage ist das okay oder verwerflich? ist nur für jetzt gemeint, also wo ich dadurch auch nicht Breit werde. Würde ich zum Beispiel 2 Wochen Pause machen, dann würde ich wieder etwas dabei merken (wenig, aber doch etwas) und das nicht mehr machen. Dann erst wieder, wenn ich nix mehr vom kiffen merke, also der Geisteszustand sich nicht ändert.

Beichthaus.com Beichte #00042195 vom 24.12.2020 um 15:06:43 Uhr (6 Kommentare).

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In der Faschingszeit - Gute alte Zeiten

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Boshaftigkeit Freunde Morallosigkeit Schamlosigkeit Trunksucht

Vor vielen Jahren, als hemmungsloser, Dauer-betrunkener, Teilzeit-asozialer und gewissenloser Jugendlicher habe ich im Fasching eine zufällige Situation schamlos ausgenutzt. Es kam wie es kommen musste, mein Pegel war erreicht und somit schwand jegliche Scham und jegliches Einschätzungsvermögen was denn nun "zu viel des Guten" wäre und was nicht. Im Straßen-Fasching zu später Stunde fiel mir und meiner Gang ein einsam geparktes Auto in einer Seitenstraße auf. Es stellte sich schnell raus, dass es zwar abgeschlossen war, aber die Tankverriegelung defekt war. Der Tank ging also auf. Nachdem sich zuerst alle männlichen Freunde aus der Gang in genau diesen Tank erleichtert hatten (alle Blasen waren damals auf Dauer-Durst-Modus gepolt von der vielen Sauferei...), musste ich natürlich noch einen draufsetzen. Nachdem das Bier eh ausgegangen war, nahm ich Schlauch und Trichter unserer Bier-Bong (Trichter-Saufen war damals mega in), kletterte vorsichtig aufs Dach des Wagens und schob das eine Schlauchende in den Tank und platzierte den Trichter an meinem Hintern. Kebab und Unmengen von Bier taten ihr übriges und so schiss ich in den Tank eines alten Ford Fiesta. Zwei der Mädels mussten sich bei diesem Anblick (und Geruch nehme ich an) direkt übergeben während mich die Jungs anfeuerten. Es hat ein bisschen gespritzt und nicht alles lief in den Tank (waren wohl ein paar Brocken dabei, die den Schlauch verstopft haben), aber immerhin genug. Was aus dem Wagen wurde weiß ich leider nicht, aber ich vermute mal, dass selbst ein Fiesta Motor nicht von menschlichen Ausscheidungen angetrieben werden kann. Das Gesicht des Mechanikers hätten wir alle zu gern gesehen! Als wir fertig waren haben wir die "Tatwaffe" einfach bei unserem Lehrer über die Hecke in den Garten geschmissen. Als einzige Reaktion, die wir damals auf meine Tat bekamen, haben wir uns auch über den Lehrer gefreut der einige Tage später wie ein Rohrspatz geschimpft hat als einer von uns eine provokante Frage zu seiner Meinung zum Fasching gestellt hat. Gute alte Zeit!

Beichthaus.com Beichte #00042189 vom 20.12.2020 um 06:34:30 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Begegnung mit der alten Studienkollegin

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Wollust Fremdgehen Kollegen Basel

Ich (m/37) habe auf einer Geschäftsreise vor zwei Jahren eine Dummheit begangen, die ich im Nachhinein einerseits sehr bereue, die mich andererseits aber noch heute in ziemlich in Wallung versetzt, wenn ich daran denke. Auf einer Tagung habe ich eine ehemalige Studienkollegin getroffen, die ich seinerzeit im Studium schon sehr angehimmelt hatte, die mich aber als Mann nie beachtet hatte. Nach Ende des Programmes des ersten Tagungstages sind wir zusammen durch das nächtliche Basel gezogen und kamen ziemlich angeheitert in unser Hotel zurück. Ich lud sie noch zu einem Absacker zunächst an die Bar und dann in mein Zimmer an die Minibar ein. Irgendwie hatten wir uns viel zu erzählen und ich war von Neuem wie verzaubert in ihrer Gegenwart, spürte, wie ich die Kontrolle zu verlieren begann, d.h. ihr nicht mehr ins Gesicht sehen konnte, sondern ihre Brüste anstarrte, was ihr offensichtlich auch nicht entging. Ich sagte ihr, dass es besser sei, wenn sie jetzt gehen würde und gestand ihr meine einstige heimliche unerfüllte Liebe zu ihr.

Sie war total gerührt und gab mir einen flüchtigen, zarten Kuss auf die Wange mit den Worten "Du armer, so schlimm?", ich bekam eine leichte Erektion und ich Idiot war noch stolz darauf, obwohl ich in einer festen Beziehung lebe, ich fühlte mich so männlich. Dennoch nötigte ich sie Richtung Tür und bat sie, mit dem Hinweis ich wolle jetzt duschen, zu gehen. Dann ging ich ins Bad, entkleidete mich, stellte mich unter die Dusche und war im Begriff mich um meinen nun ganz steif gewordenen Freund zu kümmern. Da ging die Badezimmertür auf. "Überraschung!", rief sie und fragte, "Letzte Chance, willst Du noch ein Abschiedsgeschenk?". Ich nickte und sie begann mir - selbst oben ohne - einen zu blasen. Ich genoss es. Als ich kam, wollte ich in die Dusche abspritzen. Sie behielt meinen Schwanz aber im Mund während es passierte und dann kam das, was mich heute noch geil macht, wenn ich daran denke. Sie gab mir einen Kuss, ich spürte ihre nackten Brüste an meiner Brust und ich schmeckte meinen eigenes Sperma. Lange ließ sie ihre Zunge zärtlich kreisen und ich musste schließlich schlucken. Nach diesem innigen Kuss wendete sie sich mit den Worten "Und morgen lässt Du Dir etwas Schönes für mich einfallen ..." ab. Zu dem "morgen" kam es nie. Ich beruhe meine Sünde um bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00042183 vom 27.11.2020 um 23:57:00 Uhr in Basel (9 Kommentare).

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