Toilettengewohnheiten in asiatischen Ländern

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Ernährung Urlaub

Ich bin derzeit für einen längeren Aufenthalt in einem nicht näher zu beschreibenden südostasiatischen Land und will natürlich weiterhin was für meinen Body und die Fitness tun. Deswegen habe ich mich in einem Fitnessstudio angemeldet. Das Training läuft gut und alles passt. Die einheimischen kulinarischen Spezialitäten allerdings vertrage ich noch nicht so gut, weswegen ich letztens schon fast hinterrücks aufs Laufband geröhrt habe, aus lauter Verzweiflung weil mein Magen und Darm aufs Heftigste gegen das Essen rebelliert haben. Mein Laufprogramm wollte ich nicht abbrechen und habe stattdessen krampfhaft und mit Erfolg versucht, mich nicht einzukacken, sondern stattdessen den einen oder anderen scharfen Rektalwind abzulassen. Ich dachte mir, dass es bestimmt eh nicht auffällt, weil die ganzen Anabolika-Freaks mit ihren Anabolika-Ausdünstungen sowieso noch schlimmer stinken. Leider falsch. Die junge Frau neben mit hat ihr Training abrupt beendet und wenn Blicke töten könnten, würde ich jetzt nicht schreiben. Also dachte ich mir, dass es jetzt wohl so weit war, und ich ging zur Toilette, um ordentlich und lautstark abzufeuern und den ganzen Schlack aus meinem Pansen rauszuwürgen. Leider hatte ich vergessen Klopapier mitzunehmen. In Ländern wie diesem ist es nicht üblich, dass auf dem Klo das Papier bereitgestellt und aufgefüllt wird. Nachdem ich aber schon mit schmatzender Rosette und braunem Rück-Anstrich dasaß, gab es kein Zurück. Ich habe also meine Boxershorts als Klopapier missbraucht und mir den Sulz von den Backen gewischt. Um weniger aufzufallen, ließ ich anschließend mein "Corpus Bekackti" im Spülkasten verschwinden. An den armen Hausmeister oder den nächsten Gast dachte ich nicht und es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040887 vom 16.01.2018 um 00:30:09 Uhr (23 Kommentare).

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Warum hat mein Mitbewohner Sex?!

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anhören

Neid Begehrlichkeit Vandalismus WG Berlin

Ich (m/24) hasse meinen Mitbewohner, weil er viel Sex hat. Und ich nicht. Mittlerweile beschränkt er seine Aktivitäten nichtmal mehr auf die Nacht, sondern ist gefühlt den ganzen Tag damit beschäftigt, seinen Lachs irgendwo reinzuhängen. Es ist mir ein Rätsel, wie er das neben seinen Studium schafft. Jedenfalls war ich neulich wieder am Lernen und wurde durch ein Poltern aus seinem Zimmer abgelenkt. Als ich näher heranging, hörte ich wieder diese stöhnenden, feucht schmatzenden Geräusche durch die Tür. Da platzte mir der Kragen. Im Affekt nahm ich den Feuerlöscher, riss die Tür auf und zog ihn im Zimmer ab. Zuerst hörte ich ein Fluchen, dann ein Rumgehuste und da rannten die nackten Schneemänner schon aus dem Zimmer. Er voraus und hinterher zwei (!) Frauen. Das Ganze ging für mich jedoch nicht so gut aus, da ich von den Damen geschnappt und brutal verprügelt wurde. Nun überlege ich, ob ich vielleicht ausziehen sollte, denn mein Mitbewohner schmiedet schon Rachepläne. Ganz davon abgesehen habe ich nun auch von Seiten des Vermieters großen Ärger am Hals. Aber wer kann denn wissen, dass sich Löschpulver überall in der Wohnung verteilt, in alle Ritzen kriecht und sämtliche Elektrogeräte unbrauchbar macht?

Beichthaus.com Beichte #00040882 vom 14.01.2018 um 13:50:47 Uhr in Berlin (19 Kommentare).

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“35.000

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Gelbe Stumpen im Mund

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Ekel Unreinlichkeit Gesundheit Frankfurt

Es geht um meine Körperhygiene, die ich in den letzten Jahren wirklich stark vernachlässigt habe. Es fing damit an, dass ich irgendwann mehr und mehr auf Zahnhygiene verzichtet habe. Heute hängen mir deshalb gelbe Stumpen im Mund herum und wahrscheinlich stoße ich auch einen unangenehmen Mundgeruch aus. Ähnlich sieht es mit der täglichen Dusche aus, die früher Pflicht war. Heute dusche ich, wenn es hochkommt etwa alle drei Wochen. Entsprechend unregelmäßig wechsle ich meine Unterwäsche. Meine Unterhose ist oft so speckig und fleckig, dass ich sie einfach fortwerfe und dann eine frische anziehe, die meist einige Wochen halten muss. Einmal hatte ich da unten einen fadenförmigen, juckenden und stinkenden Pilz, doch das war zum Glück einmalig. Anders sieht es da mit meinen Füßen aus. Ich habe sehr schlimme Füße, was vielleicht daran liegt, dass ich meine Socken fast nie wechsle. Das muss ich aber ändern, denn erst gestern habe ich die Dinger mal ausgezogen, was fast nicht ging. Sie waren wie festgeklebt. Zum Vorschein kamen dann fast weiße Füße, die nicht gerade lebendig aussahen und ich musste erstmal den schmalzigen Talg zwischen den Zehen rauspulen, während sich in der Wohnung ein Geruch wie aus einer Käserei ausbreitete. Dieses Erlebnis hat mich selbst fast umgehauen. Auch zu denken gab mir, dass neulich der Postbote bei mir klingelte und brechen musste, als ich die Tür aufmachte. Deshalb werde ich jetzt versuchen, jeden Tag ein bisschen sauberer zu werden. Ich glaube aber auch, dass es noch ekelhaftere Menschen gibt, als ich es bin.

Beichthaus.com Beichte #00040879 vom 13.01.2018 um 22:35:42 Uhr in Frankfurt (25 Kommentare).

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Geruchsbelästigung in öffentlichen Toiletten

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Ekel Boshaftigkeit Schamlosigkeit Unreinlichkeit Leipzig

Also ich noch jünger war, hatte ich ein tolles Hobby. Ich war der Rächer all derjenigen, die sich olfaktorisch, also geruchstechnisch belästigt fühlten. Ich ging in meiner Freizeit regelmäßig auf öffentliche Toiletten, meist am Bahnhof oder so. Dort habe ich mich in einer der Kabinen eingeschlossen und den ganzen, dampfenden und angestauten Lehm der letzten drei Tage auf einmal aus dem Rücken gedrückt. Danach habe ich absichtlich nicht gespült, den Klodeckel runtergeklappt und bin aus der Toilettenkabine raus und gleich in die nächste Kabine rein. Dort habe ich dann gewartet bis jemand anderes in mein zuvor präpariertes Klo ging und loslegen wollte.

Die Überraschung und der Ekel bei der anderen Person waren natürlich groß und ich nutzte den Moment, um eine ordentlich vollgestrullte Rolle Klopapier mit Schmackes und Pfeffer im Wurfarm über die Trennwand zu schmeißen. Wenn ich die Person traf, die gerade entsetzt auf meinen Monsterhaufen blickte, gab ich mir 100 Punkte. Wenn nur mein Urin aus der Klorolle die Person traf, gab ich mir 50 Punkte. Bei lautstarken Wut- und Ekelanfällen gab ich mir 150 Punkte. Um die Rache der getränkten Personen nicht abzubekommen, bin ich immer gleich nach dem Wurf stiften gegangen. Ich beichte, dass mir der Spaß meiner Jugend sehr fehlt und ich es gerne wieder tun würde - allerdings habe ich schlechte Knie und ich kann meinen Stuhlgang nicht mehr so lange sammeln und halten, um einen riesigen Haufen zu legen. Es waren schöne Jahre und über die Zeit habe ich mit meinem System über 2.500 Punkte erspielt. Die Leute, die öffentlich abgeknattert wollten, mussten sich nicht wundern, wenn so etwas passierte - so wie es da immer stank, war das nur gerecht.

Beichthaus.com Beichte #00040869 vom 11.01.2018 um 09:37:58 Uhr in Leipzig (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich habe meinen Mobber verprügelt!

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Gewalt Hass Schule Rache

Damals war ich (m/22) fünfzehn Jahre alt und nicht sehr beliebt in meiner Klasse, ich war schüchtern und kam nicht wirklich mit meinen Mitschülern klar. Ab einem gewissen Zeitpunkt fing ein Junge an, mich regelmäßig zu mobben, er machte sich über meine asiatische […]
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Beichthaus.com Beichte #00040856 vom 07.01.2018 um 01:08:57 Uhr (13 Kommentare).

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