Gefesselt und geknebelt

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Fremdgehen Selbstsucht Schamlosigkeit Hofheim

Ich habe einen Freund, den ich sehr liebe! Wir wohnen zusammen, alles läuft eigentlich gut bei uns. Mein Freund ist sehr devot, trägt gerne Strumpfhosen und Damen-Unterwäsche und lässt sich öfter von mir fesseln. Er liebt Bondage, darf zwei Mal in der Woche seinen Fetisch ausleben. Ich gehe zwei Mal in der Woche allein aus, das ist dann seine Zeit! Er wird von mir gefesselt, geknebelt, eingesperrt und angekettet. Er darf dann seine Fesseln spüren und genießen. Ich liebe meinen Freund sehr, aber sexuell fehlt mir etwas. Dieses Etwas hole ich mir bei einem Freund. Ich gehe fremd und betrüge meinen Freund auf ganz miese Art.

Ich lege ihn in Fesseln, mache ihn völlig hilflos. Er freut sich immer und genießt es. Ich fessele meinen Freund und gehe direkt zum fremdpoppen - er ist völlig ahnungslos. Ich habe Sex, während mein Freund gefesselt zu Hause liegt. Wenn ich dann nach Hause komme, muss mein Freund mich lecken. Er denkt, dass ich wegen ihm so nass bin, dass er mich geil macht, und leckt voller Genuss meine schmierige Mumu. Das geht schon ein dreiviertel Jahr so.

Beichthaus.com Beichte #00040902 vom 21.01.2018 um 15:55:23 Uhr in 65719 Hofheim (Am Wandersmann) (31 Kommentare).

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Das frustrierende Gefühl ich zu sein

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Eifersucht Neid

Ich (w/26) bin extrem neidisch auf meine beste Freundin. Wir sind beide lesbisch und studieren an unterschiedlichen Hochschulen auch sehr unterschiedliche Fächer. Sie im technischen und ich seit Kurzem im sozialen Bereich. Im Gegensatz zu ihr liebe ich mein Studium und habe auch sehr viel Spaß daran sowie an dem, wo es mich beruflich verschlagen wird. Obwohl ich vor knapp über einem Jahr mein Leben komplett umgekrempelt habe, bin ich immer noch voller Selbstzweifel, da ich nun bald schon sieben Jahre lang Single bin und seit drei Jahren von keiner anderen Frau geküsst noch berührt wurde. Leider interessieren sich auch kaum lesbische Frauen für mich, obwohl ich ständig unter Menschen bin oder es auf sämtliche Datingportalen ausprobiert habe. Ganz anders als bei meiner besten Freundin.

Sie muss gar nichts tun und die Frauen fliegen ihr praktisch zu. Sie wird ständig von Frauen angesprochen, angebaggert und auf Dates eingeladen, ganz egal, ob sie ganz natürlich und ungeschminkt ist oder sich zurecht macht. Ständig verlieben sich Frauen sowie Männer in sie, ohne dass sie großartig was tun muss. Sie kann sich einfach die rauspicken, die sie am besten findet und ist auch sehr wählerisch dabei. Aktuell hat sie was mit einer tollen Frau, weiß aber noch gar nicht, ob das auf etwas Ernsthaftes hinausläuft weil sie sich noch nicht verliebt hat. Die Frau hingegen ist schon Hals über Kopf in sie verknallt und will sie am liebsten sofort heiraten. Ich hingegen kann nur dumm aus der Röhre gucken, da ich es nicht einmal schaffe eine Frau die ich süß finde, mal zu einem ganz normalen Treffen zum Kennenlernen einzuladen. Nicht, weil ich schüchtern bin, im Gegenteil, ich habe sie gefragt und sie lehnte ab und ignoriert mich seitdem. Ich wünschte, ich könnte mit meiner besten Freundin tauschen, da ich es ziemlich frustrierend finde, ich zu sein.

Ich bemühe mich so sehr, achte darauf gepflegt auszusehen, habe sehr viel abgenommen, weil ich unzufrieden mit meinem hohen Körpergewicht war und unter den Folgeerkrankungen litt, treibe Sport, gehe offen auf die Menschen zu und vieles mehr. Ich bin echt am Verzweifeln, da mich der Neid innerlich auffrisst, würde ich es nie an ihr auslassen, da ich ganz genau weiß, dass sie keine Schuld an meinen Gefühlen trägt. Ich wünschte, ich könnte mit ihr tauschen.

Beichthaus.com Beichte #00040900 vom 20.01.2018 um 22:30:25 Uhr (67 Kommentare).

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“Beichte

Angstpatienten beim Zahnarzt

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Fetisch Hochmut Engherzigkeit Arbeit Gesundheit

Ich bin Zahnarzt und führe eine eigene Praxis. Meine Beichte ist, dass ich diesen Beruf ergriffen habe, weil ich den Umgang mit Schmerz- und Angstpatienten liebe. In meinem Stuhl wird jeder noch so harte Kerl butterweich und handzahm, wenn ich den Bohrer führe oder mit der Zange hantiere. Viele Menschen kommen wirklich erst dann, wenn es "zu spät" ist und richtig viel repariert oder gar gezogen werden muss. Am liebsten sind mir diejenigen, welche dabei auf eine Betäubung verzichten. Aber bis zur Betäubung dauert es ja etwas und der Moment selbst, dieses Zucken und das Verziehen des Gesichts geben mir ebenfalls einen Kick. Ja, ich genieße die Angst der Patienten, die sie oft überspielen wollen, den kalten Schweiß, den ich schon beim Händedruck spüre und der sich bei der Behandlung auf der Stirn bildet, das Zittern und Händeringen, die kippende Stimme beim Beantworten meiner Fragen. Wenn jemand beim Behandeln stöhnt oder schreit, weiß ich, ich habe den Nerv getroffen. Je heftiger die Beschwerden, je dicker die geschwollene Wange, je größer die Verzweiflung in meinem Behandlungszimmer, desto erregter werde ich in meinem Inneren.

Die Jugendlichen mit der größten Klappe da draußen, arrogante Führungskräfte, besserwissende LehrerInnen, jede Schicht und Altersgruppe, sie finden sich früher oder später alle auf demselben Stuhl wieder und werden unter meinen Händen lammfromm, brauchen ein Stofftier oder die Hand der Partnerin/des Partners, um die Behandlung nervlich zu überstehen. Natürlich wirke ich beruhigend auf sie ein und lasse mir nicht anmerken, dass mich ihre Zahnschmerzen und die Angst erregen und ich tue auch nichts, was ihnen schaden könnte. Selbstverständlich berate ich auch zum Thema Prophylaxe, aber viele Patienten achten eben nicht auf ihre Zähne bzw. haben eine Veranlagung zu Komplikationen. Ich ziehe innerlich einen enormen Lustgewinn aus dem Leid und der Bedürftigkeit meiner Patienten und bitte um Absolution für diese Neigung, die ich mit nicht wenigen meiner KollegInnen teile.

Beichthaus.com Beichte #00040899 vom 20.01.2018 um 09:24:24 Uhr (27 Kommentare).

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Das Geheimnis des verletzten Anzugträgers

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Peinlichkeit Boshaftigkeit Gesundheit

Ich (w/21) bin gerade in einem großen Kreiskrankenhaus in der Notaufnahme. Ich mache eine Ausbildung zur Notfallsanitäterin und damit ich auch einmal sehe, wie es mit den Patienten nach dem Transport im RTW weitergeht, bin ich für ein paar Wochen dort. Heute haben wir einen Mann um die 50, Anzugträger, gutaussehend, tolle Haare, dem Aussehen nach wohlhabend, nach einem Autounfall auf den Tisch bekommen. Er war ansprechbar, hatte auf den ersten Blick zwar schwere aber keine lebensgefährlichen Verletzungen erlitten. Irgendwie gefiel er mir, weil er so gut aussah. Ich ertappte mich selbst dabei, wie ich trotz seiner Verletzungen und des Blutes zu träumen begann und sein schönes Gesicht musterte. Dann mussten wir seine Hose aufschneiden und plötzlich war meine Sympathie für den Mann auf einen Schlag weggeblasen.

Unter seiner sündhaft teuren Armani-Hose kam ein Damenhöschen zum Vorschein . Noch dazu so ein buntes mit einem Snoopy darauf . Ich konnte mir das lachen nicht verkneifen und meine Kollegen meinten nur ich solle mich doch gefälligst etwas zusammen reißen. Aber welcher erwachsene Mann trägt schon ein Damenhöschen? Ich war froh, als wir ihn nach der Erstversorgung weitergeben konnten an die Radiologie, denn ich konnte mir die ganze Zeit das Schmunzeln nicht verkneifen, weil ich das so lächerlich fand. Ich möchte beichten, dass ich mich über einen verletzten Menschen lustig gemacht habe. Ich weiß, dass es nicht okay von mir war und werde so etwas in Zukunft nicht mehr machen und mich professioneller verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00040894 vom 18.01.2018 um 08:12:07 Uhr (32 Kommentare).

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Toilettengewohnheiten in asiatischen Ländern

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Ernährung Urlaub

Ich bin derzeit für einen längeren Aufenthalt in einem nicht näher zu beschreibenden südostasiatischen Land und will natürlich weiterhin was für meinen Body und die Fitness tun. Deswegen habe ich mich in einem Fitnessstudio angemeldet. Das Training läuft gut und alles passt. Die einheimischen kulinarischen Spezialitäten allerdings vertrage ich noch nicht so gut, weswegen ich letztens schon fast hinterrücks aufs Laufband geröhrt habe, aus lauter Verzweiflung weil mein Magen und Darm aufs Heftigste gegen das Essen rebelliert haben. Mein Laufprogramm wollte ich nicht abbrechen und habe stattdessen krampfhaft und mit Erfolg versucht, mich nicht einzukacken, sondern stattdessen den einen oder anderen scharfen Rektalwind abzulassen. Ich dachte mir, dass es bestimmt eh nicht auffällt, weil die ganzen Anabolika-Freaks mit ihren Anabolika-Ausdünstungen sowieso noch schlimmer stinken. Leider falsch. Die junge Frau neben mit hat ihr Training abrupt beendet und wenn Blicke töten könnten, würde ich jetzt nicht schreiben. Also dachte ich mir, dass es jetzt wohl so weit war, und ich ging zur Toilette, um ordentlich und lautstark abzufeuern und den ganzen Schlack aus meinem Pansen rauszuwürgen. Leider hatte ich vergessen Klopapier mitzunehmen. In Ländern wie diesem ist es nicht üblich, dass auf dem Klo das Papier bereitgestellt und aufgefüllt wird. Nachdem ich aber schon mit schmatzender Rosette und braunem Rück-Anstrich dasaß, gab es kein Zurück. Ich habe also meine Boxershorts als Klopapier missbraucht und mir den Sulz von den Backen gewischt. Um weniger aufzufallen, ließ ich anschließend mein "Corpus Bekackti" im Spülkasten verschwinden. An den armen Hausmeister oder den nächsten Gast dachte ich nicht und es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040887 vom 16.01.2018 um 00:30:09 Uhr (23 Kommentare).

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