Drogengeld gefunden

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Diebstahl Habgier Geld München

Da ich beruflich sehr eingespannt bin, gehe ich zum Ausgleich gerne laufen. Da kann es schon mal später werden. Neulich war es schon nach 22 Uhr als ich meine Runde drehte. Auf einem der Seitenwege des Westparks sah ich einen Typen aus dem Gebüsch kommen, der dann auf der anderen Seite des Weges wieder durch das Gebüsch verschwand. Nachdem er jetzt nicht wie der klassischen Wildpinkler aussah, bin ich an der Stelle wo er aus dem Busch kam mal ins Unterholz um zu sehen was der Typ dort getrieben hatte. Im schlimmsten Fall hatte einen Haufen dagelassen. Aber nichts zu sehen. Da entdeckte ich eine Stelle wo offensichtlich jemand etwas vergraben hatte. Siehe da, eine Plastiktüte.

Ich zog die Tüte raus und schaute rein. Ich staunte nicht schlecht, denn darin war Geld und zwar wohl nicht wenig. 5er, 10er, 20er, ein ganze Haufen schön säuberlich aufgerollt. Vermutlich hatte da einer sein Drogengeld versteckt. Ich habe die Tüte mit heimgenommen und das Geld gezählt, 5.000 Euro in kleinen Scheinen. Ich habe kurz überlegt das Geld der Polizei zu bringen, habe den Gedanken aber schnell verworfen. Auf den Trichter, dass es Drogengeld sein könnte, kommen die Bullen bestimmt auch und dann gibt es wohl nicht mal einen Finderlohn. Und einem Drogendealer das Geld wiedergeben das geht ja schon zweimal nicht. Ich beichte also dass ich jetzt 5.000 Euro unterschlagen habe, obwohl ich es hätte abgeben müssen. Für den Dealer tut es mir nicht leid, denn Drogenhandel kann ich nicht gutheissen, obwohl er jetzt bestimmt noch etwas extra verticken muss, um den Verlust wieder rein zu holen.

Beichthaus.com Beichte #00041404 vom 07.07.2018 um 20:47:11 Uhr in München (Westpark) (20 Kommentare).

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Spurlos verschwunden

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Feigheit Selbstsucht

Ich erwarte für meine Beichte kein Verständnis, denn das wird niemand aufbringen. Ich will es mir einfach von der Seele schreiben in der Hoffnung auf - ja auf was eigentlich? Auf die Tatsache, dass ich alleine ein glücklicher Mensch und nun wieder mit mir selbst im Reinen bin. Ich fühle mich nun wieder frei und klar im Kopf und kann die Dinge wieder genießen. Ich lebe nun in einem anderen Land ohne meine Familie und meine alten Freunde. Ich lebe nun selbst bestimmt, obwohl ich das immer war, nur habe ich eher nur funktioniert und das getan was mein Umfeld von mir erwartet. Ich bin 35 Jahre alt und habe meine Frau und mein Kind heimlich verlassen.

Ich habe mich in einem kurzen Abschiedsbrief versucht zu erklären. Dass ich nicht den Mut hatte und wohl auch nicht habe zu sagen wieso ich gegangen bin. Ich war gefühlt kurz vor einer inneren Depression. Ich war aufgewühlt konnte nicht mehr klar denken und hab nur mein Programm abgespielt, um den Alltag für alle normal zu gestalten. Sie wissen nur ungefähr was in mir vorging. Sie wissen das ich nicht verschwunden bin, sondern selbstbestimmt dieses Kapitel beende. Und dann habe ich mich in Deutschland abgemeldet meine Sachen gepackt und bin zum Flughafen, um alles hinter mir zu lassen. Das schlimme ist wohl das es mir nun gut geht und ich gerne alleine bin. Nur verstehen kann mich niemand, denn ich habe meine Familie dafür zurückgelassen. Es geht mir gut. Aber darf ich nun wieder glücklich sein? Es tut mir alles so leid – Aber ich musste an mich denken um Leben zu können!

Beichthaus.com Beichte #00041403 vom 06.07.2018 um 13:39:16 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Sie ist mir hörig!

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Missbrauch Liebe Köln

Was eigentlich als kurze Romanze gedacht war, hat sich zu 2 Jahren Beziehung entwickelt. Eigentlich bin ich nicht so, aber es hat sich so ergeben. Ich bin männlich 42 Jahre, sie ist 36 Jahre, nicht hübsch und auch nicht hässlich. Auf den ersten Blick eine ganz normale Frau. Mit der Zeit habe ich immer weiter die Grenzen ausgetestet und sie hat nie zu irgendetwas nein gesagt. Auch beim Sex kann ich machen was ich will.
Sie erfüllt wirklich alle Wünsche, auch wenn diese schon mal recht ausgefallen sind.

Auch ganz einseitig, wo sie gar nichts davon hat. Es bleiben keine Wünsche offen und ich gehe immer weiter. Bei ihr bin ich der König, sie macht alles für mich. Im Restaurant haben wir mal eine Speisekarte mitgehen lassen, das hat sich weiter entwickelt. Früh am morgen mache ich ein Kreuz auf einem Gericht und sie kocht es am Abend. Am Wochenende wird es schon immer sehr aufwendig. Wir haben jetzt acht Speisekarten und ich muss nur sagen was ich will. Den Einkauf macht sie unter Tags in der Mittagspause. Das Essen zahlt sie, die Miete zahle ich, die ist aber sehr niedrig. Verliebt bin ich nicht mehr, aber es ist so was von praktisch und angenehm. Sie ist ein freiwilliger Sklave und mir gefällt das.

Kochen, bügeln, Haushalt, waschen alles macht sie freiwillig und so wie es aussieht, auch gern. Die Gegenleistung hält sich im Rahmen, ich zahle den Urlaub und ab und zu gehen wir zum Essen. Mal sehen, wie lange das noch so weiter geht. Normal bin ich ja nicht so, aber es hat sich so ergeben und es lebt sich so sehr angenehm.

Beichthaus.com Beichte #00041398 vom 04.07.2018 um 15:32:34 Uhr in Köln (20 Kommentare).

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Mein zerstörtes Frauenbild

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Fremdgehen Ex Ungerechtigkeit

Ich (m) wurde von meiner Freundin verlassen. Ich habe alles für diese Frau getan. Vor allem habe ich mich fallen lassen, so wie sie es sich gewünscht hat und Gefühle und meine Liebe gezeigt. Was war ich naiv zu glauben, dass die erste Frau, bei der ich das tue, es mir dankt. Sie hat mich wie ein Stück Dreck fallen lassen und bumst sich mutmaßlich durch die Weltgeschichte. Männer, seht es endlich ein. Die wenigsten Frauen wollen wirklich einen netten, tollen, liebevollen Mann. Ganz egal, wie oft sie es betonen, sie brauchen die kleinen Machtspiele, sonst glauben sie alles tun zu können.

Ab heute habe ich ein völlig zerstörtes Frauenbild. Anders als ihr vielleicht vermuten könntet, werde ich nun nicht anfangen Frauen zu verarschen und den Spiegel umzudrehen. Das ist nicht mein Naturell und mir ist in meiner Wut dennoch bewusst, dass es wohl auch gute Frauen da draußen gibt. Ich glaube nur nicht mehr an mein Glück eine solche zu finden bzw. sie zu erkennen und so beichte ich viel mehr meine Beziehungsfähigkeit im klassischen Sinne aufzugeben. Ich werde nie wieder jemanden so in mein Herz lassen. Und das ist wohl ein Schaden, der eher bei mir liegt.

Beichthaus.com Beichte #00041397 vom 04.07.2018 um 14:16:27 Uhr (15 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Der attraktive Mann am Badesee

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Begehrlichkeit Masturbation Lübeck

Heute war ich mit dem Fahrrad spazieren fahren und hatte mein Kind (Kleinkind) mit dabei. Wir haben an einem verlassenen Badesee eine Rast eingelegt und haben uns ein trockenes Plätzchen gesucht. Am Strand lag ein Mann, er hatte leise Radio an und hat sich gesonnt. Mir war nach Musik hören, so dass ich mich in die Nähe gesetzt habe, mein Kind ist spielen gegangen. Ich hatte bei dem Mann, ich weiß nicht warum, augenblicklich sündige Gedanken, als ich ihn angesehen habe. Ich habe versucht es für mich zu verdrängen, aber als er sich kurz im Wasser abgekühlt hat, ist es mir bewusst geworden. Ich musste immer wieder zu ihm rübergucken. Ich weiß nicht, ob er es bemerkt hat, jedenfalls hat er beim losgehen nochmal gewunken und gesagt "kommt doch mal wieder her"! Zuhause angekommen habe ich mein Kind zum Mittagsschlaf hingelegt und musste immer noch an den Mann denken. Und dann hab ich mich gefragt, warum ich mir nicht mal seine Badehose genauer angesehen habe, es hätte doch interessant sein können. Tja und dann war ich ganz allein mit diesen sündigen Gedanken und ich habe es mir selber gemacht. Meine Beichte ist, dass ich am hadern bin, ob ich wirklich nochmal hin soll oder ob ich es bei der Fantasie belassen soll. Letzteres wäre am besten, denn ich bin verheiratet, wenn auch nur noch auf dem Papier. Jedenfalls hat mein Mann mich vor circa 4 Jahren das letzte Mal angefasst, also zur Zeugung und danach nie wieder. Andererseits würde bei einem Wiedersehen wohl auch nicht wirklich etwas passieren, da ich ja mein Kind dann dabei habe und dort ja doch immer mal wieder Leute vorbei gehen. Außerdem weiß ich ja nicht, wie der Mann wirklich denkt.

Beichthaus.com Beichte #00041385 vom 29.06.2018 um 15:02:18 Uhr in Lübeck (13 Kommentare).

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