Nazi-Nachhilfelehrer radikalisierte meinen Sohn

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Engherzigkeit Gewalt Familie Misstrauen Hannover

Ich bin Vater von zwei Kindern und war vor ein paar Monaten noch in einer glücklichen Ehe. Das änderte sich, als ich meinem Sohn wegen der ganzen Corona-Sache eine Mathe-Nachhilfe suchte. Der junge Mann war Student (A.) und wirkte sehr gepflegt und verlässlich, im […]
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Beichthaus.com Beichte #00042245 vom 17.06.2021 um 13:34:33 Uhr in Hannover (0 Kommentare).

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Links, ADHS, Borderline und zurück

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Verzweiflung Schamlosigkeit Gesellschaft Düsseldorf

Mein Leben lief schon immer mehr schlecht als recht. Die für mich relevanten Schicksalsschläge zogen sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Ich war immer ein Optimist, denn wer einmal (oder mehrmals) ganz unten war, ist sich darüber bewusst, dass melodramatisches Rumheulen einen nicht aus dem Sumpf bringt, sondern noch tiefer rein. Meine Schulzeit war die Hölle. Ich wurde täglich gemobbt, versteckte mich in der Bücherei, um den Schlägen und dem Hass der anderen zu entgehen. Ich komme aus gutem Elternhaus, und dementsprechend wurde die Schule, auf die ich damals ging, auch nur von gut Betuchten besucht. Was keine Rolle spielt, denn in der Masse sind meiner Meinung nach alle Menschen gleich energisch, wenn es darum geht, einen Willen zu brechen. Meinen haben sie nicht gebrochen. Ich schwänzte – 6 Wochen. Flog von der Schule und fand mich in einer Hauptschule wieder. Tägliche Schlägereien unter den Mitschülern waren keine Seltenheit, um sich in der Hackordnung nach oben zu arbeiten. Den Lehrern war es egal. Die Schüler waren auf dem Schulhof aufgeteilt wie in Gangs: Russen und Polen auf der einen Seite, Araber, Türken usw. auf der anderen, Nerds in irgendeiner Ecke und die Neonazis an der Tischtennisplatte. Ich war lange Zeit bei den Nerds, bis ich bei einem Streit von einem Nazi beschützt wurde. Er integrierte mich. Die Ideologie fand und finde ich bescheuert, aber ich brauchte den Schutz. Also tat ich bis zur 10. Klasse Dinge, die ich tun musste, um mich zu retten. Kein Kommentar dazu. Nach der Schulzeit (FOR mit Quali) fing ich eine Lehre an, die ich aber nach 3 Monaten abbrach. Der Bau war nichts für mich. Ich arbeitete lange ehrenamtlich in sozialen Einrichtungen, um wenigstens die Lücke im Lebenslauf zu füllen. Danach machte ich eine Ausbildung im sozialen Bereich (der Kontakt zu rechten Konsorten, war schon lange abgebrochen, war nur Mittel zum Zweck) und lernte dort meine erste wahre Liebe kennen. Zu dem Zeitpunkt war ich 19 Jahre alt. Wir waren 3 Jahre ein Paar, bis sie sich die Pulsadern senkrecht in der Badewanne durchtrennte. Im Abschiedsbrief stand, dass sie es nicht ertragen könnte, mich zu verlieren, aber nur das Schlechte in der Welt sehen kann und es beenden will, solange wir glücklich sind. Auf dem Brief lagen 3 Kastanien, die wir vorher gesammelt hatten. Ich fand sie. Manchmal besuche ich ihr Grab, aber nicht oft. Ich liebte sie sehr. Dann kamen die Depressionen, dann das Cannabis. 5 Jahre in Rauch aufgelöst. Ich schloss mich in dieser Zeit linken Zellen an, um die Ungerechtigkeit der Welt zu bezwingen, zumindest dachte ich, das schaffen zu können. Pustekuchen. Hamburg, G20 – alles war dabei – frei nach dem Motto: "Wir wollen unter uns keine Sklaven sehen und über uns keine Herrn." Schöner Traum, aber leider nicht mehr als das. Der Mensch ist gierig, nahezu bösartig egoistisch. Dann die Diagnose: Borderline. Meine Welt war voller Chaos, und alles, was ich liebte, war auch das, was ich hasste: Chaos. Selbstmordversuche, alles dabei. 4 Jahre war ich in der Therapie wegen Borderline. Dann, vor 6 Monaten, wurde ADHS festgestellt. Ein Arzt hatte sich meine Akte angesehen und den Fehler eines anderen Arztes widerlegt. Borderline wurde als Fehldiagnose ausgestellt (bzw. festgestellt, dass es eine Fehldiagnose war). Ich hatte ADHS: Reizüberflutung all die Jahre. Ich bekam die passenden Medikamente und alles, was mich überschattet hatte, war weg. Depressionen: Weg. Selbstzweifel: Weg. Konzentrationsschwäche: Weg.

Politische Ansichten waren wie aufgelöst. An diesem Tag wurde ich neugeboren. Es ist wie in dem Film "Matrix", als Neo anfängt, die Welt zu verstehen. Unbeschreiblich dieses Gefühl.

Nun bin ich egoistisch geworden. Genossen von früher interessieren mich einen Dreck. Mein altes Ich war ein erbärmliches Dasein, das jeder benutzen konnte wie einen Hund. Ich habe mich stets für "die Gerechtigkeit der Welt" eingesetzt, armseliges Hippie-Gefasel. Ich sehe die Welt, wie sie ist und wie sie immer war. Ich bin egoistisch geworden, liebe eine wunderschöne Frau und bin bereit, jeden, der mich versucht zu unterdrücken, in die Hölle zu schicken. Ich habe meine Genossen verraten, aber ich genieße die Macht, die ich nutzen kann, seit ich mich endlich konzentrieren kann. Das, was ich beichten kann, ist, dass ich keine Reue empfinde, ein Verräter zu sein. Lenin würde sich im Grabe umdrehen. Ich fühle mich gut dabei. Ich will Geld. Ich will Macht. Und ich hole sie mir – Stück für Stück. Und weil ich, objektiv betrachtet, im Kontrast zu früher meine Persönlichkeit derart verändert habe, möchte ich es beichten, damit ich, wenn ich doch einen Moment der Reue erleben werde, es entspannt weglächeln kann, denn auf Beichten folgt hoffentlich Absolution. Ich bin ein Verräter meiner Klasse.

Beichthaus.com Beichte #00042243 vom 07.06.2021 um 14:00:08 Uhr in Düsseldorf (0 Kommentare).

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“Beichte

Rausch-Tiefpunkt mit Obdachlosem

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Drogen Wollust

Früher hatte ich (m/29) eine recht lebhafte Drogenzeit. Habe mir reingepfiffen was ich nur kriegen konnte und war gut süchtig. Bis zu dem Punkt als mir ein Freund ein Video gezeigt hat, dann war es von einem auf den anderen Tag vorbei mit den Drogen. Das Video zeigte […]
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Beichthaus.com Beichte #00042238 vom 21.05.2021 um 07:13:22 Uhr (0 Kommentare).

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Ihre Schwester hat mir besser gefallen

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Ex Begehrlichkeit Berlin

Zunächst möchte ich klarstellen: Alles, was ich hier schreibe, entspricht absolut der Wahrheit und hat sich genau so zugetragen. Ich habe mir nichts davon ausgedacht. Ich war zwischen meinem 20. und 24. Lebensjahr mit meiner „ersten großen Liebe“ zusammen. Wie das so ist, blieb nicht alles immer rosig. Meine Ex war vier Jahre jünger als ich (also 16, als ich 20 war), ihre Schwester zwei Jahre jünger als sie (14 bzw. 18). Im Verlauf der Beziehung merkte ich, dass ich mich immer stärker in ihre Schwester verliebte. Die hatte allerdings ständig einen Freund, sodass ohnehin nichts zu machen war. Trotzdem genoss ich großes Vertrauen in der Familie. Wir waren alle per Du, und die Schwester begrüßte mich immer mit einer herzlichen Umarmung. Sie mochte mich wirklich.

Die Familie hatte gerade ein neues Haus gebaut. Im Sommer kamen meine Ex und ihre Schwester oft im Bikini in den Garten, um Sonne zu tanken. Irgendwann lief es sogar darauf hinaus, dass beide nur noch im Tanga herauskamen. Ich hatte also plötzlich vier nackte Brüste vor mir – das sorgte später natürlich für reichlich Kopfkino. Mit der Zeit wurde der Sex mit meiner Ex immer langweiliger. Sie war im Bett extrem passiv. Wer die Folge von „Two and a Half Men“ kennt, in der Alan mit Charlies abgelegter Ex schläft – genau so war es. Sie lag fast teilnahmslos da. Ich war derjenige, der sie ständig in Position bringen musste: Löffelchenstellung, Beine auf die Schultern, oder ich musste ihr andeuten, dass sie in den Doggy gehen soll. Von allein machte sie gar nichts. Nicht einmal Blowjobs – und wenn sie es doch mal versuchte, war es miserabel. Irgendwann war es so öde, dass ich das Gefühl hatte, ich könnte sie von hinten nehmen und nebenbei Zeitung lesen. Es ging so weit, dass ich dachte, ich würde gar nicht mehr zum Höhepunkt kommen.

Die erste Beichte: Beim Sex mit meiner Ex habe ich mir sehr oft vorgestellt, es wäre ihre Schwester. Ich blendete ihren Kopf einfach aus meinem Blickfeld aus und stellte mir vor, der Arsch unter mir wäre der ihrer Schwester. Dann klappte es plötzlich wieder prima.
Fast vergessen: Einmal war ich allein im Haus, um mir etwas zu trinken zu holen. Die beiden Schwestern lagen wieder im Bikini im Garten. Plötzlich kam die Schwester herein, ging direkt auf mich zu, schob ihr Bikini-Oberteil zur Seite, zeigte mir ihre Brüste und sagte: „Guck mal, schön braun geworden, oder?“ Ich war viel zu perplex, um irgendetwas zu machen. Bis heute weiß ich nicht, ob das ein Versuch war, mich anzumachen, oder ob sie wirklich so naiv-vertrauensvoll war, dass sie dachte, das wäre völlig harmlos. Insgesamt waren wir in der Familie ziemlich offen miteinander. Einmal habe ich meine Ex sogar gevögelt, als ihre Schwester plötzlich ins Zimmer kam. Wir waren zwar unter der Decke, aber sie wusste sofort Bescheid und hat nur gegrinst.
Die zweite Beichte: In der Übergangszeit zwischen Abi und Studium hatte ich viel Freizeit (etwa von Juni/Juli bis Oktober). Die Schwestern gingen ab September wieder zur Schule. Ich war bei ihnen zu Besuch, die Eltern waren nicht da. Eines Morgens musste meine Ex schon zur ersten Stunde, ihre Schwester erst zur zweiten oder dritten. Ich saß unten im Keller (dort war das Zimmer meiner Ex) und schaute fern oder spielte Konsole. Im Keller gab es auch das Arbeitszimmer des Vaters, eine Speisekammer, die Waschmaschine und einen großen Wäschekorb.

Ich bekam mit, wie die Schwester runterkam und etwas in den Wäschekorb warf. Als sie das Haus verlassen hatte, ging ich sofort zum Korb. Ganz oben lag ihr schwarzer Slip. Ich wusste, dass ich nie mit ihr zusammen sein, sie nie küssen, nie lecken, nie mit ihr schlafen würde. Dieser Slip war das Nächste, was ich jemals von ihrer „Schatztruhe“ bekommen würde. Ob man das eine Beichte nennen kann, weiß ich nicht – mir ist eigentlich egal, was andere darüber denken. Ich weiß nur, dass ich zu dieser Zeit hoffnungslos in sie verliebt war.

Randnotiz: Wir sind oft zusammen babysitten gegangen. Ich habe gesehen, wie herzlos und genervt meine Ex mit Kindern umging. Einmal hatte sie keine Zeit und ihre Schwester sprang ein. Die setzte sich zu den Kindern, spielte mit ihnen und war total liebevoll und geduldig. Genau in diesem Moment wurde mir klar: Die Schwester wäre die perfekte Frau für mich gewesen – nicht meine Ex. Falls das jemand liest: Achtet darauf, wie euer Partner mit Kindern umgeht. Das ist ein verdammt guter Indikator.

Alles in allem bereue ich nichts. Weder, dass ich beim Sex mit meiner Ex an ihre Schwester gedacht habe, noch dass ich sie geliebt und mir ihren Slip genommen habe. Ich habe bis heute Fotos von ihr aus der Zeit, als sie knapp 18 war, professionelle Aufnahmen in Abendkleidung, Freizeitlook und Unterwäsche. Ich finde sie immer noch wunderschön und erinnere mich gern an sie. In all den Jahren habe ich sie nie bösartig, zickig oder gemein erlebt. Sie war einfach nur herzensgut und liebevoll.

Und falls es für die Moralapostel hier ein Trost ist: Meine Ex hat mich eiskalt abserviert. Mitten im Winter hat sie mich nachts um 3 Uhr vor ihrem Haus am Arsch der Welt rausgeschmissen. Ich musste zehn Kilometer bei Minusgraden nach Hause laufen. Das hat sie nicht interessiert. Stattdessen ist sie mit ihrem neuen Typen in den Urlaub geflogen, den wir eigentlich zusammen geplant hatten.

Sie war ein undankbares, herzloses Stück. Das sage ich nicht aus verletztem Stolz, sondern weil es einfach die Wahrheit ist. Sie war desinteressiert an Kindern, mies im Bett, hat hinter meinem Rücken mit ihrem Ex geflirtet, ist während wichtiger Gespräche im Bett eingeschlafen und hat mich oft genug zum Idioten gemacht. Dabei habe ich ihr geholfen, in der Schule Freunde zu finden, sie optisch auf Vordermann gebracht, ihr Jobs besorgt, durch die Fahrschule geholfen und ihr sogar den Studienplatz organisiert. Ich wollte mir das einfach mal von der Seele schreiben.

Beichthaus.com Beichte #00042236 vom 18.05.2021 um 01:05:19 Uhr in Berlin (0 Kommentare).

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30 Jahre Fantasie um eine Frau

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Wollust Begehrlichkeit Intim Prag

Seit fast 30 Jahren denke ich an den Sex mit einer einzigen Frau. Der Grund ist einfach – sie hatte absolut gigantische Brüste. Ich lernte sie kennen, als ich in Ostdeutschland als Roadie mit einer Band unterwegs war. Es war unmöglich, sie zu übersehen, und jeder […]
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Beichthaus.com Beichte #00042235 vom 17.05.2021 um 19:15:31 Uhr in Prag (0 Kommentare).

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