Wickelraum ist billiger als Toilette

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Geiz Schamlosigkeit

Ich (m/24) sehe es nicht ein, wenn ich unterwegs bin, Geld für die Benutzung öffentlicher Toiletten auszugeben. Es ist eine Frechheit, teilweise nicht unerhebliche Summen für das natürlichste Grundbedürfnis der Welt zu verlangen! Daher habe ich mir angewöhnt, die überall kostenfreien Wickelräume aufzusuchen, mich darin einzuschließen und mein kleines Geschäft in den dortigen Waschbecken zu verrichten. Große Sachen lege ich in den Windeleimern bzw. in den vorhandenen Papierkörben ab. So spare ich eine Menge Geld und am Ende fällt es nicht mal auf, da die Babywindeln sowieso vor sich hin stinken, nachdem sie hinterlassen worden sind. Interessant sind immer nur die Blicke der wartenden Muttis vor der Tür, wenn sie mich solo aus dem Wickelraum kommen sehen und die kräftige Geruchsfahne hinter mir verweht. Ich möchte mir nicht ausmalen, was die sich dabei denken. Angesprochen hat mich bisher noch niemand. Einmal bin ich einer Reinigungskraft in die Arme gelaufen, die hat total getobt und wollte die Sicherheit informieren, da bin ich gelaufen, was das Zeug hielt! Es tut mir leid für die Wartezeit, die ich einigen Müttern mit Kindern verursache, und ein wenig schäme ich mich, daher bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041787 vom 14.03.2019 um 08:38:27 Uhr (24 Kommentare).

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Familientreffen

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Familie München

Ich bin selbst geschockt, dass es dazu gekommen ist, aber der liebe Alkohol hat seinen Teil dazu beigetragen. Auf jeden Fall bin ich heute wieder abgereist, weil ich niemanden aktuell sehen kann. Was passiert ist Folgendes. Dieses Wochenende steht unser all jährliches Familientreffen an. Da wir überall im Land verteilt sind, kommen wir jedes Jahr am ersten Wochenende im Februar in München zusammen, da unsere Oma ihren Geburtstag feiert. Ich bin gestern Nachmittag schon angereist und habe mich mit den ebenfalls Angereisten getroffen. Wir waren Abendessen und sind danach noch was trinken gegangen, haben Geschichten ausgetauscht und haben den Abend genossen bis spät in die Nacht. Am Ende des abends, besser gesagt am heutigen frühen Morgen, waren nur noch meine Cousine übrig.

Wir hatten mega Spaß und für eine 19-Jährige konnte sie ganz schön was trinken. Wir sind dann zurück ins Hotel. Allerdings ist nicht jeder in sein eigenes Zimmer gegangen. Sie kam mit auf mein Zimmer und wir haben noch einen blick in die Minibar geworfen. Leider blieb es nicht dabei. Wir haben angefangen uns zu küssen. Es fühlte sich wahnsinnig gut an, überhaupt nicht falsch. Aus küssen wurde mehr, wir haben uns immer mehr und mehr ausgezogen, sie ging vor mir, auf die Knie und hat angefangen mir einen zu blasen. Ich wurde schier wahnsinnig, habe sie hoch gezogen und auf das Bett geworfen. Wir hatten bombastischen Sex und sie hat mich mehrfach immer und immer wieder kommen lassen. Mit meinen 37 Jahren hatte ich noch nie so geilen und perversen Sex und ich hab schon viel erlebt. Aber sie war so devot und wollte es. Wie gesagt, zu diesem Zeitpunkt hat es sich nicht falsch angefühlt. Heute Morgen, als ich mit einem Kater aufgewacht bin und sie neben mir lag, wurde mir fast schlecht. Ich musste raus. Wir haben noch kurz gesprochen, aber es wahr einfach zu merkwürdig. Ich musste einfach gehen. Jetzt weiß ich nicht, wie es weiter gehen soll. Was soll ich tun? Es war falsch und nicht richtig. Ich ignoriere schon alle Anrufe von ihr. Ich kann noch nicht mit ihr darüber sprechen. Hinzu kommt noch, dass wir keine Kondome verwendet haben. Bitte gebt mir einen Tipp, wie ich das Ganze verarbeiten kann.

Beichthaus.com Beichte #00041742 vom 02.02.2019 um 18:34:18 Uhr in München (50 Kommentare).

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Warum mein Freund mir ins Gesicht brüllt

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Aggression Partnerschaft Games Köln

Ich (w/24) werde meine Sachen packen und mich nie wieder bei meinem Freund melden. Wir waren 5 Jahre zusammen und er hat mir die letzten Jahre immer die Schuld an allem gegeben. Immer wenn wir aus Spaß etwas Unternehmen wollten, wie z.B. kochen, zocken usw. und ich dann bei dieser Sache ziemlich gut bzw. besser abgeschnitten habe, ist er, obwohl er schon über 30 ist, wie ein kleines Kind ausgerastet und hat angefangen zu Streiten und versucht Gründe zu suchen was ich denn alles bei dieser Sache falsch gemacht habe und wie schlecht ich sei und ich darf ja nie stolz auf mich sein, weil so wie ich es mache, würde es jeder verachten.

Heute hat er den Vogel abgeschossen. Wir haben wieder, weil es ihm nicht gut ging, einfach was zum runterkommen unternommen. Also schlug ich vor mit ihm gemeinsam ein Game zu zocken, weil das eben schon immer unser gemeinsames Hobby war. Ich habe leider eine bessere Figur als er in diesem Game gemacht. Und er ist vollkommen ausgerastet und als ich mich erklären wollte, dass es ja gar nicht so tragisch ist, wie er das sieht, wurde er noch lauter. Und hat mir ins Gesicht gebrüllt, dass mein Vater mich wohl nicht genug geschlagen hat. Er hätte mich noch viel mehr verprügeln müssen, nein besser er hätte noch einen Schritt weiter gehen sollen und mich am besten vergewaltigen sollen.

Nach dem Satz bin ich aus dem Haus, hab meine Sachen genommen und bin jetzt bei einer Freundin. Das Ganze war eine Nummer zu viel und sowas lass ich mir ganz sicher nicht sagen. Ich habe durch meinen Vater, Depressionen und Angststörungen. Und so einen Menschen will ich nicht mehr an meiner Seite haben. Klar sollte man darüber sprechen und nicht gleich überall löschen, blockieren, Sachen packen und gehen. So würden es wahrscheinlich viele tun, die so lange zusammen waren. Aber ich verschwinde jetzt, denn ich habe keinen Bock mehr.

Beichthaus.com Beichte #00041728 vom 25.01.2019 um 21:13:54 Uhr in Köln (21 Kommentare).

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Geiselnahme wegen einem geklauten Handy

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Dating Vandalismus Silvester Villingen

Ich (m/24) beichte meinen Silvesterabsturz. Ich war auf der Party von einem Freund eingeladen und bin da mit voll bepackten Tüten voller Alkohol und Feuerwerkskörper hin. Der Anfang war auch relativ lustig und wir haben ordentlich einen Gesoffen. Irgendwann sind wir raus für das große Feuerwerk mit ein paar Leuten an einen großen Platz. Dort gab es Natürlich auch noch reichlich Alkohol. Die ganze Zeit wurde ich von einer Frau bekuschelt und plötzlich fehlte mein Handy. Natürlich war jedem klar, wer es geklaut hat. Allerdings habe ich allen unterstellt sie hätten es geklaut, um mich zu schikanieren oder so und hab aus Wut alles was in der Nähe war auseinander genommen. Ich bin komplett ausgerastet. Also habe ich die Polizei gerufen damit diese die Leute durchsucht.

Die Polizei weigerte sich allerdings zu kommen wegen meinem Handy was mich noch mehr zum Ausrasten brachte. Ich habe dem etwas genervt wirkendem Herren in der Notrufzentrale erklärt, das ich die Leute alle festhalte, bis die Polizei eintrifft und er hat mich gefragt, ob das jetzt eine Geiselnahme ist. Mein besoffener Stand kombinierte sich zusammen das sicher die Polizei kommt, wenn ich ja sage. Also habe ich mit "Ja, das ist eine Geiselnahme" geantwortet. Der Mann in der Notrufzentrale fand das nicht so lustig, aber die Polizei kam dennoch nicht. Irgendwann nach 3 Stunden hab ich das Theater dann aufgegeben und wollte heim. Mein Handy sah ich nicht wieder. Dann bin ich mit dem Taxi heim gefahren und den Rest gelaufen, weil ich kein Geld mehr hatte. Dabei bin ich noch eine Böschung im Wald runtergefallen und dort erstmal 2 Stunden liegen geblieben bevor ich wieder hoch gekrochen und weiter gelaufen bin. Ich habe überall Verbrennungen, weil meine schöne Strickjacke gebrannt hat, meine Hosen und die Schuhe sind Kaputt, der Rucksack ist demoliert, mein Handy weg und den Geldbeutel hatte ich im Wald verloren aber heute zum Glück wieder gefunden. Meine Freunde hab ich jetzt auch nicht mehr. Es tut mir leid wie ich meinen Freunden (außer der Diebin meines Handys) Silvester versaut habe und den Straßenarbeitern so eine riesige Sauerei hinterlassen habe. Außerdem möchte ich mich bei dem Herren aus der Notrufzentrale entschuldigen. Nächstes Jahr wird nüchtern gefeiert.

Beichthaus.com Beichte #00041699 vom 01.01.2019 um 23:29:40 Uhr in Villingen (11 Kommentare).

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Angst vorm Autofahren

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Feigheit Auto & Co. Klingenberg

Ich bin zu feige zum Autofahren. Ich habe extreme Angst selbst ein Auto zu lenken, beim Mitfahren habe ich keine Angst. Ich bin jetzt schon 26 (männlich) und will aufgrund meiner Angst keinen Führerschein machen und hab auch noch nie zu fahren probiert. Eigentlich habe ich nicht die Notwendigkeit auf ein eigenes Auto, habe Mitfahrgelegenheiten oder öffentliche Verkehrsmittel. Ich komme eigentlich überall hin, auch ohne Führerschein. Meine beiden Schwestern 18 und 21 haben bereits beide den Führerschein und können mit den Autos der Eltern fahren. Somit komm ich öfters in die Situation, bei meinen jüngeren Geschwistern mitzufahren. Wenn ich dann auch noch von Freunden mit der Frage konfrontiert werde, warum ich denn noch keinen Führerschein gemacht habe und mich von der kleinen Schwester chauffieren lassen muss, könnte ich vor Peinlichkeit im Boden versinken. Die anderen belächeln das, ich möchte aber nicht von meiner Angst erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00041690 vom 21.12.2018 um 13:24:49 Uhr in Klingenberg (13 Kommentare).

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