Die Dicke auf meinem Platz

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Vorurteile Begehrlichkeit Wollust Sex Studentenleben Bochum

Eines Tages kam ich zu spät zu einem Nachmittagsseminar an der Uni. Mit Missfallen nahm ich zur Kenntnis, dass es sich an meinem angestammten Tisch bereits jemand bequem gemacht hatte: eine dicke Studentin, die ich noch nie gesehen hatte. Sie machte mir Platz, damit ich den freien Stuhl neben ihr besetzen konnte und lächelte mir zu. Sie war nun nicht unbedingt megafett, aber definitiv übergewichtig und eigentlich gar nicht mein Typ. Doch während das Geschwafel des alten Professors vor sich hin plätscherte, stellte ich fest, dass die Dicke extrem gut roch. Ich bekam von dem Duft nicht genug und rutschte in kleinen Stücken immer näher an sie heran um ihn intensiver wahrnehmen zu können. Da fiel mir auf, dass sie rot lackierte Fingernägel hatte. Sowas finde ich einfach geil. Und so kam es, dass meine speckige Banknachbarin, die mir zunächst gar nicht gefiel, eine starke Erotik auf mich entfaltete. Erst war sie mir lästig, jetzt wollte ich sie! Als die Veranstaltung zu Ende war, verwickelte ich sie geschickt in ein Gespräch, so dass wir schließlich als letzte im Raum übrig waren. Dann machte ich ihr Komplimente, die sie auch erwiderte. Plötzlich beugte sie sich nach vorne und küsste mich. Der Kuss war sehr gut und dauerte lange an. Ich beschloss die Ereignisse nun voranzutreiben und fasste ihr zwischen die Beine. Wenig später lag sie mit dem Bauch auf meinem Bett und wartete darauf, von mir genommen zu werden. Ich drang in sie ein und merkte, dass sie sehr weit war. Trotzdem fühlte es sich sehr geil an. Ich erinnerte mich daran, dass ein Kumpel mir mal gesagt hatte, dass man dicke Frauen ruhig richtig ran nehmen könnte. Das tat ich auch. Ich stieß immer härter und schneller zu, sie schien es mir nicht zu verübeln. Sie stöhnte nur immer lauter und schien es genauso zu genießen wie ich. Als ich kam beugte ich mich nach vorne, schloss die Augen und legte meinen Kopf auf ihre Schulter, und da war er wieder: ihr köstlicher Duft.
Was ich eigentlich zu beichten habe: ich habe diese Frau oberflächlich beurteilt, die mir später den Verstand geraubt hat. Das wird mir nie mehr passieren, denn das war der beste Sex meines Lebens, auch wenn sie nicht unbedingt in mein normales Beuteschema passte.

Beichthaus.com Beichte #00029503 vom 08.11.2011 um 22:05:03 Uhr in Bochum (Universitätsstraße) (22 Kommentare).

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Schokoladensüchtig

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Völlerei Manie Maßlosigkeit Verschwendung Ernährung Bern

Ich (w) bin Schokoladensüchtig. Nicht normale Schokolade, obwohl ich auch die sehr viel esse, sondern Schokoladenpulver für die Milch. Mittlerweile nehme ich eigentlich oft auch nicht mehr Milch mit Schokopulver sondern umgekehrt. Normalerweise trinke ich dann zum Frühstück 1-2 Tassen Schokomilch, am Nachmittag circa 2 und am Abend 1-2, obwohl mir dann immer schlecht ist.
Am besten ist es übrigens, wenn man 5-6 Kaffeelöffel in der Milch verrührt, den Schokoschaum isst und dann nach ein paar Schluck wieder neues Pulver dazugibt. So ist das Ende dann am schokoladigsten. Ich achte jedoch darauf, dass es immer noch flüssig ist, sonst klebt der Hals so grässlich. Somit trinke ich an einem durchschnittlichen Tag so ein Liter Milch und nehme circa eine gefüllte Tasse Schokoladepulver zu mir. Man kann es auch ohne Milch essen, sehr fein!
Ich beichte, dass ich ziemlich viel Geld dafür verschwende. Außerdem werde ich wohl an einem verklebten Magen sterben.
Aber immer noch lieber Schokolade als Zigaretten, Drogen und Alkohol, nicht wahr?

Beichthaus.com Beichte #00029502 vom 08.11.2011 um 12:52:00 Uhr in 3027 Bern (26 Kommentare).

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Ralf und Carsten

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Eifersucht Rache Telefon Partnerschaft Bonn

Vor vielen Jahren war ich in einer Beziehung mit einer Frau, die anscheinend ziemliche psychische Probleme hatte. Sie versuchte ständig mich eifersüchtig zu machen, in dem sie fremde Männer erfand, die angeblich hinter ihr her waren.
Sie hat u.a. in ihrem Handy im Telefonbuch die Namen ihrer Freundinnen in Herrennamen wie Ralf oder Carsten umbenannt, damit es so aussah als ob diese Leute ihr schreiben bzw. sie anriefen. Nach einiger Zeit bin ich natürlich darauf angesprungen (habe damals Nichts durchschaut, war halt auch noch etwas naiv) und habe mir als sie duschen war die Nummern dieses Carsten und Ralf notiert und denen am nächsten Tag eine SMS geschrieben. Ich war erstaunt als sich dann ihre Freundin meldete (die mich auch kannte) und ab da habe ich den ganzen Schwindel durchschaut. Ich habe mir aber nichts anmerken lassen. Ich habe dann noch einmal ihr Handy genommen und dann im Telefonbuch fast alle Einträge bearbeitet, d.h. in die Nummern Zahlendreher eingefügt und Fake-Einträge wie Opa Heinz oder Dieter W. erstellt. Das Telefonbuch war nicht mehr zu gebrauchen. Stellenweise habe ich auch eine Rufumleitung eingerichtet ohne das sie es wusste. Sie musste dann alles auf Werkseinstellungen zurücksetzten und alle Nummern neu sammeln. Dennoch hat sie sich nichts anmerken lassen, ich denke es war ihr einfach zu peinlich, dass ich das durchschaut habe.

Beichthaus.com Beichte #00029501 vom 08.11.2011 um 15:04:04 Uhr in Bonn (18 Kommentare).

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Affäre mit meinem Englischlehrer

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Fremdgehen Ehebruch Begehrlichkeit Schule

Affäre mit meinem Englischlehrer
Ich (w/17) habe eine Affäre mit meinem Englischlehrer. Wir schlafen regelmäßig miteinander, und das schon seit der achten Klasse. Unvorsichtigerweise haben wir letztens unter Anderem auch in der Jugendherberge miteinander geschlafen, da hat echt nicht viel gefehlt und wir wären erwischt worden. Über die Jahre hinweg hat sich da eine gewisse Routine eingeschlichen und wir sind nicht mehr ganz so vorsichtig wie zu Anfang. An der Schule machen schon haufenweise Gerüchte die Runde, aber wir können einfach die Finger nicht voneinander lassen. Letztes Jahr beim Abiball, auf dem ich wegen einer Freundin war, hat er nur mit mir getanzt und seine Frau links liegen lassen, seitdem ist sie auch misstrauisch. Ich hatte sogar mal zwischendurch einen Freund, während der Zeit habe ich meinen Englischlehrer nicht angerührt.

Er hat das damals auch akzeptiert und mir viel Glück mit meinem Freund gewünscht, aber irgendwann habe ich den Fehler gemacht, meinem Freund alles zu erzählen, woraufhin dieser mich verlassen hat. Glücklicherweise hat er nichts weitergetratscht. Seitdem bin ich wieder regelmäßig schwach geworden. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, was mich so an meinem Lehrer reizt, mein damaliger Freund sah um Längen besser aus und der Sex war auch wesentlich schöner. Ehrlich gesagt habe ich wahnsinnige Angst, was passiert wenn das Alles mal ans Licht kommt, sicherlich hätte das auch weitreichende Konsequenzen für meine Schulkarriere, da ich zwar gut in Englisch bin, aber wirklich nicht so gut wie er mich bewertet. Außerdem habe ich Angst, dass mein Abitur aberkannt wird, wenn hinterher was durchsickert. Trotzdem sind wir für Freitagnachmittag verabredet und irgendwie freue ich mich trotz meiner Angst schon wieder darauf, von ihm begehrt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00029500 vom 08.11.2011 um 10:57:56 Uhr (34 Kommentare).

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Unsere miese Nachbarin

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Verrat Vandalismus Hass Nachbarn Dortmund

Wir (w/30, w/34) wohnen in einer Hausgemeinschaft. In unserem Haus gibt es 3 Wohneinheiten, wovon 1 bis zum Sommer 2010 unbewohnt war. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir ein recht harmonisches Zusammenleben. Wir feierten zusammen oder trafen uns zu gemeinsamen Abenden im Hausflur, kurierten am nächsten Tag gemeinsam unseren Kater aus oder jammerten uns die Ohren über Unpässlichkeiten voll, betrieben gemeinsame Problembewältigung, alles in allem wir waren oft zusammen. Bis zu dem Zeitpunkt als eine gewisse "Dame" samt total verlaustem Kind und Freund (der nur ein paar Wochen mit da wohnte) einzog. Es dauerte nicht lange und schon wurde gefragt hast du mal das und das und das. So schnorrte man sich aus zwei Haushalten in 3 Wochen den halben Hausstand zusammen. Bettwäsche, Matratzen, Geschirr usw. Es kam der Tag an dem Ihre sogenannten Möbel und das ganze andere Gerümpel hier mit einzogen. Aber es war nicht daran zu denken etwas wieder zu bekommen, auch nicht auf Nachfrage, es reihte sich nach und nach alles in ihrem Inventar ein wie auch Schuhe die in ihrem Schuhregal standen als wären sie ihre. Die Dame riss sich irgendwann auch unser gesamtes Umfeld unter den Nagel. Sie soff in kürzester Zeit in unserem Partyraum sämtliche Spirituosenvorräte leer, die schon 100 Jahre dort lagerten und das war nicht wenig. Sie war mit großer Redegewandtheit und Rhetorik gesegnet und hat immer gewusst wie man sich aus einer Situation am besten rauswindet, einen Menschen mit schriller Stimme in Grund und Boden quasselt, manipuliert, täuscht oder gegeneinander ausspielt. Wir begriffen allmählich die hat ein Problem und dazu gehörte nicht nur Alkoholismus und gnadenlose Selbstüberschätzung, nein sie konsumierte exzessiv harte Drogen, hatte dubiose Kontakte. Sie lieh sich auch ein Auto von uns und fuhr ohne Führerschein und besoffen damit rum. Wir schauten uns das ganze Schauspiel eine Weile an. Was uns natürlich extrem zu denken gab war der Zustand ihres Kindes. Es verwahrloste immer mehr und wir entschieden uns das Jugendamt einzuschalten.


Dann waren Ferien, das Kind für eine Woche bei Ihren Großeltern und Madam in dieser Zeit ausgeflogen. Endlich konnten wir uns in unserem Haus mal wieder normal bewegen ohne das diese schrille Stimme zur Wohnungstür raus krähte. Wir sahen unsere Chance unseren Hausstand zurück zu erobern, ihre Tür war nicht abgschlossen. Gesagt getan, Brett auf und festgestellt das die Lady ihre Katzen vergessen hatte, die nach drei Tagen, vom Hunger geplagt, die halbe Bude zerlegt, vollgekackt und gepinkelt hatten. Volltreffer, wir haben noch etwas nachgeholfen mit Maggi und Cola auf den mittlerweile unbrauchbaren Matratzen und sonst noch kleinere Schäden angerichtet. Dann nahmen wir unser geliehenes wieder mit und die wenigen brauchbaren Dinge die noch so da waren. Wir nannten es das Umsonstkaufhaus. Madam kam dann nach den Ferien zurück und versuchte das Chaos lautlos zu beseitigen, so gut es ihr Zustand nach einer durchzechten Drogen- und Saufwoche erlaubte. Eines Tages war das Vögelchen mal wieder ausgeflogen und wir wollten wieder shoppen gehen. Leicht vernebelt von dem einen oder anderen Glas Bier sprudelten wir dann vor Rachsucht und begannen uns richtig auszutoben. Auf dem Wohnzimmertisch fanden wir eine kleine Mamorplatte, eine eingerollte Fahrkarte und die Krankenkarte ihres Kindes vor. Nach kurzer Überlegung schoss es uns, das brauchte die für ihren Drogenkonsum. Wir streuten weißen Pfeffer auf die Mamorplatte und arbeiteten ihn in die feinen Rillen ein bemerkten dann das unsere Blasen ziemlich voll waren, holten uns jeder einen Topf und füllten diese. Damit wurden Pflanzen gegossen, das alte ranzige Frittenfett in der Fritteuse veredelt und zu guter Letzt die Kaffeemaschine befüllt und kurz angeschalten. Wir hatten einen Riesenspaß als das Vögelchen zurückflatterte und kurze Zeit später das große Husten anfing. Angemerkt sei auch das das Kind zu dieser Zeit schon von der Mutter weg war. Wir haben es bisher niemandem erzählt und möchten jetzt hier beichten. Ich hoffe es kann uns vergeben werden.

Beichthaus.com Beichte #00029499 vom 07.11.2011 um 22:12:36 Uhr in 44137 Dortmund (17 Kommentare).

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