Eingequetschte Katze

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Lügen Falschheit Feigheit Habgier Tiere

Beim Zuschlagen der Haustür ist durch den noch offenen Spalt die Katze vom Nachbarn unbeabsichtigt gequetscht worden. Sie konnte die Hinterbeine nicht mehr bewegen. Ich habe dem Besitzer die Katze gebracht und gesagt, dass ich sie so am Straßenrand habe liegen sehen und, dass vermutlich ein Auto sie überfahren hat. Die Katze musste leider beim Tierarzt eingeschläfert werden. Vom Katzenbesitzer erhielt ich 50 Euro, weil ich so nett gewesen sei, denen die Katze gebracht zu haben. Ich fühle mich ziemlich mies.

Beichthaus.com Beichte #00029498 vom 07.11.2011 um 23:21:37 Uhr (19 Kommentare).

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Meine Trauzeugin

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Wollust Fremdgehen Ehebruch Schamlosigkeit Franken

Ich (m/25) betrüge meine Frau. Nicht mit irgendwem, sondern mit meiner besten Freundin und Trauzeugin. Alles hat ganz einfach angefangen. Wir sind zusammen schwimmen gewesen und in der Sauna. Natürlich in der gleichen Umkleide. Irgendwann war sie dann mal bei mir und sie wollte baden, weil wir eine Badewanne haben, und sie nicht. Damals war ich noch nicht mit meiner Frau verheiratet, nicht mal verlobt. Warum nicht, dachte ich mir. Irgendwann kamen wir dann auf die Idee, dass ich mitplanschen und ihren Busch rasieren könnte. Sie hat das noch nie gemacht, also musste ich da ran. War schon etwas komisch, aber hat auch Spaß gemacht. Das hat sie anscheinend etwas erregt, wir sind dann von der Badewanne direkt ins Bett gehüpft und haben es mit ihrer frisch rasierte Muschi krachen lassen. Nach dem ersten Mal haben wir noch gesagt, das passiert nie wieder. Es kommt aber immer noch regelmäßig vor. Teilweise sogar, wenn meine Frau in der Wohnung ist und im Nebenzimmer schläft. Ich liebe meine Frau, sonst hätte ich sie nicht geheiratet. Auch der Sex ist super mit ihr. Im Grunde ist meine beste Freundin nicht mal mein favorisierter Frauentyp, eher das Gegenteil.

Beichthaus.com Beichte #00029497 vom 07.11.2011 um 18:02:57 Uhr in Franken (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Familienvater auf Abwegen

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Fremdgehen Ehebruch Wollust Frankfurt

Ich (m/27) habe vor Kurzem einen Kerl via Internet kennen gelernt. Er schrieb, er sei bi und hätte eine Familie. Eigentlich wollte ich da die Finger von lassen, es hat mich aber darauf hin über Wochen beschäftigt. Eines abends, gegen 19 Uhr chattete er mich wieder an. Seinen xxx pics konnte ich nicht widerstehen. Seine Frau war an diesem Abend mit einer Freundin in die Oper gefahren, er war allein zu Hause und scharf. Ich fuhr also hin und wir haben sofort uns die Klamotten runter gerissen. Er hat mir noch im Flur einen gebl****. Man war das geil. Dann fing sein kleiner Sohn - so knapp ein Jahr - an zu schreien. War ihm egal. Er hat weiter gemacht bis wir beide kamen. Ich bin dann gleich wieder gegangen und hatte in der Nacht noch ein schlechtes Gewissen. Da ich nicht schlafen konnte, ging ich wieder online. Er war eingeloggt und fragte sofort, wann wir uns wieder sehen. Ich fürchte, es wird bald dazu kommen, der Kerl bl**t wie eine Eins.

Beichthaus.com Beichte #00029496 vom 07.11.2011 um 17:43:14 Uhr in Frankfurt (15 Kommentare).

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Trinkkarte verloren

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Diebstahl Betrug Feigheit Beckingen-Reimsbach

Ich möchte beichten, dass ich in der Disco meine Trinkkarte verloren habe. Verliert man diese, wird man an der Kasse behandelt, als hätte man sich voll laufen lassen und muss 50 Euro blechen. Da mir das aufgrund meiner 5 Bier definitiv zu viel war, bin ich durch den Notausgang abgehauen und gerannt wie ein Ochse. Ich habe mir auf der Flucht zwar meine 65 Euro teure Hose zerfetzt, aber naja, der Wille zählt.

Beichthaus.com Beichte #00029495 vom 06.11.2011 um 17:23:38 Uhr in Beckingen-Reimsbach (15 Kommentare).

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Geschäfte mit dem Trabelsi-Clan

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Selbstsucht Habgier Morallosigkeit Tunesien

Ich habe mich schamlos seit Frühjahr 2000 bis Mitte Januar 2011 an tunesischem Staatseigentum bereichert. Das hat seine Vorgeschichte: Ich bin ausgebildeter Immobilienmakler und Betriebswirt. Durch den zunehmenden Tourismus in Tunesien in den 90ern habe ich im Norden Tunesiens (besonders La Goulette und Tunis) zunächst Ferienwohnungen vermittelt. Im Jahre 1998 lernte ich einen seriös wirkenden Geschäftsmann kennen, der ein Büro benötigte. Er bestach mich, indem er mir den Vorschlag machte, ich könnte in seinem Unternehmen im Vorstand arbeiten, wenn ich den Eigentümer dieses Büros auf bauliche Mängel hinweise und somit den Kaufpreis mindern kann. Der Kaufpreis betrug etwas mehr als die Hälfte vom ursprünglich veranschlagten. Der vorherige Besitzer vertraute mir, weil ich ihm gefälschte Unterlagen zuschickte.


Der Käufer dieser Immobilie, so stellte sich heraus, war kein Minderer als ein Mitglied des Trabelsi-Clans, der die gesamte Wirtschaft des Landes kontrollierte. Die Wirtschaft in Tunesien ist eine ganz andere als die in Europa. Der Clan war eng verbündelt mit dem Präsidenten, sodass auch ich ihn kennen lernte. Meine eigentliche Tätigkeit, das Verkaufen von Immobilien, hatte ich nicht aufgegeben, sondern seit Sommer 2001 sogar im großen Stil weitergeführt. Ich gebe zu, dass ich mir schöne Flächen im Zentrum von Tunis aussuchte, die sich trotzdem in idyllischer Lage befanden, mit einem schönen Blick über die Felsküste. Sie standen meist unter dem Schutz des Weltkulturerbes. Durch einen Erlass des Präsidenten wurde dieser Schutz aufgehoben. Durch einen weiteren Erlass wurde es zu Bauland erklärt. Ich habe das Bauland zu einem lächerlichen symbolischen Preis gekauft und nach Errichtung einer Immobilie zu Marktpreisen weiterverkauft. Als die Revolution Anfang des Jahres 2011 stattfand, habe ich mich bei den Trabelsis herzlichst verabschiedet und das Land verlassen. Zurückblickend bereue ich meine Taten. Ich wusste vom Unterdrückersystem und habe davon profitiert. Trotzdem waren es Jahre, die mir in positiver Erinnerung bleiben, weil ich zum ersten Mal beruflichen Erfolg hatte. Ich bitte dennoch um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00029494 vom 06.11.2011 um 11:11:34 Uhr in Tunesien (Tunis) (22 Kommentare).

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