Die Rechtsabbiegerin

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Aggression Auto & Co. Unfall

Liebe unvorsichtige Rechtsabbiegerin, ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen, dass, als Sie mich beim rechts abbiegen mit Ihrem silbernen PKW (über einen Radweg) auf meinem Fahrrad nicht beachtet haben und ich Ihnen dabei beinahe aus voller Fahrt in die rechte Seite gecrasht wäre, ich aus einem Impuls des "ich-muss-diesem-Arschloch-eine-Lektion-erteilen" und purer Wut mit der Faust auf Ihren Kofferraum geschlagen habe, damit sie sich bewusst werden, dass die StVO auch für Zweiräder gültig ist. Ich habe wirklich ein schlechtes Gewissen wegen der fetten Beule im Lack, aber irgendwie das Gefühl, dass mit der Entschuldigung die Welt wieder im Gleichgewicht ist.

Beichthaus.com Beichte #00041828 vom 01.05.2019 um 00:17:47 Uhr (0 Kommentare).

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Geil im Saunadorf

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Neugier Wollust

Meine Freundin und ich gehen alle paar Wochen in ein Saunadorf bei uns in der Nähe. Wir genießen die Entspannung und die ruhige Atmosphäre dort. Allerdings genießen wir es auch, dass uns das jeweils andere Geschlecht mustert und teilweise anstarrt (meine Freundin […]
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Beichthaus.com Beichte #00041827 vom 30.04.2019 um 16:11:21 Uhr (0 Kommentare).

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Das Pferdemädchen

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Ungerechtigkeit Tiere Familie Kiel

Ich (w/20) sitze hier und versinke in Hass, Trauer und Reue. Ich war eines dieser kleinen nervigen Pferdemädchen. Ich hatte in meiner Kindheit nur Pferde im Kopf. Mein Opa war ein Landwirt der alten Schule, selbst während seiner Rente bis ins hohe Alter hielt er eine große Herde Mutterkühe, sowie 2 Pferde. Er war begeisterter Reiter und Züchter, er versuchte sein Hobby an einen Nachkommen weiterzugeben. Sein Sohn interessierte sich nicht, also versuchte er es später bei seinen Enkelsöhnen, ebenfalls konnte er sie nicht richtig überzeugen. Wie es sich für einen ordentlichen Patriarch gehört, versuchte er nun aus Verzweiflung die Enkelinnen für den Sport zu begeistern. Meine ältere Schwester hatte Angst vor Pferden und die zwei älteren Cousinen kein ernsthaftes Interesse. Nun kam noch eine Cousine und ich als stark verspätete Nachzügler hinzu. Mein Opa sah hier seine letzte Chance, das Hobby in der Familie zu erhalten. Schlussendlich war ich die letzte, der 7 Enkel, die er für das Hobby begeistern konnte. Zähneknirschend nahm er das hin und versuchte noch das „beste“ daraus zu machen. Jedoch bekam ich es hart zu spüren, das ich nur ein Mädchen sei und dazu noch die letztgeborene, seiner Versager-Tochter.

Ich besuchte meine Großeltern oft. Mit den Pferden verbrachte ich eine tolle Zeit, ich konnte Stunden auf der Weide verbringen und mich mit den Tieren beschäftigen. Unter Anleitung meines Opas ritt ich ein Pferd an, der Wallach und ich waren 8 Jahre alt. Mit diesem Pferd entwickelte ich schließlich eine tolle Freundschaft. Wenn ich zu Besuch kam und der Wallach hörte mich auf dem Hof sprechen, kam er wiehernd in den Stall gerannt, auch wenn er am anderen Ende der Weide stand. Diese wundervolle Zeit und schöne Erlebnisse mit den Pferden, ließen mich über einige Grausamkeiten meines Opas hinwegsehen. Einige Jahre ging dies so weiter, doch plötzlich waren die Pferde weg. Wie ich von der Nachbarstochter meines Opas im Schulbus erfuhr. Sie meinte, dass die Pferde von heute auf morgen einfach verschwunden sind. Alle in meiner Familie wussten es, als ich sie zu Rede stellte, nur ich musste es im Schulbus erfahren. Nach dem Schock wurde ich von meiner Familie vertröstet mit den Worten: die Pferde seien auf einem Gnadenhof. Was Gnadenhof in den Worten eines alten Bauers bedeutet, kann man sich sicher denken.

Irgendwann war auch dieser Schock weitestgehend verdaut, jedoch werde ich dies niemals meinem Opa verzeihen können. Vor allem als ich die Hintergründe des „Verkaufs“ erfuhr und wie meine Eltern dies unterstützten. Meine Eltern wollten das ich endlich aufhöre zu reiten, sie hofften der Fluch würde mit der kommenden Pubertät vorbei sein. Der Fluch war nicht vorbei, heute noch bin ich aktiv in einem Reitverein.

Mein Opa erkrankte vor 2 Jahren schwer, ein schnelles Lebensende war absehbar. Ich bereue das ich damals nicht zu ihm nach Hause geritten bin mit meiner Reitbeteiligung. Ihm hätte es sicher gefallen, in seinen letzten Wochen von einem Enkel auf dem Pferd besucht zu werden. Jedoch besuchte ich meinen Opa nur ein paar mal, wenn ich von den Eltern mitgeschleppt worden bin. Ich wollte diesen Mensch nicht sehen, da er mich in meiner Kindheit so stark verletzte. Ich habe sogar heute noch Hass auf ihn, da ich diese Pferde liebte und sie mir eiskalt genommen worden sind. Jedoch bereue ich heute, einem sterbenden Menschen keine Freude gemacht zu haben. Ich hätte nur zu ihm reiten müssen, er hätte sich vermutlich riesig gefreut zu sehen wie ein Enkel Spaß an seinem Hobby gefunden hat und es weiter führt.

Beichthaus.com Beichte #00041826 vom 29.04.2019 um 19:13:14 Uhr in Kiel (0 Kommentare).

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Als die Chat-Bekanntschaft plötzlich vor der Tür stand

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Wollust Morallosigkeit Fremdgehen Mainz

Als ich (m) als 23-Jähriger über ICQ-Chaträumen ein damals 15-jähriges Mädchen kennenlernte, habe die Kleine in stundenlangen Telefonaten aufgebaut. Sie wohnte etwa 400 km entfernt. Sie war mit 14 vergewaltigt worden, hatte es aber niemandem außer mir erzählt. […]
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Beichthaus.com Beichte #00041825 vom 28.04.2019 um 15:29:39 Uhr in Mainz (0 Kommentare).

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Drei Mal Sex im Jahr ist nicht genug!

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Ich (m/41) bin verheiratet und habe zwei Kinder. Meine Frau ist etwas älter als ich und wir sind beide in leitender Position beschäftigt. Wir sind seit über 10 Jahren ein Paar, nach Außen scheinen wir zufrieden und erfolgreich zu sein. Daher möchte ich heute das […]
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Beichthaus.com Beichte #00041824 vom 28.04.2019 um 15:04:17 Uhr in Mainz (7 Kommentare).

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