Betrunken randaliert

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Dummheit Aggression Trunksucht Ex Polizei Darmstadt

An die Gegebenheiten meiner Beichte kann ich mich nur noch bruchstückhaft erinnern, die komplette Geschichte ließ sich aber aus Erzählungen relativ gut rekonstruieren. Nachdem ich mich an einem Tag mal wieder mit meiner damaligen Freundin gestritten habe, bin ich zu einem Kollegen und habe mich dort ein wenig volllaufen lassen. Ein paar Stunden später scheine ich den unwiderstehlichen Drang gehabt zu haben, das jetzt unbedingt mit meiner Freundin klären zu müssen. Mein Kollege wollte mich seiner Erzählung nach aufhalten und dafür sorgen, dass ich bei ihm übernachte, aber es half nichts. Ich bin dann anscheinend zu meiner Freundin und wir haben das dann natürlich alles andere als geklärt - ich wurde von der Polizei aus der Wohnung meiner Freundin gehievt und zu mir nach Hause in den Nachbarort gefahren. Das konnte ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen, also bin ich wieder los, habe mich in die Straßenbahn gesetzt und bin wieder zu meiner Freundin gefahren. Hier hören dann auch schon die Erzählungen auf und meine letzten Erinnerungsbrocken verschwinden komplett. Das nächste, an das ich mich erinnere, ist ein freundlicher Polizeibeamter, der mich weckte und meinte, ich müsse die Ausnüchterungszelle jetzt verlassen und solle am besten nach Hause gehen. Nachdem man mir meinen Gürtel, Schuhe und meine anderen Sachen ausgehändigt hat, befand ich mich mit einem Riesenschädel vor dem Polizeirevier, schlich mit einem Gefühl der Scham durch Seitenstraßen und war froh, einige Zeit später endlich wirklich zu Hause zu sein. Etwa zwei Wochen später kam ein freundlicher Herr zu Besuch und verlangte an die 80 Euro für die Übernachtung im gastlichen Polizeihotel. Eine Freundin habe ich seitdem übrigens nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00030542 vom 05.12.2012 um 11:23:28 Uhr in Darmstadt (Liebfrauenstraße) (4 Kommentare).

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Der ungebetene Gast

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Boshaftigkeit Nachbarn Telefon

Seit einem Jahr lebe ich in meiner neuen Wohnung und dort habe ich eine katastrophale Nachbarin. Anfangs machte sie einen hilfsbereiten und kumpelhaften Eindruck, aber mit der Zeit stellte sich heraus, dass sie eine 40-jährige Frühpensionistin ist, die ständig Geldmangel hat, dafür aber fünf Tage die Woche komplett besoffen herumläuft. Da sie nichts zu tun hat, ist sie auch den ganzen Tag präsent, weiß alles und ist sehr neugierig. Sie ist auch regelmäßig sehr boshaft, schreit uns grundlos an und terrorisiert die ganze Nachbarschaft. Wenn man mal mit ihr spricht, dreht sie einem das Wort im Mund um und präsentiert es dann so bei anderen. Es nimmt sie mittlerweile eh keiner mehr ernst, aber trotzdem nervt ihre bloße Anwesenheit einfach. Ich versuche, sie auch so gut es geht zu ignorieren. Vor einiger Zeit bemerkte ich, dass Geld aus meiner Wohnung verschwunden ist. Zuerst wollte ich niemanden verdächtigen, aber nachdem das mehrfach geschehen ist, habe ich eine Überwachungskamera im Vorraum installiert. Und siehe da, die Nachbarin von nebenan war deutlich zu sehen, wie sie sich in meiner Wohnung aufhält, während ich bei der Arbeit war. Ich habe Anzeige erstattet und das Video-Material der Polizei übergeben. Von diesen Herrschaften bin ich übrigens maßlos enttäuscht. Es dauerte zwei Wochen, bis die Polizei meine Nachbarin dazu befragt hat und das verlief auch noch ergebnislos. Sie war nicht vernehmungsfähig, sprich zu besoffen. Obwohl sie danach einen Diebstahl zugegeben hat - in Summe waren es aber sicher an die zehn Diebstähle, mir fehlen insgesamt über 700 Euro -, kam nichts dabei heraus. Die Polizei wollte von mir sogar eine Liste mit Namen und Adressen meiner Freunde haben, obwohl keiner von denen einen Schlüssel für meine Wohnung hat. Ein paar Wochen später erstatteten zwei weitere Nachbarn ebenso Anzeige, weil auch aus ihren Wohnungen Geld entwendet wurde. Einer hatte auch eine Kamera installiert, wo diese Nachbarin deutlich zu sehen war. Er hat sie damit konfrontiert, wobei sie nur meinte, er solle sich nicht so anstellen wegen ein paar Euro. Das Geld ist ja eh nicht ganz so tragisch, aber die Tatsache, dass ständig eine fremde Person in unseren Wohnungen herumwühlt, ist das wirklich Schlimme an der Sache. Beim Vermieter haben wir uns beschwert und verlangt, dass er dieser Frau kündigen soll. Aber ihn interessiert das überhaupt nicht. Das einzige, was er getan hat, war, dass er unsere Schlösser hat austauschen lassen. Enttäuscht von Polizei und Vermieter, die beide nichts unternehmen, habe ich mich nun entschlossen, diese Frau selbst zu terrorisieren. Wertkarten-Handy und Prepaid-Internet zum Dank beschäftige ich diese Frau nun systematisch mit diversen Lieferungen, Eintragungen auf Partnervermittlungsseiten und so weiter. Zum Glück gibt es so viele unseriöse Webseiten im Internet, wo man Adresse und Handynummern hinterlegen kann, um kontaktiert zu werden.
Unter ihrem Namen habe ich massenhaft Produkte für sie erworben, Vertreter angefordert, mich auf Webseiten mit Bitte um Kontaktaufnahme eingetragen, und Ähnliches.


Essenszustellungen bekommt sie zu Hauf, nächsten Donnerstag um 8 Uhr in der Früh kommt die Spedition mit 4000 Litern Heizöl zu ihr und für ihr Auto, das sie angeblich weit unter Listenpreis verkaufen will, habe ich alleine für diese Woche noch knapp zehn Interessenten organisiert, die demnächst vor ihrer Wohnungstür stehen. Man glaubt es auch kaum, wie viele religiöse Vereinigungen es darüber hinaus gibt, die eine Freude daran haben, wenn man sie zum persönlichen Gespräch nach Hause bittet. Ich weiß, dass das alles sehr kindisch ist, aber nachdem diese eine Frau uns Nachbarn das Leben zur Hölle macht, sehe ich eine Lösung darin, sie dermaßen zu beschäftigen, dass sie selbst keine Zeit mehr haben wird, um uns zu belästigen, weil alle paar Minuten ein ungebetener Gast zu ihr kommt.

Beichthaus.com Beichte #00030541 vom 05.12.2012 um 02:05:46 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eskalation im Hotel

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Dummheit Ekel Trunksucht Vandalismus Last Night

Ich habe während dem Abitur noch meinen Grenzen gesucht. Wie auch an einem Wochenende, an dem vier Schüler unserer Schule das Privileg genießen durften, an einem Karriereseminar eines großen, börsennotierten Unternehmens teilnehmen zu dürfen, zusammen mit Schülern aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Ereignis fand in einem Fünf-Sterne-Hotel statt und sollte drei Tage andauern. Wir wurden gebeten, bereits am Freitag zu erscheinen, obwohl das Programm erst für Samstag angesetzt war. Da das Hotel nur 40 Kilometer von unserer Schule entfernt war, kamen wir selbstverständlich pünktlich zum Abendessen an. Leider feierte ein sehr guter Freund an diesem Abend noch seinen Geburtstag, wo wir natürlich noch hin mussten. In der entsprechenden Bar angekommen, betranken wir uns genüsslich und hatten einen Long Island Ice Tea nach dem anderen. Nachdem es mittlerweile spät in der Nacht war und die Bar gerade schloss, kam uns die glorreiche Idee, die Party in unserem Hotel fortzusetzen. Gesagt, getan. Mit zehn Freunden fuhren wir ins Hotel - mit Taxi selbstverständlich - und bedienten uns an der Bar. Wir tranken die teuersten Whiskys und Unmengen selbstkreierter Cocktails. Nachdem wir langsam ein Hungergefühl entwickelten, suchten wir die Hotelküche und wurden auch schnell fündig. Das Frühstücksbuffet für den nächsten Morgen war bereits perfekt angerichtet, für einen Moment zumindest. Also setzten wir unser Leben im Schlaraffenland fort und verwüsteten so ziemlich alles. Nachdem ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte und die Sonne langsam aufging, wollte ich auf mein Zimmer gehen. Kurz, nachdem ich mich hinlegte, überkam mich allerdings der Alkohol und landete im Bett. Plötzlich hörte ich jemanden neben mir sagen "Ich will noch nicht aufstehen". Ich versuchte, mir diese Situation in meinem Rausch zu erklären, hatte aber leider keinen Erfolg. Also rannte ich aus dem Zimmer und bemerkte auf dem Flur, dass mein wirkliches Zimmer ja eine Türe weiter ist und ging dort hinein, um ein paar Stunden Schlaf zu bekommen. Wie ich in das falsche Zimmer hinein kam, kann ich mir heute noch nicht erklären.


Auf dem Weg zum Frühstücksbuffet am nächsten Morgen wurden wir von einem Seminarleiter abgefangen und in einen Konferenzraum gebeten, in dem sämtliche Teilnehmer topfit versammelt waren, mit Ausnahme von uns. Es wurde berichtet, dass Getränke fehlen, die Küche ein Schweinestall sei, im ganzen Hotel Zigarettenstummel auf dem Boden liegen und jemand in der Küche sein großes Geschäft erledigt habe. Entsetzte Blicke in allen Gesichtern. In diesem Moment meldete sich ein junges Mädchen und fügte hinzu, dass jemand in ihr Bett gekotzt hätte. Nach einem kurzen Auflachen wurde es wieder ernst. Man teilte uns allen mit, dass das Seminar mit sofortiger Wirkung abgebrochen wird und auch in Zukunft nicht mehr stattfindet. Einige Leute fingen an zu weinen, andere warfen meinen Kumpels und mir böse Blicke zu, inklusive den Seminarleitern. In diesem Moment übergab sich ein Freund von mir. Nach unzähligen Bestellungen zum Direktor unserer Schule wurde die Situation so ernst, dass wir es nur mit viel Glück, richtigem Auftreten und Argumentationsgeschick schafften, die Schuld auf Unbekannte zu schieben und somit nicht von der Schule zu fliegen. Ich beichte also, dass es mir unendlich leid tut, mich damals so benommen, eine zehnjährige Tradition unserer Schule zerstört, dem Hotel und seinen Angestellten Mühe und Kosten bereitet und alle Teilnehmer um ein wertvolles Zertifikat gebracht zu haben. Jetzt kenne ich meine Grenzen.

Beichthaus.com Beichte #00030540 vom 04.12.2012 um 23:49:22 Uhr (11 Kommentare).

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Alle schauen, niemand hilft

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Engherzigkeit Ekel Hochmut Gesellschaft Last Night Bremen Hauptbahnhof Gleis 5

Letzes Wochenende, Samstagabend. Ich hatte Feierabend und wollte so schnell wie möglich nach Hause und musste dafür den Zug vom Hauptbahnhof Bremen nehmen. Schnell bin ich zur Straßenbahnhaltestelle gerannt, um meine S-Bahn zu kriegen, die mich zum Hauptbahnhof fährt. Die S-Bahn fuhr pünktlich ab und ich erreichte den Bahnhof, doch mein Zug war leider schon weg und am Gleis standen keine weiteren Menschen, außer einem heruntergekommenen Penner, der mit einem Stoffbeutel und seinem letzten Hab und Gut sowie ein paar Bierflaschen auf der Bank vor sich hin döste. Der nächste Zug würde erst in 45 Minuten kommen. Nach einer Weile kamen ein paar Menschen zum Gleis hinzu und somit war ich nicht mehr ganz alleine, doch alle standen viele Meter entfernt. Ich war somit immer noch die, die am nächsten in der Nähe des Mannes saß. Plötzlich kam eine Gruppe von Teenagern ausländischer Herkunft, einen kannte ich sogar, er arbeitet im Erdgeschoss meiner Arbeit und war eigentlich auch immer ziemlich nett. Auf einmal fingen diese besagten Jungs an, leicht auf den schlafenden Mann einzuschlagen. Es war zunächst nur ein grobes Anstupsen, was immer heftiger wurde. Ich drehte mich um, um nach Hilfe zu suchen, doch alle anderen Passanten schauten weg. Die Jungs fingen an, die Tasche und seine Kleidung, auf der er schlief, durch die Gegend zu schmeißen und aufs Gleis zu werfen. Außerdem wurde der Mann die ganze Zeit von den Jungs beleidigt. Der Mann versuchte aufzustehen, doch er schien so betrunken zu sein, dass er kaum etwas mitbekam. Ich rief die Polizei an, dazwischen wollte ich als zierliche Frau dann doch nicht gehen. Ich hatte selbst Angst genug, dass mir was passiert. Bevor die Polizei kam, traf jedoch die Bahnhofssecurity ein und zog die Jungs beiseite. Immer noch half dem Mann aber keiner auf und ich verkroch mich ans andere Ende des Gleises. Ich weiß nicht, warum ich dem Mann nicht hoch geholfen habe, Gefahr von den Männern bestand immerhin keine mehr. Ich habe mich aber in dem Moment wohl zu sehr geekelt, einem so scheußlich aussehenden Mann zu helfen und ich habe mich einfach für was Besseres gehalten.


Heute nach meiner Frühschicht habe ich den Mann erneut gesehen, wieder am Bahnhof, wieder am Gleis, dieses Mal aber richtig schick und attraktiv angezogen. Hätte er nicht eine Wunde an der Augenbraue gehabt, hätte ich ihn vermutlich nicht wiedererkannt. Daher möchte ich nun beichten, weil mir das Ganze so unangenehm ist und mir nicht mehr aus dem Kopf geht, wieso ich so egoistisch war und ihm nicht geholfen habe.

Beichthaus.com Beichte #00030539 vom 04.12.2012 um 19:09:17 Uhr in Bremen Hauptbahnhof Gleis 5 (11 Kommentare).

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Potentielle Schwiegereltern treffen

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Peinlichkeit Ekel Trunksucht

Ich (m/30) kam vor circa 10 Jahren mit einem russischen Mädchen zusammen. Sie hatte Geburtstag und lud mich ein mit ihrer Familie zu feiern. Ich kannte bis dato noch niemanden aus ihrer Familie außer ihre Cousine. Ich sagte natürlich zu, besorgte für sie ein Geschenk und für die Eltern einen Blumenstrauß und war der Meinung ich würde auf ein kleines, ruhiges Familienfest gehen. Wir würden was essen, vielleicht ein Glas Sekt trinken und das wärs dann schon. Ich war furchtbar nervös, weil sie mir erzählt hatte, dass ihre Eltern sehr streng seien und ich hatte die Befürchtung sie könnten mich nicht mögen. Als ich bei ihr Zuhause ankam, traf mich der erste Schlag. Sie wohnte in einem super schicken, großen Haus und die Inneneinrichtung sah auch ziemlich edel und teuer aus und irgendwie machte mich das noch nervöser. Natürlich hatte ich keinen Anzug an oder so was, sondern lediglich eine Jeans und einen Pullover. Ich sah es schon vor mir wie die Eltern mich abschätzig mustern und mich dann rausschmeißen, weil ich nicht gut genug für ihre Tochter bin.


Aber alles sollte ganz anders kommen. Entgegen meiner Vorstellung, dass es ein kleines, ruhiges Familienfest wird, wurde es eine riesige Feier. Die ganze Verwandtschaft war gekommen. Aus allen Teilen Deutschlands und die meisten aus Russland. Es gab so massig viel zu essen und der echte, russische Wodka floss in Strömen. Alle waren furchtbar nett zu mir und jeder wollte mit mir einen Kurzen trinken. Sobald mein Glas leer war, wurde es wieder aufgefüllt. Meine Freundin hatte kaum Zeit für mich, weil sie dauernd in Beschlag genommen wurde. Da wurde getanzt, geküsst und getrunken bis zum Abwinken. Ihre Eltern fanden mich anscheinend in Ordnung, denn auch sie wollten mit mir trinken. Es kam, wie es kommen musste. Ich war solche Massen an Alkohol nicht gewöhnt und nach zwei Portionen russischem Kartoffelsalat, wurde mir furchtbar schlecht. Nur leider war ich so betrunken, dass ich es nicht mehr zur Toilette schaffte, sondern nur noch in den Flur und mich dort in einen Mülleimer erbrach und mich dabei auch noch volle Kanne selbst ankotzte. Irgendwie schafften mich meine Freundin, ihre Mutter und ihre Tante ins Bad und da saß ich nun umringt von drei kichernden Frauen, stockbesoffen und voller Erbrochenem in der Badewanne und wurde von ihnen bis auf die Boxershorts ausgezogen und abgeduscht. Meine Freundin gab mir einen Pyjama ihres Vaters und brachte mich ins Bett und versicherte mir, dass sie ganz bestimmt nicht böse auf mich sei und ihre Eltern auch nicht.

Ich schämte mich am nächsten Morgen beim Frühstück in Grund und Boden, alle kicherten vor sich hin und ihre Mutter kam in das Esszimmer und rief: Na will jemand einen Wodka?! Und zu mir gewandt: Du vielleicht Michael? Aus dem Kichern wurde lautes Gelächter und meine Scham schlug in Ärger um, den ich mir aber nicht anmerken ließ. Ich dachte, ich beichte diese Geschichte mal, bevor ich meine Freundin nächstes Jahr im Januar heirate und ihre ganze Verwandtschaft wiedersehe.

Beichthaus.com Beichte #00030538 vom 04.12.2012 um 13:36:47 Uhr (14 Kommentare).

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