Versaute Spiele mit meinen Cousinen

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Fetisch Neugier Familie

Ich beichte, dass ich seit meiner frühen Kindheit gewisse sexuelle Neigungen und Fetische verspüre. Begonnen hat das mit meiner Cousine als ich (und sie auch) etwa 5 Jahre alt waren. Wir haben uns immer in irgendwelchen Räumen versteckt oder unter Tischen und haben […]
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Beichthaus.com Beichte #00040773 vom 16.12.2017 um 15:03:30 Uhr (10 Kommentare).

Gebeichtet von BlueEyed aus Schwerin
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Der Mann, dem ich einen Kaffee kaufen sollte

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Boshaftigkeit Zwietracht Düsseldorf

Der Mann, dem ich einen Kaffee kaufen sollte
Ich (m/23) war heute bei einem HNO-Arzt, als ich ins Wartezimmer kam, warteten bereits acht andere Menschen, darunter auch ein Mann, der der Grund für meine Beichte ist. Kaum hatte ich mich hingesetzt, musterte er mich und fragte mich, im herablassenden Tonfall, ob ich ihm beim Bäcker um die Ecke einen Kaffee kaufen könnte. Ich wäre ja gerade erst gekommen und da er länger wartete, wollte er nicht riskieren, seinen Aufruf zu verpassen. Ich war sprachlos und schüttelte mit dem Kopf, was er mit einem leisen: "Arschloch" kommentierte.

Ich habe mich extrem geärgert und dachte die ganze Zeit darüber nach, wie ich ihm die Laune verderben könnte. Als die Sprechstundenhilfe in das Wartezimmer kam und den Namen: 'Torben-Alexander' aufrief, stand der unfreundliche Mann auf, der mich beleidigt hatte. Ich stand ebenfalls auf und natürlich fragte er, was das soll. Ich sagte nur: 'Ich bin Torben-Alexander!', er verneinte und verkündete mit Nachdruck, dass er es ist, ich diskutierte weiter und behauptete, dass ich es bin. So ging es immer weiter, bis die Sprechstundenhilfe mit dem Rauswurf drohte. Torben-Alexander hat mir einen hasserfüllten Blick zugeworfen und ging dann zu seinem Arzt. Es tut mir leid, dass ich die Sprechstundenhilfe bereits am frühen Morgen genervt und mich mit dem Mann angelegt habe, vielleicht hatte er einfach einen schlechten Tag.

Beichthaus.com Beichte #00040703 vom 28.11.2017 um 21:10:05 Uhr in Düsseldorf (31 Kommentare).

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“Beichte

Romantisches Date in meiner Wohnung

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Dating Hamburg

Ich (w/25) hatte letzte Woche ein Date mit einem Typen geplant, auf den ich schon lange ein Auge geworfen habe. Ich habe ihn zu mir nach Hause eingeladen, um ihn zu bekochen und zu verführen. Jedenfalls war das Essen schon fertig gekocht und ich wartete dann auf sein Erscheinen. Dann schrieb er mir, dass er sich um 10 Minuten verspäten wird. Kein Problem, dachte ich. Dann habe ich ja noch genug Zeit, um schnell auf den Klo paar Würste abzuseilen. Ich sitze also auf der Toilette und mache noch schnell. Dann höre ich plötzlich ein Klingeln. Er kommt also doch etwas früher als erwartet. Mist... Vor lauter Aufregung, schnell nochmal in den Spiegel zu schauen und die Hände zu waschen, vergesse ich zu spülen... Der dicke Haufen bleibt also schön im Klo liegen.

Er kam, wir wollten anfangen zu essen, er versucht ein Brot zu schneiden und erwischt seinen Finger. Es blutete leicht und er brauchte ein Pflaster. Dieses lag im Bad auf dem Sims über der Toilette. Wir gehen zusammen ins Bad. Ich denke noch: "Verdammt, es stinkt immer noch bestialisch, ich hätte mal sprühen sollen..." Er will sich das Pflaster nehmen und schaut natürlich prompt in das offene WC. Und der stinkende Haufen liegt da und grinst uns förmlich an. Ich habe einen Schock bekommen, dann schnell gespült und er ging kommentarlos aus den Bad. Ich habe mich richtig geschämt.

Beichthaus.com Beichte #00040471 vom 15.10.2017 um 01:10:44 Uhr in Hamburg (13 Kommentare).

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Nervige Fußball-Euphorie

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Vorurteile Zwietracht Sport Bochum

Ich war nie ein Freund des Fußballs und bin damit auch sehr offensiv umgegangen. Als damals die WM 2006 ins Haus stand, wollte ich auch gar nicht wissen wie es so steht, welche Mannschaften noch im Rennen sind und so weiter. Damals kam auch sehr groß diese ganze Flaggenbestückung an Autos in Mode und man hatte praktisch keine Chance, von den Siegen unserer Elf nichts zu erfahren. Ich habe es als zutiefst rechts empfunden und schon mit linksradikalen Ideen sympathisiert. Ich hatte nichts als Verachtung für dieses Mitläufertum übrig und war auch da nie um eine ungefragte Stellungnahme verlegen. Eines Tages in diesem Sommer wurde ich dann zum "Grillen" am frühen Nachmittag eingeladen. Einem Zufall war es geschuldet, dass ich dennoch spitzbekommen habe, dass das Halbfinale gegen Italien ansteht.

Man hätte mich durchaus darüber aufklären sollen, dass man wohl vorhatte, sich später vor die Glotze zu fläzen. Kurzum habe ich mir selbst ein Corpsepaint verpasst und mir eine norwegische Flagge umgehängt. Den ganzen Abend verbreitete ich gezielt schlechte Laune. Während des Spiels kommentierte einer der Gäste eine Schiedsrichterentscheidung dann mit den Worten: "Komm, wir fahren nach Dortmund. Auf dem Parkplatz steht nur aein einziges Auto mit mexikanischem Kennzeichen!" Diese proletenhafte Billigung und Beförderung von Gewalt gepaart mit der irrsinnigen Vorstellung, dass jemand für rund zwei Stunden Arbeit von Mexiko über die Behringstraße durch halb Sibirien tuckert, hat mich dann veranlasst, nach Hause zu fahren und das übrige Spiel per Liveticker zu verfolgen. Nach dem Abpfiff bin ich erstmal losmarschiert und habe mir beim nächsten Italiener eine Pizza geholt.

Beichthaus.com Beichte #00040245 vom 29.08.2017 um 20:45:02 Uhr in Bochum (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ohnmacht statt Klassenarbeit

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Lügen Faulheit Schule Karlsruhe

Mit sechzehn hatte ich (m/20) die schlechte Angewohnheit, notierte Termine für Klassenarbeiten und Tests zu vergessen, da ich die Notizen nie durchlas. Eines schönen Tages bekam ich dafür die Quittung - in der letzten Stunde stand ein wichtiger Test in Chemie an, für den ich logischerweise nicht gelernt hatte. In Chemie war ich sowieso total schlecht, weshalb ich mir etwas einfallen lassen musste. Meine Eltern hatten einen langen Weg zur Arbeit, dass sie zwei Stunden zu meiner Schule fuhren, war also ausgeschlossen. In den vorletzten beiden Stunden kam mir dann die Idee: Nachdem die zweite Stunde angefangen hatte, fragte ich meinen Lehrer, ob ich zur Toilette dürfte. Er stimmte zu und ich konnte meinen Plan in die Tat umsetzen. Ich verbrachte ungefähr fünfundzwanzig Minuten auf der Schultoilette, bis ich Schritte hörte.

Rasch legte ich mich vor die drei Waschbecken und schloss die Augen. Wie erwartet hatte der Lehrer einen Mitschüler geschickt, um nach mir zu sehen. Als er mich sah, wurde er ganz panisch und ich ließ ihn in dem Glauben, ich sei bewusstlos, den Lehrer holen. Auch dieser war nicht darauf vorbereitet und versuchte verzweifelt, mich anzusprechen. Nach einer Weile öffnete ich vorsichtig meine Augen und fragte, mit erschöpft klingender Stimme, was los wäre. Um es kurz zu machen: Nachdem die Panik überwunden war, musste ich mich im Krankenzimmer ausruhen. Den Test musste ich glücklicherweise nicht mitschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00040050 vom 17.07.2017 um 02:26:44 Uhr in Karlsruhe (5 Kommentare).

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