Ich finanziere meinen Freund

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Verzweiflung Geld Partnerschaft

Ich (w/34) habe zwei Jahre meines Lebens damit verbracht, meinen Freund zu finanzieren, da er noch studiert. Mit einer jungen Kommilitonin hat er mich auch schon betrogen. Ich habe mir aber nichts anmerken lassen. Er hat bald seinen Abschluss und plant jetzt erstmal, sich auszuruhen. Wir haben ein 2-jähriges Kind. Die vernünftige Lösung wäre, ihm einen Laufpass zu geben.

Beichthaus.com Beichte #00039692 vom 03.05.2017 um 01:56:36 Uhr (17 Kommentare).

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Der Nervenkitzel beim Graffiti-Sprühen

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Vandalismus Waghalsigkeit Morallosigkeit Stuttgart

Ich (m) sprühe gelegentlich Graffitis, meist auf legalen Flächen und nie auf Wohnhäusern oder Ähnlichem. Dabei bin ich, seit ich beim ersten Mal fast erwischt wurde, vorsichtig. Es macht mir einfach großen Spaß und ich gebe mir auch große Mühe dabei, die Flächen, welche sich meist in unbefahrenen Tunneln befinden, wirklich schöner zu gestalten. Neulich habe ich eine U-Bahn gesehen, die unbewacht herumstand. Seitdem juckt es in meinen Fingern einen sogenannten Wholetrain durchzuziehen, obwohl ich nicht glaube, dass ich damit durchkomme. Aber ich kann wahrscheinlich nicht ewig widerstehen, auch wenn ich es versuchen werde, da ich der Meinung bin, dass es falsch ist.

Beichthaus.com Beichte #00039639 vom 18.04.2017 um 12:34:48 Uhr in Stuttgart (11 Kommentare).

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Ostereier suchen ohne Happy End

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Diebstahl Nachbarn

Als ich mitbekam, wie einige Eltern die Osternaschereien in den frühen Morgenstunden im Innenhof für die Kids versteckten, habe ich gewartet bis sie fertig waren und wieder in ihre Wohnungen gingen. Als ich mich in Sicherheit wägte, stürmte ich den Innenhof, schnappte mir die ganzen Naschereien und flitzte mit der vollen Tüte in meine Wohnung. Es war mir ein Fest zu sehen, wie die Kinder sich später dumm und dämlich suchten. Auch das Gefluche der Eltern war nicht zu überhören.

Mittlerweile habe ich Gewissensbisse, weil mir die Kinder dann doch leid tun. Da ich die Süßigkeiten schon aufgegessen habe, werde ich nach den Feiertagen neue kaufen und sie heimlich in die Briefkästen werfen. Man möge mir verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00039633 vom 17.04.2017 um 11:33:36 Uhr (15 Kommentare).

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Die Lieder der Underground-Rechtsrockband

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Peinlichkeit Musik

Ich bin ein ganz normaler Typ in den frühen Zwanzigern mit normalem Musikgeschmack und den üblichen diffusen politischen Ansichten mittig-links, wie es wohl Zigtausend andere in Deutschland auch gibt. Seitdem mir aber ein Freund - als Gag - mal einen recht bekannten Song einer Underground-Rechtsrockband gezeigt hat, werde ich diesen nicht mehr los, so sehr habe ich ihn im Ohr. Der Text ist völlig gaga und total daneben - es geht um das Ermorden von südosteuropäischen Einwanderern auf verschiedenste Arten und Weisen - aber der Beat ist einfach nur fantastisch, das muss man diesen Spinnern lassen. Deswegen höre ich, ganz selten und heimlich, diesen einen Song auf irgendwelchen Videoportalen. Das ist meine Beichte. Manchmal zeige ich ihn auch anderen Freunden, die ihn noch nicht kennen, natürlich auch unter dem Vorwand des Herumalberns, aber ich habe festgestellt, dass bisher noch keiner derart auf den Vibe dieses Songs angesprungen ist wie ich. Das nennt man dann wohl gute Propaganda.

Beichthaus.com Beichte #00039444 vom 08.03.2017 um 01:09:36 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Waschbeckenpinkler in Ausbildung

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Ekel Peinlichkeit Kinder

Als ich (m/23) so ca. 12-13 Jahre alt war, hatte ich einen großen Teil unserer damaligen Wohnung für mich. (Eigenes Mehrfamilienhaus mit vier Wohnungen, wir hatten damals aus Platzgründen die unteren beiden Wohnungen mit einem Durchbruch miteinander verbunden, sodass meine Eltern in der einen und ich in der anderen Wohnung wohnte.) Das führte dazu, dass ich mein eigenes Badezimmer hatte. Aus irgendeinem Grund kam ich eines Tages auf die glorreiche Idee ins Waschbecken zu pinkeln, was mir auch so gut gefiel, dass ich es von da an regelmäßig gemacht habe.

Ein paar Wochen lang ging das gut, bis ich eines Tages nichts ahnend von der Schule kam und von meiner Mutter gefragt wurde, ob ich mir erklären könne, wieso sich in meinem Waschbecken Urinstein gebildet hat. Die darauffolgende Diskussion mit meinen Eltern war mir derart unangenehm, dass ich mich bis heute unwohl fühle, wenn ich daran zurückdenke. Natürlich erhielt ich auch eine Strafe und habe seitdem nie wieder ein Waschbecken auch nur schief angeschaut. Ich beichte also, dass ich in der frühen Pubertät eine ziemliche Pottsau war - und auch noch blöd genug, mich dabei erwischen zu lassen.

Beichthaus.com Beichte #00039226 vom 16.01.2017 um 10:02:28 Uhr (6 Kommentare).

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