Ich bin ein Glückskind

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Hochmut Stolz Geld

Ich (m/23) beichte ein extremes Glückskind zu sein. Ich bin seit 5 Jahren in einer Beziehung mit einer sehr schönen Frau, obwohl ich nicht der Bringer bin. Sie setzt sehr viel auf harte Arbeit und Erfolg was bei mir eher nicht der Fall ist. Ich bin eher der Typ, der alles auf sich zukommen lässt und das Glück immer auf seiner Seite hat. Vor etwa einem Monat hat mein bester Freund bzw. Bruder eine Firma übernommen, die sehr groß ist und ratet mal wer zum Stellvertretenden Geschäftsführer ernannt wurde ich. Vielleicht denkt ihr das ist übertrieben. Doch sein Vater, der jetzt im Ruhestand ist hat mich mit 15 adoptiert, weil ich von meinem leiblichen Vater oft unter Alkohol Einfluss geschlagen worden bin. Seit dem sind wir beste Freunde. Ich beichte Kein schlechtes Gewissen gegenüber anderen zu haben weil ich jetzt 5-stellig verdiene. Ich werde mich aber dennoch nicht ändern und werde mir jetzt erstmal mit meinem Bruder eine Feierabend tüte genehmigten. Ich beichte also fest mit meinem Glück zu rechnen, es hat mich noch nie verlassen und wird mein ständiger Begleiter bleiben. Viele werden es mir nicht glauben, aber ich bin der Typ im Casino, der auf seine drei Glückszahlen 500 Euro setzt und alle im Tisch staunen lässt.

Beichthaus.com Beichte #00041545 vom 11.09.2018 um 20:10:17 Uhr (13 Kommentare).

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Wenn ich meine Medikamente nicht bezahlen kann

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Habgier Gesundheit

ich (w/25) habe die Nase von meiner Erkrankung voll. Seit meinem 14. Lebensjahr leide ich an einer Autoimmunerkrankung die neine Organe immer mehr beschädigen. Um all das zu stoppen, benötige ich Mycophenolat (was bekannt durch Organspenden bekannt sind aber auch für Andere Krankheiten angewendet wird) und Quensyl (bekannt als Malarianittel und vieles mehr). Ich habe diese beiden immer von meinem Hausarzt verschrieben bekommen. Bis gestern. Da ich nun weggezogen bin (80 km) und mein neuer Hausarzt diese nicht verschreibt, weil das es teuer für sein Praxisbudget ist, war ich gezwungen wieder in die Heimatstadt zu meinem alten Hausarzt hinzugehen. Er kennt meine Familie sogar so gut, dass wir sogar zusammen verreist sind (meine und seine Familie). Er verschrieb es mir nicht, da es zu teuer sei. Auf meine Frage, warum er es all die Jahre dann tat schaute er nur blöd. Er sagte mir doch tatsächlich, dass ich dafür in die Klinik gehen muss wo ich in Behandlung wäre. Da sie sich da in der Heimatstadt befindet und ich gerade da war ging ich halt hin. Dieser war aber im Urlaub und ihne ihn darf ich kein Rezept erhalten laut en doofen Sekretärinnen. Nichtmal von seinem Ersatz.

Also ging ich zurück zum alten Hausarzt und der verschrieb mir das aber als Privatrezept. Ich stand auf und ging, denn ich habe nicht alle zwei Wochen die circa 500 Euro für mein Mycophenolat und zusätzlich das Geld für mein Quensyl. Ich bin in der Pflege tätig und bekomme 1.400 Euro Netto, also bleibt mir nach der Miete kaum was und dann soll ich dies auch noch zahlen?

Also es tut mir leid wenn ich das als Frechheit sehe und ich quasi gezwungen bin keine Medikamente mehr einzunehmen, weil ich sie nir nicht leisten kann. Die Krankenkasse meinte zu mir, dass ich dann mehr arbeiten müsse. Ich verstehe nicht, dass ich Jahrelang es verschrieben bekommen hatte und es plötzlich nichtmehr haben kann. Somit beichte ich mich VIELLEICHT öffentlich an unser Behandlungssystem zu zweifeln und zu beschweren.

Beichthaus.com Beichte #00041542 vom 11.09.2018 um 00:44:58 Uhr (22 Kommentare).

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Das Klackern aus dem Nachbarzimmer

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Peinlichkeit Neugier Familie Mannheim

Mir (w/18) ist etwas peinliches passiert, dass ich niemandem erzählen kann. Es hat mit meinem 15-jährigen Bruder zu tun, der sein Zimmer genau neben meinem liegen hat. Uns trennt also nur eine Wand. Seit Wochen höre ich nun mehrmals am Tag sowie Nachts seltsame Geräusche aus seinem Zimmer. Es ist schwer zu beschreiben, wie ist eine Art Klackern. Wenn seine Kumpels da sind, tritt es oft in verstärkter Form auf. Ich dachte schon, da ist ein Tier oder sowas in der Wand.

Jetzt war ich neulich bei meiner Freundin und die meinte, es wäre Lustig, mal einen Porno anzuschauen. Allerdings fand ich den Anblick von 10 Männern die im Kreis ihren Lurch ringen weder lustig, noch erregend. Eines ist mir aber aufgefallen: Im Video hörte ich fast die selben Geräusche, wie die aus dem Zimmer meines Bruders. Das gleiche Klackern! Auf einmal wurde mir alles klar!

Das ist mir extrem peinlich und ich kann nicht fassen, dass ich die ganze Zeit so dumm war uns nichts gepeilt habe. Ich kann nicht mehr mit ihm sprechen, ohne daran zu denken. Die Geräusche kommen wirklich oft am Tag. Und dass er das mit seinen Freunden auch noch stundenlang macht, finde ich um so beunruhigender. Wird Zeit, dass die Schule wieder anfängt!

Beichthaus.com Beichte #00041532 vom 03.09.2018 um 23:09:52 Uhr in Mannheim (12 Kommentare).

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Ich rieche nach Ammoniak

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Trunksucht Faulheit

Mein Abi habe ich vor vier Jahren bestanden. Da ich durch meine Eltern finanziell abgesichert bin, sehe ich keinen Anlass zu studieren oder mir anderweitig die Hände schmutzig zumachen. Mein Leben besteht exzessiv aus trinken und feiern. Ich bin auch recht beliebt bei Freunden weil sie meine Partys zu schätzen wissen. Seit einigen Tagen mache ich mir aber Sorgen um meine Gesundheit, erzählen konnte ich es niemanden. Mein Schweiß riecht sehr nach Ammoniak. Mich hat zwar noch niemand angesprochen, aber mich stört es sehr. Ich mache mir Sorgen um meine Leber. Traue mich aber nicht zum Arzt, es wäre mir sehr peinlich das meine Leber mit 20 Jahren schon sehr kaputt sei. Statt Wodka trinke ich nun Sekt in der Hoffnung die Leber nicht zu belasten. Ich könnte auch gar nicht aufhören mit Alkohol, schliesslich habe ich einen guten Ruf, dass ich viel Alkohol vertrage.

Beichthaus.com Beichte #00041528 vom 01.09.2018 um 23:12:19 Uhr (21 Kommentare).

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Nichtraucher werden ist schwer

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Sucht Falschheit Kollegen Frankfurt

Ich (m/32) habe mit 14 mit dem Rauchen angefangen und vor 2 Monaten aufgehört. Angespornt durch mich, hat mein Arbeitskollege ebenfalls aufgehört. Er ist auch 32 und hat mit 14 angefangen. Wir motivieren uns täglich gegenseitig und zählen die rauchfreien Tage. Nur eben konnte ich einfach nicht widerstehen und habe mir nach zwei Bier eine angesteckt. Der Geschmack war ekelhaft und das Gefühl war auch eher schlecht. Das Dumme ist nur, dass ich mir eine ganze Schachtel gekauft habe und jetzt überlege sie die Toilette runter zu spülen. Aber ich kann mich nicht überwinden. Auch wenn es mir leid tut ihn an zu lügen, aber morgen werde ich natürlich nichts davon erzählen. Ich hoffe nur ich werfe die Kippen weg.

Beichthaus.com Beichte #00041495 vom 16.08.2018 um 17:08:18 Uhr in Frankfurt (20 Kommentare).

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