Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr

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Engherzigkeit Kinder Bern

Seit 8 Monaten bin ich (34) Vater. Seit sechs Monaten bin ich so unglücklich. Ich liebe meinen Sohn zwar von ganzen Herzen, doch ist Vater sein offensichtlich nicht das was ich sein will. Eigentlich dachte ich immer, dass es nichts schöneres gibt als Vater zu sein, ich habe mich wirklich aufs Vater sein gefreut. Aber leider, ist Vater sein nichts für mich. Wir haben eigentlich Glück, er lässt uns mindestens 6 Stundenschlafen, weint selten, muss nicht den ganzen Tag beschäftigt werden. Kurz gesagt, es ist ein Baby für Anfänger. Trotzdem bin ich damit nicht zufrieden, ich arbeite extra am Abend länger und melde mich freiwillig Samstag zur Arbeit, nur um mein Kind nicht zu sehen. Ich ertrage ihn einfach nicht. Ich habe das meiner Frau nicht erzählt. Wie auch? Dann heisst es schnell, man liebt sein Kind nicht. Ausziehen, sich scheiden lassen und Unterhalt zu zahlen ist auch keine Option, denn dafür verdiene ich viel zu wenig.

Beichthaus.com Beichte #00041606 vom 21.10.2018 um 15:25:30 Uhr in Bern (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte

Kommentare der Beichthaus-Bewohner

sündiges-würstchen aus Köln, Deutschland

Ich hoffe, du merkst bald, dass es doch nicht so übel ist. Es kommen noch ganze spannende Zeiten mit deinem Kind.....versprochen. Es ist wichtig ein Gleichgewicht zwischen Familie, Beziehung und deinem eigenem Leben zu schaffen, dann wirst du zufriedener und belastbarer den Aufgaben gegenüber, die noch kommen werden. Wirf nicht die Flinte ins Korn, an der du noch nicht wirklich gebaut hast.

02.11.2018, 15:16 Uhr     melden


Honk80 aus Wiesbaden, Deutschland

Halte durch mein kleiner Padawan. Der Anfang ist wirklich schwer. Wenn er erstmal etwas sprechen kann wird es für uns Männer wesentlich einfacher. Kauf schonmal langsam Lego Duplo gebraucht ein. Ab dem Tag wo er mit dir auf dem Teppich das Stade de Suisse baut ist alles vegessen und du lachst über die Zeilen die du hier geschrieben hast.

02.11.2018, 15:18 Uhr     melden


Teufelsdame aus Sin City, Deutschland

Die Überschrift sagt schon alles und wenn der letzte Satz nicht gewesen wäre hätte ich das komplett nachvollziehen können.So macht es für mich den Eindruck als wäre es eine Option wenn du mehr verdienen würdest.Falls es dich tröstet,mir gehen meine Kinder auch zwischendurch auf die Nerven und ich arbeite länger,meine Kinder sind dann auch bei meinem Partner also wie bei dir.Kein Grund sich schlecht zu fühlen,das Gefühl das du den Zwerg nicht ertragen kannst geht weg.Bei dem einen dauerts eben länger in die Vaterrolle rein zu wachsen aber das schaffst du schon

02.11.2018, 15:49 Uhr     melden


derderder3

Sprich doch mal mit einem Psychologen. Damit will ich nicht sagen, dass du krank bist, ganz und gar nicht.
Aber vielleicht weiß ein Fachmann, wie du damit gut umgehen kannst und du kein unglückliches Leben führen musst.
Ein Kind ist ja eigentlich nur ein Hund mit mehr Komplikationen.
Tu deinem Kind aber bitte den Gefallen es nicht zu verlassen. Zumindest nicht in den ersten sehr wichtigen Jahren.
Wenn du nach einigen Jahren wirklich nicht kannst ist es immer noch möglich euch zu trennen und dein Kind ab und zu zu sehen.

02.11.2018, 15:56 Uhr     melden


Magnatio aus ., Deutschland

Darüber muss man vorher nachdenken! Alt genug bist du ja, sollte man zumindest meinen. Letztendlich musst dir darüber klar werden, was du nun willst.

02.11.2018, 16:35 Uhr     melden


killerbienchen

Sprich bitte mit deiner Frau.

02.11.2018, 16:38 Uhr     melden


RelaXxx aus Wonderland , Deutschland

Du sagst dass du deinen Sohn liebst, möchtest ihn aber nicht sehen. Weißt du überhaupt was liebe ist? Dazu müsste man jetzt wissen was genau dein Problem ist. Warum kannst du ihn nicht ertragen? Was macht er? Du solltest dich wie ein richtiger Vater verhalten. Er ist dein Fleisch und Blut. Du wolltest doch Vater werden, du wolltest die Verantwortung doch tragen. Was hat sich denn geändert? Wenn du deinen Sohn liebst dann gibt ihm doch die Liebe die du hast.

02.11.2018, 16:40 Uhr     melden


thinner aus Berlin, Deutschland

Bester Satz der Beichte: „Kurz gesagt, es ist ein Baby für Anfänger.“ Allein schon dafür Absolution!

Ansonsten: vielen Dank für so viel Ehrlichkeit. Es geht vielen „Erstvätern“ so und Du wächst da rein! Gut, daß Du so kritisch mit Dir selbst umgehst, das ist nicht selbstverständlich.
Nur Mut!!

02.11.2018, 17:20 Uhr     melden


DahliaSix

Ein Kind ist ein gravierender Einschnitt ins Leben und auch in eine Partnerschaft. Am besten überlegt man sich also vorher, ob man dieser Verantwortung wirklich gewachsen ist oder nicht. Leider wird vielen Eltern aber erst im Nachhinein bewusst, was genau es bedeutet, Eltern zu sein - und dass es nicht immer alles nur Friede-Freude-Eierkuchen ist. So Sprüche wie "Das wird schon" hören sich zwar schön an, treffen aber leider nicht immer zu. Die traurigen Beweise laufen zu Hauft da draußen rum. An den Beichter kann man nur sagen: Mach es besser oder auch gib trotzdem dein Bestes. Für deinen Sohn, denn der hat es verdient. Ich hoffe für dich, dass das alles nur eine Phase ist. Der Gang zum Therapeuten wäre sicherlich auch nicht schlecht. Sowas wie postpartale Depressionen können nämlich durchaus auch Männer treffen, wenn das Leben sich plötzlich so schnell so drastisch ändert.

02.11.2018, 17:22 Uhr     melden


mondhase8913 aus Xy, Deutschland

Hallo lieber Beichter ich verstehe deine Situation. Du musst dich nicht schämen. Mir ging es ganz ähnlich. Absolutes Wunschkind. Dann kam unser Kind auf die Welt und ich fiel in ein tiefes Loch. Ich kam nicht klar dass plötzlich alles vom Kind abhing. Natürlich hatte ich davor davon gehört, aber wie das Leben mit Kind ist, weiß man letztendlich erst, wenn es da ist. Umtausch ausgeschlossen. Was ich dir mit Sicherheit sagen kann, ist dass deine jetzige Situation sich zum positiven verändern wird. Ganz sicher. Dein Kind wird jetzt unwahrscheinlich schnell wachsen, laufen und reden anfangen. Plötzlich siehst du eine Persönlichkeit mit Charakter vor dir 🙂 Du wirst auch wieder mehr Zeit mit deiner Partnerin bekommen. Es kommt alles wieder ins Lot. Bei mir hat es ca. 2 Jahre gedauert, immer wieder Phasen mit Zweifel aber auch unwahrscheinlichem Glücksgefühl.
Es ist wirklich ein hartes Los wenn das Glücksgefühl ausbleibt. Die Gesellschaft hat leider wenig Mitgefühl für etwas was nicht sein darf. Ich rate dir deine Partnerin einzuweihen. Hab Mut. Dann wird es ab dem Moment schon leichter!!
Mein persönliches Fazit was das Leben mit Kindern betrifft, ist, dass Kinder einen unwahrscheinlich glücklich machen können, aber auch wahnsinnig wütend 😀 Ich hatte noch nie so extreme Gefühlslagen wie jetzt.
Ich wünsche dir alles Gute!

PS: Ich bin übrigens eine Frau 🙂

02.11.2018, 17:47 Uhr     melden



HighFidelity aus schönste Stadt am Bodensee, Deutschland

Danke für deinen Beitrag @mondhase!
Als ich die Beichte las (noch vor den ganzen Kommentaren hier), kam mir sofort in den Sinn: eine Art "Babyblues". Ja, und ich glaube auch, dass nicht nur Mütter, sondern eben auch Väter, diesen bekommen können.
Vielleicht habt ihr ein gutes Verhältnis zur damals betreuuenden Hebamme und du kannst zunächst zumindest diese einweihen?
Halte durch! Und sag deiner Frau z.B., dass du gerade einfach noch nicht so viel mit dem Kind anfangen kannst, du dafür aber z.B. mehr Arbeiten im Haushalt nach Feierabend übernehmen kannst.

03.11.2018, 00:14 Uhr     melden


KöniginKara

Dein letzter Satz zeigt, was Sache ist: bist ein egoistisches Weichei. Hast ein total pflegeleichtes Baby, was du durch deinen Job eh den ganzen Tag nicht versorgen musst, hast keinen einzigen Grund zur Beanstandung genannt, und nölst trotzdem rum. Schwach, sehr schwach. Deine arme Partnerin tut mir echt leid, die musste schon Schwangerschaft, Geburt und den kompletten Babyalltag meistern. Und würdest du mehr Geld verdienen, wäre Verlassen auch noch eine Option?! Pfui!

03.11.2018, 00:31 Uhr     melden


Dummbeutel1 aus Duisburg, Deutschland

So groß ist das Ding doch noch nicht. Wirf es doch in die Babyklappe.

03.11.2018, 02:04 Uhr     melden


Truth666 aus Saarland, Deutschland

Man muss sehen, dass Männer weiterhin die Versorger sind. Trotzdem sehen Frauen alles, was das Kind betrifft nach Feierabend als Aufgabe des Mannes und tun so, als hätte er nur gespielt.
Auch sollte grundsätzlich die Frau nachts aufstehen für das Kind, da das faule Stück ja eh den halben Tag im Bett liegt.

03.11.2018, 07:19 Uhr     melden


pink_maggit

Er hat auch die Option kein Vater zu sein wenn er es nicht will. Absolution.

03.11.2018, 11:39 Uhr     melden


Dshafar aus Berlin, Deutschland

Was stimmt nicht mit dir? Deine Frau schenkt dir einen Sohn und du willst kein Vater sein? Dein Sohn braucht dich, du bist sein Vorbild. Schäm dich!

03.11.2018, 13:50 Uhr     melden


Freidenker aus Hamburg, Deutschland

Keine sorge ich kann auch nichts mit Kindern unter 2 Jahren Anfangen. Das gibt sich lasse dich auch nicht von der Gesellschaft bedrängen. Ich selbst hab zwei Kinder eins davon hab ich alleine aufgezogen seit sie 2 Jahre alt ist. Hab auch ein top Verhältnis zu meiner Tochter. Es ist oft so das Männer mit klein Kindern nichts anfangen können.

03.11.2018, 14:31 Uhr     melden


Niak

Eltern sein ist schwer. Es ist zermürbend. Gerade wenn du hohe Ansprüche an dich gestellt hast, wirst du jetzt mit all der Enttäuschung in ein tiefes Loch gefeuert.

Es kommt leider dazu das viele Eltern nie zugeben würden, dass sie manchmal am Rande des Nervenzusammenbruch stehen. Was verständlich ist, da sehr viele Menschen nun mal meinen, dass Eltern irgendwie plötzlich ihre eigene Persönlichkeit bei der Geburt ablegen müssten um irgendwelche Parasiten im Körper Platz zu machen, die sie dann quasi zu Menschen werden lassen, die stundenlang sich an das Babygesicht nicht satt sehen können, bei totalen Schlafmangel trotzdem immer ein Lächeln zaubern können und niemals genug haben, ein und das selbe Lied 300 mal zu singen.

Ich liebe meine Kinder total, nicht umsonst habe ich zwei von denen. Trotzdem nagt es an mir, weil ich nicht soviel Zeit mit den kleinen verbringen kann, wie ich gern würde. Nicht das ich dazu keine Zeit hätte, nein, mir fehlt genügend eigene Zeit und doch als Mama braucht man die auch noch.
Ich sitze dann zb in der Wanne und denke mir, warum willst du in diesen Moment nicht dein Kind bei dir haben. Und unter all den schlechten Gewissen, kann ich sogar freie Zeit nicht wirklich genießen.

Nach meinen Erfahrungen, lass dir gesagt sein, es wird mit der Zeit besser. Babys brauchen anfangs total viel Aufmerksamkeit, auch wenn sie sehr pflegeleicht sind, sind sie nun mal ständig da. Daran muss man sich gewöhnen, denn ständig jemanden bei sich hocken zu haben ist anstrengend.

Mit der Kita hört auch das schlechte Gewissen auf. Du kannst mal für dich sein und das ganz legal. Kannst dich in die Wanne legen ohne das du eigentlich etwas anderes machen solltest usw. Ich habe meinen Sohn nun in der Kita und auch wenn ich ihn vermisse, weiß ich das er dort eine menge Sachen erlebt und ich endlich mal ausatmen kann ohne Kind. Das Gefühl endlich ein wenig Zeit für sich alleine zu haben ist unglaublich, wobei ich zu den Elternteilen gehöre, die sich in der Kita zusammenreißen muss um beim Abschied nicht zu weinen. Und die sich freiwillig dafür gemeldet hat, bei einigen Veranstaltungen mit an zu packen. Ich freue mich auch wie blöd, wenn in der Kita mehrere Erzieher ausfallen, und sie dann herumfragen, ob einige ihre Kinder zu Hause behalten können, weil ich dann zur Abwechslung meinen kleinen Racker bei mir behalten kann.

Kennst du die Leute die über Eltern urteilen und dann Dinge sagen wie: also wenn ich Kinder habe würde ich das anders machen. Das ist die Theorie, in der Wirklichkeit, bist du menschlich und hast selbst auch Bedürfnisse und machst eine menge Dinge die du in der Theorie nicht machen würdest.

Zusammengefasst:
- Mit der Kita kriegt man schlagartig Zeit für sich, die man ganz ohne schlechtes Gewissen genießen kann.
- Umso älter sie werden umso selbstständiger werden sie.
- Umso älter sie werden umso mehr teilen sie dir mit, wie sehr sie dich lieben und zu dir aufblicken.
- Umso älter sie werden umso deutlicher kommt ihre Persönlichkeit zum Vorschein, was dich meist schmunzeln lässt
- Umso älter sie werden umso unterschiedlicher kannst du dich mit deinen Sprößling beschäftigen.
- Umso älter sie werden umso besser kannst du dich mit ihnen verständigen.

03.11.2018, 15:57 Uhr     melden


DEX123

Meine Liste warum man nie Kinder kriegen sollte wird immer länger und ich werde vor solchen Fehlern bewahrt =D

03.11.2018, 21:29 Uhr     melden


Surrogat

Ich kann den Grund des Problems nicht herauslesen? Was genau ist denn so schwer? Er schläft doch super und Du liebst ihn? Häh?

Als Mann ist es anfangs (bei mir das erste Jahr) tatsächlich schwer. Uns fällt die Bindung zum Kind nicht in den (bzw. aus dem) Schoß, wie den Frauen. Die Liebe muss wachsen. Du hattest ihn eben nicht 9 Monate in Dir. Aber nach eine, spätestens 2 Jahren ist das so intensiv, wie Du es Dir nicht hättest erträumen können. Klar, ist es zwischendurch anstrengend und man(n) verliert mal die Nerven. Gerade in den ersten Monaten mit den ersten schlaflosen Nächten. Aber es lohnt sich immer durchzuhalten.

ALSO: WAS IST DAS PROBLEM?

05.11.2018, 08:17 Uhr     melden


derster

Am Anfang hat das Baby halt fast nur Bezug zur Mutter. Mit der Zeit wirst du sehen dass der Kleine plötzlich anfängt dich als sein Papi wahrzunehmen. Er wird die Arme nach dir ausstrecken wenn du heimkommst und wenn er dir zum ersten Mal Papi sagt wirst auch du ihm verfallen sein.

06.11.2018, 08:48 Uhr     melden


Erbsensuppe

Hast du schon mal gezählt wie oft das Wort ,,Ich" in deiner Beichte auftaucht ?

08.11.2018, 16:29 Uhr     melden


Mrslaciny

.. das ist echt übel...
vielleicht mal darüber nachgedacht sich Hilfe zu suchen? Normal ist es überhaupt nicht. Du solltest deinem Kind zu lieben - was am aller wenigsten für kann, schleunigst etwas an der Situation ändern. Und mit deiner Frau ein offenes Gespräch führen - wäre der erste Schritt. Oder eben n' Therapeuten...falls nicht.. dann kann es nach weiteren unterdrücken und Schauspielern dich selber komplett zerstören und deiner Familie verständlicherweise Schaden.... das ist dein Fleisch und Blut... denke darüber nach.

10.11.2018, 01:52 Uhr     melden


benno76

Halt durch...ging mir auch so...das gibt sich wieder, spätestens wenn er krabbelt und spricht baust Du ne Beziehung zu ihm auf .

14.11.2018, 18:36 Uhr     melden


Diazepam357 aus granada, Schweiz

das kind zu schäbig?
auch da gilt. üben, üben, üben.
ausserdem solltest du das mächste mal anständig aufwärmen vorher und natürlich ohne alkoholeinfluss.
dann klappts auch mit dem traumbaby.
wenn du dies befolgst wirst du schon beim nächsten kind stolzer vater werden.

edit
ne spass beiseite.
lass dich kastrieren

22.11.2018, 05:13 Uhr     melden


UselessBob aus Pirmasens, Deutschland

So ging es jeden Daddy am Anfang. Paar Monate noch!

22.11.2018, 14:13 Uhr     melden


Diazepam357 aus granada, Schweiz

schlimm genug, dass man n konto haben muss um hier zu stöbern. da fühlt man sich ja regelrecht gedrängt zum mitposten.
was ich aber noch viel entsetzlicher finde ist diese ewige nötigung zu ernsthaften antworten.....

jetzt mal im ernst. bin ich der einzigevater der bei der geburt dieses aha erlebnis hatte?
oder war ich nur der einzige der dabei war?
sowas von traurig. wozu macht ihr denn kinder wenn ihr diesen momentverpeilt?
schämt euch. macht nneues und seid dabei bei der geburt.

ach und ausserdem.
vater sein ist einfacher als partner einer mutter.
als kopf hoch.

22.11.2018, 15:34 Uhr     melden


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