Meine krankhafte Sucht nach Ärschen

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Manie Begehrlichkeit Meissen

Meine krankhafte Sucht nach Ärschen
Ich (m/33) habe eine schon fast krankhafte Sucht nach Frauenärschen entwickelt. Zurückzuführen ist das sicherlich darauf, dass ich beruflich in den letzten sechs Jahren in den USA gelebt habe. Genauergesagt in New Orleans, Louisiana, wo der Anteil der schwarzen Bevölkerung recht hoch ist. Nach einigen Beziehungen mit schwarzen Chicks, fokussiere ich mich gern auf den Po von Frauen. Busen oder andere Körperteile sind mir eigentlich herzlich egal. Seitdem ich wieder zurück in Deutschland - und dann auch noch Sachsen - bin, fühle ich mich aber sexuell total down. Hier gibt es zwar auch Frauen mit großen Ärschen, aber packt man sie aus, fallen sie in sich zusammen. Das ist nur noch hängender Schwabbel. Die meisten schwarzen Frauen haben ein gutes Bindegewebe. Da ist alles straff und fest. Wer schon einmal mit einer Schwarzen im Bett war, weiß was ich meine. Mir ist die Hautfarbe eigentlich egal, aber ich will endlich mal wieder einen schönen prall geformten Arsch vor mir sehen, der meine Stoßbewegungen richtig schön zur Geltung bringt.

Beichthaus.com Beichte #00038876 vom 02.11.2016 um 03:58:36 Uhr in Meissen (Dresdner Straße) (18 Kommentare).

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Bier statt Joggen

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Lügen Faulheit Sport Hamburg

Bier statt Joggen
Ich (m/26) habe, um Gewicht zu verlieren, mit dem Joggen begonnen. Ich laufe pro Woche 4-5 Mal, je nachdem, wie es meine Zeit zulässt. Meine Freundin ist sehr stolz auf mich und freut sich mit mir über meine Erfolge. Allerdings lege ich pro Woche einen "Cheat-Lauf" ein: ich ziehe mir meine Sportklamotten an und sage ihr, dass ich laufen gehe. In Wirklichkeit mache ich es mir mit einem kühlen Bier auf einem Klappstuhl in unserem Keller bequem und gucke entspannt auf meinem Smartphone eine meiner Serien. Anschließend bringe ich mich kurz auf Touren, um warm zu sein und auch zu schwitzen, und gehe hoch zu meiner Freundin, die sich freut, dass ich schon wieder sportlich aktiv war. Meine Beichte ist also, dass ich meine Freundin belüge und in Wirklichkeit einmal weniger Sport die Woche mache, als sie annimmt. Meine Fitness und mein Gewicht haben sich trotzdem schon deutlich verbessert.

Beichthaus.com Beichte #00038875 vom 01.11.2016 um 16:19:17 Uhr in Hamburg (10 Kommentare).

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“Beichte

Kuss auf den Mund unter Verwandten

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Schamlosigkeit Vorurteile Familie Wien

Ich (m/23) gebe meiner Mutter und Schwester noch immer einen Kuss auf dem Mund beim Sehen und Gehen. Ich kann nicht verstehen, was daran so schlimm sein sollte, es hat ja keinen sexuellen Sinn dahinter. Wir Begrüßen und Verabschieden uns so. Nicht, dass jetzt jemand denkt, dass ich Interesse an Beiden habe. Nein, ich bin schwul.

Beichthaus.com Beichte #00038874 vom 01.11.2016 um 12:21:18 Uhr in 1010 Wien (Kärntner Straße) (7 Kommentare).

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Meine brüllende Chefin

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Verzweiflung Chef Arbeit

Ich (w) arbeite seit einer Weile in einer neuen Firma als Verkäuferin. Mir macht der Job eigentlich viel Spaß. Eigentlich. Wir haben eine Chefin auf der Arbeit, die sich verhält wie der letzte Dreck. Sie brüllt uns vor den Kunden an, regt sich über jeden Scheiß übermäßig auf und nimmt natürlich keine Rücksicht auf Andere, wenn es um den Dienstplan schreiben geht. Man kann ihr gar nichts mehr recht machen. Man traut sich auch nicht mehr, etwas zu fragen. Man macht eh alles falsch. Das Alter, um in Rente zu gehen, hat sie. Wenn die große Chefin da ist, wird natürlich gleich erzählt, was die dummen Untertanen wieder falsch gemacht haben. Samstag kommt sie natürlich nicht arbeiten. Ich bin nun auf der Suche nach einer neuen Arbeit. Was ich beichten möchte? Wenn ich eine neue Arbeit habe, werde ich dieser blöden Ziege die Meinung sagen. Aber am meisten tun mir meine Kollegen leid.

Beichthaus.com Beichte #00038873 vom 01.11.2016 um 09:45:48 Uhr (7 Kommentare).

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Trinken, Tanzen, Kotzen, Pöbeln

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Dummheit Trunksucht Last Night Frankfurt

Ich (Großstadtmädchen/Studentin/23) schäme mich für meinen Alkoholkonsum. Seit sieben Jahren wird jedes Wochenende getrunken, gar gesoffen! Nie alleine, immer mit der Gruppe. Das Trinken steht an erster Stelle und dann wird vielleicht getanzt, vielleicht gepöbelt und zum Schluss gekotzt. Einerseits bin ich froh, dass ich nicht anderen Drogen so verfalle wie dem Alkohol. Aber unangenehm ist es mir mittlerweile sehr! Weil ich lalle, nicht mehr geradeaus laufen kann und mich fast immer richtig abschieße. Weil ich leider irgendwie gefallen an diesem Zustand habe. Warum? Weil Realitätsflucht. Weil ich dann in solchen Momenten zufrieden mit mir und der Welt bin. Aber wie ändern? Ich trinke keinen Alk, wenn ich daheim bleibe. Aber am Weekend zu Hause bleiben, kommt für mich nicht infrage, sonst bekomme ich Depris, weil ich dann alleine bin und meine Freunde nicht mehr zu Gesicht bekommen werde.

Beichthaus.com Beichte #00038872 vom 01.11.2016 um 01:21:07 Uhr in Frankfurt (19 Kommentare).

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