Talentiert und mit Zukunftsängsten
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Dazu kommt, dass ich aufgrund eines neuen Kollegenkreises Bekanntschaft mit Drogen machte. Ich bereue den Kontakt mit dem Kollegenkreis nicht, aber ich kann nicht leugnen, dass er mich verändert hat. Wir hingen herum, kifften und hatten nur noch Frauen und Partys im Kopf. Das Interesse zum Sport und zur Familie nahm ab. Und das macht mir zu schaffen. Mein Vater, den ich als Menschen sehr respektiere und schätze, sagt immer:"Mann, nimm den Finger aus dem Arsch und mach was!" Ähnliche Sprüche höre ich von ganz vielen Seiten. Viele von Euch denken jetzt bestimmt:"Junge, dann mach doch einfach was. Setz die Drogen ab und beginne, zu arbeiten!" Ich würde dies auch sofort tun. Aber ich habe so eine innere Blockade in meinem Kopf, die mich nur noch zweifeln lässt. Mein Selbstbewusstsein ist am Ende. Die Familie auf dem Nullpunkt. Sportlich und beruflich hole ich nur 50 Prozent aus mir heraus. Ich mache das nicht extra. Ich will etwas aus mir machen! Ich will etwas werden. ich sehe nur nicht den Tunnel mit dem Licht am Ende. Ich bin auf der Suche und ich glaube, ich suche zu viel und werde am Ende wie in einer Wüste einfach verdursten und denken:"Hätte ich und wäre ich und warum warum warum?"