Ich spiele mit euch, wie mit Marionetten!

10

anhören

Falschheit Morallosigkeit Feinde Rache Zürich

Ich habe eine ungewöhnliche Art, um mich an Personen zu rächen, die sich mir gegenüber unfair verhalten haben. Mir ist dieses Muster jedoch erst letztens aufgefallen und ich bemerke, dass ich dies schon des Öfteren so gehandhabt habe. Zum Beispiel äußerte sich ein Klassenkamerad von mir frauenfeindlich, bezeichnete mich aufgrund meiner Haarfarbe als dumm und war stolz darauf, besser in Mathe zu sein als ich. Ich hatte mir unterbewusst das Ziel gesetzt, ihn in mich verliebt zu "machen". Ich gab sarkastische Antworten auf seine beleidigenden Anspielungen, hielt ein bisschen längerer Augenkontakt als normal und gab ihm das Gefühl, er hätte die volle Kontrolle über mich. Und dabei war dies das Produkt eines diabolischen Plans.

Ich spürte die Macht, als er mich heimlich anstarrte, Körperkontakt suchte und als seine Ansichten sich plötzlich radikal veränderten. Ich stehe auf dieses Gefühl der Kontrolle, die Personen in meinem Umfeld wie Marionetten zu manipulieren und ich sehe dies jedes Mal als neue, reizende Herausforderung. Und traurigerweise fühle ich mich dadurch in meinem Selbstwert bestätigt. Gleichzeitig macht es mich auch traurig zu beobachten, dass ich diese indirekte Suche nach Bestätigung nötig habe und bei Erfolgen sogar stolz darauf bin. Es sind zwei gegensätzliche Stimmen in mir. Ich suche nicht nach Absolution. Es hat nur gut getan, es aufzuschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00039905 vom 16.06.2017 um 19:04:32 Uhr in Zürich (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Fetisch und die scharfe Sauce

21

anhören

Fetisch Begehrlichkeit Dummheit Partnerschaft

Ich habe einen ausgefallenen sexuellen Fetisch und zwar stehe ich darauf, wenn man mir Dinge in den Anus schiebt. Hört sich zwar erst normal an, aber ich habe dabei ein dickes Rohr in meinem Anus und schaffe so eine direkte Öffnung zwischen Rohr und Anus, so steht er auf und man kann allerhand durch das Rohr reinschütten und einführen. Meine Freundin macht es für mich und wollte es neulich auch mal ausprobieren, obwohl sie sonst eher die Zögerliche ist und viel Sicherheit braucht. Der Wunsch kam so plötzlich, dass ich gar nicht wusste, was ich ihr zuerst reingießen sollte. Ich ging nach unten in die Küche, um für den Anfang etwas Wasser zu holen und entdeckte durch Zufall diese extrem scharfe Sauce, die mir meine Kumpels mal zum Spaß besorgt hatten.

Keine Ahnung, was mich da geritten hat, aber ich griff diese Sauce und kehrte ins Schlafzimmer zurück. Meine Freundin posierte schon und wie ich auch sonst, trug sie eine Augenbinde. Sie zitterte ein wenig und ich schüttete ihr diese Sauce hinein. Nicht einmal fünf Sekunden und sie schrie. In diesem Moment rutschte mir der Magen in die Kniekehle. Was hatte ich nur getan?! Sie riss sich das Rohr raus und weinte. Ich wusste nicht, wie ich ihr helfen konnte. Sie versuchte dann, auf dem Klo durch drücken die Sauce rauszupressen. Als das Schlimmste überstanden war, nahm sie ihre Klamotten und fuhr zu ihrer Schwester. Schon seit einer Woche vermeidet sie den Kontakt und ich fühle mich schuldig. Ich bin so ein Arsch!

Beichthaus.com Beichte #00039899 vom 15.06.2017 um 23:36:31 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Meine Mutter gehört in die Hölle!

7

anhören

Gewalt Engherzigkeit Boshaftigkeit Mutter

Meine Mutter hat mich in meiner Kindheit schlecht behandelt. Ohrfeigen oder Essensentzug waren noch das Mildeste. Einen Vater habe ich nie kennengelernt. Mit zwölf Jahren wollte ich ins Kinderheim und hatte während der Heimzeit sehr wenig Kontakt mit ihr. Nun bin ich 35, vierfacher Familienvater und habe ein gutes Einkommen und ein eigenes Haus. Vor einigen Wochen erhielt ich einen Anruf, dass sie im Sterben liegt.

Ich besuchte sie am Totenbett und sie war sichtlich glücklich, dass ich erschien. Sie wollte Vergebung für ihre Taten und meinte, dass sie mich sehr liebte. Jedoch konnte ich ihr nicht verzeihen und wünschte ihr - während sie am Sterben war - einen schönen Aufenthalt in der Hölle und dass ich froh sei, sie endgültig los zu sein. Meine Frau war von meinem Verhalten schockiert und redete auf der gesamten Heimfahrt kein Wort mit mir. Meine Geschwister, die sie übrigens besser behandelte als mich, ließ ich die Beerdigung planen und bezahlen. Während der Beisetzung ging ich in die örtliche Kneipe und trank einige Biere. Ein schlechtes Gewissen habe ich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00039898 vom 15.06.2017 um 23:36:31 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Kann eine Tochter die Mutter ersetzen?

26

anhören

Begehrlichkeit Missbrauch Familie München

Ich hatte fast Sex mit der Tochter meines besten Freundes. Es war Mitte Mai und mein bester Kumpel und ich machten ein Grillfest. Seine Frau ist vor drei Jahren an Krebs gestorben. Wir sind beide 45, und kennen uns, seit wir 10 waren. Wir zwei grillten und tranken nicht schlecht - so gegen halb 12 Uhr kam seine Tochter (16) nach Hause und bei ihm ging gar nichts mehr.

Wir haben ihn dann zu zweit ins Schlafzimmer getragen und ich wollte noch mein letztes Bier austrinken. Die Tochter war auch nicht mehr ganz nüchtern und trank noch einen Wein. Sie erzählte mir, dass sie ab und zu Sex mit ihrem Papa hat, um ihre Mutter zu ersetzen. Plötzlich saß sie auf meinem Schoß und holte meinen Schwanz raus. Aber ich war total dicht und es ging eh nichts mehr bei mir. Sie machte es sich dann selbst auf mir. Seitdem suche ich immer wieder das Gespräch mit meinem Kumpel, um herauszufinden, ob das stimmt.

Beichthaus.com Beichte #00039894 vom 15.06.2017 um 13:54:45 Uhr in München (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Pornos haben mich impotent gemacht!

21

anhören

Sex Sucht Fetisch Engherzigkeit Internet Freiburg

Ich (m/28) bin pornosüchtig, komme einfach nicht davon los und dass ich dadurch fast impotent bin, ist nicht einmal die extremste Folge davon. Alles begann mit einem recht "normalen" Pornokonsum. Am Anfang war das kein Problem. Über Jahre steigerte sich der Konsum stückweise immer mehr, bis ich manchmal tagelang am Wichsen war und auf den perfekten Clip zum Abspritzen wartete. Zunehmend vernachlässigte ich dadurch mein Studium und meine damalige sehr hübsche Freundin. Die Pornos wurden immer extremer und langsam fing es an, dass ich bei meiner Freundin keinen mehr hochbekam. Die verstand die Welt nicht mehr und trennte sich von mir. Nach diversen missglückten ONS ließ ich mir unter einem Vorwand Viagra verschreiben, was dann recht gut half. Bald hatte ich wieder eine unglaublich heiße, knackige, 19-jährige Freundin.

Sie war die perfekt Frau für meine mittlerweile recht extremen Vorlieben. Jung, sexy, unerfahren, brav und formbar. Ich bin ein Manipulationstalent und Stück für Stück brachte ich ein junges Mädel, das anfangs noch zu schüchtern zum Blasen war, dazu ihr Selbstwertgefühl von meiner sexuellen Befriedigung abhängig zu machen. Zuletzt bestand unser Sex fast nur noch aus brutalem Analsex, ich ejakulierte ihr nur noch ins Gesicht und Oralsex bestand nur noch aus Würgen, Sabbern und Tränen ihrerseits... Zudem filmte ich das Ganze und besitze mittlerweile eine umfangreiche Homeporno-Sammlung von ihr.

Oft spielte ich den Unzufriedenen, um sie zu noch mehr anzustacheln. Am Ende ging sie wie verrückt ins Fitnessstudio, um sich den perfekten, riesigen Pornoarsch zu trainieren (ich machte nichts) und mittlerweile hat sie mit mittlerweile 21 Jahren durch mich irreversible Schließmuskelprobleme, furzt unkontrolliert etc. Irgendwann war sie so schlau, das Ganze zu beenden, was mir sowieso nicht viel ausmachte, da meine Fantasien mittlerweile schon wieder extremer wurden.

Obwohl ich definitiv das Gefühl hatte, hetero zu sein, machten mich die großen Schwänze in Pornos immer mehr an. Anfangs hatte ich die Fantasie, mal so einen Schwanz zu blasen, bis ich extreme Fantasien hatte, von riesigen Schwänzen anal genommen zu werden. In einem lustvollen Moment verabredete ich mich online mit einem Typen, dem ich einen blasen wollte. Schon als ich zur Tür reinkam, wusste ich, dass die Pornosucht das Verhältnis zwischen Fantasie und Realität total verschoben hatte. Er machte mich null an, ich fühlte mich abgestoßen. Aus Verzweiflung und einer Art Selbstbestrafung dachte ich, selbst schuld, jetzt badest du es aus und beendest deine Sucht. So ging ich vor ihm auf die Knie und blies meinen ersten Schwanz. Es war der Horror, er machte alles mit mir, was ich mit den Frauen gemacht hatte, und hielt nur ein Zehntel davon aus. Mit tränenverschmiertem Gesicht und dem widerlichen Geschmack von Sperma in meinem Mund stolperte ich schließlich aus dem Haus und nahm mir vor, das nun alles ein Ende hat mit der Sucht und war mir sicher, mit diesem Exempel davon loszukommen.

Eine Woche später war ich schon wieder vor dem Rechner und schaute mir Schwänze an. Meine Theorie war nun, dass es eine feminine Transe sein muss, damit ich Lust verspüre. Gesagt, getan, saß ich nach einer Woche Online-Recherche bei einer zugegebenermaßen sehr hübschen Transe. Kaum hatte ich ihren Schwanz im Mund, hatte ich jedoch wieder das gleiche Gefühl. Wieder zog ich es durch und ließ mich sogar von ihr anal nehmen. Auch das war schrecklich und obwohl sie sehr viel kleiner war als ich, tat es nur weh und ich hatte nur das Gefühl, dauernd aufs Klo zu müssen. Wieder bereute ich, was ich den Frauen zuvor angetan hatte. Glücklicherweise kam ich sehr schnell und sie auch und verließ fluchtartig die Wohnung. Danach verzichtete ich vier Wochen auf Pornos, lernte ein wunderbares Mädel kennen und dachte, es wäre endlich alles in Ordnung.

Doch bald saß ich WIEDER am Rechner... Ich mache es kurz, ich besuchte die Transe wieder und es war noch schlimmer, ich dachte wieder, ich müsse es mir austreiben lassen und ließ sie mich dieses Mal noch härter nehmen. Ich lag da und das Klatschen ihres Körpers auf meinem brannte sich auf eine widerliche Weise in mein Gedächtnis ein. Ich verstand die Welt nicht mehr und konnte nicht verstehen, wieso ich das immer und immer wieder tue. Mittlerweile bin ich echt ratlos. Ich beichte, dass ich durch meine Pornosucht impotent bin, Frauen manipuliert habe und mir mittlerweile einbilde, dass ich bi bin, obwohl ich es definitiv nicht bin (hätte kein Problem damit).

Beichthaus.com Beichte #00039893 vom 15.06.2017 um 13:39:50 Uhr in Freiburg (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000