Die E-Mails meines Chefs
Beichthaus.com Beichte #00030834 vom 27.02.2013 um 22:58:14 Uhr (36 Kommentare).
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Beichthaus.com Beichte #00030721 vom 26.01.2013 um 15:40:51 Uhr in Wien (Oberlaaer Straße) (38 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00030495 vom 27.11.2012 um 02:42:42 Uhr (23 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00030355 vom 18.10.2012 um 16:11:19 Uhr in Mülheim an der Ruhr (30 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00030350 vom 16.10.2012 um 23:25:44 Uhr (38 Kommentare).
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Zur Beichte: Da ich im Arbeitsverhältnis sehr schnell herausgefunden habe, dass dieser Mann unehrlich, cholerisch und rachsüchtig ist und über Leichen geht, um sein Gesicht zu wahren, habe ich, quasi zur Absicherung meiner selbst, entsprechende E-Mails ausgedruckt. Auch eine, die erst Wochen nach meiner Kündigung folgte, in der er einen Beschwerdebrief an ein Bordell schrieb, weil dieses ihn wohl abgezockt und seine AMEX mehrfach durch den Kartenleser gezogen hatte. Ich werde das Büro morgen mit einem blitzeblanken Schreibtisch verlassen. Das einzige Stück Papier, was dort zu finden sein wird, wird ein Ausdruck dieser E-Mails sein. In jedem der von mir angelegten Ordner, mit dem nicht nur meine Nachfolgerin, sondern noch drei weitere Mitarbeiter arbeiten, wird man ganz oben eine Kopie dieser E-Mails finden. Eventuell auch im Drucker, eventuell auch auf der Damentoilette und/oder in der Küche. Es tut mir leid, mich auf sein Niveau herablassen zu wollen, vielleicht lasse ich es auch ganz sein, das wird der morgige Tag zeigen. Aber die Bloßstellung hätte er einfach verdient.