300 km umsonst gefahren

12

anhören

Ignoranz Selbstsucht Engherzigkeit Münster

Ich lernte vor Jahren einen ganz sympathischen Typen im Internet kennen, wir tauschten Nummern aus und schrieben Tag und Nacht. Letzten Sommer haben wir uns gestritten, ich habe den Kontakt abgebrochen, ihn ignoriert. Einen Tag später, stand er morgens vor meiner Tür um alles zu klären. Ich weigerte mich ihm zu begegnen, total geplagt von Selbstzweifel und dem Glauben, er würde mich abstoßend finden. Ich machte mich fertig und fuhr dann zu einer Freundin. Ich habe mich noch mit den Worten "Du bist doch gestört" verabschiedet. Danach hatten wir noch Kontakt, er hat sich entschuldigt, ich mich nie.
Heute tut mir das Ganze unglaublich leid. Er bat mich auch um etwas zu trinken, aber ich wollte nur möglichst schnell fort und habe ihm nicht einmal eine Wasserflasche in die Hand gedrückt. Ich kriege immer wieder Bauchschmerzen, wenn ich daran denke, dass er 300 Kilometer gefahren ist, nur um das zu klären, während ich so ein Miststück war. Falls mir noch einmal sowas ähnliches passieren sollte, kriegt die arme Person einen Kaffee, selbst dann wenn sie nur um die Ecke wohnt, versprochen!

Beichthaus.com Beichte #00030929 vom 25.03.2013 um 15:40:11 Uhr in Münster (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine Schwester fast getötet

17

anhören

Hass Gewalt Familie

Als Kind hätte ich meine Schwester fast erdrosselt. Wir saßen im Auto und wir hatten uns mal wieder gestritten, was mehrmals täglich passierte, als sie eine Freundin draußen entdeckte. Sie machte mein Fenster runter, legte sich über mich und fing an, mit ihrer Freundin zu reden. Ich war so sauer, dass ich das Fenster wieder hoch gemacht habe. Meine Mutter hat mich angeschrien und von vorne das Fenster wieder runter gemacht. Damals war ich mir vollkommen bewusst, dass das übel hätte ausgehen können und habe es trotzdem nicht bereut. Selbst heute würde ich meine Schwester manchmal am liebsten die Treppe herunterstoßen, wenn wir uns einmal im halben Jahr sehen. Sie hat keine Ahnung, dass ich sie so sehr hasse und dass sie mir schon nach wenigen Minuten auf die Nerven geht. Vor Kurzem hat sie ihren Job verloren und ich freue mich insgeheim, dass es ihr schlecht geht.

Beichthaus.com Beichte #00030923 vom 23.03.2013 um 18:53:52 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Die unglückliche Beziehung in Indien

22

anhören

Dummheit Eifersucht Ex

Ich lebe seit einigen Jahren in Indien, wo ich für ein deutsches Unternehmen arbeitete. Ich habe hier schon einige Zeit während meines Studiums verbracht, habe gute Freunde, fühle mich sehr wohl und habe diese Entscheidung für ein so fremdes Land eigentlich sehr bewusst getroffen. Nach einiger Zeit habe ich dann einen indischen (muslimischen) Mann kennengelernt. Am Anfang war die Liebe groß und alles super. Da wir in der gleichen Branche arbeiteten, beschlossen wir irgendwann, uns zusammen selbständig zu machen. Die Grundvoraussetzungen dafür schienen alle sehr gut zu sein und wir ergänzten uns genau mit unseren Fähigkeiten. Nachdem wir einige Zeit alles vorbereitet hatten (und ich meinen Job noch behalten habe), wollten wir dann so richtig durchstarten und ich kündigte meine Stelle. Die Beziehung gestaltete sich jedoch, umso mehr ich an ihn gebunden war, zunehmend schwieriger und er fing an, öfters aggressiv zu werden und mich auch psychisch fertig zu machen. Die kleinsten Dinge wurden zum Drama und ständig drohte er mir mit Trennung und dass ich dann schauen könnte, wo ich bleibe.

Ich hing zu diesem Zeitpunkt bereits so in der Geschichte fest, da es ja nicht nur um Liebe ging sondern auch um meine materielle Existenz, dass ich total panisch wurde, ihn zu verlieren. Er übertrat viele Grenzen. So schnüffelte er zum Beispiel in meiner Abwesenheit in meinem E-Mail Postfach und fand dort eine fünf Jahre alte Mail von meinem Ex-Freund. Da machte er mich dann tagelang total fertig, obwohl das ja lange vorbei war und da auch gar nichts besonderes drin stand. Aber ihn störte schon allein die Tatsache, dass es andere Männer vor ihm gab. Er war auf alles und jeden so eifersüchtig, dass ich meine Freunde kaum mehr sah und mein Telefon immer auf lautlos stellte, weil ich Angst hatte, dass er wieder ausflippt, wenn mich ein anderer Mann anruft. Da er als Muslim keinen Alkohol trank, ich aber einmal bei einer Einladung ein Glas Bier getrunken habe, ist er total ausgerastet. Er redete dann oft tagelang nicht mit mir und es kam auch manchmal zu körperlicher Gewalt. Aber ich ignorierte diese Sachen einfach. Ich war langsam in eine totale Abhängigkeit gerutscht und hatte schlichtweg Angst und war deshalb bereit, alles hinzunehmen was er tat und entschuldigte sein ganzes Benehmen mit kulturellen Differenzen.

Zwischendrin war es schon auch manchmal schön und manchmal gab er sich auch Mühe, wenn ich krank war zum Beispiel. Aber im Großen und Ganzen lebte ich in ständiger Angst. Ich traute mich auch nie, meinen Freunden und meiner Familie zu erzählen, wie er mich behandelte, weil ich mich irgendwie dafür schämte und ich dachte, jeder wird mich sowieso für blöd halten und sagen "du bist ja selber schuld, warum ziehst du in so ein Land." Und es ist ja auch so eine saublöde Klischeegeschichte: Muslimischer Mann, der sich als aggressiver Unterdrücker herausstellt und man selber ist das dumme Weibchen, das es sich gefallen lässt. Das ist echt so unangenehm, das irgendjemandem zu erzählen, dass man als gebildete Frau in so etwas hineingerutscht ist, was man nie für möglich gehalten hätte. Im Sommer war ich dann ein paar Monate in Deutschland und hoffte, dass es nach meiner Rückkehr besser gehen würde. Ich weiß, es hört sich total blöd an, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch auf Besserung hoffte, aber manchmal steckt man so im eigenen Leben fest, dass man total blind ist und notwendige Veränderungen gar nicht sieht. Er wurde dann in dieser Zeit nach und nach immer abweisender und ich hatte dann irgendwann das Gefühl, dass es da eine andere Frau gibt. Er beteuerte aber, dass da niemand sei und er nur mich liebte. Ich war zu diesem Zeitpunkt recht misstrauisch, verriet ihm deshalb das Datum meiner Rückkehr nach Indien nicht und tauchte dann unverhofft bei ihm auf. Und just in dem Moment standen sie dann da, er und eine zierliche Taiwanesin mit glühenden Backen, die gerade von einem Ausflug mit ihm zurückkehrte. Eigentlich schien alles klar, aber er beteuerte seine Unschuld und dass die beiden sich in der Zwischenzeit nur gut angefreundet hätten. Ich habe sie dann auch darauf angesprochen und sie meinte sie, seien nur gute Freunde, also vielleicht stimmt es. Er hatte ihr aber auch nie von mir erzählt und sie schien mir überrascht zu sein, dass es da eine Freundin gab.

Er teilte er mir dann jedoch mit, dass er sich jetzt tatsächlich und endgültig trennen möchte, wir könnten jedoch Freunde bleiben und weiter zusammen arbeiten. Ich war so vor den Kopf gestoßen, dass ich weiterhin so blöd war, da erst einmal ja zu zu sagen. So gingen dann ein paar Monate ins Land und auf einmal teilte er mir mit, er habe jetzt eine neue Freundin. Und, wenn wundert es: es war die Taiwanesin. Erst da kam bei mir der Punkt, wo es mir echt zu viel wurde und mir klar wurde, wie schlecht er mich die ganze Zeit behandelt hatte und dass er die Macht, die ich ihm über mich gegeben hatte, total ausgenutzt hat. Ich habe mich dann komplett von ihm gelöst und entschieden, dass ich es auch schaffen könnte, alleine weiter zu arbeiten. Seit der endgültigen Trennung geht es mir eigentlich ein bisschen besser, aber ich habe permanente Rachegelüste. Ich habe dann der Taiwanesin zwei Mails geschrieben - heutzutage findet man ja fast jeden auf Facebook. Sie wusste bis dahin eigentlich gar nicht so richtig von mir und was da los war. Wir hatten uns nur einmal kurz gesehen als sie von besagtem Ausflug zurück kamen und einmal bin ich ihr noch auf der Straße begegnet. Und ich glaube, er hatte ihr nie erzählt, dass er eine Freundin hatte. Ich habe ihr dann von mir erzählt und wie ich mich fühle. Irgendwann habe ich dann einen bösen Anruf von meinem Ex bekommen, was ich denn für ein Arsch sei und mich in sein Privatleben einmischen würde und dass die Taiwanesin sich jetzt wegen mir von ihm getrennt hätte.

Es hat mich in dem Moment schon gefreut, dass ich es ihm vielleicht doch ein bisschen heimzahlen konnte. Es war vielleicht nicht ganz in Ordnung, weil die andere Frau eigentlich gar nichts so richtig was dafür kann und ich sie da in mein Drama mit hineingezogen habe. Vielleicht war es für sie aber auch eine Warnung zur rechten Zeit, wer weiß. Liebe Taiwanesin, ich möchte hiermit aber doch sagen (auch wenn Du das vermutlich nie lesen wirst), dass, was immer ich geschrieben habe, nur gegen ihn gerichtet war und ich Dir eigentlich nur wünsche, dass er Dir nicht so weh tut, wie mir. Leider ist es immer noch so, dass ich mich von meinem Ex so verletzt fühle, dass ich auch weitere Rachepläne in die Tat umsetzen würde. Deshalb wünsche ich mir für mich selbst, dass diese ganzen Rachegefühle sich auflösen und es mir einfach egal wird. Es ist nämlich eigentlich kein schönes Gefühl, jemanden zu hassen und sich selber ständig Vorwürfe zu machen, wie blöd man war.

Beichthaus.com Beichte #00030883 vom 14.03.2013 um 14:56:57 Uhr (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das Familienverhältnis ist eine Lüge

16

anhören

Lügen Verrat Familie Eilsleben

Ich möchte hiermit beichten, dass ich meine Mutter und meine komplette Familie mütterlicherseits seit Jahren regelmäßig belüge. Kurz dazu die Vorgeschichte: Meine Eltern haben sich früh scheiden lassen, meine Mutter hatte bald einen neuen Lebensgefährten und mit ihm eine Tochter, die vier Jahre jünger ist als ich. Nach ein paar Jahren wurde bei meinem Stiefvater Schizophrenie diagnostiziert, die er allerdings nie behandeln ließ. Stattdessen fing er an zu trinken, verlor seinen Job und wurde gewalttätig. Immer öfter rutschte ihm die Hand auch mir gegenüber aus und irgendwann blieb es nicht mehr bei Schlägen, sondern ging bis zu sexuellem Missbrauch. Ich habe die Erlebnisse bis heute nicht wirklich überwunden, bin in Therapie und deshalb aus psychischen Gründen seit Jahren arbeitsunfähig. Als ich mit 13 Jahren endlich den Mut hatte, mich meiner Mutter anzuvertrauen, hat sie es als Lüge abgetan und meinte, ich wolle ihn nur loswerden, um sie für mich allein zu haben. Ich habe damals verlangt, sie müsse sich zwischen ihm und mir entscheiden, weil ich dachte, Blut ist dicker als Wasser und in so einem Fall würde sie sich ja wohl für ihre Tochter entscheiden. Stattdessen hat sie mich ins Internat geschickt.


Gott sei Dank haben mich mein Vater und seine Frau damals einigermaßen aufgefangen und zu meiner Familie väterlicherseits habe ich seitdem sehr guten Kontakt. Auf jeden Fall hat sich meine Mutter vor einigen Jahren von ihm getrennt, und so langsam schien sie dann zu verstehen, was sie mir mit ihrem Verhalten angetan hat. Seitdem, ich bin heute fast 23, entschuldigt sie sich regelmäßig für ihre Fehler, macht mir teure Geschenke und versucht, so gut es geht in jeder Beziehung für mich da zu sein. Ich kann ihr aber bis heute nicht verzeihen, dass sie mein Leben zerstört und mich als emotionales Wrack hat sitzen lassen, als ich sie gebraucht hätte. Wenn ich ihr das allerdings sage, fängt sie sofort an zu heulen, und wenn ich mich nicht sofort entschuldige, ruft sie ihre Mutter an, die beschwert sich dann lautstark bei mir. Wenn ich auf die nicht höre, kommt nach und nach die ganze Familie mütterlicherseits an und verteidigt meine Mutter solange, bis ich mich entschuldige. Eigentlich habe ich einen fürchterlichen Hass auf meine Mutter und bin menschlich einfach enttäuscht von ihr. Ich war auch hinter ihrem Rücken mit meinem Vater bei einem Notar und habe, nur für den Fall der Fälle, ein Testament, eine Patientenverfügung und alles mögliche hinterlegt, so dass, falls mir etwas zustoßen sollte, nur noch mein Vater und meine Stiefmutter zuständig sind. Meiner Mutter und ihrer kompletten Familie spiele ich allerdings vor, dass ich ihr all das verziehen hätte und spiele glückliche Familie, auch wenn ich dafür oft lügen muss. Es tut mir auch leid, vor allem, wenn ich unschuldige andere Familienmitglieder anlügen muss, aber trotzdem kann ich nicht anders. Ich habe ein schlechtes Gewissen dabei, etwas vorzuspielen, was meinen eigentlichen Ansichten komplett widerspricht, aber ich habe nicht die Kraft, meine Meinung der ganzen Familie gegenüber durchzusetzen.

Beichthaus.com Beichte #00030837 vom 28.02.2013 um 05:23:30 Uhr in Eilsleben (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Mein gehasster Callcenter-Job

23

anhören

Morallosigkeit Habgier Telefon Arbeit Dinkelsbühl

Mein gehasster Callcenter-Job
Ich war Ende letzten Jahres mal wieder auf Ausbildungssuche und bin dabei auf ein Callcenter in meiner Stadt gestoßen, die dieses Jahr ausbilden. Ich bewarb mich auf die Stelle und wurde auch recht zeitnah zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Dabei schnitt ich gut ab und mir wurde direkt für die Ausbildung zugesagt und eine sofortige Einstellung angeboten. Da ich dort besser verdiente als in meinem damaligen Job, nahm ich das Angebot auch gerne an. Ich begann nun also mit einer Beschäftigung in diesem Callcenter, was ja alles schön und gut wäre, wäre da nicht das Produkt, welches ich dort verkaufen muss. Der Tag besteht darin, Menschen anzurufen, sie darauf hinzuweisen, sie hätten an dem und dem Datum bei einem Fernsehsender an einem Gewinnspiel teilgenommen und haben jetzt was bei uns gewonnen. Viele sagen natürlich, sie hätten dort nicht angerufen, was ich ihnen auch meistens glaube. Dennoch muss ich darauf bestehen, da ja deren Telefonnummer bei uns eingegangen ist. Nachdem der Gewinn schnellstmöglich abgearbeitet ist, kommt es zum eigentlichen Thema, dem verhassten Produkt. Ich muss den armen Menschen ein bekanntes Gewinnspiel aufschwatzen, bei der sie mit mehr Chancen mitspielen. Dadurch preisen wir auch groß unsere Treffergarantie an: "Sie können also gar nicht leer ausgehen!" Eine Bekannte meiner Kollegin hatte mal bei solch einer Aktion mitgemacht und am ende ganze drei Cent gewonnen. Ich weiß, dass ich keinem einen Gefallen damit tue, ein solches Produkt zu verkaufen, ich glaube mir ja das, was ich sage, nicht einmal selbst. Dennoch bin ich glücklich, wenn jemand das Produkt kauft.

Selbst wenn ein Kunde ablehnt, müssen wir immer weiter darauf herumreiten, immer wieder Überredungsversuche starten und die Vorteile aufzählen. Es ist einfach schrecklich. Oft lasse ich es auch nach dem ersten "wieso wollen Sie nicht mitspielen?" bleiben und lasse die armen Menschen in Ruhe. Wenn ich eine nette Person am Telefon habe, unterhalte ich mich über private Themen mit dieser, um so viel Zeit wie möglich zu schinden, damit ich weniger Leute belästigen muss. Würden diese Gespräche nicht aufgezeichnet werden, würde ich die Leute auch nach dem ersten Nein auch sofort in Ruhe lassen, ich darf es aber nicht. Da ich mich in diesem Job nur quäle und mich einfach nur als Abzockerin fühle, ist für mich auch klar, dass ich dort keine Ausbildung machen möchte. Ich habe begonnen, mich auf andere Stellen zu bewerben, aber bevor ich keine andere anfangen kann, werde ich in diesem Beruf bleiben, denn ich sage es mal so: lieber so einen Job als gar keinen. Ich brauche das Geld einfach. Meine Teamleiterin lasse ich auch in dem Glauben, ich würde dort gerne arbeiten und auch die Ausbildung dort machen, aber ich bin einfach nur froh, wenn ich was anderes gefunden habe. Ich hasse mich ja selbst dafür, was ich tue. Ich habe hier auch schon viel gelesen, was mit den "netten Damen vom Callcenter" für Unfug getrieben wurde und mich wundert es echt nicht. Würde jemand bei mir anrufen und mir das sagen, was ich täglich den Menschen auftische, würde ich auch auflegen. Wenn ich mal einen von euch am Telefon hatte: es tut mir einfach nur leid, eure Zeit gestohlen zu haben! Und noch was zum Schluss: Ruft nicht im Fernsehen bei Gewinnspielen an! Es kostet euch nur ein Haufen Geld und am Ende ruft euch nur so jemand wie ich an.

Beichthaus.com Beichte #00030835 vom 27.02.2013 um 23:16:47 Uhr in Dinkelsbühl (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000