Heimscheißer mit Sozialphobie

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Feigheit Ekel

Ich muss etwas beichten, wofür ich mich heute sehr schäme. Vor einigen Jahren zog ich in eine andere Stadt zum studieren. Ich mietete mir ein Zimmer in einem Studentenwohnheim, wo noch weitere 75 Studenten wohnten. Jeder hatte ein Zimmer, aber Küche und Bad musste man teilen. Da ich radikaler Heimscheißer bin und zu dieser Zeit an einer ausgeprägten Sozialphobie litt, fiel mir der Gang zur Toilette extrem schwer. Die Vorstellung, von einem Mitbewohner beim Kacken unterbrochen zu werden und meinen Kotgestank zu verbreiten, bereitete mir einfach zu viel Scham. Da nach einigen Wochen die Bauchschmerzen zu heftig wurden, nahm ich meinem Zimmer eine Plastiktüte und kackte da rein. Die verschloss ich dann sorgfältig und warf sie bei nächster Gelegenheit draußen in die Mülleimer.

Das tat ich mindestens zwei Jahre lang. Inzwischen bin ich da weggezogen, habe mein Studium abgeschlossen und meine Sozialphobie erfolgreich therapiert und kann nur mit dem Kopf schütteln, wenn ich an meine gestörten Handlungen denke. Anstatt die Toilette zu benutzen, habe ich jahrelang in Tüten gekackt und diese in den Straßen-Abfalleimern entsorgt! Ich bitte um Absolution bei der Stadtreinigung, der Müllabfuhr, bei jedem Reiniger, der meine Kack-Beutel zu Gesicht bekam und bei jedem, der sich für Mülltrennung einsetzt.

Beichthaus.com Beichte #00040445 vom 10.10.2017 um 18:34:09 Uhr (8 Kommentare).

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Sex mit einer ungeküssten Jungfrau

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Dummheit Verzweiflung Dating Deutschland

Ich (w) bin 20 und ungeküsste Jungfrau! Ich hatte zwar Chancen, aber es hat sich nie richtig ergeben. Aus Spaß meldete ich mich bei einer Flirt-App an und lernte einen total netten und hübschen Typ (23) kennen. Wir schrieben drei Monate, bis wir uns das erste Mal trafen. Mein erstes Date in meinem Leben! Ich habe es mir bis kurz vor Schluss offen gelassen, ob ich hingehe, weil ich sehr schüchtern bin und eben keine Erfahrung mit Männern habe! Am Ende ist es so gekommen, dass wir uns geküsst haben (mein erster Kuss) und wir mit seinem Auto in ein Feld gefahren sind, um miteinander zu schlafen. Er war anständig, hat mich immer gefragt, ob mir was wehtut und ob ich es auch wirklich will. Eigentlich wollte ich es nicht und habe schon bereut, dass ich ihn geküsst habe, aber ich war an dem Abend irgendwie so willenlos. Wir haben rumgemacht uns ausgezogen und er hat angefangen mich zu fingern. Er dachte, dass ich schon oft Sex hatte, weil ich es ihm so gesagt habe und ich hatte auch ein relativ großes Mundwerk vor unserem Treffen, weil ich ihm gefallen wollte, aber wie gesagt bin ich ja ungeküsste Jungfrau. Er ist richtig mit zwei Fingern tief rein und hat auch richtig schnell und heftig gefingert. Mir hat das richtig wehgetan. Ich war auch nicht geil, weder feucht noch Sonstiges und er sagte, er hat das noch nie erlebt, dass eine Frau so eng ist. Also wollte er vordehnen mit den Fingern. Er war schon richtig geil und hatte bereits einen Steifen beim Ausziehen.

Er hat gesagt, wenn er einmal drin ist, tut es auch nicht mehr weh, also habe ich es über mich ergehen lassen und er wollte eindringen, aber es ging nichts, ich habe total dicht gemacht! Er wollte sein Ding reinkriegen, aber ist nicht mal einen Zentimeter reingekommen. Wohl weil ich eigentlich gar keinen Sex wollte, aber wie gesagt war ich komischerweise so willenlos. ich habe mich gar nicht wiedererkannt. Über 30 Minuten hat er an mir rumgemacht, mir auf die Pussy gespuckt, weil ich nicht feucht wurde, mich die ganze Zeit gefingert und versucht reinzukommen. Auf die Pussy hat er mir auch geklatscht, was auch immer das bewirken soll. Am Ende habe ich gesagt, ich wolle das nicht mehr und er hat sich hingesetzt und gesagt, ich solle ihm einen blasen... Aber ich weiß ja nicht mal, wie das geht! Also haben wir uns wieder angezogen und es hatte sich erledigt. Er hat dann gemerkt, dass an seinen Fingern Blut ist und in meiner Unterwäsche war später dann auch Blut und eine Woche hatte ich Beschwerden - und das, obwohl wir nicht mal Sex hatten!

Ich hatte nicht mal vor, zu dem Treffen zu gehen, geschweige denn meinen ersten Kuss zu bekommen und mehr. Ich bin sehr froh, dass es nicht zum Sex gekommen ist, denn das wäre für mich richtig schlimm gewesen. Trotzdem fühle ich mich richtig dreckig, weil ich eigentlich nichts von solchen Geschichten halte und nicht verstehe, dass ich das mitgemacht habe, obwohl ich die ganze Zeit wusste dass es falsch ist. Ich bin sehr enttäuscht von mir und verstehe bis heute nicht, warum ich an diesem Abend so willenlos war, weil ich eigentlich genau weiß was ich will und nur das mache, was ich auch will.

Beichthaus.com Beichte #00040444 vom 10.10.2017 um 09:50:38 Uhr in Deutschland (29 Kommentare).

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Der Sack-Indikator

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Ekel Ignoranz Intim

Ich (m/34) bin irgendwie ein Ferkel. Ich vergesse oft, wann ich das letzte Mal geduscht habe. Ich dusche also nicht unbedingt täglich, weil ich davon immer so spröde Haut bekomme. Außer ich rieche mich unangenehm selbst oder ich habe geschwitzt. Im Sommer kann es auch drei Mal täglich sein. Also ich dusche so gesehen nach Bedarf und Wetter. Um festzustellen, ob es mal wieder nötig ist, stecke ich die Hand zwischen Sack und Oberschenkel und wenn es an der Hand nach Harzer Roller oder Camembert riecht, gehe ich duschen. Oder die Schweißquanten riechen, wenn man die Schuhe auszieht. Noch in den 1970er-Jahren ging die ganze Familie nacheinander in die Badewanne... Das finde ich ekelig. Ich benutze auch eher wenig Pflegemittel, hauptsächlich ein 72-Stunden-Deo und ein Aftershave. Fazit: Der Sack-Indikator war bisher meist zuverlässig. Für alle, die meinen Geruch schon mal ertragen mussten, bitte ich um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00040443 vom 10.10.2017 um 00:57:04 Uhr (12 Kommentare).

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Mein Mann als Versuchskaninchen

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Neugier Falschheit Partnerschaft Stuttgart

Mein Mann und ich (w/33) sind seit über zehn Jahren verheiratet. Ich liebe meinen Mann sehr und wir probieren in unserer Partnerschaft im Bett auch immer mal gerne neue Dinge aus. Vor einem Monat habe ich meinen Mann mit dem Mund verwöhnt, was mir ein austernhaftartiges Geschmackserlebnis bereitete. Das mag nichts Besonderes sein. Es brachte mich aber auf die Idee, seinen Spermageschmack durch entsprechendes Essen zu beeinflussen. Gesagt, getan: mein Bester bekam Spargel und andere Speisen. Es funktionierte. Aber ich bedauere, meine Mann ohne sein Wissen zu Versuchszwecken benutzt zu haben. Ich hätte es ihm sagen müssen. Vielleicht in nette Worte verpackt. Ich bedauere meine Sünde und bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00040442 vom 10.10.2017 um 00:15:19 Uhr in Stuttgart (9 Kommentare).

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Peinlichkeit beim Frauenarzt

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Peinlichkeit Wollust Gesundheit Traunstein

Mir (w/38) ist letzte Woche das Schlimmste passiert, was ich mir an Peinlichkeit vorstellen kann. Ich war bei meinem Gynäkologen und ich habe keine Ahnung, warum - aber im Laufe der Untersuchung bin ich relativ unvermittelt aber sehr heftig und somit auch deutlich erkennbar gekommen. Vielleicht, weil ich sehr lange keinen Sex hatte, ich habe wirklich keine Ahnung. Ich wäre am liebsten im Boden versunken. Mein Arzt hat die Situation perfekt umspielt, erst einmal eine Pause eingelegt und gesagt, dass das gar kein Problem ist oder ein Grund sich zu schämen. Aber ich finde das einfach nur schrecklich peinlich und kann doch jetzt nie wieder zu diesem Arzt gehen. Und sprechen kann ich auch mit niemandem drüber, weil es mir dermaßen unangenehm ist...

Beichthaus.com Beichte #00040441 vom 09.10.2017 um 22:22:29 Uhr in Traunstein (24 Kommentare).

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