Das Tattoo bleibt

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Boshaftigkeit Falschheit

Der Freund einer Bekannten hat eine kleine Tochter aus erster Ehe. Deren Namen trägt er als fettes Tattoo auf der Brust. Er hatte nach der Scheidung zwei Jahre keinen Kontakt mit dem Mädchen, außer dass er zahlen musste. Dann hatte seine Ex einen Neuen, und der fragte an, ob er das Kind adoptieren darf. Da mein Bekannter inzwischen mit seiner aktuellen Freundin zwei Kinder hat, erklärte er sich einverstanden, um den Unterhalt zu sparen. Aber das Tattoo entfernen zu lassen, kann er sich mit 2 Kids und nicht arbeitender Partnerin dann doch nicht leisten. Somit beichte ich meine Schadenfreude.

Beichthaus.com Beichte #00042019 vom 29.01.2020 um 21:18:17 Uhr (0 Kommentare).

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Der überzeugende Vermieter

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Falschheit Aggression Gesellschaft Fake Geld

Beruflich bin ich Sohn. D.h. ich kümmere mich um den Immobilienbestand meiner Eltern. Die meisten davon Mietwohnungen. Problematisch sind wie immer nichtzahlende Mieter bzw. solche, die jeden Scheiß reklamieren. Daher nutze ich bei Neuvermietungen meinen dunklen Teint, meine Mutter ist Mexikanerin, mein Vater ist aus Deutschland und meine exzellenten Spanisch-Kenntnisse mit mexikanischem Slang. Ich fahre mit einem dicken Auto bei der Wohnungsbesichtigung vor, trage goldene Uhren, die nichts wert sind und erläutere, dass die Wohnung aus Schwarzgeld eines mexikanischen Drogenkartells bezahlt wurde, welches auch in Deutschland aktiv ist und zur Kapitalanlage dienen solle. Während der Besichtigung führe ich immer Telefongespräche auf Spanisch und verwende in jeden zweiten Satz "Puta Madre" und "Plata", weil diese zwei Wörter auch die Netflix-Gucker unter den künftigen Mietern verstehen. Ab und zu zeige ich noch einen Film von aufgenommenen Exekutionen meiner "Kartell-Brüder". Das schreckt dann potenzielle Mieter ab, die ohnehin nicht bezahlen wollen. Ich erläutere jedem Mieter, dass ich auf pünktliche Bezahlungen stehe und kein Stress mit dem Mieter brauche und der Mieter mit mir erst recht keinen Stress will. Bei Nichtzahlung leite ich alles an spezielle Kartellabteilungen weiter, die dann "Inkasso" machen. Gleichzeitig vermiete ich im Rahmen des Mietspiegels oder darunter. Wichtig ist nicht das Maximum an Kohle auszupressen, sondern stetige Mietzahlungen zu sichern. Interessant ist, dass ich in keiner der Wohnungen, wo ich diese Aktion durchgezogen habe, jemals irgendwelche Gegenstände wie Geschirrspüler ersetzen musste.

Beichthaus.com Beichte #00042017 vom 29.01.2020 um 10:38:10 Uhr (0 Kommentare).

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“35.000

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Die männliche WG - Schlampe

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Prostitution Peinlichkeit WG Hamburg

Das ganze spielte sich letztes Jahr ab und zog sich über drei Monate. Irgendwann konnte ich es bei aller Liebe nicht mehr aushalten. Bin (m,18) und komme ursprünglich aus Hannover. Musste dann aus Studium technischen Gründen nach Hamburg ziehen. Nach einiger Suche stieß ich auf eine WG mit insgesamt drei Typen. Alle schienen ziemlich nett zu sein und die Miete war ziemlich günstig. Erst nach meinem Umzug stellte sich heraus, das alle drei BI waren und es gelegentlich mit sich trieben.

Ich bin ein ziemlich offener Mensch und dachte mir nichts dabei, sollen Sie machen dachte ich mir. Ich würde mich zwar als Hetero bezeichnen, was jedoch in der WG passiert ist, hat meine Ansicht etwas verändert. Hatte als Kind einig Fantasien mit Männern hab sie aber nie in die Tat umgesetzt. Das wollte ich auch nicht. Etwa einen Monat nach meinem Einzug zog einer völlig unerwartet aus. Plötzlich sollte ich 200 € mehr bezahlen, was ich mir nur schwer leisten konnte. Als ich dann umzog, sagte der Hauptmieter, dass wir das auch anders regeln können. Er fragte mich, ob ich Lutsche. Jedenfalls führte eins zum anderen, ich kann das später genauer erläutern.

Beide holten Ihre bereits steifen Schwänze raus und ich wurde unerwarteterweise extrem geil. Sie waren groß, rasiert und prall. Ich kniete mich vor sie hin und lutschte dem einen während ich dem anderen einen runterholte. Dauerte nicht lange bis sie gleichzeitig auf meinem Gesicht kamen. Nachdem ich alles abgewaschen habe, meinten Sie, das es ja gar kein Problem für mich ist und ich das ab und zu machen soll. Dann spare ich mir die 200 €. Ich weiß noch das ich mich an dem Abend extrem dreckig fühlte und mich in meinem Zimmer einschloss. Aber ich wusste, dass ich das noch einmal wiederholen muss, nicht nur wegen des Geldes. Es hat mir auch Spaß gemacht irgendwie.

Alle paar Tage war ich dann dran, nicht unbedingt beide auf einmal aber es wurde regelmäßig. Nach etwa zwei Wochen meinte einer von ihnen Spaßes, das er mir auch die ganze Miete zahlen würde. Als aus Spaß dann irgendwie ernst wurde, meinten beide das Sie die Miete übernehme, wenn ich deren "WG-Schlampe" werde. Das schloss auch ficken mit ein wo ich absolut keine Erfahrung hatte. Sie meinten, man muss den Arsch erst daran gewöhnen. Sie gaben mir einen Plug, den ich von da an mehrere Stunden am Tag tragen musste. Nach einigen Tagen kamen sie dann beide einfach in mein Zimmer und zogen mich aus und fickten mich. Einer in den Arsch einer in den Mund. Das ist eine wahre Geschichte. Fortsetzung folgt...

Beichthaus.com Beichte #00042002 vom 11.01.2020 um 23:05:53 Uhr in Hamburg (6 Kommentare).

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Der gehörnte Mann

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Rache Boshaftigkeit Partnerschaft Gralsritterweg

Meine Bald-Ex-Frau und ich, beide Mitte 40 und kinderlos, hatten in den letzten zwei Jahren kaum noch Sex. Sie behauptete einfach keine Lust mehr zu haben. Deswegen setzte sie damals auch die Pille ab. Sie meinte: Für die ein- bis zweimal im Jahr, würde sich das aus finanzieller Sicht nicht lohnen und außerdem sei die Extraportion Hormone für den Körper auf Dauer auch nicht gut. Zu meinem Leidwesen sind wir dann auf Kondome umgestiegen.

Als ich vor etwas mehr als einem halben Jahr unseren Badezimmerschrank aufräumte, fand ich in seiner hintersten Ecke eine angebrochene Pillen-Packung. Eigentlich nichts Besonderes, aber die letzte entnommene Pille stimmte mit dem Wochentag überein. Zunächst glaubte ich an einen Zufall und ließ die Packung an Ort und Stelle. Ein paar Tage später schaute ich wieder nach der Pillen - Packung und siehe da: Es fehlten weiter Pillen.

Sofort kam in mir die Frage auf, warum meine Frau die Pille nimmt, obwohl wir mit Kondom verhüten. Ein paar Nachforschungen in ihrem Handy und ihren "Lieblingsverstecken" für persönliche Dinge, ließen mich zu dem Schluss kommen, dass sie mich mit einem anderen Mann betrügt. Bei mir sind sofort alle Sicherungen durchgebrannt. Ich nahm bei nächster Gelegenheit die beiden noch vollen Pillen - Packungen und brutzelte sie bei 60° C für drei Stunden im Backofen. Danach tat ich sie wieder zurück. Meine Frau, diese miese Schlampe, plante ein Leben ohne Kinder und sollte nun dafür bezahlen, dass sie mich mit so einem dämlichen Wichser betrügt. Sorry, dass ich so ausfallend werde, aber mir kommt die Galle hoch, wenn ich nur daran denke.

Es kam wie es kommen musste. Meine Frau wurde schwanger und beichtete mir, dass sie seit gut zwei Jahren eine Sexbeziehung zu einem Arbeitskollegen führt. Sie sagte, sie würde nur mich lieben und hätte ein sexuelles Abenteuer gesucht, was nun schiefgegangen sei. Für mich ist der Zug abgefahren. Ich habe meiner Frau gesagt, dass sie zur Hölle fahren soll, und dass es mit mir sicher keine Zukunft geben wird.

Ihr Arbeitskollege bekam kalte Füße, als er von der Schwangerschaft erfuhr und die Liaison beendet. Meine Frau entschloss sich dennoch dafür das Kind zu bekommen.

Was ich nun beichten möchte: Vor ein paar Tagen stellte sich heraus, dass das Kind Trisomie 21 hat und es tut mir wirklich leid, dass dieser neue Mensch ein eingeschränktes Leben führen wird. Meiner Frau gegenüber empfinde ich hingegen gar keine Reue. Ich finde es einfach nur geil, dass sie nun mutterseelenallein dasitzt und auch noch einen Pflegefall für den Rest ihres Lebens an der Backe hat.

Beichthaus.com Beichte #00041984 vom 28.12.2019 um 11:11:58 Uhr in Gralsritterweg (Berlin) (5 Kommentare).

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“Beichte

Dere Kampf mit sich selbst für Anerkennung und Erfolg

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Drogen Sucht Gesundheit Düsseldorf

Hiermit beichte ich (w) das Geheimnis meines Erfolgs. Ich habe mein Abitur als Jahrgangsbeste mit 17 bestanden und mein Jura-Examen mit Prädikat als eine der Besten des Jahrgangs abgeschlossen. Ich arbeite in einer Top-Kanzlei und promoviere gleichzeitig zum Dr. Und das mit 27 Jahren. Mein Jahresgehalt ist fast doppelt so hoch wie das meines Vaters.

Ich habe eine schöne, großzügige Wohnung ganz für mich allein und fahre ein schickes Auto. Wie ich das geschafft habe? Seit ich 16 war nehme ich Amphetamine und andere Substanzen, um meine Leistung und Konzentration zu steigern. Während ich in den ersten Jahren nur in wichtigen Lern- und Prüfungsphasen zu chemischen Mitteln gegriffen habe, kann ich mich inzwischen kaum noch an einen Tag erinnern, an dem ich komplett nüchtern war.

Die Substanzen ermöglichen es mir, auch nach einem langen Arbeitstag noch an meiner Doktorarbeit zu schreiben. In der Kanzlei bin ich die Erste, die kommt und die Letzte die geht. In meinem Privatleben sieht es allerdings bescheiden aus: Meine letzte Beziehung ging vor zwei Jahren in die Brüche, als mein Ex von meinem Drogenkonsum erfuhr.

Echte Freunde habe ich keine, sondern nur Bekannte, aus Angst, jemand könnte etwas merken. Meine einzigen regelmäßigen sozialen Kontakte sind, außer meinen Arbeitskollegen, die sogenannten "Freunde", mit denen ich am Wochenende durch die Clubs ziehe. Natürlich sind die auch alle auf Drogen. Meine Familie sehe ich nur selten, sodass ich es vor ihnen gut verheimlichen kann.

Meinen letzten Sommerurlaub habe ich in einer Entzugsklinik verbracht, jedoch bin ich kurz darauf rückfällig geworden. Ich weiß, dass ich mit meinem Verhalten meinem Körper und meiner Psyche schade. Jedoch habe ich auch große Angst davor, ohne Drogen meinen anstrengenden und anspruchsvollen Alltag nicht mehr meistern zu können. Im Job zu versagen, die Promotion abzubrechen, Wohnung und Auto nicht mehr bezahlen zu können. Ich befinde mich in einem Kreislauf, in dem ich versuche alles zu haben. Und das geht nur mit Drogen.

Meinen Kollegen und meinen Chef ist es egal was ich nehme, Hauptsache ich liefere Top-Leistungen ab. Ich spiele meiner Familie die glückliche, erfolgreiche Tochter vor und bin in Wahrheit ein Wrack. In ein paar Wochen wage ich einen neuen Anlauf mit dem Entzug. Ich hoffe, dass ich dabei endlich lerne, meinen Erfolg nicht mehr über meine Gesundheit zu stellen. Eigentlich weiß ich es ja besser, jedoch gelingt mir die Umsetzung im Alltag einfach nicht.

Beichthaus.com Beichte #00041981 vom 28.12.2019 um 03:51:11 Uhr in Düsseldorf (0 Kommentare).

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