Gefakter Schwangerschaftsabbruch

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Fremdgehen Lügen Habgier Eifersucht Schwangerschaft Frankfurt

Ich (w/20) habe einer meiner Affären erzählt, dass ich schwanger von ihm bin, obwohl das nicht so war. Ich wollte einfach, dass er sich wieder mehr um mich kümmert und mir mehr Aufmerksamkeit schenkt. Und ich fand es super, dass er Schiss hatte ich könnte es seiner Frau stecken. Die 300 Euro, die er mir für den Schwangerschaftsabbruch gegeben hat, konnte ich auch gut gebrauchen.

Beichthaus.com Beichte #00028777 vom 30.03.2011 um 16:52:20 Uhr in Frankfurt (34 Kommentare).

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Unsere Porsche Probefahrt

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Betrug Falschheit Habgier Stolz Auto & Co. Frankfurt

Durch einen Tipp im Internet sind ein Kumpel und ich (beide Mitte Zwanzig und Studenten sinnloser Studiengänge) auf eine geniale Idee gekommen. Wir haben uns beide jeweils unsere schicksten Anzüge angezogen und haben uns bei einem Lokalen Mietwagen-Händler eine Mercedes E-Klasse gemietet. Somit haben wir temporär unseren Status um einiges gehoben. Mit einem gehörigen Stock im Arsch sind wir zum Porsche Händler gefahren. Dort haben wir uns für junge Unternehmer ausgegeben die ein "repräsentatives" Auto haben wollten. Der Händler hat uns entweder den ganzen Schwindel voll abgekauft oder aber er hat einfach mit gespielt, jedenfalls fand ich uns gut. Ich wollte anfangs den Porsche nur einige Stunden Probefahren, mein Kumpel jedoch (Dreistigkeit in Person) hat ein ganzes Wochenende rausgeschlagen. So hatten wir das ganze Wochenende einen Porsche Carrera 911. Wir haben uns daraufhin wie die letzten Penner angezogen und haben das ganze Wochenende nur diesen Porsche gefahren und man glaubt gar nicht wie leicht Mädels auf sowas reinfallen, hielt das immer für einen Mythos, aber Erfolge waren sehr schnell zu verzeichnen. Das Lustigste war als wir den Porsche dem Händler zurückgebracht haben, ist mein Kumpel noch mit seinem schäbigen B-Corsa hinterher gefahren und haben dem Typen erzählt, das Auto wäre uns zu langsam.

Beichthaus.com Beichte #00028761 vom 25.03.2011 um 23:08:32 Uhr in Frankfurt (17 Kommentare).

Gebeichtet von Bonestorm
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Zufallsbeichte
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Ausgeknockt

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Gewalt Aggression Zorn Ex Frankfurt

Hiermit möchte ich (w/25) beichten, dass ich kurz davor war einen Menschen umzubringen! Ich habe das Gefühl des tiefsten Hasses in mir gespürt und weiß seitdem, dass ich prinzipiell zu so etwas in der Lage wäre. Es war damals mein Freund, der durch sehr viele Aktionen mich nur noch auf die Palme brachte. Ich wollte ihn verlassen, jahrelang. Es war ein Cocktail aus Mitleid und Hassliebe. Immer wieder leere Versprechungen und bittere Enttäuschungen. Im Streit voller Wut drückte er mir ein Messer in die Hand und schrie mich an, ich soll ihn doch erstechen, dann wäre ich frei. In diesem Moment hatte ich noch kein Bedürfnis verspürt, hatte mich noch unter Kontrolle. Aber Monate später, nachdem er betrunken und voll mit Drogen die gemeinsame Wohnung auseinander nahm, unserer Katze das Bein brach und mich zum Rande des Wahnsinns trieb, da hat mich ein Anruf in die Realität zurückgeholt. Er lag ausgeknockt auf der Couch. Ich habe Angst daran zurück zu denken! Angst davor was passiert wäre, wenn das Telefon nicht geklingelt hätte! Mir raubt es immer noch den Atem! Heute weiß ich, dass doch einiges zusammenkommen muss um wieder solche Gefühle in mir auszulösen, und ich glaube nicht, dass es nochmal einen Menschen auf der Welt gibt, der dazu in der Lage wäre.

Beichthaus.com Beichte #00028644 vom 16.02.2011 um 17:07:55 Uhr in Frankfurt (22 Kommentare).

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Das Omen

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Drogen Sucht Maßlosigkeit Musik Last Night Frankfurt

Anfang der 90er wurde Techno immer populärer. Ich erfuhr von Freunden, dass es in Frankfurt eine Diskothek mit dem Namen Omen gibt. Viele fuhren jedes Wochenende dort hin um zu Feiern und sich mit Amphetaminen vollzudröhnen. Es war Silvester und mein erster Besuch im Omen. Mein Freund lieh mir seine Designerjacke, damit ich an den Türstehern vorbei kam. Es war unglaublich. Hunderte von Menschen die halbnackt und total auf Drogen im Rausch tanzten. So wurde ich Stammgast und fing schnell an Kontakte zu knüpfen, die über ganz Deutschland und darüber hinaus reichten. Um den eigenen Konsum zu finanzieren, eine Ecstasy Tablette kostete damals 50 Mark (25 Euro), fing ich bald an selbst zu verkaufen. Bei mir gab es alles. Das ist heute kaum vorstellbar, die Mädels waren so drauf von dem ganzem Zeug, dass auf der Toilette nur geschnupft oder gefickt wurde. Die Musik führte das berauschte Gehirn in eine Dimension von nie gekanntem Ausmaß. Hunderte von Menschen schrien und küssten sich in verschwitzten Umarmungen. Überall wurde Zeug in die Gläser geschüttet. Und die Menschen freuten sich darüber. Viele kippten um, weil sie überdosiert waren oder einen Hitzschlag bekamen. Überall warf ich meinen Freunden Pillen und Trips in die Gläser. Am Morgen waren die Drogen verbraucht, das Geld wieder ausgegeben und das Gehirn eine Mischung aus Matsch und Pampe.

Beichthaus.com Beichte #00028640 vom 15.02.2011 um 01:24:00 Uhr in Frankfurt (Junghofstraße) (41 Kommentare).

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Der Unfall meiner Freundin

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Verzweiflung Unfall Frankfurt

Ich (m/28) beichte, dass mein Leben nur noch ein Haufen Elend ist und ich nicht die Kraft und den Willen dazu habe etwas zu ändern. Ich war schon immer eher der Außenseiter Typ, ich hatte nie viele Freunde, verbrachte viel Zeit mit Videospielen, war nicht besonders gut in der Schule und für die Mädels war ich nur Luft. Als ich mit Mühe und Not mein Abi geschafft hatte und mein Studium an der Uni begann, änderte sich mein Leben schlagartig. Ich war sehr beliebt unter den Kommilitonen und fand viele neue Freunde, ging viel auf Studentenpartys und hatte auch auf einmal Erfolg bei den Frauen. Als ich dann mit 23 Marie kennenlernte begann die schönste Zeit meines Lebens, sie war wie ein Engel, einfach perfekt und vor allem war sie noch mehr in mich verliebt, als ich in sie glaube ich. Ein Jahr später zogen wir in eine gemeinsame Wohnung und machten auch beide innerhalb der nächsten 2 Jahre unsere Studienabschlüsse in Architektur und Medizin. Ich bekam einen sehr gut bezahlten Job als Architekt und sie ging als Assistenzärztin in die Unfallklinik. Kurz darauf zogen wir in eine größere Wohnung um und verlobten uns, mein Leben hätte nicht besser laufen können, die perfekte Frau, der perfekte Job und die besten Freunde die man haben kann. Uns ging es einfach richtig gut.


Vor 14 Monaten passierte es dann, ich war mal wieder länger im Büro und kam erst gegen 20 Uhr raus. Im Gedanken war ich schon bei Marie, die diesen Abend eigentlich frei haben sollte. Kurz bevor ich ins Auto einstieg erreichte mich aber eine SMS, dass sie noch zur Klinik müsste, da eine Kollegin sich krank gemeldet hätte. Ich fuhr also nach Hause und als ich gegen 21 Uhr Zuhause ankam stand die Polizei vor der Tür und nahm mich quasi direkt in Empfang. Ich werde diesen Moment nie vergessen, der Beamte erklärte mir, dass meine Verlobte einen Unfall hatte und wohl schwer verletzt wurde, hier brach für mich schon eine Welt zusammen. Als ich kurz darauf ins Krankenhaus kam, sah ich schon ihre beste Freundin, die ihre Kollegin dort war, wie sie mir heulend entgegen kam. Hier wusste ich sofort was los war, nämlich dass es meine Marie nicht mehr gibt. Ich fühlte erst mal nichts anderes als absolute Kälte, ich weinte nicht, ich wollte es nicht glauben. Kurz darauf bekam ich einen Nervenzusammenbruch und wurde über Nacht direkt im Krankenhaus behalten.


Ohne meine Freunde hätte ich die darauf folgenden Wochen wohl nicht überlebt, denn ich wollte ohne sie nicht mehr weiterleben. Mein bester Freund deutete meine Worte rechtzeitig und setzte alles in Bewegung, um mich einweisen zulassen. Ich kam also einen Monat in geschlossene Behandlung und wurde dann entlassen, unter der Bedingung die Therapie fortzuführen. Nach 6 Monaten wurde die Therapie dann für Beendet erklärt, aber besser ging es mir nicht.

Ich habe inzwischen meinen Job und meine Wohnung verloren und mit meinen Freunden rede ich auch kaum noch. Ich bin nur noch ein Wrack meiner selbst, eine fast leere Hülle. Jeden Tag stelle ich mir vor wie mein Leben heute aussehen würde, wenn ich an diesem Abend früher nach Hause gekommen wäre und sie überzeugt hätte die Schicht nicht zu übernehmen oder ich sie selbst zur Arbeit gefahren hätte. Ich gebe mir selbst die Schuld an Allem was passiert ist, obwohl ich eigentlich weiß, dass es nicht meine Schuld war, dass es ein Unfall war. Und ich habe mein Leben aufgegeben, obwohl ich weiß das ich weitermachen sollte. Es tat ganz gut, dass alles mal nieder zuschreiben, vielleicht hilft es mir mein Leben endlich wieder in den Griff zu bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00028632 vom 12.02.2011 um 00:43:40 Uhr in Frankfurt (40 Kommentare).

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