Das Omen

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Drogen Sucht Maßlosigkeit Musik Last Night Frankfurt

Anfang der 90er wurde Techno immer populärer. Ich erfuhr von Freunden, dass es in Frankfurt eine Diskothek mit dem Namen Omen gibt. Viele fuhren jedes Wochenende dort hin um zu Feiern und sich mit Amphetaminen vollzudröhnen. Es war Silvester und mein erster Besuch […]
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Beichthaus.com Beichte #00028640 vom 15.02.2011 um 01:24:00 Uhr in Frankfurt (Junghofstraße) (41 Kommentare).

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Der Unfall meiner Freundin

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Verzweiflung Unfall Frankfurt

Ich (m/28) beichte, dass mein Leben nur noch ein Haufen Elend ist und ich nicht die Kraft und den Willen dazu habe etwas zu ändern. Ich war schon immer eher der Außenseiter Typ, ich hatte nie viele Freunde, verbrachte viel Zeit mit Videospielen, war nicht besonders gut in der Schule und für die Mädels war ich nur Luft. Als ich mit Mühe und Not mein Abi geschafft hatte und mein Studium an der Uni begann, änderte sich mein Leben schlagartig. Ich war sehr beliebt unter den Kommilitonen und fand viele neue Freunde, ging viel auf Studentenpartys und hatte auch auf einmal Erfolg bei den Frauen. Als ich dann mit 23 Marie kennenlernte begann die schönste Zeit meines Lebens, sie war wie ein Engel, einfach perfekt und vor allem war sie noch mehr in mich verliebt, als ich in sie glaube ich. Ein Jahr später zogen wir in eine gemeinsame Wohnung und machten auch beide innerhalb der nächsten 2 Jahre unsere Studienabschlüsse in Architektur und Medizin. Ich bekam einen sehr gut bezahlten Job als Architekt und sie ging als Assistenzärztin in die Unfallklinik. Kurz darauf zogen wir in eine größere Wohnung um und verlobten uns, mein Leben hätte nicht besser laufen können, die perfekte Frau, der perfekte Job und die besten Freunde die man haben kann. Uns ging es einfach richtig gut.


Vor 14 Monaten passierte es dann, ich war mal wieder länger im Büro und kam erst gegen 20 Uhr raus. Im Gedanken war ich schon bei Marie, die diesen Abend eigentlich frei haben sollte. Kurz bevor ich ins Auto einstieg erreichte mich aber eine SMS, dass sie noch zur Klinik müsste, da eine Kollegin sich krank gemeldet hätte. Ich fuhr also nach Hause und als ich gegen 21 Uhr Zuhause ankam stand die Polizei vor der Tür und nahm mich quasi direkt in Empfang. Ich werde diesen Moment nie vergessen, der Beamte erklärte mir, dass meine Verlobte einen Unfall hatte und wohl schwer verletzt wurde, hier brach für mich schon eine Welt zusammen. Als ich kurz darauf ins Krankenhaus kam, sah ich schon ihre beste Freundin, die ihre Kollegin dort war, wie sie mir heulend entgegen kam. Hier wusste ich sofort was los war, nämlich dass es meine Marie nicht mehr gibt. Ich fühlte erst mal nichts anderes als absolute Kälte, ich weinte nicht, ich wollte es nicht glauben. Kurz darauf bekam ich einen Nervenzusammenbruch und wurde über Nacht direkt im Krankenhaus behalten.


Ohne meine Freunde hätte ich die darauf folgenden Wochen wohl nicht überlebt, denn ich wollte ohne sie nicht mehr weiterleben. Mein bester Freund deutete meine Worte rechtzeitig und setzte alles in Bewegung, um mich einweisen zulassen. Ich kam also einen Monat in geschlossene Behandlung und wurde dann entlassen, unter der Bedingung die Therapie fortzuführen. Nach 6 Monaten wurde die Therapie dann für Beendet erklärt, aber besser ging es mir nicht.

Ich habe inzwischen meinen Job und meine Wohnung verloren und mit meinen Freunden rede ich auch kaum noch. Ich bin nur noch ein Wrack meiner selbst, eine fast leere Hülle. Jeden Tag stelle ich mir vor wie mein Leben heute aussehen würde, wenn ich an diesem Abend früher nach Hause gekommen wäre und sie überzeugt hätte die Schicht nicht zu übernehmen oder ich sie selbst zur Arbeit gefahren hätte. Ich gebe mir selbst die Schuld an Allem was passiert ist, obwohl ich eigentlich weiß, dass es nicht meine Schuld war, dass es ein Unfall war. Und ich habe mein Leben aufgegeben, obwohl ich weiß das ich weitermachen sollte. Es tat ganz gut, dass alles mal nieder zuschreiben, vielleicht hilft es mir mein Leben endlich wieder in den Griff zu bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00028632 vom 12.02.2011 um 00:43:40 Uhr in Frankfurt (40 Kommentare).

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“Folge

Mona Lisa

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Eitelkeit Morallosigkeit Vandalismus Frankfurt

Mona Lisa
Ich (m/23) beichte, dass ich ein krankhafter Toilettenmaler bin. Mir wurde schon immer gesagt ich hätte ein großes zeichnerisches Talent und so kommt es oft vor, dass ich die Vorlesungen in der Uni mittendrin verlasse um mich mit einem Stift auf die Toiletten zurückzuziehen. Hier schaffe ich richtige Kunstwerke, oft stehen anerkennende Sprüche daneben, was mich immer sehr stolz macht. Thematisch ist sogut wie alles dabei. Von Karikaturen über Comicfiguren und sogar die Eigeninterpretation einer Mona Lisa. Ich nehme dafür nur Stifte die gut löslich sind, da ich kein fremdes Eigentum dauerhaft schädigen will. Einige meiner Kunstwerke sind auch schon wieder verschwunden. Trotzdem weiß ich, dass der Hausmeister sich sicherlich nicht so sehr darüber freut wie meine Kommilitonen und bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00028539 vom 19.01.2011 um 14:53:01 Uhr in Frankfurt (26 Kommentare).

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Meine total bekloppte Freundin

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Wollust Hass Engherzigkeit Ex Frankfurt

Ich (m/24) habe mich vor Kurzem von meiner total bekloppten Freundin getrennt. Sie ist etwas gestört, hat eine Essstörung und was der Geier noch, aber das habe ich schon gewusst, bevor wir zusammen kamen. Am Anfang war alles in Butter, wir verstanden uns recht gut, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028443 vom 28.12.2010 um 20:04:27 Uhr in Frankfurt (27 Kommentare).

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“Beichte

Meine ehemalige Schülerin

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Fremdgehen Prostitution Wollust Schule Frankfurt

Ich (m/35) bin Lehrer an einem Gymnasium und unterrichte dort seit fünf Jahren. Als ich dort anfing, wurde ich sofort einer Klasse als Klassenlehrer zugeteilt, da die bisherige Klassenlehrerin gerade in Rente gegangen war. Ich kam mit meinen Schülern und Schülerinnen […]
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Beichthaus.com Beichte #00028418 vom 19.12.2010 um 15:01:40 Uhr in Frankfurt (69 Kommentare).

Gebeichtet von Butterblume45
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