Süchtig nach Bestätigung

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Falschheit Lügen Begehrlichkeit Mannheim

Früher habe ich mich immer gefragt, wie es ältere Männer schaffen junge Frauen für sich zu begeistern. Mittlerweile habe ich selbst eine Schwäche für ältere Männer entwickelt - aus einem einfachen Grund: Sie wickeln die Frauen mit Komplimenten ein. Ich treffe mich mit älteren Männern, weil sie mir viele Komplimente machen - für mein Aussehen, für meinen Intellekt usw. Jeder sagt, ich sei etwas ganz besonderes für ihn. Ich weiß ganz genau, dass die Männer anderen Frauen das Gleiche erzählen und ich mache es ja genauso mit ihnen. Trotzdem genießen wir die gemeinsame Zeit sehr. Ich beichte, dass ich die Unwahrheit sage und mich ebenso belügen lasse und dieses Spiel seit Jahren mitmache, weil mir die schönen Abende und vielen Komplimente schmeicheln, auch wenn sie nicht aufrichtig gemeint sind.

Beichthaus.com Beichte #00040777 vom 17.12.2017 um 16:25:12 Uhr in Mannheim (10 Kommentare).

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Bestrafung aus Liebe

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Fetisch Begehrlichkeit Mutter Weiterstadt

Wenn ich als Kind was angestellt hatte, bekam ich von meiner Mutter jedes Mal tüchtig den nackten Arsch versohlt! Als Kleinkind mit der Hand oder Schlappen, später dann mit Teppichklopfer und/oder Hosengürtel. Heute als erwachsener Mann erregt mich der Gedanke sehr, von einer Frau mal wieder so richtig versohlt zu werden. Ich habe schon des Öfteren Frauen provoziert, in der Hoffnung, dass sie mir dafür tüchtig den nackten Arsch versohlen. Um so mehr, als mir das auch hin und wieder gelungen ist. War auch schon bei einer professionellen Dame, aber das ist nicht dasselbe. Da fehlt mir das mütterliche, das ist keine Bestrafung aus Liebe... Ich möchte meine Sünden gerne bestraft wissen und das geht halt nur so, dass ich wie früher den nackten Arsch versohlt kriege!

Beichthaus.com Beichte #00040776 vom 17.12.2017 um 13:46:37 Uhr in 71640 Weiterstadt (Leipziger Straße) (8 Kommentare).

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Arbeitslos und wohnt bei Mutti

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Hass Dummheit Freunde

Ich beichte, dass ich meinen besten Kumpel eigentlich hasse. Er ist der einzige meiner Bekannten, der noch aus der Schulzeit übrig ist. Der Typ hat eindeutig einen an der Klatsche. Jedoch verliefen alle Abnabelungsversuche meinerseits bisher ins Leere, was auch teilweise meiner Inkonsequenz und meinem Mitleid geschuldet ist. Der kritisiert alles und jeden, wohnt mit über 30 noch bei Mutter und ist dauerarbeitslos. Außerdem hat er meiner Meinung nach irgendwelche psychischen Störungen. Natürlich besitzt er trotzdem ein großes Maul und denkt, er wäre der Held. Auch wenn es bei anderen läuft, versucht er sein Versagerleben dahingehend zu kompensieren, dass er diese Menschen, unter anderem auch mich, runterlaufen lässt und deren Lebensleistungen konsequent schmälert. Letztes Mal war das letzte Mal, das schwöre ich! Ich bitte mich selbst um Absolution für die verschwendete Zeit.

Beichthaus.com Beichte #00040775 vom 16.12.2017 um 19:38:25 Uhr (6 Kommentare).

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Hilfe, ich vermisse meinem Traumjob

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Verzweiflung Dummheit Arbeit Stuttgart

Ich (w/20) habe nach meinem Abitur ein Jahr lang im Büro gearbeitet. Nach ein paar Monaten hat sich mein Chef dann langsam auf seinen Ruhestand vorbereitet und seinen Nachfolger (m/50) eingelernt. Im August habe dann auch ich so angefangen meinen Weggang vorzubereiten, da ich im September meine Ausbildung angefangen habe. Etwa zwei Wochen davor hat mir der neue Chef dann das Angebot gemacht, meine Ausbildung zu verschieben, dafür würde ich ein Gehalt bekommen wie eine voll ausgelernte Arbeitskraft in meiner Position. Er hat mir sehr viele Komplimente zu meiner Arbeit gemacht und mich auch sonst bevorzugt behandelt, um mich zu überzeugen. Nach wochenlangem Überlegen habe ich mich dann trotzdem dazu entschlossen, meine Ausbildung anzufangen, da ich mir sicher war mich sonst nie wieder dazu aufraffen zu können. Das war vermutlich die härteste Entscheidung meines Lebens, da ich meinen Job wirklich geliebt habe. Nun habe ich aber direkt nach Beginn der Ausbildung meine alte Abteilung stark vermisst und mir immer wieder vorgestellt, wie es wäre, wenn ich meinem neuen Chef zugesagt hätte, noch zu bleiben. Darüber kann ich stundenlang Tagträume schieben.

Nun ist es etwas mehr als drei Monate her, dass ich meine Abteilung verlassen habe und ich vermisse sie immer noch und spinne meine Tagträume immer weiter. Mittlerweile ist es sogar so schlimm geworden, dass ich mir sogar vorstelle Sex mit meinem Chef zu haben, obwohl dieser - abgesehen davon, dass er viel zu alt ist - mich äußerlich überhaupt nicht anspricht. Trotzdem habe ich weiterhin diese Tagträume und kann diese manchmal gar nicht kontrollieren. Ich denke mal, das ist etwas Psychologisches. Ich beichte hiermit also, dass ich unkontrollierbare Tagträume mit meinem Chef habe, weil dieser einer der wenigen Menschen war, der wirklich an mich geglaubt und mich unterstützt hat. Ich fühle mich echt erbärmlich deswegen, aber kann auch nichts machen... Bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040774 vom 16.12.2017 um 16:13:09 Uhr in Stuttgart (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Versaute Spiele mit meinen Cousinen

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Fetisch Neugier Familie

Ich beichte, dass ich seit meiner frühen Kindheit gewisse sexuelle Neigungen und Fetische verspüre. Begonnen hat das mit meiner Cousine als ich (und sie auch) etwa 5 Jahre alt waren. Wir haben uns immer in irgendwelchen Räumen versteckt oder unter Tischen und haben unseren Körper gegenseitig abgetastet. Das war so, dass meine Cousine im Bett auf dem Bauch lag und ich ihren Rücken nach unten gestreichelt habe und auch mal mein Gesicht auf ihren Po gelegt habe. Oder einmal hat sie mich am Bauch angefasst und ist immer weiter runtergegangen. Wir hatten nicht den Hauch von Scham; für uns war völlig normal irgendwie, aber dennoch haben wir es heimlich gemacht. Und dann flog es auch auf, als es meine Tante sah und und dann ließ man uns irgendwie gar nicht mehr aus den Augen und wir wurden nur noch beobachtet. Aber die Erwachsenen haben es wohl als kindliche Spielerei abgetan.

Dann ging es so, als ich sieben Jahre alt war, weiter. Ich war wieder öfters bei meiner Cousine und ich tat einmal so, als wenn ich leblos wäre und sie durfte mit mir machen, was sie will. Zum Beispiel saß sie auf dem Bett und hat mit ihren Füßen auf mir herumgetrampelt oder mich als eine Art Hocker benutzt. Dabei habe ich auch gemerkt, dass ich irgendwie auf Füße stehe. Seit ich acht Jahre alt war, hatte ich dann kaum noch Kontakt mir ihr - bis heute und wir haben nie darüber geredet. Ob sie sich überhaupt daran erinnern kann? Manchmal ist es seltsam auf Familienfeiern, weil ich mir unsicher bin wie ich ihre Blicke deuten soll. Nun habe ich aber auch noch eine zweite Cousine, die zwei Jahre jünger als ich ist. Wir haben immer so ein Spiel gespielt, dass ich ihr Sklave bin. Sie ließ mich dann ständig ihren Nacken massieren und schließlich auch ihre Füße. Sogar im Schwimmbad wollte sie es von mir vor anderen Leuten. Oder wir spielten oft das Spiel Bullenreiten, wo ich der Bulle war und versuchen musste, sie von mir herunter zu werfen. Hierbei habe ich mit Absicht versagt, weil ich es total toll fand, wie sie auf mir geritten ist. Oft hat sie mich dann auch einfach als Stuhl benutzt oder ich sollte ihr Süßigkeiten usw. bringen. Irgendwie war ich gerne ihr Sklave, ich kann es nicht richtig erklären. Es hat sich irgendwie gut angefühlt.

Beichthaus.com Beichte #00040773 vom 16.12.2017 um 15:03:30 Uhr (10 Kommentare).

Gebeichtet von BlueEyed aus Schwerin
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