Der Fluch mit der Arbeitskollegin

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Im Februar habe ich (m/33) verheiratet 2 Kinder mich auf der Arbeit in eine Arbeitskollegin (28) verschossen. Und sie sich in mich, sie hatte zu jener Zeit auch einen Freund. Es blieb zum Glück nur bei Berührungen, Händchen halten und Küsse auf die Backe. Auch gingen wir mal zusammen ins Kino. Mehr war da nie und es ging nach 2 Monaten auch wieder auseinander.

Das Problem ist, das ich immer noch jeden Tag an sie denken muss und sie nicht vergessen kann. Sehen tue ich sie selten da wir in anderen Abteilungen arbeiten und jeder andere Anfangszeiten hat.

Obwohl ich von Anfang an wusste was für ein komplizierter, chaotischer gestresster Mensch sie ist der eigentlich nur Probleme verursacht zieht es mich wie ein Magnet immer wieder zu ihr hin und ich melde mich wieder bei ihr. Ich habe auch schon ihre Telefonnummer gelöscht aber das Problem ist, dass ich ihre Nummer aus wenig kann.

Sie hingegen meldet sich nie bei mir. Ich weiß ja das sie mit mir abgeschlossen hat und ich habe es auch akzeptiert.
Ich will sie doch nur vergessen. Aber wie?

Beichthaus.com Beichte #00041969 vom 30.11.2019 um 20:16:17 Uhr in St. Gallen (0 Kommentare).

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Verlorene Seele

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Feigheit Ungerechtigkeit Ex St. Gallen

Ich (M27) beichte, dass ich einen riesigen Unsinn angestellt habe und diesen eventuell sogar irgendwann wiederholen werde. Zu meinem Leben, aufgewachsen bin ich bis 10 in einer glücklichen Familie und mir hat es damals an nichts gefehlt. Der erste kleine Bruch kam, als sich meine Eltern scheiden liessen, jedoch habe ich das gut verkraftet und mein Leben ging in geordneten Bahnen weiter. In der Schule wurde ich zwar zwischendurch gemobbt, aber auch das hat mich nicht sehr heftig getroffen. Die ersten Probleme fingen bei mir im Rahmen von Beziehungen an. Mit 16 hatte ich meine erste Freundin, die Beziehung war wunderschön, wir haben uns super verstanden und geliebt. Doch plötzlich sagte sie aus dem nichts: "Ich habe keine Gefühle mehr für dich" und machte schluss

Ich war am Boden zerstört, obwohl die Beziehung nur 2 Monate lang hielt, in diesem Moment kamen bei mir die ersten Suizidgedanken, welche aber nur Gedanken blieben. Ich konnte aber trotzdem nicht verstehen, dass man sich aus dem nichts heraus entliebt.

Mein Leben ging danach trotzdem weiter, wieder hatte ich kurze Beziehungen die genau gleich wie die erste endeten. Ich konnte es wiederum nicht verstehen, ich hatte die Frauen nie unter Druck gesetzt, habe nicht verkrampft nach einer Beziehung gesucht und bin immer mich selbst geblieben. Mein Leben ging weiter, ich machte das Gymnasium, schloss dieses ab und begann Wirtschaft zu studieren. In der gleichen Zeit hatte ich wieder eine Beziehung und natürlich endete diese wieder aus dem gleichen Grund. Von da an ging es das erste Mal richtig abwärts, ich ging nicht mehr zur Uni, schloss mich zuhause ein und fing an zu trinken. Mein Schlafrythmus und mein Leben geriet völlig aus dem Fugen, ich wurde exmatrikuliert und verlor wegen dem Alkohol auch meinen Nebenjob.

Irgendwann habe ich mich wieder gefangen und fing an Geschichte zu studieren, weil mich das Fach schon immer interessiert hat. Ich hatte beste Noten und bald darauf ein Bachelor Diplom in der Tasche. Auch ging ich wegen meinen schlimmen Beziehungserfahrungen in Therapie, war ganz nett aber keine wirkliche Hilfe. Dann kam wieder eine Frau in mein Leben, alles lief perfekt und sie versprach mir den Himmel auf Erden. Irgendwann fing sie jedoch an komisch zu werden und zog sich immer mehr zurück, ich habe dies runtergeschluckt und akzeptiert, danach kam sie aber wieder auf mich zu und kämpfte fast um mich. Es endete aber schlussendlich wieder auf die gleiche Weise, sie hatte ihre Gefühle verloren, im Nachhinein musste ich auch noch erfahren, dass sie hinter meinem Rücken einen anderen Typen gedatet hatte.

Ich fiel wieder in ein riesiges Loch und verpasste dadurch meine ganzen Sommerferien, ich trank wieder bis zur Besinnungslosigkeit und liess mich gehen. Habe viel mit Freunden darüber geredet und eingesehen, dass sie wahrscheinlich psychische Defizite hatte und eine Beziehung mit ihr mich auf lange Sicht zerstört hätte. Wieder rappelte ich mich auf und begann mein Masterstudium zusammen mit dem gymnasialen Lehramtsstudium. Ich hatte mein erstes Praktikum an einem Gymnasium und war richtig Feuer und Flamme für diesen Beruf, auch sonst verlief mein Leben wieder in geordneten Bahnen.

Das Thema Frauen und Beziehungen rückte dadurch auch in den Hintergrund, nun kam aber der ausschlaggebende Punkt für den Unsinn, den ich angestellt habe. An einem Festival habe ich sie kennengelernt, eine wunderschöne junge und intelligente Dame, erst hab ich mir nicht viel dabei gedacht, jedoch haben wir viel hin und her geschrieben und uns danach ein paar Mal getroffen, ich entwickelte Gefühle für sie und gestand ihr dies gleich auch, sie sagte ich sei der perfekte Mann und sie geniesst die Zeit mit mir total, sie sei jedoch noch etwas unsicher. Ich konnte das auch verstehen, weil ihr Ex sie nach 6 Jahren für einen anderen verlassen hat, trotzdem haben wir uns geküsst und einen wunderschönen Abend verbracht. Danach ging ich in den Urlaub und auch dort haben wir hin und her geschrieben, mit Herzen etc.

Als ich zurück war haben wir uns wieder getroffen, wir haben bei ihr übernachtet und sind uns richtig nahe gekommen. Ich habe mich angekommen und geborgen gefühlt und ihr das auch so gesagt. Darauf sagte sie aber etwas sehr zerstörendes, sie sei immer noch unsicher und wisse nicht ob ich der richtige für sie bin. Ich war am Boden zerstört, alles zwischen uns hat so gut gepasst, der Humor, die Gemeinsamkeiten, Werte, Ansichten vom Leben etc. Nachdem sie das gesagt hat besann ich mich auf meine früheren Erfahrungen und wollte mich selbst schützen, ich habe das ganze beendet und ihr gesagt, dass mein Vertrauen zerstört ist. Nach ein paar Tagen kam sie wieder an und meinte, dass es vielleicht noch Hoffnung gibt, ich habe sie darauf hingewiesen, dass mein Vertrauen einen riesigen Knacks hat. Sie sagte danach sie würde um mich und mein Vertrauen kämpfen.

Ich gab mir einen Ruck und liess mich darauf ein, ging wieder auf einen Kurzurlaub und direkt danach fragte sie mich ob ich zu ihr kommen könnte. Ich ging zu ihr und wir hatten einen wunderschönen Tag zusammen und das erste Mal zusammen geschlafen. Die Wochen verstrichen, wir sahen uns und hatten eine wunderschöne Zeit mit vielen Unternehmungen miteinander, mein Vertrauen zu ihr wuchs, trotzdem lenkte mich das ganze sehr ab, weil ich grosse Verlustängste hatte. In meinem Herzen aber fühlte ich, dass dies die Frau ist, welche ich mal heiraten möchte.

Dann kam der grosse Knall, sie meinte sie möchte mal ein Wochenende für sich verbringen, ich wurde stutzig und fragte sie ob sie mich denn nicht vermissen würde, worauf sie antwortete: "Sicher vermisse ich dich", wir hatten auch gleich nach diesem Wochenende ein neues Treffen ausgemacht. Am Abend vor diesem Treffen war sie dann komisch drauf, ich habe ihr gleich geschrieben und gefragt was los sei, worauf sie antwortete: "Habe viel im Kopf", ich hakte nach und da rief sie mich an und sagte: "Du bist so ein toller Mann und ich geniesse die Zeit mit dir extrem aber irgendwas fehlt gefühlsmässig." Ergo, sie machte Schluss und wollte nicht mal mehr persönlich mit mir reden.

Ich konnte das nicht verstehen und fiel in böse zerstörerische Gedanken und die Spirale ging abwärts. Ich habe ihr immer wieder geschrieben und versucht sie zu überreden und ihre Entscheidung zu überdenken, sie blieb aber knallhart und ignorierte mich dann. Ich mutierte zum Stalker und versuchte so viel wie möglich rauszufinden was los ist, was mir auch gelang. Ich fand heraus wer ihr Ex ist und war schockiert, ein richtiger Vorzeigeprolet. Die Spirale drehte sich weiter nach unten, ich trank und vernachlässigte die Uni und mein Lehramtsstudium.

Nun zu meiner Beichte, an einem Abend überfielen mich die bösen Gedanken. Warum darf ein solcher Prolet sechs Jahre mit so einer tollen Frau zusammen sein, nur um sie dann zu verlassen? Und ich, soll nicht arrogant klingen, gutaussehender intelligenter Junger Mann geht leer aus und wird so verarscht?
Ich wollte nicht mehr leben und stellte mich auf ein Gleis. Als der Zug heranrauschte sprang ich im letzten Moment auf die Seite und konnte unerkannt entkommen. Ich beichte also, dass ich mich fast umgebracht hätte.

Nun sitze ich hier und weiss nicht weiter. Wenn ich durch die Stadt gehe und die vielen glücklichen Familien sehe werde ich traurig. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als eine Frau an meiner Seite, mit der ich romantische, mystische und schöne Stunden verbringen und eine Familie gründen und bis zum Ende meiner Tage mit ihr zusammen sein kann. Ich spürte in meinem Herzen, dass sie diese Frau hätte sein sollen und verstehe nicht, warum sie aus so einem nichtigen Grund mich verlassen hat. Warum ist es mir nicht gegönnt glücklich zu werden? Wenn ich daran denke, dass sie mal einen anderen heiratet kommen wieder die Suizidgedanken.

Ich sitze hier und sehe in meinem Leben keine Perspektive mehr, weil auch nach dem Studium wird es nicht weitergehen weil es mit meinem Fach unmöglich ist eine Stelle zu erhalten. Ich sitze hier völlig taub und sitze meine Zeit ab und komme nicht mehr weiter. Mein Selbstbewusstsein ist zerstört, zwar sehe ich gut aus und bin gesund aber was nützt mir das? Ich beichte auch, dass ich mit Sicherheit zu feige bin mir selbst ein Ende zu setzen. Vielleicht kommt wieder mal eine Frau in mein Leben und zerstört mich wieder so, dann bin ich vielleicht nicht mehr zu feige. Ich kriegte die schönen Seiten vom Leben gezeigt, einen Traumjob, welcher in weiter Ferne liegt, eine wunderschöne Beziehung, nur um danach alles wieder zu verlieren oder gar nie zu erhalten.

Ich beichte, dass ich vor mich hinvegetiere und mich in 10 Jahren als versoffener Sozialhilfeempfänger sehe, welcher hoffentlich an einem Leberschaden zu Grunde geht.

Beichthaus.com Beichte #00041947 vom 03.11.2019 um 15:23:11 Uhr in St. Gallen (6 Kommentare).

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Die Mitschüler, die mich damals mobbten

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Rache Ignoranz Schule St. Gallen

Ich wurde als Kind vom ersten Schuljahr an gemobbt. Es waren 9 qualvolle Jahre, die ich dort verbringen musste, bevor ich diese Hölle verlassen und eine weiterführende Schule besuchen durfte. Das ist jetzt 15 Jahre her. Ich habe Jahre meines Lebens damit verbracht, das Geschehene zu verarbeiten. Ich bin heute glücklich und zufrieden, bin verheiratet, habe einen tollen Job und wohne weit weg vom Ort des Geschehens.

Seit circa 1,5 - 2 Jahren kommt es nun immer mal wieder vor, dass mich damalige Mitschüler in den sozialen Medien aufspüren und mir ellenlange Nachrichten zukommen lassen, wonach sie es ja so bedauernswert fänden, wie das damals gelaufen sei. Es täte ihnen ja so leid, wie sie gehandelt hätten, sie seien halt ahnungslose Kinder gewesen und hätten selbst tonnenweise Probleme gehabt. Aber nun freue man sich darüber, dass aus mir scheinbar etwas "gescheites" geworden sei und man hoffe, ich würde ihnen verzeihen, bla bla bla, und so weiter. Einige davon wollen sich dann sogar mit mir treffen, um "mal ein neues Kapitel zu starten" oder ähnliches.

Meine Beichte: Ich antworte jeweils entweder gar nicht oder nur kurz und knapp. Mich mit denen treffen? Wozu? Ich bin glücklich, habe etwas erreicht in meinem Leben und da ich die allermeisten davon 15 Jahre nicht gesehen habe, sind das für mich eigentlich fremde Leute. Ich fühle mich auch nicht in der Verantwortung, diesen ehemaligen, sich selbst erziehenden "Kinderzimmerterroristen" die Absolution für ihr damaliges, völlig inakzeptables Verhalten zu erteilen und damit die Ursache meines Jahre andauernden Traumas zu verharmlosen. Ich sehe es nicht im geringsten als mein Problem, dass diese Leute nun Gewissensbisse zu haben scheinen. Das müssen die nun meiner Meinung nach mit sich selbst ausmachen (oder meinetwegen mit ihrem Therapeuten).

Ich bin ansonsten ein sehr einfühlsamer und freundlicher Mensch und ich bin grundsätzlich immer der Meinung, dass jeder eine zweite Chance verdient hat, aber in diesem Fall lasse ich die betroffenen Personen eiskalt mit ihrem schlechten Gewissen und mit ihrer Entschuldigung sitzen.

Beichthaus.com Beichte #00041638 vom 16.11.2018 um 14:51:52 Uhr in St. Gallen (16 Kommentare).

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Ich möchte eine Frau mit Penis!

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Fremdgehen Prostitution Begehrlichkeit Fetisch St. Gallen

Ich bin 30 Jahre alt und glücklich verheiratet. Allerdings gehe ich regelmäßig zu Prostituierten, genau genommen zu Transsexuellen. Ich kann mir nicht helfen, aber es erregt mich ungemein, wenn ich den Schwanz dieser Ladys in meinem Mund habe. Auch lasse ich mich dabei gerne in meinen Arsch ficken, denn das ist etwas vom Geilsten, das es gibt. Auch gehe ich ab und zu in eine Schwulensauna bei uns in der Region und suche mir jemanden, den ich so richtig rannehmen kann. Es handelt sich dabei auch nicht immer um die heißesten Typen, aber das ist mir in dem Moment egal. Meine Frau weiß jedoch nichts von meinem Treiben und ich habe auch nicht vor, es ihr zu beichten. Es gibt einfach gewisse Dinge, die mir meine Frau nicht bieten kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040609 vom 07.11.2017 um 12:38:42 Uhr in St. Gallen (10 Kommentare).

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Das Autogramm der Schönheitskönigin

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Ignoranz Neid Engherzigkeit

Auch ich habe eine zu beichtende Tat begangen, jedoch ist sie weniger dramatisch und sündhaft. Die Geschichte fand vor zwei Jahren statt - damals studierte ich (m/20) noch Wirtschaft an einer Kantonsschule in St. Gallen (Schweiz). An einem Freitag war gerade Mittagspause, als mich eine Freundin darauf aufmerksam machte, dass im Coop nebenan eine ganz besondere Person Autogramme verteilte. Ich fragte nach dem Star und die Antwort war Miss Schweiz 2011. Ich hatte bis dahin nie großes Interesse an Promigedusel, geschweige denn einen Promi gesehen. Aber sich das Gratisautogramm einer Beautyqueen zu schnappen sprach mich durchaus an, und so machte ich mich hastig auf den Weg, da die Mittagspause bald zu Ende war. Gott sei Dank war die Schlange auch nicht lang. Beim Warten fiel mir ein, dass ich mich noch am selben Tag mit einem Freund namens S. treffen wollte. S. war und ist ein guter Kumpel, doch damals traf ich mich selten mit ihm, da wir beide ständig beschäftigt waren. Spontan kam mir so eine Idee in den Kopf. Immer noch am Grübeln war ich plötzlich an der Reihe und stand zum ersten Mal vor der amtierenden Landesschönheit. Ich muss zugeben, eine Sekunde lang blieb mir der Atem weg. Dann fragte sie mich sanft und kurz: "Für wen?" Eine Sekunde überlegte ich noch, dann antwortete ich: "Für S. bitte."


Am Abend war mein Freund begeistert und bedankte sich für meine Nettigkeit. Natürlich war ich auch froh deswegen. Mittlerweile bereue ich es aber, dass ich diese Erfahrung nicht für mich in bildlicher Erinnerung aufbewahren konnte. Ab und zu schießt mir die Story nochmals in den Kopf, wenn ich zufällig etwas über Promis oder Ähnliches lese. Kann nicht fassen, dass gerade in jener Situation meine Gutmütigkeit hervortreten musste. Mann, wieso nicht zu einem anderen Zeitpunkt? Sorry S., aber auf das Bild hätte mein Name stehen müssen! Sei dankbar dafür. Der einzige Trost ist, dass ich ihr wenigstens persönlich ein Kompliment machen konnte, wie hübsch sie tatsächlich aussieht.

Beichthaus.com Beichte #00033708 vom 05.08.2014 um 00:07:37 Uhr (18 Kommentare).

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