Billige Freundin statt teure Prostituierte

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Falschheit Engherzigkeit Selbstsucht Geiz Stuttgart

Ich (m/28), beichte hiermit, dass ich meine Freundin nur aus einem einzigen Grund habe: weil ich zu geizig bin um regelmäßig (mehrmals wöchentlich) Prostituierte aufzusuchen. Meine Freundin sieht relativ gut aus und schläft auch oft mit mir, darüber hinaus liegt mir aber absolut gar nichts an ihr. Das wäre vielleicht nicht so dramatisch, wenn ich ihr das ganze offen kommunizieren würde, was allerdings nicht der Fall ist, da ich Angst habe, dass sie mir dann den Sexhahn zudreht.

Stattdessen spiele ich das Beziehungsspiel mit, sage ihr regelmäßig, dass ich sie liebe. Ich gebe mich als aufmerksamen und netten Freund und wenn sie über unsere Zukunft spricht, spiele ich natürlich begeistert mit. In Wirklichkeit denke ich natürlich nicht im entferntesten daran, mit dieser Frau mein Leben zu verbringen, ihre Belange, Hobbys usw. interessieren mich nicht im geringsten. Ihr liebeshungriger Körper dafür umso mehr. Wenn ich mal keine Lust habe was Normales mit ihr zu machen, was schon öfters mal vorkommen kann, erfinde ich irgendeine plausible Ausrede. Ich sage ihr dann zum Beispiel, dass mich mein Chef zu Überstunden verdonnert hat (sie weiß gar nicht, dass ich mein eigener Chef bin), in der Verwandtschaft eine Notsituation aufgetreten ist oder ich selbst leider erkrankt bin und sie auf keinen Fall anstecken möchte, da mir so viel an ihr liegt.

In Wirklichkeit hänge ich dann aber mit meinen Kumpels ab, fahre mit ihnen eine Runde Moped oder wir Jungs ziehen durch die Tabledance-Bars und Saunaclubs der Stadt. In einsamen Momenten, wenn ich mal eine ruhige Minute daheim habe, schäme ich mich für mein Verhalten und denke darüber nach die ganze Sache zu beenden. Die Aussicht auf günstigen Sex ist aber letzten Endes stärker als der gute Wille.

Beichthaus.com Beichte #00041765 vom 21.02.2019 um 15:00:22 Uhr in Stuttgart (45 Kommentare).

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Supermärkte ärgern

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Boshaftigkeit Vandalismus Ernährung Hamburg

Ich möchte hiermit beichten, dass ich vor einigen Jahren für eine Dauer von 2-3 Jahren mehrmals die Woche extra in irgendwelche Supermärkte gegangen bin, um dort Ware unter den Regalen zu verstecken. Dies äußerte sich so, dass ich in den Laden hereingegangen bin und nach Waren gesucht habe die nicht lange Haltbar sind. Meistens Lebensmittel aus der Kühlung. Dann habe ich sie irgendwo im Supermarkt versehentlich fallen gelassen und habe sie in einem unbemerkten Moment mit dem Fuß unter irgendwelche Regale geschoben. Danach habe ich mich tierisch gefreut, dass ich der Supermarktkette einen finanziellen Schaden beschert habe. Das ganze ging soweit, dass ich sogar nur deswegen in die Supermärkte gegangen bin, und am Ende auch selten irgendetwas für meinen Gebrauch gekauft habe.

Beichthaus.com Beichte #00041756 vom 14.02.2019 um 09:16:23 Uhr in Hamburg (19 Kommentare).

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Warum ich meinem Freund aus Rache Früchtetee servierte

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Ekel Rache Ex Würzburg

Hier beichte ich meine Racheaktion an meinem (jetzt) Exfreund. Er hatte mich monatelang mit einer Arbeitskollegin betrogen und mir was von Liebe und Zukunft vorgeheuchelt, bis ich dem Guten eines Tages durch einen Zufall, der für die Beichte keine Rolle spielt, auf die Schliche kam. Just in jener Woche hatte ich meine Tage und sammelte vier frische, vollgesogene Tampons ab. Zu meiner Genugtuung überbrühte ich die Dinger mit kochendem Wasser und servierte ihm nichtsahnend Kekse und Früchtetee der Extraklasse. Durch das Süßen mit Honig merkte er nichts und trank die Tasse aus. Anschließend klärte ich ihn sowohl über den aufgedeckten Betrug sowie die Tatsache mit dem Tee auf. Er rannte würgend aus der Küche und ich packte meine Siebensachen, um ihn zu verlassen.

Beichthaus.com Beichte #00041754 vom 13.02.2019 um 20:37:23 Uhr in Würzburg (16 Kommentare).

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Warum Deutschlands Schultoiletten in schlechtem Zustand sind

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Vandalismus Schule Südhessen

Ich (m18) beichte hiermit, dass ich im Alter von 13-14 Jahren mit ein paar Freunden regelmäßig die Schulklos demoliert habe. Allgemein sollte bekannt sein, in welchem grandiosem Zustand Deutschlands Schultoiletten sind. Ich selbst war auf einer kooperativen Gesamtschule im Gymnasium in einer ländlichen Gegend.

Es gab dort den Trend vieler mit Papier zu versuchen die Waschbecken zu verstopfen, um diese überlaufen zu lassen, was kaum funktioniert hat. Dies hat dazu geführt, dass man den Schlüssel für das Klo im Sekretariat, mit Eintragen der Namen usw. abholen musste. Ein paar Kollegen und ich haben nun dennoch mit dem ganzen weitergemacht, in dem man einfach nach jemand anderem ins Klo gegangen ist. Regelmäßig haben wir die Sitzklos von innen verschlossen und sind dann wieder herausgeklettert. Außerdem gab es den Trick die Spülung der Urinale ein wenig länger zu drücken, sodass sie übergelaufen sind. Insgesamt stand in diesem Klo regelmäßig das Wasser.

An einem Tag haben wir das Ganze nochmal deutlich weiter getrieben. Zu Anfang der Mittagspause haben wir uns unter falschen Namen (eines Klassenkameraden) den Schlüssel geholt, haben wieder die übliche Prozedur durchgeführt. Außerdem haben wir eine der Klotüren aus den Angeln gehoben (war bei den anderen nicht möglich) und an die Seite gestellt. Zuletzt haben wir den Müllbeutel ins Waschbecken gestellt, da Plastik so etwas besser dichtet als ein bisschen Papier. Wir sind dann wieder raus, aus der Schule hinaus an einen nahegelegene Bach und haben den Schlüssel dort hineingeworfen. Da wir das in der Mittagspause gemacht haben, wo für Mittelstufen typisch viele nach Hause gegangen sind, ist natürlich so schnell keiner ins Bad gekommen, auch da es nur einen weiteren Schlüssel gab.

Irgendwann war wohl doch jemand drinnen und hat gesehen, dass dort ein bisschen das Wasser stand. Die Putzfrauen hatten da noch ein bisschen zusätzlich Arbeit, da anscheinen jemand noch das ganze Papier aus dem Papierspender auf den Boden geworfen hatte. Ich schwöre bis heute, dass keiner meiner Kollegen oder ich das gemacht haben. Das ändert jedoch nichts an der Schuld. Insgesamt wurden wir aber nicht ermittelt und sind entsprechend auch nie für einen Schaden aufgekommen. Inzwischen bereue ich mein Verhalten, da mir die Reinigungskräfte schon sehr leidgetan haben. Ich bitte hiermit für einen typischen Dumme-Jungen-Streich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041753 vom 13.02.2019 um 00:25:19 Uhr in Südhessen (9 Kommentare).

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Familientreffen

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Familie München

Ich bin selbst geschockt, dass es dazu gekommen ist, aber der liebe Alkohol hat seinen Teil dazu beigetragen. Auf jeden Fall bin ich heute wieder abgereist, weil ich niemanden aktuell sehen kann. Was passiert ist Folgendes. Dieses Wochenende steht unser all jährliches Familientreffen an. Da wir überall im Land verteilt sind, kommen wir jedes Jahr am ersten Wochenende im Februar in München zusammen, da unsere Oma ihren Geburtstag feiert. Ich bin gestern Nachmittag schon angereist und habe mich mit den ebenfalls Angereisten getroffen. Wir waren Abendessen und sind danach noch was trinken gegangen, haben Geschichten ausgetauscht und haben den Abend genossen bis spät in die Nacht. Am Ende des abends, besser gesagt am heutigen frühen Morgen, waren nur noch meine Cousine übrig.

Wir hatten mega Spaß und für eine 19-Jährige konnte sie ganz schön was trinken. Wir sind dann zurück ins Hotel. Allerdings ist nicht jeder in sein eigenes Zimmer gegangen. Sie kam mit auf mein Zimmer und wir haben noch einen blick in die Minibar geworfen. Leider blieb es nicht dabei. Wir haben angefangen uns zu küssen. Es fühlte sich wahnsinnig gut an, überhaupt nicht falsch. Aus küssen wurde mehr, wir haben uns immer mehr und mehr ausgezogen, sie ging vor mir, auf die Knie und hat angefangen mir einen zu blasen. Ich wurde schier wahnsinnig, habe sie hoch gezogen und auf das Bett geworfen. Wir hatten bombastischen Sex und sie hat mich mehrfach immer und immer wieder kommen lassen. Mit meinen 37 Jahren hatte ich noch nie so geilen und perversen Sex und ich hab schon viel erlebt. Aber sie war so devot und wollte es. Wie gesagt, zu diesem Zeitpunkt hat es sich nicht falsch angefühlt. Heute Morgen, als ich mit einem Kater aufgewacht bin und sie neben mir lag, wurde mir fast schlecht. Ich musste raus. Wir haben noch kurz gesprochen, aber es wahr einfach zu merkwürdig. Ich musste einfach gehen. Jetzt weiß ich nicht, wie es weiter gehen soll. Was soll ich tun? Es war falsch und nicht richtig. Ich ignoriere schon alle Anrufe von ihr. Ich kann noch nicht mit ihr darüber sprechen. Hinzu kommt noch, dass wir keine Kondome verwendet haben. Bitte gebt mir einen Tipp, wie ich das Ganze verarbeiten kann.

Beichthaus.com Beichte #00041742 vom 02.02.2019 um 18:34:18 Uhr in München (47 Kommentare).

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