Die junge Freundin meines Vaters

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Familie Bremen

Ich (m) habe mich in die neue Freundin (29) meines Vaters (42) verliebt. Ich habe noch nie so eine wundervolle Frau kennengelernt. Am Anfang dachte ich mir nur: "...oh Gott, die ist ja noch jünger als alle anderen..." Aber sie ist ganz anders als die vorherigen Freundinnen meines Vaters. Sie hängt nicht wie eine Klette an meinem Vater, sondern zeigt auch an mir Interesse. Ziemlich schnell haben wir ein tolles Verhältnis aufgebaut. Wir unternehmen viel miteinander, gehen einkaufen, kochen zusammen und verbringen jede freie Minute miteinander. Seitdem sie mit mir lernt, sind auch meine Noten in der Schule viel besser geworden. Sie wohnt in ihrem eigenen Haus und das Zusammenziehen mit meinem Vater war in den letzten zwei Jahren nicht wirklich Thema. So kommt es auch öfter vor, dass ich bei ihr übernachte, wenn meine Mutter Nachtschicht oder Teildienst hat.

Eines Abends als ich wieder bei ihr übernachtete, konnte ich nicht anders und habe sie vorm Badezimmer auf dem Weg ins Bett abgefangen. Sie war kurz erschrocken, dachte sich aber nichts weiter. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und küsste sie. Ich habe schon mit einer schallenden Ohrfeige gerechnet, aber sie tat einfach nichts. Sie nahm den Kuss stillschweigend hin, schaute mich wortlos an und ging ins Bett. Auch am nächsten Morgen erwartete ich eine Standpauke, aber es passierte wieder nichts. Sie tat so, als ob nichts vorgefallen wäre. Mir geht der Gedanke des Kusses nicht mehr aus dem Kopf. Und am liebsten würde ich noch viel mehr wollen. Mein Vater ist nicht immer gut zu ihr und irgendwie ist die Beziehung der beiden nicht auf längere Sicht denkbar. Ich hoffe, dass ich sie erobern kann, wenn ich volljährig bin.

Beichthaus.com Beichte #00039490 vom 17.03.2017 um 15:54:13 Uhr in Bremen (12 Kommentare).

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Afrika kann sich nicht entwickeln!

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Vorurteile Boshaftigkeit Gesellschaft Politik

Ich möchte beichten, dass ich überhaupt kein Mitleid mit der Dritten Welt habe. Laut der linksgrünen Gutmenschen-Ideologie der 68er-Generation sind ja sowieso angeblich alle Menschen gleich, aber ich war schon immer Sozialdarwinist und noch dazu ein totaler Rassist und sehe es anders, wobei ich sagen muss, dass das Wort "Rassismus" für mich sowieso nicht negativ konotiert ist, sondern einfach die Realität widerspiegelt, die einfach nicht in das verblendete Weltbild vieler Linker passt: Mittlerweile haben mehrere wissenschaftliche Studien erwiesen, dass der Durchschnitts-IQ von Afrikanern im Durchschnitt 30 Punkte unter dem von Weißen oder Asianten liegt. Die Tatsache, dass ganz Afrika ein einziges Slum ist, hat nichts mit der Kolonialisierung durch die Europäer zu tun, denn schließlich waren auch Länder wie Südkorea oder China mal Entwicklungsländer, dennoch haben sie sich zu modernen Industriestaaten entwickelt.

Stattdessen liegt es einfach daran, dass Afrikaner meiner Meinung nach schlichtweg zu dumm sind, um eine funktionierende moderne Gesellschaft aufzubauen. Auch der Islam, eine Religion, die meiner Meinung nach ins finstere Mittelalter gehört, trägt seine Sache dazu bei. Genau so, wie der Löwe die Gazelle frisst und nicht umgekehrt, bin ich der Meinung, dass manche Menschenrassen anderen Rassen gegenüber benachteiligt sind und keine Zukunft auf unserem Planeten haben. Daher finde ich es auch nicht weiter schlimm, wenn in Ländern wie Somalia oder Äthiopien Kinder verhungern. Das nennt man Evolution, die Stärkeren setzen sich durch - und ganz nebenbei erledigt sich das Problem mit der Überbevölkerung unseres Planeten von selbst. Wenn es auf der Erde nicht genug zu fressen für alle gibt, kratzen eben so viele Kinder in Somalia ab, bis es wieder für alle reicht.

Beichthaus.com Beichte #00039457 vom 11.03.2017 um 17:29:07 Uhr (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zahlende Hausfrauen in meinem Haus

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Prostitution Habgier

Zahlende Hausfrauen in meinem Haus
Vor nicht allzu langer Zeit hat mich meine Lebensgefährtin mitsamt ihren zwei Kindern zu Selbstfindungszwecken verlassen. Beide Heranwachsenden hatten jeweils zwei Zimmer zur alleinigen Nutzung und in der ersten und zweiten Etage befanden sich Gästezimmer. Insgesamt […]
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Beichthaus.com Beichte #00039413 vom 01.03.2017 um 13:29:55 Uhr (27 Kommentare).

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Wer hasst heulende Gören?

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Aggression Mutter Kinder

Wer hasst heulende Gören?
Ich hasse Menschen, die Kinder hassen und würde sie gerne vom Rentensystem ausschließen! Vor allem hasse ich Menschen, die Tiere über Kinder stellen! Da kenne ich so einige Exemplare. Ich wurde jetzt mal angesprochen, ob ich meinem heulenden Gör nicht mal Anstand beibringen kann? Mein heulendes "Gör" war aber zuvor hingefallen und heulte deshalb. Ich hätte dieser Person am liebsten meine Faust ins Gesicht gedrückt, ganz tief! Solch eine Hackfresse! Habe ihr gesagt, sie solle sich ganz schnell entfernen bevor ich meinen Anstand verliere! Das tat sie! Ich ärgere mich immer noch und wünschte, ich hätte ihr Eine reinhauen dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00039412 vom 01.03.2017 um 00:42:00 Uhr (46 Kommentare).

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Das Kakteen-Bad meines Cousins

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Aggression Boshaftigkeit Kinder Sigmaringen

Als kleines Kind (zwischen 3-5 Jahre alt) konnte ich (w/30) einen jüngeren Cousin von mir nicht ausstehen. Ich weiß nicht mal mehr warum, weil er mir eigentlich nie etwas getan hatte. Seine bloße Existenz nervte mich, er sabberte und konnte schlecht sprechen (mit damals zwei Jahren war das aber normal).

Ich weiß noch eine Situation, über die wir heute aber alle lachen können (er übrigens auch). Wir Kinder spielten im Garten unserer Tante Fangen. Alle rannten wild umher, es standen überall Blumentöpfe - die meisten mit Kakteen. Irgendwie nervte mich besagter Cousin sehr, weil er mir immer den Weg versperrte und ich ihn weghaben wollte. Ich schubste ihn mit voller Wucht in Richtung der Kakteen. Jetzt kann man natürlich behaupten, dass ein 4-jähriges Kind noch nicht die Konsequenzen seiner Handlungen einschätzen kann, aber ich glaube schon, dass ich aus böswilliger Absicht handelte. Ich weiß noch genau (und er erinnert sich heute auch noch daran) wie er wieder aufstand, übersät mit den Kaktusstacheln und mich heulend anschrie. Ob ich dafür bestraft wurde, weiß ich nicht mehr, aber ich möchte beichten, dass ich mir damals schon das Lachen ein bisschen verkneifen musste (weil der böse Cousin es ja aus meiner Sicht verdiente) und versuchte, ein betroffenes Gesicht zu machen. Ebenfalls möchte ich beichten, dass ich ihn heute noch manchmal mit dieser Geschichte aufziehe.

Beichthaus.com Beichte #00039404 vom 27.02.2017 um 22:41:43 Uhr in Sigmaringen (5 Kommentare).

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