Geld für Markenklamotten

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Diebstahl Boshaftigkeit Neid Familie Geld

Ich bin noch Schüler und meine Eltern haben nicht so viel Geld. Das Problem ist, dass alle meine Freunde viel mehr Geld haben, als ich. Sie können sich auch Markenkleidung leisten, was ich nicht kann. Wenn ich meine Eltern frage, ob sie mir Geld für so etwas geben und mir solche Sachen kaufen, sagen sie immer, dass wir uns das nicht leisten können. Auch zu Weihnachten bekomme ich nur total billigen Mist geschenkt. Deswegen habe ich zuerst angefangen, meine Mutter zu beklauen. Sie hat immer ihre Handtasche unbeaufsichtigt in einer Kommode stehen, in der sie auch ihr Geld lagert. Außerdem beklaue ich auch oft meine Freunde. Wenn ich bei ihnen zu Hause bin, lasse ich oft mal ein Videospiel mitgehen. Das geht ganz einfach: Wenn einer gerade auf dem Klo ist, nehme ich die CD aus der Packung und stecke sie in meine Jackentasche. Wenn meine Eltern fragen, woher ich die Sachen habe, behaupte ich, ich hätte Geld gespart, woraufhin sie nicht mehr nachfragen. Ich finde aber, meine Eltern sind es selber schuld, wenn die mir kein ordentliches Taschengeld geben.

Beichthaus.com Beichte #00030740 vom 31.01.2013 um 17:32:29 Uhr (49 Kommentare).

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Posen mit der Betrunkenen

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Boshaftigkeit Schamlosigkeit Trunksucht Intim Urlaub Bulgarien

Vor zwei Jahren waren vier Kumpels und ich auf der Suche nach einem Örtchen, wo wir uns hemmungslos mit Bier volllaufen lassen, unsere Sexualität ausleben und mit unserem männlichen Testosteron nur so spritzen konnten. Nachdem wir das so unserem Reisebüro erklärten, […]
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Beichthaus.com Beichte #00030739 vom 31.01.2013 um 09:33:10 Uhr in Bulgarien (Sonnenstrand) (47 Kommentare).

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Der Streich mit den Gefühlen

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Boshaftigkeit Lügen Schule Liebe

Ich (m/28) beichte einen Streich, den ich in der achten Klasse während einer Klassenfahrt begangen habe. Wo genau wir zur Klassenfahrt waren, weiß ich, ehrlich gesagt, nicht mehr. Auf jeden Fall war es eine Ferienanlage mit einer Reihe von Bungalows zur Unterbringung der Gäste, sowie einem Haupthaus für Essen und Veranstaltungen. Wie das auf Klassenfahrten so ist, herrschte Geschlechtertrennung. So gab es einige Bungalows der Mädchen und wir unterrepräsentierten Jungs hockten allesamt in einem einzigen Bungalow. Wie das bei Jungs so ist, spielten wir uns während der ganzen Zeit Streiche. Meist die Klassiker mit Zahnpasta ins Gesicht oder Hand in lauwarmes Wasser tunken, während ein Opfer schlief. Das ging reihum, so dass jeder Mal dran war. Auch durchwühlten wir die Sachen der jeweils anderen. Als ich und zwei meiner Kumpanen beim Wühlen allein waren, entdeckten wir das Hausaufgabenheft eines Mitschülers. Eigentlich nichts Spektakuläres mit Ausnahme der Personendaten, die man da eintragen konnte. Da wurde Name, Alter, Adresse, Lieblingsfach und auch beste Freunde aufgeführt. Brav, wie unser Mitschüler war, hat er auch dazu Angaben gemacht. Die Spalte "beste Freunde" war sehr aufschlussreich. So stand neben zwei von uns Jungs auch der Name einer Mitschülerin geschrieben, mit der er jedoch keinen Kontakt hatte. Klassenbeste, hübsch, sittsam und damit so gar nicht seine Liga. Wir schlossen daraus, dass der Gute in sie verknallt war. Wenig später reifte in mir der Plan zum größten Streich: Wir drei schrieben dem Mädchen einen Liebesbrief in seinem Namen. Ich diktierte, da sie meine Schrift kannte und ein anderer schrieb. Es war der übliche Schmalz, den man in so einem Brief nur schreiben konnte, gekrönt von einer Pointe zum Schluss, die uns schon beim Schreiben in einen Lachflash versetzte. So beendeten wir den Brief mit: "Damit mich keiner auslacht möchte ich vorerst anonym bleiben. In Liebe (Name des Mitschülers)".
Der nächste Schritt war die Übergabe. Wir drei Jungs gingen zum Bungalow der glücklich Auserwählten, klopften an und wurden an der Tür von diversen anderen, misstrauisch guckenden, Mädchen empfangen. Meine innere Freude verbergend, übergab ich einem der Mädchen den Brief mit der überzeugenden Bitte, dass sie ihn unverzüglich der Empfängerin geben möchte. Niemand sonst sollte ihn lesen dürfen. Nachdem sich die Tür vor uns wieder verschloss, hörten wir, wie die Stimmung im Mädchen-Bungalow sekundenschnell auf das Level "Fuchs im Hühnerstall" hochschoss. Kleiner Einschub: Tage später sagte mir die Empfängerin, dass sie die letzte der rund zehn Mädchen im Bungalow war, die den Brief zu lesen bekam. Jetzt galt es, zu ernten, was wir säten. Am gleichen Tag war Disco im Haupthaus. Alle Schüler waren da. Wir drei Jungs saßen an einem Tisch, als die Briefempfängerin auf uns zustürmte. Mit den Worten "Was soll der Scheiß?! Mit so einer Schwuchtel geht man nicht!" schmetterte sie den Brief auf den Tisch. Wir waren alle erschrocken, denn sie war normalerweise ein sehr ruhiges Wesen. Ich konnte mich zum Glück jedoch fangen und ihr mitteilen, dass wir damit nichts zu tun hätten. Wir seien nur die Überbringer, sie müsse das schon selbst mit unserem Freund klären. Angestachelt vor Wut, tat sie das sogleich. Da er auch auf der Veranstaltung war, konnten wir gut zusehen, wie sie zu ihm hinlief, ihn scheinbar grob verbal anging und ihm eine saftige Abfuhr erteilte. Zu unserer Belustigung konnte man richtig sehen, wie ihm das Herz zerbrach und er vor Scham im Boden versinken wollte. Für uns hingegen war es ein schöner Ausklang der Klassenfahrt. Gesprochen haben wir mit ihm niemals darüber. Auch hat er in den nächsten Schuljahren nie gefragt, wie so etwas passieren konnte oder warum wir es taten. Ob er überhaupt wusste, dass wir dahinter steckten, weiß ich nicht. Selbst wenn ich heute noch immer jemand bin, der gerne kleine Streiche spielt, ist mir klar, dass dieser wirklich unter der Gürtellinie war. Ich kann es nur mit meinem damals geringen Alter erklären, wie ich mir einen Spaß aus den Gefühlen anderer machen konnte. Ganz bekehrt scheine ich jedoch nicht zu sein, denn jedes Mal, wenn ich an den Streich denke und auch jetzt während des Schreibens dieser Beichte, huscht mir noch immer ein Grinsen über das Gesicht.

Beichthaus.com Beichte #00030726 vom 28.01.2013 um 01:04:26 Uhr (22 Kommentare).

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Keine Fleischeslust für die Vegetarierin

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Boshaftigkeit Zorn Ernährung Internet WG Claußnitz

Vor einem Jahr studierte ich (w/21) noch in München, ehe ich zu meinem langjährigen Freund nach Berlin gezogen bin und daher auch die Uni gewechselt habe. In München gab es ein Mädchen, welches kurz vor meinem Umzug in die WG meiner besten Freundin zog. Sie war natürlich eine Vegetarierin dieser Sorte, die jeden verurteilt, der die armen Tiere isst. Entsprechende Probleme kamen schnell auf, da sowohl meine beste Freundin, als auch die andere Mitbewohnerin keine Vegetarier waren. Ebenso wenig wie sonst jemand in diesem Freundeskreis. Veranstalteten wir also Kochabende - beliebt war Spaghetti Bolognese - oder aßen wir auch nur in ihrer Nähe ein Schinkenbrot, fing sie sofort an zu zetern, dass wir den Kadaver wegnehmen sollten und was für grausame Menschen wir doch seien. Also, niemals einen Vegetarier in eine Fleischfresser-WG ziehen lassen.
Das eigentlich Paradoxe an ihr war, dass sie Lederschuhe trug, Ledergürtel, eine Lederhandytasche für ihr iPhone, Lederhandschuhe und so weiter besaß - alles echt natürlich. Sie wollte also keine Kadaver essen, die Haut der Tiere trug sie dennoch. Abgesehen davon gab sie ihrem Perserkater Katzenfutter. Das Vieh durfte Formkatzenfutter aus armen Tieren essen, und uns schrie sie an, wenn wir Kassler im Kühlschrank lagerten. Man muss dazu sagen, dass ich eine Wohnung für mich allein hatte, dort allerdings in den letzten Monaten nicht mehr kochen konnte, da es einen durch einen Blitzeinschlag verursachten Kurzschluss gegeben hatte und der Kühlschrank, sowie der Herd und die Mikrowelle nicht mehr funktionierten, was dazu führte, dass ich sehr oft in der WG mitaß.

Diese war nur eine Straße entfernt von mir. Alles in allem war die Vegetarierin anstrengend und nebenbei auch noch extrem dumm. Ihr Freund betrog sie andauernd und sie sagte immer nur: "Unsere Liebe wird das überstehen." Nachdem sie einmal doch tatsächlich Hühnchenbrustfilets, welche ich gekauft hatte, an ihren Kater verfüttert hatte, mit der Begründung, nur Tiere hätten das Recht, Tiere zu essen, wurde es mir zu bunt: Ich stellte am Computer eine Collage zusammen, auf welcher ein Foto ihres Freundes war, sowie Bilder von all seinen, mir bekannten, Seitensprüngen - Facebook weiß alles - und eines von ihr, unter welchem stand: "Ich lasse nicht zu, dass mir ein Stück Fleisch Befriedigung verschafft, daher treibt mein Freund es mit jeder anderen Schlampe in München."Ich erstellte unter einem Fake-Account eine Veranstaltung mit einem ziemlich ordinären Titel und lud die Collage dort hoch. Außerdem hing ich sie an jedes Schwarze Brett, das ich finden konnte. Zwei Wochen später bin ich nach Berlin gezogen. Ziemlich einfallslos, ich weiß. Und ziemlich gemein. Kurz nach der Aktion hat sie sich von ihrem Freund getrennt. Inzwischen soll sie viel umgänglicher sein und verfüttert kein fremdes Fleisch mehr an ihren Pelzball. Trotzdem tut es mir leid. Wahrscheinlich hätte auch ein simples Gespräch mit ihr geholfen.

Beichthaus.com Beichte #00030720 vom 25.01.2013 um 22:50:32 Uhr in Claußnitz (12 Kommentare).

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Die Neue vertreiben

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Lügen Ex

Vor knapp 17 Monaten war ich in einer wirklich schönen Beziehung. Der Mann war einfach perfekt, nur irgendwie wurde dann einfach nichts Längeres aus uns, weil ich viel geklammert und irgendwann dann auch Schluss gemacht habe. Ab und zu hatten wir aber weiterhin Sex. Jedenfalls war das auch nicht das Wahre und ich suchte mir einen neuen Partner. Dummerweise hing ich nach wie vor an meinem Ex-Freund. Irgendwann feierte dann ein gemeinsamer Freund seinen Geburtstag und wir waren beide dort. Ich mit meinem Freund und er alleine. Irgendwann musste mein Freund dann aber gehen und mein Ex-Freund fing an, mit einem Mädchen zu tanzen, hielt mich dabei aber ganz genau im Auge. Ich tat das Gleiche und hatte eine Menge vorgetäuschten Spaß mit irgendwelchen Typen. Dann irgendwann küsste das Mädchen ihn und er machte mit, sah mich aber ununterbrochen an.


Irgendwann, als ich zur Toilette ging, sah ich das Mädchen und sie lächelte, ich lächelte zurück. Sie war jünger als ich und ich habe sie gehasst. Sie war weder schön, noch schlank oder sonst was. Das Gute war, er hat wohl von mir geredet, denn sie wusste, dass ich seine Ex-Freundin bin. Denn sie fragte mich, wie er so ist. Gemeinerweise erzählte ich der Kleinen genau das, was keine Jungfrau hören wollte. "Du, bei ihm ist das echt so, dass Du sofort aufs Ganze gehen musst, sonst will er Dich nicht mehr. Du musst ihm mindestens viermal am Tag einen blasen, sonst holt er sich eine Andere rein. Alle Frauen stehen auf den. Beim Sex will er, dass die Frauen oben sind, er steht auf Bondage. Er hasst Romantik, bleibt nie bis zum Frühstück und räumt nicht auf. Aber ansonsten ist er wirklich nett." Sie war völlig geschockt und meinte nur "na ja, zum Glück ist das ja schon länger her, vielleicht haben sich seine Vorlieben ja geändert." Ich antwortete nur: "Also gestern fand er Fesselspielchen noch ganz toll." Und bevor ich ihr meine nicht vorhandenen Hinterlassenschaften zeigen konnte, war sie von der Party verschwunden und weder er noch ich haben jemals wieder etwas von ihr gehört.

Beichthaus.com Beichte #00030718 vom 25.01.2013 um 17:36:21 Uhr (16 Kommentare).

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