Sex mit dem Freund meiner Mutter

14

Schamlosigkeit Fremdgehen Mutter Bremen

Es war letzten Sommer. Meine Mutter hatte einen neuen Freund mit nach Hause gebracht. Er war 14 Jahre jünger als sie und das fand ich natürlich erstmal blöd. Aber dann habe ich ihn gesehen und er war mega heiß und sehr süß. Abends musste meine Mutter ins Krankenhaus (sie ist Krankenschwester) und ich war mit ihm alleine. Ich wollte meiner Mutter schon lange eins auswischen, weil sie mein Taschengeld gekürzt hat und ich mir jetzt einen anstrengenden Nebenjob machen muss. Außerdem hat sie mir meine erste Liebe versaut. Das ist aber eine andere Geschichte.

Jedenfalls waren er und ich alleine , saßen auf dem Sofa und haben uns einen Film angeschaut. Er war total witzig und ich hab sehr viel gelacht. Vor Lachen bin ich dann von der Couch geflogen und dann hat er sich total besorgt über mich gebeugt und mich gefragt ob alles okay ist. Ich hatte in dem Moment große Lust auf ihn und wir haben uns geküsst. Es ging alles so schnell und wir haben es noch auf der Couch gemacht. Als meine Mutter nach Hause gekommen ist, war er schon gefahren. Sie weiß bis heute nichts davon und ich habe auch nicht vor es ihr zu sagen. Seitdem schlafen wir regelmäßig miteinander. Ich fühle mich ihr und meinem Freund gegenüber extrem schuldig und bitte deshalb um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041764 vom 21.02.2019 um 14:10:49 Uhr in Bremen (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Warum Deutschlands Schultoiletten in schlechtem Zustand sind

9

Vandalismus Schule Südhessen

Ich (m18) beichte hiermit, dass ich im Alter von 13-14 Jahren mit ein paar Freunden regelmäßig die Schulklos demoliert habe. Allgemein sollte bekannt sein, in welchem grandiosem Zustand Deutschlands Schultoiletten sind. Ich selbst war auf einer kooperativen Gesamtschule im Gymnasium in einer ländlichen Gegend.

Es gab dort den Trend vieler mit Papier zu versuchen die Waschbecken zu verstopfen, um diese überlaufen zu lassen, was kaum funktioniert hat. Dies hat dazu geführt, dass man den Schlüssel für das Klo im Sekretariat, mit Eintragen der Namen usw. abholen musste. Ein paar Kollegen und ich haben nun dennoch mit dem ganzen weitergemacht, in dem man einfach nach jemand anderem ins Klo gegangen ist. Regelmäßig haben wir die Sitzklos von innen verschlossen und sind dann wieder herausgeklettert. Außerdem gab es den Trick die Spülung der Urinale ein wenig länger zu drücken, sodass sie übergelaufen sind. Insgesamt stand in diesem Klo regelmäßig das Wasser.

An einem Tag haben wir das Ganze nochmal deutlich weiter getrieben. Zu Anfang der Mittagspause haben wir uns unter falschen Namen (eines Klassenkameraden) den Schlüssel geholt, haben wieder die übliche Prozedur durchgeführt. Außerdem haben wir eine der Klotüren aus den Angeln gehoben (war bei den anderen nicht möglich) und an die Seite gestellt. Zuletzt haben wir den Müllbeutel ins Waschbecken gestellt, da Plastik so etwas besser dichtet als ein bisschen Papier. Wir sind dann wieder raus, aus der Schule hinaus an einen nahegelegene Bach und haben den Schlüssel dort hineingeworfen. Da wir das in der Mittagspause gemacht haben, wo für Mittelstufen typisch viele nach Hause gegangen sind, ist natürlich so schnell keiner ins Bad gekommen, auch da es nur einen weiteren Schlüssel gab.

Irgendwann war wohl doch jemand drinnen und hat gesehen, dass dort ein bisschen das Wasser stand. Die Putzfrauen hatten da noch ein bisschen zusätzlich Arbeit, da anscheinen jemand noch das ganze Papier aus dem Papierspender auf den Boden geworfen hatte. Ich schwöre bis heute, dass keiner meiner Kollegen oder ich das gemacht haben. Das ändert jedoch nichts an der Schuld. Insgesamt wurden wir aber nicht ermittelt und sind entsprechend auch nie für einen Schaden aufgekommen. Inzwischen bereue ich mein Verhalten, da mir die Reinigungskräfte schon sehr leidgetan haben. Ich bitte hiermit für einen typischen Dumme-Jungen-Streich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041753 vom 13.02.2019 um 00:25:19 Uhr in Südhessen (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Wo ist mein geliebter Hund?

49

Mord Falschheit Tiere Dresden

Ich (w/68) habe ein dunkles Geheimnis. Ich lebe mit meinem Mann alleine, da unsere Kinder schon lange ausgezogen sind. Mein Mann hat sich vor ein paar Monaten einen Hund gekauft. Er hat mit ihm immer mehr Zeit verbracht und immer weniger mit mir. Ich wurde immer eifersüchtiger […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00041745 vom 06.02.2019 um 12:21:20 Uhr in Dresden (49 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Familientreffen

50

Begehrlichkeit Morallosigkeit Familie München

Ich bin selbst geschockt, dass es dazu gekommen ist, aber der liebe Alkohol hat seinen Teil dazu beigetragen. Auf jeden Fall bin ich heute wieder abgereist, weil ich niemanden aktuell sehen kann. Was passiert ist Folgendes. Dieses Wochenende steht unser all jährliches Familientreffen an. Da wir überall im Land verteilt sind, kommen wir jedes Jahr am ersten Wochenende im Februar in München zusammen, da unsere Oma ihren Geburtstag feiert. Ich bin gestern Nachmittag schon angereist und habe mich mit den ebenfalls Angereisten getroffen. Wir waren Abendessen und sind danach noch was trinken gegangen, haben Geschichten ausgetauscht und haben den Abend genossen bis spät in die Nacht. Am Ende des abends, besser gesagt am heutigen frühen Morgen, waren nur noch meine Cousine übrig.

Wir hatten mega Spaß und für eine 19-Jährige konnte sie ganz schön was trinken. Wir sind dann zurück ins Hotel. Allerdings ist nicht jeder in sein eigenes Zimmer gegangen. Sie kam mit auf mein Zimmer und wir haben noch einen blick in die Minibar geworfen. Leider blieb es nicht dabei. Wir haben angefangen uns zu küssen. Es fühlte sich wahnsinnig gut an, überhaupt nicht falsch. Aus küssen wurde mehr, wir haben uns immer mehr und mehr ausgezogen, sie ging vor mir, auf die Knie und hat angefangen mir einen zu blasen. Ich wurde schier wahnsinnig, habe sie hoch gezogen und auf das Bett geworfen. Wir hatten bombastischen Sex und sie hat mich mehrfach immer und immer wieder kommen lassen. Mit meinen 37 Jahren hatte ich noch nie so geilen und perversen Sex und ich hab schon viel erlebt. Aber sie war so devot und wollte es. Wie gesagt, zu diesem Zeitpunkt hat es sich nicht falsch angefühlt. Heute Morgen, als ich mit einem Kater aufgewacht bin und sie neben mir lag, wurde mir fast schlecht. Ich musste raus. Wir haben noch kurz gesprochen, aber es wahr einfach zu merkwürdig. Ich musste einfach gehen. Jetzt weiß ich nicht, wie es weiter gehen soll. Was soll ich tun? Es war falsch und nicht richtig. Ich ignoriere schon alle Anrufe von ihr. Ich kann noch nicht mit ihr darüber sprechen. Hinzu kommt noch, dass wir keine Kondome verwendet haben. Bitte gebt mir einen Tipp, wie ich das Ganze verarbeiten kann.

Beichthaus.com Beichte #00041742 vom 02.02.2019 um 18:34:18 Uhr in München (50 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Als Altenpflegerin Rentner beklaut

44

Diebstahl Habgier Geld 50+ Cottbus

Ich (w/27) war Altenpflegerin bei einem mobilen Pflegedienst. Vor drei Jahren hatte mich der 88-jährige Nachbar einer meiner Patienten angesprochen für ihn privat kleinere Pflegeleistungen und Haushaltsleistungen gegen Bezahlung zu übernehmen, was ich natürlich angenommen habe. Er überließ mir nach Einkäufen immer großzügig das Wechselgeld, irgendwann konnte ich auch für Einkäufe oder Anschaffungen seine Bankkarte benutzen bzw. er forderte sie gar nicht mehr zurück. Ich wurde immer dreister, gab an für Einkäufe, die ich gar nicht machte, Geld zu benötigen und steckte mir die Scheine selbst ein. Er bemerkte nichts, kontrollierte offensichtlich auch seine Bankauszüge nicht. Am Bankautomaten konnte ich sehen, dass er einen mittleren sechsstelligen Betrag auf dem Konto hatte. Dann war es mit mir vorbei, ich genehmigte mir fast täglich mehrere hundert Euro, erlaubte mir Anschaffungen und andere Vergnügungen. Bei neugierigen Fragen meiner Freundinnen oder Kolleginnen erfand ich einen Opa, der mich unterstütze. War ja nicht ganz gelogen. Nach ein paar Monaten reduzierte ich meine Stelle auf 50%, ich hatte es bei diesem Zufluss ja nicht mehr nötig mich in der häuslichen Pflege kaputt zu schuften.

Der Lieferdienst ging bei mir oft zweimal am Tag ein und aus. Ich ließ es mir richtig gut gehen und habe in den letzten beiden Jahren begleitet von spöttischen Bemerkungen meiner Kolleginnen mehr als 40 kg auf 160 kg zugenommen. Mit Völlerei, Online-Bestellungen von exklusiven Plus-Size-Klamotten und Schuhen oder einem jährlichen Luxusurlaub (den ich vor meinen Freunden und Kollegen leider verheimlichen musste) habe ich das Geld dann verpulvert. Immer weniger kam mir der Gedanken, dass es auffliegen könnte, bis plötzlich an einem Sonntagmorgen Polizisten in Zivil vor meiner Tür standen und mich wegen Verdachts auf Betrug, Unterschlagung und schweren Diebstahl auf der Stelle verhaftet und mich zum Verhör auf die Polizeiwache unserer Kreisstadt gebracht haben. Ein anderes Kommando hat zwischenzeitlich meine Wohnung auf den Kopf gestellt und noch 30.000 Euro gefunden.

Ich wurde den ganzen Tag vernommen und nach drei Tagen U-Haft entlassen. Ich war völlig am Ende, ein nervliches Wrack. Aber das Schlimmste kam noch. Ich bekam direkt die fristlose Kündigung meines Arbeitgebers nach Hause. Fast mein ganzer Freundeskreis hat sich mittlerweile von mir abgewandt, entweder antworten sie nicht mehr auf meine Nachrichten oder sagen mir offen, dass sie mit mir nichts mehr zu tun haben wollen. Ich bereue alles, was ich gemacht habe: meine Verschwendung, meine Völlerei und meine Gier. Mir ist das alles so furchtbar peinlich, was ich getan habe. Ich habe mich in einem langen Brief bei den älteren Herren entschuldigt.

Fast ein Jahr später war die Verhandlung. Die Wartezeit bis dorthin mit all der Ungewissheit und den widersprüchlichen Nachrichten was mich erwartet, war ein Alptraum für mich. In dieser Zeit habe ich mich zu einer richtigen Stressfresserin entwickelt und noch mal 15 kg mehr drauf gehabt. Zu meinem Entsetzen wurde ich zu drei Jahren Haft verurteilt, letzte Woche wurde das Urteil rechtskräftig. Bei der Hauptverhandlung ist mir so viel Ablehnung und Hass entgegengeschlagen. Auch die lokale Presse hat sich darauf gestürzt. Originalzitat: "Wie die sprichwörtliche Made im Speck, so der Staatsanwalt doppeldeutig, habe die 27-jährige Angeklagte von ihren Gaunereien gelebt."

Ich muss jetzt auf das Datum zum Haftantritt warten. Ich gerate deshalb immer mehr in Panik, nach allem was ich darüber gehört habe. Ich habe keine Ahnung, ob und wie ich das psychisch durchhalte. Noch dazu weiß ich nicht, welche Auswirkungen mein starkes Übergewicht hat und ob ich dadurch nicht zu eingeschränkt in der Haftzeit sein werde bzw. wie die Mitgefangenen mich behandeln werden. Ich weiß auch nicht, wie man mit mir aufgrund meiner Taten umgeht, man hört ja so einiges.

Beichthaus.com Beichte #00041737 vom 30.01.2019 um 08:21:42 Uhr in Cottbus (Sielower Landstraße) (44 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht