Notdurft vorm Asylbewerberheim

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Vandalismus Ekel Last Night Düsseldorf

Mein Arbeitskollege scheißt seit einem Jahr regelmäßig vor die Türschwelle beim Asylantenheim. Da wir Bäcker sind, beginnt unser Arbeitstag bereits in der Nacht und somit führt der Weg unserer Fahrgemeinschaft wöchentlich einmal dort vorbei. Letztens hatte er Dünnschiss und dabei hat er die ganze Haustüre vollgeschissen. Das tat mir dann schon etwas leid für die Putzfrau, welche die braune Explosion entfernen musste. Seitdem hängt ein "Hunde verboten"-Schild am Haus. Tut mir leid, dass wieder einmal die Hundebesitzer beschuldigt wurden.

Beichthaus.com Beichte #00040803 vom 23.12.2017 um 03:09:45 Uhr in Düsseldorf (17 Kommentare).

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Mein neuer Boxer-Fetisch

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Fetisch Masturbation Intim Köln

Eigentlich habe ich ja einen Windelfetisch, aber gestern habe ich gemerkt, dass mich auch andere dick gepolsterte Gegenstände anmachen. Ich habe nicht viel Geld und so schaue ich öfter in den verschiedenen Kölner Gebrauchtwarenkaufhäusern vorbei. Im Erdgeschoss fand ich nichts, was mich interressierte und ging in den Keller. Direkt vor der Treppe entdeckte ich dort in einer Kiste zwischen irgendwelchen recht mitgenommenen Sportgeräten ein knallrotes Set aus Boxhandschuhen und Kopfschutz. Das Ganze fast neu und ohne Gebrauchsspuren. Neugierig probierte ich einen Handschuh an. Zunächst war das eine ziemliche Frickelei die Hand in diesen gekrümmten Handschuh zu bekommen, aber nach etwa einer Minute hatte ich es geschafft und konnte den riesigen Klettverschluss schließen. Beinahe sofort hatte ich eine beeindruckende Erektion. Glücklicherweise hat das niemand mitbekommen. Ich kaufte das Set für günstige zehn Euro, nachdem die Verkäuferin erst nicht wusste, was sie verlangen soll. Sehr gerne zahlte ich diesen Preis.

Noch im Auto probierte ich auch den Kopfschutz an. Auch dieses Teil bescherte mir eine Erektion. Da es fast dunkel war, beschloss ich diesen auf der Fahrt nach Hause auf dem Kopf zu lassen. Doch die Erektion war zu ablenkend und so legte ich den Kopfschutz an der nächsten Ampel wieder ab. Zu Hause angekommen ging ich in mein Schlafzimmer und legte das komplette Set an. So ausstaffiert masturbierte ich unter erschwerten Bedingungen, aber sehr erfolgreich. Das Ganze wird sich diese Woche mit Sicherheit noch mehrfach wiederholen.

Beichthaus.com Beichte #00040801 vom 21.12.2017 um 22:46:33 Uhr in Köln (Silcherstraße) (5 Kommentare).

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Affäre am Arbeitsplatz

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Fremdgehen Lügen Falschheit Begehrlichkeit Arbeit

Mein Mann ist vor acht Jahren bei einem Unfall gestorben, seit diesem Zeitpunkt führe ich unser Unternehmen praktisch alleine. Kinder hatten wir keine und jetzt mit Mitte 40 ist das Thema auch beendet. Das Geschäft habe ich so gut geführt, dass ich mir vorstellen kann, in vier bis fünf Jahren alles zu verkaufen und mir einen schönen Lebensabend zu bereiten. Vor etwa zwei Jahren kam bei mir der Wunsch nach körperlichen Zärtlichkeiten immer stärker auf. Der Tod meines Mannes hat mich damals schwer getroffen und ich hatte kein Interesse mehr an Sex. Alle Situationen, bei denen sich ein Mann für meine Person interessierte, wurden von mir rigoros beendet. In meinem großen Bekanntenkreis ist nun absolut kein Mann mehr, der sich für mich interessiert. Personen über das Internet kennenzulernen habe ich nach einem großen Reinfall gleich wieder gelassen.

Ich habe aber einen jüngeren Angestellten, der mit mir im Ausland auf Messebesuch war. Dort ist es dann am Abend passiert und wir sind im Bett gelandet. Ihm war die Sache nicht peinlich oder unangenehm, er ging damit sehr offensiv um. Ich fühlte mich im ersten Moment aber unsicher im Umgang mit ihm. Er ist aber glücklicherweise sehr diskret, auch weil er erst seit Kurzem verheiratet ist, er hat mit seiner Partnerin bereits ein 3-jähriges Kind. Wir haben dann einfach weitergemacht mit den Schäferstündchen. Sexuell gesehen sind wir ziemlich auf einer Wellenlänge, wir haben sehr intensive Stunden erlebt. Er behauptet, das ist das Beste, was ihm je passiert ist, auch ich kann Ähnliches behaupten.

Er sagte mir unlängst, dass das aber so nicht weitergehen kann, denn im Grunde genommen fühlt er sich zwar gut mit mir zusammen, aber später hat er Gewissensbisse. Ich kann das nicht nachvollziehen, denn irgendwo muss er seinen Samen ja loswerden, bei seiner Gattin scheint das schließlich nicht der Fall zu sein. Deshalb bin ich auch nicht bereit, die Sache zu beenden. Er schlug mir vor, das Unternehmen zu verlassen um sich eine neue Stelle zu suchen, damit es leichter fällt, sich nicht mehr zu sehen. Ich denke aber gar nicht daran. Geschäftlich könnte ich schon längst auf ihn verzichten, er hilft dem Unternehmen nicht viel weiter, aber das will ich ja auf jeden Fall vermeiden. Wir hatten jetzt eine außerordentliche Betriebsversammlung wegen des guten Geschäftsjahres. Diese Betriebsversammlung war gestern mit anschließender großen Jahresabschlussfeier. Alle Mitarbeiter waren mit Familien da. Ich habe mich dann zur Familie meines Liebhabers gesellt und seiner Frau gesagt, dass ihr Mann großen Anteil am Unternehmenserfolg habe und er im nächsten Jahr auf einen großen Bonus am Jahresende hoffen kann. Ich wollte ja eigentlich nur, dass mir meine Liebschaft erhalten bleibt. Die Frau hatte so eine Freude und war unfassbar glücklich, sie hat ihren Mann umarmt und geküsst, er hat sich offensichtlich auch gefreut, möglicherweise nur zur Schau.

Da wurde mir schlagartig klar, dass ich etwas falsch gemacht habe. Jetzt frage ich mich immer wieder, wie das alles so kommen konnte und wie das weitergehen soll. Ich kann körperlich nicht auf ihn verzichten, muss es aber. Der Ehefrau habe ich aus Eigennutz etwas Dummes versprochen. Am Montag muss ich wieder ins Geschäft und habe keine Ahnung, wie ich aus der Sache rauskommen soll. Ich bin zur Lügnerin geworden, ganz schleichend und unbewusst, dabei war ich immer sehr aufrichtig.

Beichthaus.com Beichte #00040798 vom 21.12.2017 um 10:18:21 Uhr (15 Kommentare).

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Wie findest du meinen Penis?

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Last Night

Nachdem ich den letzten One-Night-Stand hatte, fragte mich der Kerl, dessen bestes Stück wirklich winzig und in mir kaum zu spüren war, ob ich seinen Penis in Ordnung finden würde. Ich antwortete wahrheitsgemäß: Es sei der Kleinste, den ich je gesehen hätte und ging gar nicht noch weiter ins Detail über das fehlende Gefühl beim Sex. Daraufhin fand der Abend schnell ein Ende und ich habe nie wieder etwas von dem Typen gehört. Es tut mir leid, dass ich ihn möglicherweise gekränkt habe, aber wer fragt, muss mit einer ehrlichen Antwort rechnen...

Beichthaus.com Beichte #00040794 vom 19.12.2017 um 21:53:07 Uhr (13 Kommentare).

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Eine emotionslose Hülle

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Aggression Boshaftigkeit Gesellschaft Falschheit

Meine Eltern waren beide erfolgreiche Unternehmer, aber schlimmste Narzissten. Echte Liebe gab es nicht. Dafür massive Manipulation, seelische sadistische Gewalt, Hass und Vernachlässigung - lebenslang. An Geld hat es in unserer Familie nie gemangelt - sonst an allem. Meine Eltern sind beide sadistische Monster. Meine Geschwister und ich sind regelrecht menschlich entartet. Ich (w) habe bis heute Karriere gemacht und eine Firma mit Mitarbeitern und Auszubildenden, beruflich läuft es fantastisch, ich verdiene viel Geld und stehe mitten im Leben. Im Herzen aber bin ich ein abgrundtief bösartiger Mensch - nur niemand weiß es. Mitgefühl kenne ich nicht. Die Menschen um mich herum lieben mich und wir verstehen uns sehr gut. Ich werde oft eingeladen und habe einen großen Freundeskreis.

Zwar spiele ich glaubhaft seit Jahren unterschiedlichste Emotionen (intellektuell weiß ich, wann welche angemessen ist), aber innerlich interessieren mich Menschen absolut nicht. Ich bin nur eine Hülle. Würde einer meiner engsten Freunde/Familie oder auch Fremdes sterbend im Rinnstein liegen, ich könnte lachend über seinen Körper schreiten und es wäre mir völlig egal. Wenn ich gefolterte Kinder im Fernsehen sehe, muss ich oft richtig lachen und finde das unterhaltsam. Menschen sind für mich nur Objekte und ob sie leben oder sterben ist für mich völlig abstrakt. Da ich weiß, dass all das gesellschaftlich verachtet wird, weiß niemand wie es in mir aussieht. Ich habe gegen sämtliche Mitmenschen vom Neugeborenen bis Rentner massive Aggressionen, tiefste Verachtung und wünsche jedem das Schlimmste, während ich völlig normal durch diese Gesellschaft wandele und niemand es bemerkt.

Beichthaus.com Beichte #00040781 vom 18.12.2017 um 00:16:25 Uhr (23 Kommentare).

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