Mein neuer ungewöhnlicher Job

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Prostitution Arbeit Habgier Berlin

Ich (m/19) spare jetzt schon seit meinem 17. Lebensjahr für eine eigene Wohnung, Auto und Führerschein. Ich lebe noch bei meinen Eltern, will aber mit meinem festen Freund zusammenziehen. Da ich bald auch studieren will, reicht das Geld bei Weitem noch nicht. Meine beste Freundin meinte dann vor Kurzem, dass sie jemanden kennt, der jemanden kennt, und der könnte wohl noch Arbeit nebenbei für mich haben. Klingt erst mal verdächtig, aber ich dachte mir nichts dabei. In erster Linie dachte ich an Schwarzarbeit im Sinne von Putzen oder Hausflur streichen. Ich traf also diesen Bekannten und er war ein ganz normaler Typ, der mir anbot, mit ihm zusammen zu arbeiten. Ich wollte halt unbedingt das Geld. Trotzdem willigte ich ein und erzählte natürlich niemandem davon, um potentiellen Stress zu vermeiden.<br /> <br /> Als ich dann das erste Mal arbeiten sollte, fuhr er mich ganz verwirrt durch halb Berlin, mitten in der Nacht. Er hielt vor irgendwelchen Häusern, ging ans Handy, dann fuhr er weiter, und so ging das eine ganze Weile. Bis er mir dann sagte, dass ich zu irgend einer Wohnung hoch muss und dann da arbeiten kann. Ich ging also hoch und wurde dann auch vom Wohnungsbesitzer begrüßt, der mir dann auch mitteilte, dass er mich doch gebucht hat und mit mir schlafen wollte und wie wir das Ganze denn machen und so weiter. Ich lehnte dankend ab. Ich redete dann mit meinem neuen "Arbeitgeber" und dann stellte sich heraus, dass er wohl für eine ganz besondere Agentur arbeitet und er davon ausging, dass ich von allem wusste. Wusste ich aber leider nicht, hatte auch keine Ahnung, ob meine beste Freundin - die ja für ihn geworben hat - davon wusste. Ich bezweifle es aber. Ein paar Wochen später kam ich nochmal auf ihn zurück und willigte ein, als Escort zu arbeiten, obwohl ich es eigentlich nicht möchte.<br /> <br /> Zuerst ging ich nur mit Leuten aus; man trinkt mit Kunden, redet und verdient zusätzlich auch relativ nette Sümmchen Geld. Dennoch hatte ich Probleme mit dem Sex. Habe es dann aber doch aus Liebe zu meinem Freund bis jetzt vier Mal getan, da ich uns ein unbeschwertes Leben ermöglichen möchte und das Geld, was ich jetzt nebenbei verdiene, hilft uns bzw. mir wirklich beträchtlich. Ich schlafe grundsätzlich nur mit gepflegten Männern und das Ganze läuft auch so seriös ab, wie ein Escort-Service sein kann, und dennoch plagt mich mein Gewissen. Ich habe trotz präventiver Maßnahmen panische Angst vor Krankheiten; dass alles auffliegt und ich alles verliere, was mir lieb und teuer ist und dass ich noch weiter abrutsche. Wer möchte denn schon als 19-Jähriger als Escort arbeiten? Ich will das Ganze jetzt noch durchziehen bis ich all das Geld zusammen habe, was ich brauche. Dann höre ich auch sofort auf. Ich bitte um Absolution, aber auch um Verständnis.

Beichthaus.com Beichte #00041230 vom 30.04.2018 um 22:52:29 Uhr in 10711 Berlin (13 Kommentare).

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Meine schrecklich nette Nazi-Familie

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Falschheit Ignoranz Politik Varel

Ich (w/22) beichte, dass ich seit Jahren verdränge, wie meine Familie wirklich ist. Ich habe mich jahrelang gefragt, wie es heutzutage noch Menschen gibt, die so rassistisch und antisemitisch sind. Dabei habe ich es ignoriert, dass meine Mutter schlimme Kommentare von sich gab, von wegen man sollte mit Schulkindern keine KZs besuchen. Das sei alles, um der heutigen Jugend ein schlechtes Gewissen einzureden. Laut ihr sollte man alle Gedenkstätten abreißen und nach vorne schauen. Mein Vater meinte mal, es gab Gründe für den Antisemitismus damals. Außerdem kennt er wen, der hat gehört, dass Juden und Zigeuner bis heute in Deutschland keine Steuern zahlen müssten. Trotzdem habe ich mir eingeredet, dass sie es nicht so meinen. Nein, meine Eltern sind doch keine Antisemiten oder Rassisten. Es war unvorstellbar. Es hat gereicht, dass mein Opa einer war. Auch dass habe ich lange nicht sehen wollen. Ich war beeindruckt, wie er mit über 70 das Internet nutzte. Ich wusste, dass er einen politischen Blog hat, aber meine Eltern hatten es mir verboten, ihn zu lesen. Je älter ich wurde, klickte ich trotzdem hin und wieder darauf. Mir schauderte von den Verschwörungstheorien, die er dort verbreitete. Aber ich schob all das von mir weg, als ich bei ihm und seiner Frau zu Besuch war. Es war irgendwann wie in einer Parallelwelt. Waren das wirklich seine Gedanken? Wir sprachen nie über politisches. Er erzählte viel über Kunst, die Imkerei oder die Berge und von früher. Nie Politik. Sein Blog war, soweit ich es beurteilen kann, ziemlich bekannt. Vor einigen Wochen ist mein Opa verstorben. Erst nach seinem Tod konnte ich akzeptieren, was für ein Mensch er war. Meine Mutter sagt, ich übertreibe. Das war halt die Meinung von ihm und ach, soo viele Leute liebten seinen Blog.<br /> <br /> Vor einem Jahr haben waren wir bei ihm zum Grillen eingeladen und ich war glücklich, eine harmonische Familie zu haben. Heute denke ich anders. Ich schäme mich für meine Familie und an Opa will ich nicht mehr denken.

Beichthaus.com Beichte #00041228 vom 30.04.2018 um 03:10:56 Uhr in Varel (9 Kommentare).

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Schmalzstullen-Sex

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Fetisch Intim Nürnberg

Im vergangenen Jahr war ich (m/29) zu Weihnachten mit meiner Freundin auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt. An einem Stand wurde frisches Zwiebelbrot mit Griebenschmalz verkauft. Geiles Zeug! Wir kauften uns auch einen kleinen Becher. Als wir zu Hause im hohen Norden den Schmalz aufgebraucht hatten, waren wir richtig traurig. Ich suchte im Internet nach dem Hersteller und wurde fündig. Der verkaufte den Griebenschmalz in verschiedenen Mengen. Da die kleinen Becher aufgrund der Versandkosten viel zu teuer waren, kaufte ich kurzerhand einen 15 Liter-Eimer, der eigentlich nur an Gewerbetreibende verkauft wird. Da 15 Liter nun wirklich viel zu viel ist, haben wir irgendwann einen Lebensmittelfetisch entwickelt. Wir schieren uns gegenseitig mit dem Schmalz ein. Dann kommt Salz und Pfeffer oben drauf. Dann saugen und lecken wir es uns gegenseitig ab. Dazu essen wir natürlich auch Brot. Wir haben in unserem Bett schon überall Fettflecken. Aber irgendwie kommen wir davon nicht los.

Beichthaus.com Beichte #00041223 vom 28.04.2018 um 11:51:31 Uhr in Nürnberg (20 Kommentare).

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Brötchen mit Ohrenfett

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Ekel Waghalsigkeit Arbeit Karlsruhe

Ich habe jahrelang in einem Backshop gearbeitet. Fast jeden Tag habe ich vereinzelnd auf die ohnehin schon minderwertige Ware gespuckt, mein Ohrenfett daran verrieben und salopp gesagt meine Popel in so manche Füllung gedrückt. Gründe hierfür könnten vielleicht meine miese Bezahlung oder einfach die dummen Kunden gewesen sein, die für teures Geld billige, schlechte Produkte gekauft und somit das traditionelle Bäckershandwerk mit Füßen getreten haben. Ach ja: Als ich eines Tages mal wieder eine Laugenstange an meiner Kimme ansetzte, kam zufällig der Chef rein. Daraufhin wurde ich fristlos entlassen. Mittlerweile habe ich in einem kleinen Dorf eine Ausbildung zum Bäcker begonnen.

Beichthaus.com Beichte #00041215 vom 25.04.2018 um 13:41:29 Uhr in Karlsruhe (18 Kommentare).

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Mit 20 Frauen geschlafen

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Maßlosigkeit Intim Hessen

Ich beichte das ich (m/24) mit 20 Frauen geschlafen habe. Zwei davon waren allerdings in dem ältesten Branche der Welt tätig. Damals dachte ich noch Frauen wären irgendwie beeindruckt wenn sie mich fragten wieviele ich hatte. Mittlerweile weiche ich dieser Frage nur noch gekonnt aus, sollte mich mal wieder eine nette Dame dies fragen. An die Leute die das lesen möchte ich nur sagen lernt aus meinen Fehlern und bummst nicht mit zu vielen Mädels darauf ist man später nicht mehr sonderlich stolz.

Beichthaus.com Beichte #00041213 vom 24.04.2018 um 21:53:57 Uhr in Hessen (33 Kommentare).

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