Lust auf Abwechslung

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Begehrlichkeit Verzweiflung Intim Trägheit Würzburg

Ich (41/m) weiß nicht wie lange ich noch treu bleiben kann. Meine Frau hat eine ganz geringe Libido, und ich eine umso überdurchschnittlich hohe. Wir sind seit 7 Jahren zusammen und inzwischen verheiratet und haben einen kleinen Sohn.
Wie geht man damit um, wenn die Libido so unterschiedlich ausgeprägt ist? Ich habe alles versucht: in Ruhe zu reden, meine Wünsche behutsam geäußert, ihr sexy Dinge zum Anziehen gekauft, ich halte mich sportlich sehr fit und pflege mich, ich versuche ihre versteckten Fetische herauszulocken, habe Abwechslung und andere Orte vorgeschlagen, hab es ganz liebevoll und auch mal dominant probiert... alles ohne Erfolg. Ihr würde so 1-2 Mal im Monat reichen. Ich wäre froher, wenn ich 2-3 Mal die Woche Sex hätte. Aber ich will auch qualitativ besseren Sex. Sie hat erst seit sie mit mir zusammen ist regelmäßig einen Orgasmus, und ist so faul geworden, dass sie nur noch die Stellung möchte, in der sie sicher kommen kann.

Irgendwie deprimiert das alles so sehr. Ich öffne mich ihr aber nur alle halbe Jahre, um sie nicht unter Druck zu setzen, und sie versteht es und will mit mir daran arbeiten. Aber es passiert einfach nichts. Deswegen habe ich eigentlich resigniert und akzeptiert, dass die Libido einfach so stark unterschiedlich ist.
Manchmal denke ich, dass das einfach das normale Leben in der Ehe ist, und ich soll ich mich einfach daran gewöhnen. Aber leider kenne ich es einfach viel "besser". Seitdem ich 15 bin, hatte ich schon so einige feste Beziehungen (+/- 10 Beziehungen zwischen 6 Monaten und 2 Jahren). Und dort war alles geboten. Ich hab früher mit meinen festen Freundinnen gevögelt wie die Karnickel. Dinge ausprobiert, experimentiert, verbotene Orte ausprobiert, und Sex-Spiele ausgedacht. Natürlich mit einer mehr, mit der anderen weniger. Aber so fad wie jetzt mit meiner Frau war es noch nie. Ich habe wirklich Lust auf mehr. Liegt es denn man Alter (sie ist 39)? In den 7 Jahren war es leider immer so fad. Ich liebe sie und wir sind eine wundervolle Familie. Aber ich brauche einfach mal wieder erfüllten Sex. Mal wieder wild die ganze Nacht es treiben bis man verschwitzt schreiend mit letzter Kraft gemeinsam ein 3. oder 4. mal kommt. Spontan im Auto im Dunkeln auf den Rücksitzen übereinander herfällt. Sich gegenseitig fesselt und streichelt um den anderen vor Geilheit platzen zu lassen.

Ich bin so treu, weil ich unsere Familie so sehr liebe und nicht kaputt machen will. Aber irgendwie habe ich das Gefühl ich werde irgendwann im Sterbebett liegen und daran denken, dass ich die meiste Zeit meines Lebens sexuell frustriert und deprimiert war...

Beichthaus.com Beichte #00042007 vom 14.01.2020 um 23:58:13 Uhr in Würzburg (4 Kommentare).

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Warum die Nachbarskinder ins Heim sollen

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Hass Gewalt Kinder Stuttgart

Ich würde am liebsten allen Alleinerziehenden und Familien unter, über mir und rechts neben mir das Jugendamt auf den Hals hetzen, damit die Kinder ins Heim kommen oder zu besseren Familien. Was ich in den letzten 5 Jahren alles hören musste, ist von Boshaftigkeit geprägt. Die Kinder werden übelst beschimpft, teilweise geschlagen, nennt man wohl körperliche und seelische Gewalt. Dann geht man einkaufen und sieht auch immer öfter leichte bis mittlere Gewalt an Kindern, da sind Backpfeifen wohl noch das Harmloseste. Kleinkinder werden halb aus dem Kinderwagen gehoben und wieder kräftig hineingepfeffert, wenn sie sich nicht befestigen lassen wollen. Ich denke darüber nach, das Jugendamt zu informieren. Ich kenne aber trotz der langen Wohndauer in diesem Haus keinen beim Namen. Ich müsste also herausfinden wer zu wem gehört, um eine Meldungen zu machen. Ich kann die Geräusche auch nur ungefähr zuordnen. Ich befinde mich in einer Zwickmühle. Ich will den Kindern helfen, denke aber nicht dass es viel bringt.

Beichthaus.com Beichte #00041906 vom 23.08.2019 um 13:23:34 Uhr in Stuttgart (8 Kommentare).

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Dumm leckt gut

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Wollust Sex Ex Aschaffenburg

Ich (m/41) war immer recht gut in Form, durchaus eloquent, jedoch wegen familiärer Prägung nie verheiratet und bin auch kinderlos geblieben. Ich habe immer wieder wechselnde Freundinnen, grundsätzlich immer jünger, weil knackiger. In einer kurzen Single-Phase, (da war ich 34), habe ich mich mal mit einer etwas seltsamen 21-jährigen getroffen, die im Internet ein wenig infantil und einfältig rüberkam, es in der Realität auch war.

Sie war ganz hübsch, schlank, niedliche Titten und ein hübscher Po, aber leider Blöd wie Schifferscheisse. Man konnte nirgendwo mit Ihr hingehen, ständig redete Sie sehr laut von Ihren (stinkenden) Haustieren als ihren Kindern, lachte sehr laut und schrill, benutzte ständig Wörter wie "Menno" "lol". Man hatte im Grunde das Gefühl, mit einer geistig behinderten 9-Jährigen unterwegs zu sein. Blasen konnte Sie auch nicht, sie hat immer nur Ihre Zunge angespannt und dann an die Unterseite der Eichel damit bearbeitet, sodass man nach einer Weile das Gefühl hat, dort eine offene Wunde zu haben. Beim Ficken war sie sehr passiv, aber laut. Aber Arschlecken konnte Sie, wie keine Zweite. Sie Empfand große Lust und Spass dabei, ihre Zunge wirklich, wirklich... wirklich tief in der Rosette zu versenken und stundenlang daran rum zu nuckeln.
Manchmal kam sie schnell vor der Arbeit noch vorbei, nur um eine Leck-Session einzulegen. Wenn ich dann gekommen war, ist sie arbeiten gegangen und ich habe mit den Kumpels ein Bierchen gezischt. Das war der einzige Grund, warum ich es dann doch 2 Monate mit der Irren ausgehalten habe. Ich beichte, dass ich die Irre dafür benutzt habe, aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00041851 vom 31.05.2019 um 10:49:38 Uhr in Aschaffenburg (19 Kommentare).

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Der Abschiedsbrief meines Ex

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Fremdgehen Ex Selbstverletzung Darmstadt

Ich (w/34) möchte beichten, dass ich meinen Exfreund vom ersten bis zum letzten Tag unserer Beziehung betrogen habe. Schon als wir zusammenkamen hatte ich zwei bis drei weitere Freunde, mit denen ich gekifft habe und immer wieder - meist ungeschützten - Sex hatte. Mit meinem Exfreund kam ich nur zusammen, weil er ein sehr lieber Junge war, der mich schon vergöttert hat, seitdem ich 14 war. Unsere Beziehung dauerte fast 9 Jahre und war geprägt von hunderten Lügen, teilweise log ich, um andere Lügen zu decken. Ich habe meine beste Freundin, meinen Bruder und meine Cousins so manipuliert, dass sie ebenfalls meine Lügen gedeckt haben. Die Freundschaft zu meiner besten Freundin ist daran zerbrochen.

Als mich mein Exfreund nach seinem Studium heiraten wollte, sagte ich zunächst "JA" und merkte dann, dass ich fast niemanden aus meinem Freundeskreis oder meiner Familie hätte einladen können, weil alle die Wahrheit kannten. Also trennte ich mich - unter fadenscheinigen Gründen - von meinem Verlobten. Schuld empfand ich keine. Ich warf ihm vor, mich als Mensch nicht zu schätzen und mich nicht wirklich zu begehren. Ich warf ihm sogar vor, dass er nie eifersüchtig gewesen wäre, selbst wenn ich hunderte Male mit Schulfreunden, Studienkollegen oder anderen Leuten feiern war, während er selbst studierte und arbeitete um uns ein schönes Leben zu finanzieren. Er war seit dem Ende der Beziehung bemüht befreundet zu bleiben, wir treffen uns ca. fünfmal im Jahr. Er war beruflich äußerst erfolgreich, heiratete eine ebenfalls erfolgreiche Frau, bekam zwei Kinder und baute ein Haus auf dem Grundstück, auf dem wir als Jugendliche spielten.

Weil unsere Beziehung schon fast 10 Jahre vorbei ist, habe ich ihm an Silvester die ganze Wahrheit gestanden. Ich habe nach all den Jahren jemanden gesucht, mit dem ich über meine Fehler reden kann. Er beging 4 Wochen danach Selbstmord, was ich selbst zu diesem Zeitpunkt nicht damit in Verbindung brachte. Seine Witwe schrieb mir nun einen Brief mit einer Kopie seines Abschiedsbriefes. Ich bin schuldig.

Beichthaus.com Beichte #00041823 vom 28.04.2019 um 14:25:25 Uhr in Darmstadt (38 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sehnsucht nach dem Ex

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Begehrlichkeit Ex Hannover

Ich (w/31) schäme mich sehr für das, was ich tue, aber ich schaffe es nicht, es zu lassen. Vor elf Jahren machte mein Exfreund aus heiterem Himmel mit mir Schluss, weil ich den Fehler begangen hatte ihn ändern zu wollen (mehr Zeit mit mir zu verbringen und weniger mit seiner Familie, die ihn sehr oft nur ausgenutzt und ihn trotzdem oftmals heruntergeputzt hat und auch gegen mich als seine Partnerin war). Er war meine erste Liebe, mit ihm habe ich meine ersten Erfahrungen gesammelt und dies hat mich entsprechend (positiv) geprägt. Er ging dann sehr schnell eine Beziehung mit seiner Arbeitskollegin ein, brach den Kontakt zu mir komplett ab. Ich konnte mit meinem plötzlichen Single-Dasein schlecht umgehen und vögelte erstmal sinnlos durch die Welt. Während er sich erst ein Haus mit ihr baute und dann zwei Kinder folgten, geriet ich immer wieder an Typen, die mir nicht guttaten, ließ mich zu Sachen herab, die meinem angeschlagenen Selbstwertgefühl eher schadeten, ließ mich benutzen und verarschen.

Momentan bin ich nach einer weiteren gescheiterten Beziehung, aus der ich nur mithilfe einer längeren Therapie heraus kam wieder Single und denke nach all den Jahren vermehrt an meinen Ex. Es geht soweit, dass ich von uns träume, wie wir uns begegnen, uns aussprechen, liebevoll miteinander umgehen und wieder zusammenkommen. Als wir uns vor etwa vier Jahren zufällig über den Weg liefen, wich er mir allerdings gezielt aus, was bedeutet, dass er mit mir durch ist. Doch ich kann ihn nicht vergessen!
Dank FB, IG und Co. stalke ich ihm heimlich hinterher und bin ständig up-to-date, was ihn und sein Leben angeht. So weiß ich nun auch, dass er und die Mutter des Kindes inzwischen getrennt sind und er wieder eine Neue am Start hat. Obwohl es mir eine Art perverse Befriedigung verschafft hat, ihn in jener Beziehung scheitern zu sehen, ist da in mir noch immer diese Sehnsucht nach ihm und den Möglichkeiten, die wir als Paar nicht genutzt haben. Mittlerweile sehe ich die Vergangenheit mit ihm ziemlich verklärt - es war längst nicht alles schön, doch mit den Typen, die danach folgten, war es weitaus schlimmer. Ich stelle mir dann vor, dass er gereift ist und es geschafft hat, sich von seiner Familie zu distanzieren, souverän und in sich ruhend durchs Leben geht.

Mir ist das sehr peinlich, vor allem, weil ich nach außen sehr stark wirke und ihn nach der abrupten Trennung komplett ausblenden wollte. Ich habe bisher noch mit niemandem darüber gesprochen und ärgere mich über mich selbst, dass ich nach so langer Zeit noch immer an ihm hänge. Nach all den Jahren ist das doch nicht normal und ich würde ihn gern endlich aus dem Kopf (und aus dem Herzen) kriegen, doch leider tue ich genau das Gegenteil. Bitte vergebt mir meine emotionale Schwäche.

Beichthaus.com Beichte #00041792 vom 23.03.2019 um 09:59:51 Uhr in Hannover (14 Kommentare).

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