Hilfe für junge Mütter in Not

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Maßlosigkeit Wollust Zivi & Bund

Fast 20 Jahre ist es her, dass ich als Zivi in einer Klinik für Mütter-Kind-Kuren tätig war. Diese war ganz im Norden und weit weg von Zuhause. Ich wollte einfach mal raus und was anderes sehen. Daher habe ich auch im Schwesternheim gepennt. Dieses war kein separates Gebäude, sondern über einen Gang im Keller auch mit dem Wohntrakt verbunden. Die Zivizeit war easy. Ich hatte Abi und musste mich eigentlich nur um die EDV-Kümmern. Dies hat sich herumgesprochen und die Mütter, von denen circa 95% alleinerziehend waren, kamen dann immer mit Fragen zum Handy oder Laptop zu mir. Ich selbst war damals 18 Jahre alt und recht sportlich. Ich habe schnell gemerkt wie die Damen mehr wollten. Ich war zwar nicht der einzige Zivi, der andere war aber fett und nicht das Objekt der Begierde. Ich muss gestehen, dass ich in den 10 Monaten, die der Zivildienst damals noch gedauert hat, am Tag drei- bis fünfmal Ficken musste. Nach ein paar Monaten war ich der "Geheimtip" unter den Müttern und selbst Mütter, die gerade eben erst angereist waren, haben mich direkt auf dem Gang angesprochen und mir ihre Zimmernummer gegeben. Und das an Tag 1. Das war brutal heftig. Die Mütter brauchten es und ich haben es ihnen gegeben. Vollepulle.

Meistens sind sie abends aus ihrem Zimmer geschlichen und zu mir gekommen. Ich hatte ein Einzelzimmer. Es kam auch vor, dass es geklopft hat als ich gerade gebumst habe. Rekord war ein schöner vierer mit drei Müttern und mir, wobei die sich gegenseitig schön die Spalte geleckt haben. Kein Problem, denn Rasur war bei mir Pflicht. Das hat sich auch rumgesprochen. Insgesamt hatte ich mit 80 oder 100 Müttern in der Zeit Sex. Dazu 4 Schwestern und eine Lernschwester, die gerade mit der Schule fertig war. An meinen freien Tagen war es besonders schlimm. Teilweise sind mir die Mütter auch hinaus gefolgt, wenn ich mal die Natur erkunden wollte. Dann haben wir es halt auf der Düne getrieben. Urlaub habe ich keinen genommen und diesen auch nicht zurückgegeben. Das wurde explizit noch im Arbeitszeugnis gelobt, also mein Einsatz. Ich habe mich einfach komplett leer gefickt. Es war herrlich. Und geschadet hat es den Müttern auch nicht. Die haben das gebraucht.

Beichthaus.com Beichte #00042196 vom 27.12.2020 um 01:28:14 Uhr (7 Kommentare).

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Kommentare der Beichthaus-Bewohner

BeichtschwesterEva aus Basel, Schweiz

Bravo, so ein vor Selbstbewusstsein und Testosteron strotzender junger Deckhengst ist genau das, was ein mit alleinerziehenden - und daher Triebstau kämpfenden - Müttern belegtes Mütter-Kind-Genesungsheim braucht. Schöne Phantasievariante vom "Hecht im Karpfenteich".

18.02.2021, 00:27 Uhr     melden


Chadeech aus Słubice, Deutschland

So richtig abgesamt hab ich damals beim Bund auch. Allerdings nicht in der Einheit, sondern im BWK. Da waren meine Hoden klinisch tot, weil Schwester Tamara meine Eier täglich 3x leer gesogen hat.

18.02.2021, 01:19 Uhr     melden





askrone aus , Deutschland

Was eine Prahler- und Protzerei! Kein Wort davon ist wahr! Da hat sich ein junger geiler Milchbubi ne Geschichte ausgedacht und was zusammengereimt, wie toll doch wohl früher eine Zivizeit gewesen sein soll. Das sieht man allein schon an der Tatsache, dass es damals ein "Dienstzeugnis" und kein Arbeitszeugnis gab. Muhaha, schon dumm, wenn man nicht richtig recherchiert was? Außerdem will ich die alleinerziehende (Raben)Mutter sehen, die ihr Kind immer (vor allem wohl auch Nachts) alleine lässt um sich durchnudeln zu lassen...
Und selbst wenn in der Geschichte auch nur ein Hauch von Wahrheit steckt, dann ist der Beichter auch noch sowas von dumm! Was hätte man die dummen Mütter auch noch finanziell ausnehmen können. Da wärst du jetzt Millionär... Oh Mann was für ein ausgemachter Blödsinn... Beichthaus war auch mal besser...

19.02.2021, 22:07 Uhr     melden


buffelo aus köln, Deutschland

Find ich gut. hab ich damals genauso gemacht. War in genau dem gleichen Haus und hab dieselben Erfahrungen gemacht. Immer wieder. Und wieder. Der Anfang ist das Ende, und das Ende ist der Anfang.
Sic Mundus creatus est.

26.02.2021, 20:41 Uhr     melden


DahliaSix

Klingt für mich auch eher nach der Fantasie eines geilen Milchbubis. Mir passt da zu viel nicht zusammen, als dass ich das für voll nehmen könnte. Nicht nur die Sache mit dem Arbeitszeugnis, das auch meines Wissens Zivi-Dienstzeugnis hieß. Auch dieses ganze EDV-Gelaber macht für mich nicht so recht Sinn, wenn man bedenkt, das dass so um das Jahr 2000 rum gewesen sein soll.

Solange dass damals nämlich nicht gerade ein reiner Bürobetrieb war, sah die EDV in den meisten Betrieben und Einrichtungen noch eher spärlich aus und wurde nur bedingt genutzt. Vieles wurde noch Oldschool geregelt. Aber gut, vielleicht wollte man das ändern und brauchte jemanden, der einen auf den Weg bringt. Trotzdem kann ich mir dann aber immer noch nicht vorstellen, dass so ein Mutter-Kind-Kurheim jemanden brauchte, der sich nur und ausschließlich um die EDV kümmerte, die wahrscheinlich aus rund zwei PCs bestand, wo man mal Daten in elektronische Akten eingetragen und ein paar E-Mails geschrieben hat. Aber egal, nehmen wir es mal so hin.

Aber: So ein PC, Laptops allem voran, weil die damals zu der Zeit gerade für den breiten Markt "erschwinglich" wurden, war damals noch wirklich teuer und eher ein Luxusgut. Ich bezweifle also auch, dass damals viele alleinerziehende Mütter einen PC, geschweige denn einen Laptop besaßen. Und Handys waren damals im Grunde so gestrickt wie ein normales Telefon mit einer handvoll Funktionen mehr. Da brauchte man als junge Mutter eigentlich in 9 von 10 Fällen keine Hilfe mit.

27.02.2021, 11:23 Uhr     melden


Chadeech aus Słubice, Deutschland

Ich tippe mal eher auf 2004 oder 2005. Auch deswegen - und aufgrund diverser eigener Erfahrungen - halte ich diese Geschichte für sehr plausibel. Anders hätte ich es auch nicht gemacht.

27.02.2021, 12:32 Uhr     melden


VcS

Mag sein, dass in dem knappen Jahr das eine oder andere passiert ist. Aber das meiste klingt nach Wunschdenken...

27.02.2021, 16:33 Uhr     melden


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