Die Frau, die auf mein Handy schaute

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Masturbation Bahn & Co. Braunschweig

Ich (m/28) habe mich im Bus bewusst vor eine junge hübsche Frau ans Fenster gesetzt, nur um später mein Handy rauszuholen und mir aus der Galerie meine eigenen Wichsfotos anzuschauen. Plötzlich tauchte ein altes Video auf, in dem ich mir einen runterhole, und ich habe es einfach weiterlaufen lassen. Im spiegelnden Display konnte ich genau sehen, wie sie baff wurde, sich nervös umschaute, ob jemand anderes zusah. Als sie merkte, dass wir allein waren, hat sie an ihren Haaren gespielt, als würde ihr das richtig gefallen. Fast eine halbe Stunde lang saß sie da, starrte verstohlen auf meinen Schwanz im Video, während ich selbst immer geiler wurde. Als ich ausgestiegen bin, ist sie mir tatsächlich hinterhergekommen, wahrscheinlich wollte sie mich ansprechen, doch da wurde ich leider abgeholt. Mich hat das alles so brutal erregt, dass ich mir zu Hause sofort nochmal einen runtergeholt habe, mit dem Gedanken, wie sie mich vielleicht doch angesprochen hätte. Ich bitte um Verzeihung und Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00042221 vom 25.03.2021 um 15:07:46 Uhr in Braunschweig (1 Kommentare).

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Die gute alte Schulzeit

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Dummheit Boshaftigkeit Schule Düsseldorf

Eigentlich war ich ein braves, langweiliges Kind, das nie groß auffiel, weder positiv noch negativ. In der 5. Klasse hatte ich allerdings mal eine ganz bescheuerte Idee. Ich hatte irgendwo gelesen, dass man niesen muss, wenn man Pfeffer einatmet, ich glaube sogar es war in einem Comic von Fix & Foxi. Also hatte ich die supertolle Idee, in der Schule etwas Pfeffer zu zerstäuben und habe mir vorgestellt, dass meine Mitschüler dann alle niesen müssen. Keine Ahnung warum ich das damals so lustig fand. Ich kam auf die tolle Idee gemahlenen Pfeffer in meinen Bleistiftanspitzer mit Dose dran zu füllen, quasi als Tarnung. Irgendwie dachte ich, dass dann keiner darauf kommt, dass ich den Pfeffer verstreut habe. Welch Geistesblitz. Ich dachte, dass dann auch nur ein wenig Pfeffer aus dem Anspitzer rauskommt, wenn ich den kräftig schüttel, so ein paar Körnchen nur. Also habe ich zu Hause einen alten Anspitzer mit gemahlenem Pfeffer befüllt. Vor mir saßen 2 Mädchen, die ich nicht besonders mochte, die habe ich dann als Opfer auserkoren. Als ich die Mädchen dann mit etwas Pfeffer bestäuben wollte, ist dummerweise der schon etwas ramponierte Anspitzer aufgegangen und sie haben die volle Ladung Pfeffer von hinten abbekommen. Anstatt zu niesen haben alle geheult und mussten sich die Augen und Haare auswaschen, es gab ein Riesendrama. Heute würde man wahrscheinlich sogar einen Krankenwagen rufen, vor 35 Jahren war das anders. Ich habe einen Riesen Ärger bekommen, meine Eltern mussten in der Schule antraben etc. Ich wäre fast von der Schule geflogen. Ich erinnere mich dann noch daran, dass am Ende des Schuljahres der Lehrer meinte, eigentlich war das ein gutes Schuljahr, bis auf Pfeffer. Wenn ich heute daran denke, tun mir meine Mitschüler einfach nur leid. Ich frage mich wie ich auf eine dermaßen dämliche Idee kommen konnte aber irgendwie kann ich auch darüber lachen.

Beichthaus.com Beichte #00042176 vom 25.10.2020 um 23:00:25 Uhr in Düsseldorf (1 Kommentare).

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“Folge

Eine dicke volle Beule und kein Zungenkuss.

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Faulheit Ekel Gesundheit Intim Köln

Ich hatte viel Stress und habe mich nicht wirklich um Frauen gekümmert. Darunter hat dann auch meine Körperpflege gelitten. Duschen, Deo, Nägel schneiden etc. habe ich gemacht aber ich habe meine Schamhaare nicht rasiert. Plötzlich hatte ich ein Date und musste […]
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Beichthaus.com Beichte #00042147 vom 11.08.2020 um 15:28:08 Uhr in Köln (0 Kommentare).

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Vielleicht darf ich bald hinten rein.

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Fetisch Intim Begehrlichkeit Partnerschaft Berlin

So Hallo, jetzt will ich mal meine perversen Sünden loswerden. Ich(m) bin seit gut einem Jahr mit meiner Freundin zusammen. Sie ist mein absoluter Traum, eine süße Maus, lange glatte Haare bis zum Arsch, und sie hat auch sehr pralle Titten mit Nippel Piercings! Ihre […]
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Beichthaus.com Beichte #00042128 vom 29.07.2020 um 11:47:54 Uhr in Berlin (0 Kommentare).

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“Beichte

Mein Gefühl sagte mir etwas anderes.

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Ehebruch Begehrlichkeit Liebe Stuttgart

Ich (m, Mitte 40) bin seit über 20 Jahren verheiratet. Nach der langen Zeit ist der Sex, wie so oft, einfach nicht mehr so spannend. Dazu ist meine Frau recht konservativ und hat keine ausgeprägte Libido. Das führte, trotz vieler Gespräche in der langen Zeit dazu, dass ich irgendwann begann, fremdzugehen. Anfangs mal hier, mal da auf Tagungen oder anderen Gelegenheiten, meist nur einmalig. Schnell aber fand ich eine Affäre besser, weil man sich einfach kennenlernt und besser aufeinander eingehen kann, was dem Sex guttut. Vor 2,5 Jahren dann flirtete ich mit meiner Friseurin. Sie ist 14 Jahre jünger als ich, und so knisterte es zwar irgendwie, aber ich hätte nie gedacht, dass von ihrer Seite ein reales Interesse bestehen könnte. Sie ist schlank, hübsch und witzig, ich untersetzt und eben 14 Jahre älter. Trotzdem fragte ich sie, ob sie mir nicht nach Feierabend die Haare im Büro schneiden könnte, was sie zu meiner Freude und Überraschung bejahte. Auch die Einladung auf ein Feierabendbier bei mir im Büro lehnte sie nicht ab. So saß sie bei mir, wir redeten und flirteten, und ich versuchte mein Glück, indem ich im Vorbeigehen ihren Hals küsste und mangels Gegenwehr dann auch den Mund. Und so gab eines das andere und es begann eine wilde Affäre. Wir konnten uns sowohl bei mir im Büro als auch manchmal bei ihr treffen, wenn ihr Mann nicht da war. Der Sex war nicht nur unglaublich, er wurde sogar immer besser. Und es ist bis heute der beste Sex, den ich je in meinem Leben hatte. Wir passten einfach zusammen, unsere Vorlieben, die wir oft auch erst miteinander erforschten, deckten sich einfach komplett. Sie war mein Fleisch gewordener Traum im Bett.

Natürlich kamen auch Gefühle auf. Ich bin da sehr pragmatisch und unterscheide zwischen Verliebtheit und Liebe. Das sind in meinen Augen einfach zwei Paar Stiefel. Verliebtheit geht vorbei und wird vom Alltag überschattet. Einen Alltag den man in einer Affäre natürlich nicht wie im realen Leben hat. Wir redeten auch darüber, und wir gestanden uns beiden die Verliebtheit ein. Wie das so ist, wenn man verliebt ist, begannen wir beide mehr oder weniger bewusst, an unseren Ehen zu zweifeln. Ich zog deshalb immer wieder die Bremse und verwies auf den Unterschied zu Liebe und die Vergänglichkeit der Verliebtheit. Da müsse man erstmal ein halbes oder ein Jahr abwarten. Trotzdem muss ich wohl Signale gesendet haben die bei ihr große Hoffnung erzeugte, dass ich irgendwann meine Frau für sie verlassen würde. Und tatsächlich kam mir der Gedanke auch ein paar mal. Ich überlegte dann, wie es wohl mit ihr wäre. Dann kam ein Tag, an dem wir nach dem Sex wie üblich Zusammenlagen und redeten. Dabei kam irgendwie das Thema Kinder auf und ich sagte, dass ich froh sei, dass meine mittlerweile alt genug seien und ich nicht wieder von vorne anfangen würde. Das traf sie sehr hart, denn offensichtlich hatte sie sich eine Zukunft mit mir und Kindern mit mir ausgemalt. Sie begann zu weinen, ohne genau zu sagen warum. Es war aber klar was der Grund war.

Ab diesem Zeitpunkt war so einiges nicht mehr gut bei uns. Es gab verschiedene Dinge die passierten, die mir fast schon Angst machten. So sagte sie zwar, sie käme damit klar, aber mein Gefühl sagte mir etwas anderes. Das Thema durfte nicht einmal angeschnitten werden und sie war sofort völlig down. Sie fixierte sich trotzdem immer mehr auf mich. Trafen wir uns, war für sie die Welt in Ordnung. Klappte es zeitlich nicht, brach die Welt zusammen. Das führte dann wieder zu Streitereien, Gezicke und Treffen, bei denen wir zwar Sex hatten (der trotzdem einfach unfassbar geil war), aber immer eine ungute Stimmung in der Luft lag. Ich versuchte dann die Affäre zu beenden, weil ihre Fixierung auf mich ungesund wurde. Ich merkte wie es sie fertig machte, und das wollte ich nicht, denn insgeheim waren meine Gefühle einfach mehr als ich ihr zeigen wollte und konnte ohne sie noch mehr in falsche Hoffnungen zu treiben. Diese erste Trennung hielt aber nicht lange, denn der Sex mit ihr und auch sie als Mensch fehlten mir schnell.
So kam es nach wenigen Wochen zum nächsten Anlauf. Die Fronten schienen geklärt, es schien klar zu sein, dass es nur um den Sex geht. Aber ich meinte schnell zu merken, dass bei ihr trotzdem immer noch so viel mehr an Hoffnung da war, was immer mitschwang. Dieser Druck und die Angst sie damit in eine dauerhafte Verzweiflung zu stürzen arbeitete die ganze Zeit in meinem Kopf. Ich wollte ihr nie weh tun und konnte es nicht sehen, wie ihr Gemütszustand doch total davon abhängig war, wie wir schrieben oder redeten, oder ob wir uns sehen konnten oder nicht.
So kam ich irgendwann dazu für mich zu entscheiden, dass es besser ist, einen Schlussstrich zu ziehen. Das scheint egoistisch, aber ich hatte einfach das Gefühl, dass es für sie besser ist.
Für sie war es hart, denn ich brach den Kontakt völlig ab. Sie quittierte das mit Wut, mit Beschimpfungen, mit Drohungen. Aber ich blieb hart, ich wollte es ihr zuliebe durchziehen. Spätere vorsichtige Versuche von ihr sich wieder anzunähern ließ ich ebenfalls unbeantwortet.
Was sie nicht weiß ist, dass es mir nicht nur damals unfassbar schwerfiel, das zu tun. Sie fehlte mir und fehlt mir bis heute sehr. Nicht nur dieser unfassbare, unglaubliche und unbeschreibliche Sex. Auch das Schreiben oder die Zeit nach dem Sex, Arm in Arm redend und kuschelnd. Sie fehlt mir als Mensch und hat eine Lücke in meinem Leben hinterlassen, die so niemand füllen kann. Ich kann ihr nicht geben, was sie braucht und will, und obwohl ich oft bezweifle, ob meine Entscheidung richtig war, hoffe ich doch immer, dass es gut war und sie gelernt hat, dass ihr Leben nicht von einem einzigen Menschen abhängen sollte. Aber trotzdem: sie fehlt mir sehr!

Beichthaus.com Beichte #00042093 vom 27.05.2020 um 09:24:16 Uhr in Stuttgart (0 Kommentare).

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