Studentenjob in Bremen

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Faulheit Arbeit Studentenleben Bremen

Ich (m/23) arbeite, um wegen meinem Studium etwas Geld zu verdienen, nebenbei in einem Büro. Dort arbeiten nur sechs Leute. Der Chef ist so alt, dass ich befürchte, dass er vor seinem Schreibtisch abnippelt. Da das Büro zusätzlich Bücher an Läden schickt, muss ich jeden Tag über hundert Bücher überprüfen, das heißt: ISBN-Nummern in den Computer eingeben, die Preise nachprüfen, sollten diese nicht stimmen, muss ich sie ändern. Und das jeden beschissenen Tag. Mittlerweile mache ich gar nichts mehr und lasse die Bücher stehen. Wird eh nicht kontrolliert. Ich sitze seit einer Stunde herum, überziehe die Pause und gehe auf die Frauentoilette, um mir gepflegt den Jochen zu pochen. Eigentlich sollte ich Akten sortieren, aber ich sitze nur herum und beobachte Leute, nebenbei höre ich Musik und lese hier ein paar Beichten. Die Kollegen sind eigentlich total nett und eine Kollegin riecht gut, außerdem haben sie mir gestern etwas von ihrem Mittag abgegeben, weil ich meins vergessen habe. Das ist es mir aber echt nicht wert.

Beichthaus.com Beichte #00039854 vom 07.06.2017 um 13:59:09 Uhr in Bremen (15 Kommentare).

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Die Taschenmuschi, die ich nicht benutzen wollte

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Fetisch Masturbation Maßlosigkeit

Ich habe zu meinem 18. Geburtstag eine Taschenmuschi bekommen. Ich habe mir fest vorgenommen, sie nicht zu benutzen. Durchgehalten habe ich vier Tage. Am vierten Tag habe ich sie dann gleich drei Mal benutzt. Das mag für manche vielleicht nach viel klingen, aber man muss dazusagen, dass ich es mir an jenem Morgen schon selbst mit der Hand gemacht habe. Gott, vergib mir!

Beichthaus.com Beichte #00039851 vom 06.06.2017 um 19:02:18 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Meine gespielte Liebe

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Falschheit Morallosigkeit Salzburg

Ich (w) habe vor einem halben Jahr einen Mann in meinem Alter über eine soziale Plattform kennengelernt. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden und danach auch unsere Nummern ausgetauscht. Wir haben bislang fast jeden Tag geschrieben - über alle möglichen Themen. Er ist eine Person mit einem wirklich beeindruckendem Charakter. Er ist anders, auf eine ganz besondere Art und Weise. Ich denke, dies hängt vor allem mit seiner kriminellen Vergangenheit (diverse Drogen), Mobbing und dem (noch jetzigen) schlechten Familienzusammenhalt zusammen.

Zu dem Zeitpunkt, als wir uns kennenlernten, befand er sich in einem Tief und zweifelte am Sinn des Lebens. Er hatte mir von seinen Problemen und seinen schlechten Leistungen in der Schule erzählt. Er befindet sich in seinem Abschlussjahr und hätte von sich aus alles schmeißen können. Er war sehr deprimiert über seine damalige Situation und sah auch keine Chance mehr, da irgendwie rauszukommen. Man hat ihm ansehen können, wie ihn der Misserfolg innerlich zerfrisst und er keine Kraft mehr hat. Ich habe ihm meine ganze Aufmerksamkeit geschenkt und ihn stets emotional unterstützt. Ich habe ihn zum Lernen animiert und versucht ihm Hoffnung zu machen, in allen Belangen. Tatsächlich ging es ihm Tag für Tag besser. Er hat mit dem Rauchen aufgehört und seinen Alkoholkonsum stark reduziert. Er berichtet mir nahezu jeden Tag, wie es in der Schule läuft und es läuft sehr gut. Hat er Probleme mit seiner Familie, so erzählt er mir offen davon und wir suchen gemeinsam nach Lösungen.

Nun, die weitere Konsequenz daraus ist, dass er sich in mich verliebt hat. Zuerst hatte ich ihm vorgeworfen, dass er sich das bloß einbildet, weil ich sozusagen die einzige Bezugsperson in seinem Tief war. Er blieb aber hartnäckig und meinte, dass ich das Beste bin, was ihm jemals hätte passieren können. Er machte mir Komplimente, welche zum Dahinschmelzen sind und schrieb mir seitenlange Texte, in denen er mir seine Liebe gestand. Die Beichte ist, dass wir nun ein Paar sind. An sich eine schöne Sache - nur dass unsere Liebe eben nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Ich dachte mir, wenn ich seine Liebe nicht erwidern würde, so würde er wieder in das alte Ich verfallen und somit wäre alles Aufgebaute wieder verloren gegangen. Ich wollte es nicht riskieren und täusche ihm nun meine Liebe vor.

Wie gesagt, er hat eine sehr tolle Persönlichkeit. Er ist humorvoll, intelligent, rücksichtsvoll, einfühlsam. Er steht zu seiner Meinung und verstellt sich nicht für andere Menschen. Aber ich kann seine Liebe einfach nicht erwidern. Wir stimmen in sehr vielen Punkten überein, aber in anderen wiederum (die für mich eine eindeutig relevantere Bedeutung haben), liegen wir Kilometer weit auseinander. Ich weiß, dass es falsch ist und mein Verhalten komplett erbärmlich ist. Ich fühle mich schlecht dabei, ihm jeden Tag "Ich liebe dich" sagen zu müssen. Rede mir ein, es wäre nur das Beste für ihn - es macht mich aber glücklich, ihn vor Freude strahlen zu sehen.

In wenigen Wochen wird er seinen Abschluss erhalten und dann werde ich mich - so behutsam es geht - von ihm distanzieren und die Beziehung beenden. Er wird hoffentlich nie erfahren, dass die Liebe eine reine Täuschung war und diese Zeit als schöne Erinnerung mit sich tragen. Ich wünsche ihm alles Gute der Welt und möge jeder seinen richtigen Partner finden. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039845 vom 04.06.2017 um 02:41:35 Uhr in Salzburg (11 Kommentare).

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Meine Tante hat mich missbraucht

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Fetisch Familie

Ich (w/22) habe einen ziemlich krassen Fetisch und denke mal der Auslöser ist ein Erlebnis in meiner Pubertät. Ich war etwa 14/15, hatte noch nie einen Freund und war dementsprechend dauergeil. Ich hatte eine Tante, die ich wegen ihrer lockeren Art sehr mochte. Ich fuhr sie oft besuchen. Wir saßen dann im Wohnzimmer, redeten und guckten Fernsehen. Manchmal legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Früher hatte ich mir nichts dabei gedacht aber mit Erwachen der Pubertät fand ich es schon ein wenig aufregend. Einmal haben wir wieder zusammen fernsehen geguckt. Es war im Sommer und ich hatte einen Rock ohne Strumpfhose an. Sie legte ihre Hand auf meinen nackten Oberschenkel. Ihre Hand wanderte dann immer höher. Ich wurde schon feucht, aber hab dann erstmal so getan als wenn ich es nicht bemerken würde und hab weiter fernsehen geguckt. Irgendwann wanderte ihre Hand dann unter meinen Rock. Ab dann konnte ich es nicht mehr ignorieren und schaute sie fragend an. Sie lächelte nur und legte ihre Hand zwischen meine Beine. Mich hatte bis dato noch niemand dort berührt, also wurde ich sofort feucht.

Sie streichelte auf und ab. Ich wurde immer feuchter. Sie merkte das. Meine Unterhose war schon ganz nass. Dann schob sie meinen Slip zur Seite und schob zwei Finger (Ring- und Mittelfinger) in mich rein. Ich war so erregt, ihre Finger gingen in mich rein wie ein Messer in warme Butter. Dann holte sie die Finger wieder raus und streichelte meine Klitoris mit ihren feuchten Fingern bis ich einen Orgasmus hatte. Während des ganzen Vorgangs wurde kein Wort gesprochen. Danach ging ich. Am nächsten Tag kam ich jedoch wieder. Als ich vor der Haustür stand lächelte sie nur, nahm meine Hand und führte mich ins Wohnzimmer. Da zog sie mir die Unterhose aus und setzte mich auf einen Sessel und spreizte meine Beine, so dass jedes Bein auf einer Sessellehne lag. Sie hockte sich vor mich hin und küsste mehrmals sanft meine Kl*toris. Ich war schon total feucht. Irgendwann stupste sie mit ihrer Zunge meine Klitoris an, nachdem ich anfing zu stöhnen, nahm sie meine Kl*toris ganz in den Mund und fing an mich richtig zu lecken. Ich kam in ihrem Mund. Sie fragte mich ob ich masturbierte. Ich bejahte dies. Daraufhin meinte sie, dass ich das nicht mehr machen sollte, weil sie das von nun an für mich übernehmen würde. Ich fuhr dann oft zu ihr. Das Ganze hatte sich verlaufen, als ich weg gezogen bin. Jetzt haben wir gar keinen Kontakt mehr. Aber jetzt bin ich total süchtig nach diesen "Mommys Girl" und ähnlichen Pornos. Ich hoffe, mir wird vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00039844 vom 06.06.2017 um 13:14:48 Uhr (25 Kommentare).

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“Beichte

Eine Ohrfeige für meinen Freund

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Falschheit Ignoranz Liebe Frankfurt

Ich (w/29) habe ein schlechtes Gewissen aufgrund eines gemeinsamen Fetischs von mir und meinem Freund, obwohl das eigentlich nicht nötig wäre. Mein Freund (34), mit dem ich jetzt schon fast 9 Jahre zusammen bin, steht darauf Ohrfeigen zu bekommen. Er ist generell mal gerne etwas unterwürfiger aber nicht jemand der auf krasse Spiele steht. Es macht ihm wahnsinnig heiß, wenn er von mir geohrfeigt wird. Wir machen das einfach mal tagsüber oder beim Sex, aber insgesamt ziemlich regelmäßig und häufig, es ist fast schon ein tägliches Ritual.

Wie viele Ohrfeigen ich ihm gebe hängt ganz davon ab, wie viele er gerade will, mal nur 5-10, mal deutlich mehr über den Tag verteilt. Da ich gerne bei ihm bin, habe ich mich damit abgefunden, habe inzwischen auch Spaß daran und ich werde auch geil davon. Allerdings überkommt mich manchmal so ein seltsames Gefühl wenn ich im Fernsehen oder in der Zeitung etwas über häusliche Gewalt lese oder mit Freunden darüber spreche. Da wir niemandem davon erzählen wollen, behaupte ich dann immer schnell ihn noch nie geschlagen zu haben, obwohl ich ihm in fast 9 Jahren Beziehung bestimmt schon abertausende Ohrfeigen gegeben habe.

Manchmal wünschte ich, ich würde einfach mehr dazu stehen und mich deswegen nicht manchmal komisch fühlen. Ich beichte also, meinem Freund seit wir uns kennen wahrscheinlich Ohrfeigen im hohen 5-stelligen Bereich gegeben zu haben und dass wir Sex, bei dem ich ihn nicht klatsche, irgendwie nicht so richtig genießen können.

Beichthaus.com Beichte #00039843 vom 04.06.2017 um 17:11:34 Uhr in Frankfurt (15 Kommentare).

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