Große Männer mit schwarzen Schwänzen

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Fetisch Intim

Immer wenn ich mit meinem Freund schlafe, denke ich an schwarze Männer mit großen Schwänzen und fühle mich danach immer furchtbar.

Beichthaus.com Beichte #00040184 vom 15.08.2017 um 14:06:57 Uhr (14 Kommentare).

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Der Schlagstock

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Masturbation Polizei Hannover

Ich bin seit einer Weile Bereitschaftspolizistin. Dort haben wir einen größeren Schlagstock für die geschlossenen Einsätze, in den ich mich ein bisschen verliebt habe. Manchmal nehme ich den Schlagstock mit nach Hause, ziehe ein Gummi drüber und befriedige mich damit selbst. Das Teil hat einfach die perfekte Größe. Zurück im Einsatz nutze ich den Stock dann wieder ganz normal, um mich zu verteidigen.

Beichthaus.com Beichte #00040182 vom 14.08.2017 um 17:02:14 Uhr in Hannover (8 Kommentare).

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Ich bin der Hass

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Hass Eifersucht Neid Hamburg

Meine Gedanken und Gefühle bestehen nur noch aus Hass. Meine komplette Persönlichkeit ist von Hass und Wut zerfressen. Ich (w) hasse einfach alles und jeden, schönere und beliebtere Frauen, glückliche Paare und erfolgreiche Menschen. Noch dazu bin ich schnell reizbar, aggressiv und jähzornig. Mir fällt es schwer einen Satz ohne Hass auszusprechen oder niederzuschreiben. Mein Hass hat in letzter Zeit ein enormes Ausmaß erreicht, sodass ich keine Freude mehr empfinde und mich Kleinigkeiten runterziehen.

Schon als Kind wurde ich von niemanden gemocht, niemand wollte mit mir spielen und von Erwachsenen wurde ich ständig ausgeschimpft. Ab der Grundschule fing man an mich zu mobben. Als meine Großmutter, die wirklich einer von den wenigen Menschen war, die ich aufrichtig geliebt habe, starb und ein Mitschüler darüber Witze machte, habe ich ihm eine reingehauen. Die Lehrerin, die höchstens ein paar Meter daneben stand, hat mir den ganzen Ärger gegeben und so getan, als hätte sie nichts von den Beleidigungen des Mitschülers mitbekommen. Seitdem hasse ich Menschen. Ihre Empathielosigkeit und Ungerechtigkeit widert mich an.

Trotzdem sehne ich mich insgeheim nach Anerkennung, Zugehörigkeit und vor allem Liebe. Nach außen hin gebe ich mich kühl und desinteressiert, aber tief im Inneren bin ich eine emotionale und sensible Frau. Es verletzt mich, dass sich alle Jungs, in die ich je verliebt war nichts von mir wissen wollten, ich immer alleine bin, während andere Spaß mit ihren Freunden haben, meine Eltern mich für eine Versagerin halten, mein Viertel hinter meinem Rücken über mich lästert und ich nie Nachrichten über WhatsApp bekomme. Alles was normal ist, bleibt mir verwehrt. Ich weiß nicht wieso, aber irgendetwas ist komisch an mir. Dabei sehe ich normal aus, bekomme sogar Komplimente und mir wird gesagt ich sei hübsch, bemühe mich freundlich und witzig zu sein (obwohl ich dabei unsicher wirke) und arbeite hart in Ausbildung und Berufsschule mit. Meine Ausbildung zieht mich zusätzlich runter, da die Lerninhalte nicht meinen Interessen und Stärken entsprechen, ich Fehler im Gegensatz zu den Anderen mache und sich die meisten Schüler/innen aus unserer Klasse nicht für mich interessieren.

Meine größte Angst ist, dass mein Leben so verläuft, wie es nie sein sollte. Und ausgerechnet diese Angst scheint gerade bittere Realität zu werden. Aus diesen Gründen bin ich von Hass zerfressen. Es gefällt mir selber nicht, aber ich habe niemanden der mir helfen könnte, geschweige denn, mein Problem ernst nimmt.

Beichthaus.com Beichte #00040177 vom 13.08.2017 um 14:24:22 Uhr in Hamburg (31 Kommentare).

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Schmetterlinge im Bauch

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Maßlosigkeit Dating

Ich fühle nichts. Gerade hatte ich (m/42) Sex mit einer Internetbekanntschaft (w/36). Später treffe ich noch eine andere Frau. Noch Jünger.. Mega schön. Vor zwei Wochen war es eine atemberaubende 23-Jährige. Und morgen fliege ich in den Urlaub. Auch da treffe ich eine andere Frau, die mir die große Liebe schwört. Ich mag Sex. Ich lüge nicht aber ich verschweige Dinge. Wenn ich gefragt werde, bin ich ehrlich. Was mich traurig macht ist: Ich bin ganz gut im Flirten. Kann schreiben und reden. Ich komme an mein Ziel. Nur die Schmetterlinge sind fort. Ich wünsche sie mir zurück.

Beichthaus.com Beichte #00040174 vom 13.08.2017 um 13:47:27 Uhr (9 Kommentare).

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Wie ich zwei dumme Schlampen blutig schlug

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Aggression Gewalt Schule Hamburg

Ich (m/23) habe mit sechzehn etwas getan, was ich noch heute bereue. Schon immer war ich ein Einzelgänger, da ich den Großteil meiner Mitschüler abgrundtief hasste. Damals hatte ich ein starkes Aggressionsproblem und fing an, mich zu prügeln, um den angestauten Frust abzubauen. In der Klasse galt ich als Psychopath, weshalb sich jeder von mir fernhielt, aus Angst, zusammengeschlagen zu werden. Mich störte das nicht, ich hatte meine Ruhe vor den Mobbern, die sich lieber an Schwächeren vergriffen. Als das neue Schuljahr anfing und ich einen anderen Sitzplatz hatte, fiel mir auf, wie sich zwei arrogante Schlampen täglich über ein eher schüchternes Mädchen lustig machten. Ich kann mich noch genau an sie erinnern, sie war klein, dünn und tollpatschig. Ständig passierten ihr die dümmsten Dinge, wofür sie verspottet wurde. Für mich war sie eine einzige Katastrophe.

Noch nerviger fand ich allerdings die oben erwähnten Schlampen, eine der beiden sah ungeschminkt wie E.T. aus und rannte ihrer Freundin wie ein Hund hinterher, die andere war dermaßen idiotisch und laut, dass ich am liebsten ihren Mund mit einem Tacker geschlossen hätte. Das Mädchen wurde von den beiden täglich beleidigt und verspottet. Ich frage mich bis heute, warum sie sich nicht gewehrt hat, schließlich war sie sehr hübsch und klüger als beide zusammen. Und das ist sie noch heute. Als sie an einem Tag wieder beschimpft und ausgelacht wurde, reichte es mir. Ich ging auf die beiden zu, packte den weiblichen E.T an den Haaren und warf sie zu Boden, noch heute habe ich ihr Schreien im Ohr. Ich fragte sie lautstark, ob jemand wie sie das Recht hatte, andere zu mobben. Sie antwortete nicht und fing sich deshalb eine kräftige Ohrfeige ein, ihre Freundin ging dazwischen und ich schlug ihr die Nase blutig.

Ich musste mir eine neue Schule suchen und bekam eine Anzeige wegen Körperverletzung. Ein paar Tage nach meiner gewalttätigen Auseinandersetzung besuchte mich das Mädchen und bedankte sich bei mir und schenkte mir sogar eine Kleinigkeit, sie fühlte sich schlecht und war der Meinung, dass ich nur wegen ihr nun so viel Ärger hatte. Ich meinte nur, dass es mich nicht juckte, die beiden kotzten mich sowieso an. Danach schickte ich sie unfreundlich nach Hause, doch schon am nächsten Tag kam sie wieder und irgendwann haben wir uns tatsächlich angefreundet.

Noch heute sind wir beste Freunde, ich habe ihr geholfen, selbstbewusster zu werden, während sie mir durch meine Aggressionen geholfen hat. Der Grund für meine Beichte ist, dass ich die Frau wiedergesehen habe, deren Nase ich beinahe gebrochen hatte. Sie wechselte sofort die Straßenseite, als sie mich sah. Ich bereue es, gewalttätig geworden zu sein. Nicht nur den beiden gegenüber, sondern auch den anderen. Ich hätte meine Aggressionen kontrollieren müssen, statt jeden, der mich wütend machte, zu schlagen. Ich gehe weiterhin zur Therapie und bitte hiermit um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040172 vom 12.08.2017 um 13:31:30 Uhr in Hamburg (17 Kommentare).

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