Mein Schwiegersohn ist dauerhaft krank!

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Ekel Rache Familie Gesundheit

Ich (m/51) habe einen Schwiegersohn, der der größte Hypochonder im gesamten Universum ist. Der Mann ist 27 Jahre jung und schlimmer als 20 Rentner auf einmal. Jede Krankheit, über die man sich unterhält, hatte er, hat er oder hat er garantiert bald. Alles muss desinfiziert sein, das kann er nicht essen, weil es etwas verursachen könnte, bei jedem Schnupfen denkt er über die schrecklichsten Krankheiten nach und wenn nur ein wenig Zugluft beim Autofahren vorhanden ist, macht er sich die größten Sorgen und man muss das Fenster schließen, weil man das Jammern nicht aushält (wunderbar bei kaputter Klimaanlage, wie im Sommer in meinem Auto der Fall gewesen).

Vielleicht ist es nicht die feine englische Art, aber ich habe ihm vor ein paar Monaten eine Speise der etwas anderen Art bereitet, indem ich die Bockwurst, die ich ihm angeboten habe, davor ganz, ganz gründlich mit meinem einwandfreien Sperma besudelt habe. Er macht sich doch immer so schreckliche Sorgen über Eiweißmangel? Hier hat er genügend davon. Es war ganz angenehm, etwas zu wissen, das er nicht weiß. Irgendwie kann ich seither immer häufiger einfach nur über den Deppen grinsen, anstatt mich zu ärgern. Er ist ja grundsätzlich nett und liebt meine Tochter und sie ihn, aber sein ewiges Krankheitsgetue nervt - zumal er quasi nie krank ist, mal abgesehen von einem etwas kratzigen Hals oder Ähnlichem. Ich hoffe auf Vergebung. Ich mache es auch nicht wieder, aber es musste einfach einmal sein.

Beichthaus.com Beichte #00040494 vom 18.10.2017 um 20:41:39 Uhr (15 Kommentare).

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Ich bin keine Rabenmutter!

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Verzweiflung Engherzigkeit Mutter Familie

Ich (w/33) habe mit meinem Mann zusammen drei Kinder (unser Sohn ist zehn Jahre alt und unsere Töchter vier Jahre und sechs Monate). Ich war bei unseren Großen zwei Jahre zu Hause, dann bin ich wieder arbeiten gegangen und mein Mann blieb zu Hause. So war es seither immer, die Mädels kennen es gar nicht anders und auch für unseren Sohn ist es ganz normal. Sie haben ein total offenes und gutes Verhältnis zu uns beiden und sind alle nicht auf einen speziell fixiert. Fröhliche Kinder. Aber von anderen Müttern - und mittlerweile auch immer häufiger Vätern - muss ich mir ganz oft dumme Kommentare anhören. Manchmal kann ich die einfach schlucken, manchmal tun sie weh. Beim Babyschwimmen habe ich auf der Toilette gehört, wie zwei Mütter übel über mich geurteilt haben, was für eine Mutter ich sei, die ihr Baby beim Vater lässt und es nicht mal stillt, wie egal mir sei, was meinen Kindern nicht zuteil wird... Es tat sehr weh.

Mit Genuss betrachte ich es aber schon seit langem, wie bei manchen Glucken (ich erlebe es ja schon seit Jahren, schon damals bei meinem Sohn) die Kinder, die anfangs total mutterfixiert waren, weil sie sie kaum aus den Augen gelassen hat, plötzlich ganz extrem papafixiert waren, oder auch sehr fixiert auf die Großeltern oder andere Bezugspersonen. Bei denen, die nie so fixiert auf ihre Kinder waren, ist es hingegen oft richtig entspannt. Am meisten tun mir die Kinder leid (von denen werden es immer mehr in meinem Bekanntenkreis), bei denen beide Elternteile totale Helikopter sind und die von beiden richtig eingequetscht werden. Ein Junge ist zwölf, Einzelkind von späten Eltern und fängt an, gegen seine Eltern zu rebellieren und ist immer heilfroh, wenn er seine Übereltern nicht sehen muss und nimmt Reißaus zu Freunden, Taufpaten usw., wo es nur geht. Recht hat er.

Ich liebe meine Kinder und es schmerzt, wenn ich als Rabenmutter angesehen werde - und mein Mann als weniger wert, denn das höre ich heraus, wenn die anderen es so verurteilen, dass ich zulasse, dass er sie vier Tage die Woche tagsüber betreut (an dem Freitag und dem Wochenende sind wir gemeinsam zu Hause). Daher seht es mir nach, dass ich manchmal echt schadenfroh bin, wenn solche Gluckenmütter bzw. Gluckeneltern feststellen, dass ihre Kinder sie ein wenig meiden. In Internet-Elternforen bin ich zwar nie unterwegs, aber wenn euch mal "Mein Kind ist plötzlich total fixiert auf den Papa, auf Oma und Opa, und ich als Mama werde ignoriert"-Hilferufe ins Auge stechen - nicht zu viel Mitleid, das sind meist genau die, die ihr Kind völlig für sich vereinnahmt haben.

Beichthaus.com Beichte #00040491 vom 18.10.2017 um 16:53:24 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Verliebt in eine Prostituierte

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Liebe Stuttgart

Ich bin 31 und besuche seit circa einem Jahr mehrmals in der Woche eine Prostituierte. Sie ist Thailänderin, 47, klein, mollig mit langen Haaren und großen Natur-Brüsten. Oft bleibe ich sogar über Nacht. Sie sagt, sie liebt mich - sogar beim Sex. Ich liebe diese Frau wirklich, was soll ich tun?! Sie ist doch eine Nutte. Ich schäme mich dafür... Was werden die anderen denken? Meine Familie? Ich will diese Frau wirklich wie nichts anderes auf der Welt.

Beichthaus.com Beichte #00040488 vom 18.10.2017 um 02:07:09 Uhr in Stuttgart (15 Kommentare).

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Heiße Zeichentrick-Figuren

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Fetisch Masturbation Intim Emden

Ich (w/23) befriedige mich seit meinem 12. Lebensjahr wegen männlicher Zeichentrick- und Animationsfiguren selbst. Sobald ich eine Figur attraktiv finde, bekomme ich große Lust und mache es mir selbst. Es sind die verschiedensten Figuren wie z. B. Maui aus Disneys Vaiana oder der Once-ler von der Lorax. Und viele, viele mehr. Ich selbst leide nicht darunter, sondern es macht mir sogar Spaß! Darüber reden möchte ich mit anderen aber nicht. Deswegen wollte ich es einmal hier loswerden.

Beichthaus.com Beichte #00040485 vom 17.10.2017 um 19:32:44 Uhr in 26721 Emden (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein eigenes Fifty Shades of Grey

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Fetisch Selbstsucht Begehrlichkeit Trier

Ich (m) habe sadistische Neigungen und es bereitet mir Gefallen und Lust, andere zu quälen. Ich weiß das seit viereinhalb Jahren. Wir waren damals auf Konfirmanden-Freizeit. In einer Jugendherberge hatten wir Jungs uns dann nachts in die Mädchenzimmer geschlichen und mit den Mädchen rumgealbert, wie man das in dem Alter macht. So weit war alles normal. Dann hat eins der Mädchen, eine Streberin, voll Stress gemacht, weil sie schlafen wollte und uns gedroht, dass sie die Pastorin wecken würde. Das konnten wir natürlich nicht so durchgehen lassen und einer von uns (nicht ich) hatte die Idee, sie zu bestrafen, damit sie uns nicht verrät. Dann haben wir ihr mit ihren eigenen Schnürsenkeln die Hände und Füße gefesselt. Als sie immer noch nicht aufgeben wollte, haben ein anderer Junge und ich sie zusätzlich festgehalten und zwei von den Mädchen haben angefangen, sie mit Kitzeln zu foltern. Ich muss dazu sagen, dass das alles noch für alle Spaß war, auch für das gefesselte Mädchen, was man an ihren Reaktionen merken konnte.

Aber als ich ihre Beine festhielt und merkte, wie sie versuchte, sich aus dem Griff herauszuwinden, während die zwei Mädchen ihre Füße kitzelten, hat mich das so erregt, dass ich nach einiger Zeit in meine Hose abgespritzt habe, was zum Glück in dem Trubel und halbdunklen Raum niemand bemerkt hat. Danach habe ich dann selbst gekitzelt und sie konnte es nicht mehr aushalten. Sie hat mich angefleht, dass ich aufhöre und sie befreie. Ich habe dann gesagt, dass sie mich auf Knien bitten muss, was sie auch dann gemacht hat. Sie hat vor mir gekniet und mich so von unten angeschaut und mich gebeten, sie zu befreien. Ich hatte große Mühe, dass man nicht sieht, dass ich schon wieder einen Steifen habe und habe dem Spiel ein Ende bereitet.

Noch heute denke ich oft an diese Nacht und werde dann sofort erregt. Auch das hier zu schreiben macht mich total an. Ich bin froh, dass viele Frauen eher devot sind, was mir sehr entgegen kommt. Aber eigentlich weiß ich, dass ich ein mieser Egoist bin, der am Leid anderer Spaß empfindet. Das tut mir leid. Ich hoffe, alle Frauen, die unter mir leiden müssen, können mir vergeben, vor allem das Mädchen aus meiner Konfi-Gruppe.

Beichthaus.com Beichte #00040477 vom 17.10.2017 um 01:09:42 Uhr in Trier (6 Kommentare).

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