Unterhalt an die unfähige Mutter

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Zorn Hass Familie Bamberg

Ich möchte folgendes beichten: mein Mann hat einen Sohn aus erster Ehe, der mittlerweile 15 ist. Jeden Monat helfe ich meinem Mann an dem Bankautomaten, um seine Überweisungen zu tätigen, und jeden Monat kriege ich einen Hass, wenn er den Unterhalt an die Mutter des Jungen überweist, die einen Großteil des Geldes versäuft und verkifft. Ich kenne den Jungen nicht persönlich, habe aber schon gehört, dass er oft angezogen ist wie der letzte Hänger; somit ist doch klar, dass er von seinem Unterhalt nichts sieht. Ich würde den Bengel am liebsten von der Schule nehmen und in die Fabrik stecken, damit er sein eigenes Geld verdient! Der Hass NAGT an mir, wenn ich nur dran DENKE, dass wir mit jedem Cent rechnen müssen und dann auch noch das Kind bzw. seine Mutter durchfüttern!

Beichthaus.com Beichte #00026594 vom 30.06.2009 um 14:23:23 Uhr in Bamberg (47 Kommentare).

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Schwuler Mann oder sexy Frau?

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Falschheit Betrug Begehrlichkeit Internet

Ich (m/25/schwul) habe kein Sexualleben, weil mich alle Männer ausnahmslos verschmähen und jahrelang meine Bedürfnisse ignoriert wurden. Da also niemand mir die Zuwendung, die ich benötige, geben möchte, hole ich mir auf anderem Weg das, was ich als Mann nicht bekommen kann. In diversen Portalen im Internet, gebe ich mich als attraktive Frau aus und entsprechenden Bildern von einer attraktiven Dame. Auf diesem Wege haben mir schon viele Kerle Bilder von sich geschickt ohne Klamotten oder viele Kerle haben sich bereits live vor der Cam entblößt und sich einen ... - so bekomme ich genau die Kerle unverhüllt zu sehen, die mir auch gefallen. Als Kerl blieb mir dieses Vergnügen bislang ausnahmslos vorenthalten, vollkommen unfreiwillig. Ich bin mir bewusst, dass dies nicht die feine englische Art ist, aber schließlich habe auch ich Bedürfnisse und unbeachtet werden die Bedürfnisse noch viel größer - so groß, dass ich sonst bald über jeden Kerl herfalle, der mir im wahren Leben begegnet.

Beichthaus.com Beichte #00026592 vom 30.06.2009 um 05:34:31 Uhr (28 Kommentare).

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Zugabe zum Tee

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Hass Unreinlichkeit Stolz Kollegen

Ich hasse meine bescheuerte, fette, hässliche und gnadenlos dämliche Kollegin. Ich bin Azubi im Gesundheitswesen, in einem ziemlich kleinen Betrieb mit nur vier Mitarbeitern. Wenn ich also dieses besagte Dreckstück schon in ihrer Arbeitskleidung sehe, wie sie eine weiße Stretch-Hüft-Hose mit ihren wahrscheinlich 120 kg und 1,80 Meter Größe sehe, könnte ich sie ankotzen und so etwas von Auslachen. Sie tut auch immer einen auf sonst-wie-schlau und verstellt ihre Stimme immer besonders freundlich und benutzt dann ganz viele solcher schlauen Wörter wie "quasi" und "dergleichen". Also um auf den Punkt zu kommen: Ich habe meiner Kollegin vor kurzen so richtig schön in den Tee gesemmelt.

Da ich sowieso erkältet war und meine Nase am laufenden Band lief, während ich ihren Tee zubereitete, worum sie mich mit ihrer "Ach-so-klugen-Stimmlage" butterweich fragte, zog ich mal so richtig schön einen schleimig-grünen Bolzen meine Speiseröhre herauf und schleuderte ihn voller Genuss mitten in ihren so heiß geliebten Tee. Ich möchte beichten, dass ich aus Hass und Boshaftigkeit meiner lieben Kollegin eine besonders feine Geschmacksnote zu ihrem Tee gegeben habe und dies bis heute nicht bereue, ich habe dies inzwischen schon vier Mal getan und es ist immer wieder toll!

Beichthaus.com Beichte #00026590 vom 29.06.2009 um 21:40:05 Uhr (30 Kommentare).

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Säugen meines Katzenbabys

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Unreinlichkeit Morallosigkeit Tiere Bayern

Ich (w/23) habe eine Mutter mit einem großen Herz für Tiere. Vor knapp vier Jahren hat ihre Schwester im Keller eine tote Katzenmutter mit fünf neu geborenen Kitties gefunden. Vier davon hatten überlebt und meine Mutter hatte sie aufgenommen und mit der Flasche großgezogen. Ich habe natürlich mitgeholfen, sodass diese Katzen uns immer noch als ihre Mütter ansehen. Eine dieser vier Katzen hat einen ziemlich ausgeprägten Knacks weg, welchen sie aber nur an mir auslebt; vermutlich, weil nur ich es zulasse. Sie kommt noch immer auf mich, um zu saugen. Doch ohne Flasche. Nein, auf natürliche Art und Weise. Sie kommt zu mir auf den Schoß und fängt mit dem typischen Milchtreten an. Ich schiebe sogar meinen BH hoch, damit sie die Nippel findet und daran nuckeln kann. Ich habe keine Angst vor Krankheiten, denn es sind Hauskatzen. Sie ist ganz selig, wenn sie das tun kann, und sabbert mich total voll. Ich bin auch selig, denn ich liebe sie und entwickle Muttergefühle. Das Seltsame ist, ich sehne mich gar nicht nach einem Kind. Nicht nach einem Menschenkind. Doch das richtig Abnorme ist, obwohl ich nicht schwanger bin - meine linke, die von der betreffenden Katze bevorzugte Brust, produziert mittlerweile Milch.

Während ich die meisten Menschenkinder, vor allem Neugeborene hässlich und eher widerlich finde, gehört mein Herz den Katzen. Eltern macht es häufig nichts aus, zum Beispiel den angelutschten Keks ihres Kindes fertig zu essen. Mir macht es weder etwas aus, mit einer Katze aus demselben Joghurtbecher zu essen, noch wenn sie mir den Joghurt direkt von der Zunge leckt.
Was mir Sorgen macht, ist, dass obwohl ich nicht schwanger bin, noch es je war, ich trotzdem Muttermilch produziere, ich brauche mittlerweile Einlagen, damit es nicht durch die Kleidung durchsickert. Ich traue mich nicht, zum Arzt zu gehen, und ihm davon zu erzählen. Auch wenn ich ihm nicht davon erzählen würde, er würde sich über die vom Milchtreten verursachten Kratzer auf meinem Bauch wundern. Vielleicht tue ich ja gar nichts Unrichtiges, es fiele ja nur in die Kategorie Sodomie, wenn ich sexuelle Gefühle dabei empfinden würde, oder nicht?

Beichthaus.com Beichte #00026585 vom 28.06.2009 um 22:46:22 Uhr in Bayern (78 Kommentare).

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Das Eigentum vom dealenden Partner

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Diebstahl Drogen Habgier Partnerschaft

Ich (w/26) hatte vor ein paar Jahren einen 40 Jahre alten Freund, der sein Geld mit Drogengeschäften gemacht hat. Ich hatte ihm angeboten sein vieles Bargeld bei mir zu bunkern und irgendwann, als Gefahr im Verzug bei ihm herrschte, weil ein Kumpel hochgenommen wurde, musste ich sogar ein Päckchen Hasch für ihn verstecken. Natürlich war das total aufregend und ich habe reingeguckt. Da lagen fast 3 Kilo Hasch in Plastiktüten verpackt drin. Ich schnitt in 2-3 Tüten ein Loch, bediente mich, und packte alles wieder sorgfältig ein. Ich hatte so circa 20 Gramm genommen. Da ich selber nicht kiffe habe ich ein Teil verschenkt, den anderen Teil in Clubs verkauft. Sogar zu einem sehr guten Preis. mein Freund hat davon nichts bemerkt. Ich behielt das große Paket nur ein paar Tage, danach hat er alles verscherbelt. Aber ich wusste, dass er in seiner Wohnung immer so ein bis 2 Kilo rumliegen hatte, zum verkaufen und ich hatte einen Schlüssel. Ich habe mich ab da des öfteren bedient. Immer nur sehr kleine Mengen. Zum verschenken, an Geburtstagen oder auf Partys um mich ein bisschen beliebter zu machen, da ich nie wirklich Freunde hatte.
Von seinem Geld habe ich nur einmal 1.000 Euro geliehen, als er im Urlaub war um eine Anzahlung für eine Fortbildung zu machen. Ich habe es aber wieder zurückgezahlt. Als ich ihm das später erzählte, dass ich mir Geld geliehen habe, ist er ausgeflippt und hat es woanders gebunkert. Schade. Ich habe nächtelang gegrübelt, wie ich ihm die 10.000 Euro klauen könnte. Ich hatte in meiner Spinnerei schon den Plan mit der Kohle abzuhauen. Oder zu sagen, dass ich eine Party gemacht hätte und jemand habe es geklaut. Aber ich bin eine schlechte Lügnerin also habe ich es gelassen.

Beichthaus.com Beichte #00026580 vom 28.06.2009 um 17:29:48 Uhr (17 Kommentare).

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