Unterwäschefotos

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Fremdgehen Rache Ex Stuttgart

Unterwäschefotos
Meine Ex hat mich nach 1,5 Jahren Beziehung mit einem meiner Kumpels betrogen. Zum Glück hat mir das einer meiner anderen Freunde erzählt, er hatte es mitbekommen. Meine Ex und der andere Betrüger haben es standhaft abgestritten. Das war großes Gespräch in unserem Freundeskreis, ich wurde schon als paranoider Eifersüchtling dargestellt. Ihre Email-Daten waren noch in meinem Browser gespeichert. So habe ich mal ihre Mails durchgeschaut und da doch tatsächlich Bilder von ihr und dem Macker gefunden, wie sie in Unterwäsche im Bett zusammen liegen und rumknutschen. Er hat wohl mit seiner Cam geknipst und sie ihr geschickt. Wie viele im Raum Stuttgart war auch sie in der Community kwi**.de angemeldet. Ich habe mir das Passwort von ihr durch die "Passwort vergessen"-Funktion organisiert und dort in ihr Profil die Bilder von ihr und dem Macker in Unterwäsche auf ihre Titelseite gestellt. Jeder im Freundeskreis konnte es sehen. Die Beiden sind seither unten durch, weil sie Jeden belogen haben. Ich weiß, dass es stark rufschädigend war, aber jetzt hat immerhin jeder Bilder von ihr in Unterwäsche. Aber der Hass den ich zu dem Zeitpunkt empfand rechtfertigte das!

Beichthaus.com Beichte #00026630 vom 08.07.2009 um 13:27:52 Uhr in Stuttgart (54 Kommentare).

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Ich kann alles Essen!

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Maßlosigkeit Völlerei Ernährung

Ich muss beichten, dass ich einer von der Sorte bin, der alles essen kann und kein Gramm zunimmt. Ich bin 1,75 m groß und wiege 55 kg. Ich gehe mindestens 2-3 Mal in der Woche zu McDoof, esse viel Süßes und generell esse ich das, worauf ich gerade Lust habe. Nerven tut es mich schon ein bisschen, da ich schon extrem dünn bin, aber keine Chance sehe, um zu zunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00026629 vom 08.07.2009 um 08:27:41 Uhr (65 Kommentare).

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Chillen während der Arbeitszeit

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Faulheit Trägheit Arbeit

Vor einem Jahr habe ich als Betriebselektriker in einem Großhandel gearbeitet. Meine Aufgaben waren Wartung und Instandhaltung von diversen Hausanlagen und kleinere Reparaturen. Außerdem stand einmal am Tag ein Kontrollgang über das ganze Betriebsgelände auf dem Plan. Zu dieser Zeit hatte ich einen Kollegen, den ich am Tag vielleicht eine Stunde sah, weil wir Schicht arbeiteten. Ansonsten war ich den ganzen Tag für mich selbst zuständig und hatte dabei auch keinen direkten Vorgesetzten, der die Möglichkeit hatte, zu kontrollieren, was ich denn so den ganzen Tag treibe. Es dauerte nicht lange, bis ich anfing, meine Pausen zu verlängern und es schon mal vorkam, dass ich zwei Stunden im Büro saß und ganz in Ruhe gefrühstückt habe. Schön BILD dazu gelesen um erst gar keinen Stress aufkommen zulassen. Falls ich zu dieser Zeit von einem Mitarbeiter auf dem Betriebstelefon gestört wurde, weil wieder Arbeit auf mich wartete, auf die ich keinen Bock hatte, sagte ich nur, dass gerade eine Störung der Heizung, Lüftungsanlage oder was auch immer anliegt und ich mich erst darum kümmern müsste.

Manche Probleme haben sich dadurch einfach von selbst gelöst. Weiter ging es, dass ich in der Nachmittagsschicht (13 - 19 Uhr) schon ab und zu mal den Wecker in meinem Handy auf Feierabend programmiert habe, um dann in den letzten zwei Stunden im Stromverteilerraum ein Nickerchen zu machen. Es gab nie eine böse Überraschung, da ich der Einzige war, der einen Generalschlüssel hatte. Und somit war das Risiko doch sehr gering, erwischt zu werden. Da wir ein Buch führen mussten, in dem Arbeiten und Störungen mit Zeitaufwand täglich notiert wurden, musste ich mir immer Fantasie-Arbeiten einfallen lassen, damit mein Kollege am nächsten Tag nichts davon mitbekommt. Ich hatte einfach keinen Bock zu arbeiten und war meistens auch viel zu müde. Sehr schlimm war auch immer die Samstagmorgenschicht von 6 - 8 Uhr, bei der wir uns im Wochenrhythmus abgewechselt haben. Freitagabend war da natürlich trotzdem Party angesagt und dementsprechend habe ich auch am Samstagmorgen ausgeschaut. Der Samstag lief dann fast immer wie folgt ab: Einstempeln, Arbeitskittel angezogen, ein paar Guten Morgen an Mitarbeiter auf dem Weg zu meinem Schlafplatz. Dann noch das Handy auf acht Uhr eingestellt und ab ins Reich der Träume. Zum Komfort hatte ich mir mittlerweile eine alte Gartenliege mit schönen Auflagen organisiert, die ich in einer Rumpelkammer entdeckt hatte. Darauf ließ sich super schlafen. Probleme gab es nie, nur einmal habe ich meinen Feierabend verpennt und kam so zu einer meiner wenigen Überstunden. Samstags kam ich also nur zum Stempeln in die Arbeit. Insgesamt habe ich dort höchstens ein Drittel von dem erledigt, was ich im Kontrollbuch angegeben hatte. Dass es nicht in Ordnung war, wusste ich auch, aber es war mir scheißegal. Die Mitarbeiter dort waren zu 90 Prozent Arschlöcher, mit denen ich so wenig wie möglich zu haben wollte. Mittlerweile arbeite ich nicht mehr dort.

Beichthaus.com Beichte #00026623 vom 06.07.2009 um 17:42:04 Uhr (32 Kommentare).

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Unfreundliche Spieler

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Hass Unreinlichkeit Ekel Arbeit

Unfreundliche Spieler
Ich arbeite als Spielhallenaufsicht in einer Spielothek und bin auch für die abendliche Reinigung der Spielhalle und der WCs zuständig. Eigentlich mag ich diesen Job auch gern, auch weil die meisten Gäste wirklich sehr nett und freundlich sind, doch es gibt auch die Sorte Arsch, die weder Bitte noch Danke sagen können, sei es beim Geld wechseln oder beim Servieren von Getränken. Diese Leute gehen mir so etwas von dermaßen gegen den Strich, dass ich oftmals das Bedürfnis habe, einfach mal in den Spielbereich zu laufen und jedem dieser unverschämten asozialen Deppen eine aufzulegen! Diese Wichser regen mich auf! Sie aschen auf den Boden, obwohl überall Aschenbecher stehen, verschmutzen die Toiletten, ohne mal mit dem Gedanken zu spielen, die Klobürste zu benutzen, sie kleben ihre Kaugummis hin, wo sie wollen, und so weiter. Diese Penner meinen, sie könnten mich wegen jeder Kleinigkeit durch die Gegend hetzen, um sich dann weder zu bedanken noch sonst irgendwas. Langsam aber sicher habe ich so meine Kandidaten, denen ich dann auch mal in den Kaffee rotze, Getränke in ungespülten Gläsern bringe oder ihr gewonnenes Geld ausschließlich in 5-Euro-Scheinen umwechsele, da ich angeblich keine größeren Scheine mehr habe! Auch habe ich mir schon erlaubt, das Geld, das die Idioten hin und wieder in der Automatenablage vergessen, zu behalten. Ich sehe nicht ein, dass ich Menschen, die mich behandeln wie Karl Arsch, auch noch ihre Kohle zurückgebe, die sie beim Heimgehen liegen gelassen haben. Ich möchte hiermit beichten, dass ich dieses Pack verabscheue und mich jedes Mal insgeheim freue, wenn sie ohne Gewinn den Laden verlassen.

Beichthaus.com Beichte #00026612 vom 04.07.2009 um 12:04:48 Uhr (21 Kommentare).

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Kostenlose Schokolade

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Diebstahl Habgier Shopping

Ich gehe regelmäßig in einen großen Supermarkt. Dort stelle ich mich mit ein paar 0,5 Liter Cola Flaschen immer in eine von den Videokameras nicht überwachte Stelle zwischen zwei Regalen, dann trinke ich die Flaschen aus und gebe sie beim Pfandautomaten zurück. Dann bekomme ich einen Bon - für meine drei Flaschen sind das 45 Cent, dann kaufe ich mir eine Tafel Schokolade für 40 Cent, und weil ich so nett bin, gebe ich der Kassiererin den Rest als Trinkgeld. So habe ich danach 1,5 Liter Cola, eine Tafel Schokolade umsonst und ein gutes Werk getan.

Beichthaus.com Beichte #00026601 vom 02.07.2009 um 14:59:06 Uhr (61 Kommentare).

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