Zahn im Stuhl

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Ungerechtigkeit Ekel Habgier Neugier Kindergarten Katzem

Im Alter von 5 Jahren hatte ich meinen ersten lockeren Zahn und wollte diesen natürlich so schnell wie möglich los werden. Ich biss mit voller Wucht in einen Apfel. Dummerweise habe ich das kleine Stück des Apfels mit dem Zahn drin runtergeschluckt. Mein Vater erklärte mir daraufhin, dass der Zahn nun in meinem Stuhlgang wäre. In den nächsten Tagen wollte ich diesen Zahn dann haben und habe versucht ihn auszuscheiden, was aber erst im Kindergarten funktioniert hat. Ich brachte also unserer Kindergärtnerin, die gerade eine Kaffeepause machte, einen schönen dicken braunen Klumpen und bat sie, den Zahn zu suchen, dann bin ich wieder spielen gegangen. Ich beichte, dass die arme Frau wegen mir wohl die schlimmste Kaffeepause ihres Lebens hatte.

Beichthaus.com Beichte #00028918 vom 10.05.2011 um 16:05:49 Uhr in 41812 Katzem (Rainer-Langen Weg) (28 Kommentare).

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Der 20-Mark-Schein

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Diebstahl Lügen Schule Hamburg

Damals in der dritten oder vierten Klasse habe ich in der Sandkiste des Schulhofes während der Pause einen 20-Mark-Schein im Sand gefunden. Er schaute nur zu einem kleinen Teil aus dem Sand. Da aber gerade viele andere Kinder um mich herum standen, hab ich ihn schnell wieder eingebuddelt. Ich hätte ihn auch an mich nehmen und damit prahlen können, hab mir aber gedacht, wenn ich das tue, verlangen meine Mitschüler bestimmt, dass ich den Schein beim Hausmeister abgebe bzw. das Geld mit ihnen teile. Als die nächste Unterrichtsstunde begann und alle wieder in ihren Klassenräumen waren, meldete ich mich und fragte unsere Klassenlehrerin, ob ich mal auf die Toilette gehen dürfte, was sie bejahte. In Wahrheit bin ich aber nicht auf Klo gegangen, sondern bin auf den menschenleeren Schulhof gegangen, um in der Sandkiste den Geldschein zu suchen. Da ich mir die Stelle ziemlich genau gemerkt hatte, fand ich ihn nach wenigen Sekunden. Ich steckte ihn ein und ging wieder ins Schulgebäude. In zweiten Stock angekommen, ging ich noch schnell auf die Toilette, um mir die Hände zu waschen, damit es so aussieht, als wäre ich wirklich nur pinkeln gewesen. Niemand hat etwas gemerkt. Von dem Geld kaufte ich mir ein Spiel für den Gameboy (Pokemon).

Beichthaus.com Beichte #00028825 vom 13.04.2011 um 15:15:25 Uhr in Hamburg (Ahrenshooper Staße) (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Panikattacken

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Neurosen Verzweiflung Missbrauch Intim

Ich möchte etwas loswerden, was mir schon seit Monaten durch den Kopf geht. Ich (w) bin jetzt seit fast zweieinhalb Jahren mit meinem Freund zusammen, wir haben unsere guten und schlechten Zeiten, sind immer füreinander da. Nun ist es so, dass ich psychisch krank […]
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Beichthaus.com Beichte #00028731 vom 16.03.2011 um 16:21:48 Uhr (31 Kommentare).

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Die Tussi aus dem Mathe-Kurs

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Hass Boshaftigkeit Falschheit Internet Schule Mainz

Vor etwa zehn Jahren war ich (w/25) noch auf dem Gymnasium. Ich war eine relativ stille, zurückhaltende Schülerin, zu den Strebern gehörte ich dennoch nicht. Ich wurde wahrscheinlich als eine gewissenhafte Schülerin eingestuft, was mich manchmal doch ein bisschen […]
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Beichthaus.com Beichte #00028710 vom 09.03.2011 um 12:14:29 Uhr in Mainz (26 Kommentare).

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“Beichte

Ich war es nicht!

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Lügen Falschheit Feigheit Auto & Co. Magdeburg

Ich war zehn Jahre lang mit einem wirklich ekelhaften Mann verheiratet. Er schikanierte mich und die Kinder bis aufs Äußerste. Ich war jung, dumm und hatte wenig Selbstvertrauen, darum wehrte ich mich auch nicht gegen ihn. Eines Tages bin ich von meiner Freundin zum Kaffee trinken eingeladen worden. Nach einer langen Debatte mit meinem damaligen Mann erlaubte er mir und den Kindern schließlich für zwei Stunden zu ihr zu fahren. Ich solle aber ja pünktlich wieder da sein, um ihm sein Essen zu kochen.
Fröhlich meinem Mann ein paar Stunden zu entkommen, packte ich meine Kinder ins neue Auto und fuhr in den nächsten Ort zu meiner Freundin. Wir hatten viel Spaß mit den Kindern und als es Zeit wurde wieder heimzufahren, bettelten meine Kinder noch länger bleiben zu dürfen, was ich ihnen schweren Herzens verweigern musste. Wir hätten in den nächsten Tagen schwere Zeiten gehabt. Wir stiegen wieder ins Auto und fuhren gerade aus der Einfahrt meiner Freundin, als ich die Entfernung der Mauerecke falsch einschätzte und mit der ganzen Tür der Fahrerseite über die Mauerecke schrammte. Mit zittrigen Knien stieg ich aus und sah mir die Bescherung an. Das würde Tausende von Euro kosten.
Als wir zu Hause ankamen hatte ich panische Angst, so dass ich meinem Mann die Schramme vorerst verschwieg. Kurze Zeit später fuhren wir zum Einkaufen. Bevor er sich das Auto näher ansah, sagte ich im vorwurfsvollen Ton, warum er mir nicht gesagt habe, dass er eine Schramme ins Auto gefahren oder einen Unfall mit dem Auto gehabt habe. Er war ziemlich sprachlos und konnte es sich nicht erklären.

Beichthaus.com Beichte #00028692 vom 03.03.2011 um 11:20:23 Uhr in Magdeburg (Baumschulenweg) (26 Kommentare).

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