Anzeige wegen illegaler Pornos

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Dummheit Schamlosigkeit Peinlichkeit Arbeit Frankfurt am Main

Ich (m/40) bin Anwalt und Mitinhaber einer renommierten Kanzlei. Ich bin stets loyal, nehme meine Arbeit sehr ernst und mache für meine Klienten oft mehr als es der Großteil meiner Kollegen machen würde. Ich behalte stets die Kontenance, urteile nicht über meine Klienten und versuche die bestmögliche Arbeit abzuliefern. Ich habe mich und mein Leben immer unter Kontrolle, gebe mir in keiner Lebenslage die Blöße. Bis zu diesem Tag...

Eine sehr gut situierte Familie, die mir bis dato allerdings nicht bekannt war, rief mich eines Tages an und teile mir mit, dass sie Rechtsberatung brauchen und dies mit äußerster Seriosität behandelt werden muss, da dies keines Falles an die Öffentlichkeit kommen oder die Wände der Kanzlei verlassen darf. Sie schilderten mir den Fall in Kurzform: Ihr 16-jähriger Sohn hat Illegal Pornos aus dem Internet geladen, diese wieder hochgeladen und ist daraufhin von dem Anwalt der Urheberin abgemahnt worden - mit der Aufforderung eine Entschädigung zu zahlen, oder es kommt zu einer Anzeige.

So weit, so gut. Peinlich für den Sohn, schlecht für die Familie, aber mit 16 Jahren Pornos zu schauen ist auch kein Kapitalverbrechen. Ich bat die Eheleute zusammen mit ihrem Sohn am nächsten Tag zu mir in die Kanzlei. Ich machte mir aber keine weitere Gedanken über den Fall. Abmahnungen wegen ein paar Pornos, zwar zu Recht, er ist 16, pubertierend, und hat eine Dummheit gemacht, wenn auch keine über die nicht geredet werden muss. Am nächsten Tag dann der Termin. Die Klienten werden von meiner Sekretären zu mir geführt.

Vater und Mutter betreten den Raum, stellen sich vor, und geben mir die Hand. Dann kommt ihr Sohn durch die Tür, ihm möchte ich natürlich auch die Hand geben, und halte ihm diese hin. Und da fiel plötzlich all meine Professionalität, Gelassenheit und Unvoreingenommenheit von mir ab. Der Sohn gab mir die linke Hand, da er an seiner rechten Hand einen dicken Verband trug. Mir kam sofort der Grund des Besuchs in den Kopf und jetzt steht der Sohn mit einem Verband an dem rechten Arm vor mir. Ich konnte mich noch umdrehen um so tun, als würde ich nach Unterlagen schauen, musste mich aber dermaßen zusammenreißen, dass ich nicht loslache, dass es schon wehtat. Ich war völlig aus der Reserve gelockt und so überrascht, dass ich schon fast noch Böses hätte ahnen mussten. Das war es aber noch nicht. Es wurde aber noch viel schlimmer.

Als ich mich halbwegs wieder gefasst hatte, sagte die Mutter des Sohns meinen Untergang. Sie sagte: "Entschuldigen Sie bitte, mein Sohn hat einen Tennisarm vom Sport." Da brachen alle Dämme, ich musste dermaßen loslachen, dass ich all meine guten und professionellen Eigenschaften und Prinzipien vergessen habe und ich habe mich absolut nicht mehr einbekommen. Ich dachte nur noch, klar Tennisarm vom Sport? Kampfrubbeln oder Sportonanieren vielleicht! Ich war nicht mehr ich und hatte mich ab dem Satz nicht mehr unter Kontrolle. Ich habe Tränen lachen müssen, ohne Rücksicht auf die doch hilfesuchende Familie.

Lange Rede, kurzer Sinn: Die Familie ist völlig entrüstet aufgestanden und ist sofort gegangen, trotz mehrfacher Entschuldigungen meinerseits - es war natürlich nicht mehr zu retten.

Beichthaus.com Beichte #00040873 vom 11.01.2018 um 21:55:55 Uhr in Frankfurt am Main (28 Kommentare).

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Ich vermisse es, dass ich meine Sexsucht ausleben kann!

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Sucht Begehrlichkeit

Ich (m/20) bin extrem sexsüchtig, obwohl ich eine Beziehung habe. Ich habe immer das Verlangen Sex mit anderen Frauen zu haben. Leider kann ich das mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Es gibt diese Augenblicke, wo ich am liebsten mit einer Frau schreiben will und ihr bestimmte Bilder von bestimmten Sachen schicken und mit ihr Tonaufnahmen tauschen möchte. Früher war es für mich auch normal Videos zu schicken. Da ich früher öfters so etwas hatte, vermisse ich es. Ich würde echt alles dafür geben, um wieder wieder solche erotischen Abenteuer zu erleben, da ich irgendwie immer geil bin. Es tut mir leid, dass ich so eine Sucht habe.

Beichthaus.com Beichte #00040857 vom 07.01.2018 um 04:24:24 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Ich habe meinen Mobber verprügelt!

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Gewalt Hass Schule Rache

Damals war ich (m/22) fünfzehn Jahre alt und nicht sehr beliebt in meiner Klasse, ich war schüchtern und kam nicht wirklich mit meinen Mitschülern klar. Ab einem gewissen Zeitpunkt fing ein Junge an, mich regelmäßig zu mobben, er machte sich über meine asiatische […]
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Beichthaus.com Beichte #00040856 vom 07.01.2018 um 01:08:57 Uhr (13 Kommentare).

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Gefährliche Glory Holes

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Boshaftigkeit Ekel Zorn Schamlosigkeit Wien

Ich (m/heute 40) war so circa 12 oder 13, da war ich mit meinen Eltern in der Stadt einkaufen. Irgendwann hatte ich ein dringendes Bedürfnis und suchte die nächste öffentliche Toilette auf. Als ich da so meinen Darm entleerte fiel mir auf, dass plötzlich einer seinen Finger durch das Loch in der Wand zur Nachbarkabine steckte (Ich war vom Land, Aufklärung 1990 nicht so üblich, Internet gab es nicht, ich hatte keine Ahnung, dass das ein Glory Hole war und wozu es diente). Jedenfalls blickte ich neugierig durch und sah einen Schwanz. Sofort wich ich erschrocken zurück, da flüsterte der Typ schon "Lässt mich rein?". Ich konnte nur "Nein" stammeln, worauf er mich als Arschloch bezeichnete. Ich wartete, doch der Typ verzog sich nicht und ich hatte eine Todesangst die Kabine zu verlassen... Irgendwann kam jemand anderes ins Klo und ich nutzte die Chance um schnell abzuhauen und rannte durch die halbe Stadt, in der Angst, dass der Typ mich verfolgen würde.

Seitdem lehne ich diese Löcher an öffentlichen Plätzen ab. In Swingerclubs oder Schwulenclubs meinetwegen, aber in der Öffentlichkeit hat das nichts zu suchen, da können Unbeteiligte oder auch Kinder belästigt werden. Vor einiger Zeit war ich wieder mal in einem Einkaufszentrum auf der Toilette. Tada, ein Glory Hole. Angst habe ich zwar keine mehr, aber ich erinner mich bei so einem Anblick immer an dieses unschöne Erlebnis. Blöderweise war wieder so ein Schwein auf der anderen Seite, und wieder kam der Finger durch. Ich dachte mir: "Na warte, dem Arsch zeige ich es", und flüsterte, dass er seinen Mund zum Loch halten sollte. Kurz durchgeblickt, tatsächlich, ein weit aufgerissenes Maul dicht am Loch. Ich bezog Position und hielt meinen Freudenspender zur Öffnung, natürlich ohne ihn durchzuschieben. Ich hatte ja auch nicht vor, ihn mir blasen zu lassen, nein, ich pisste mit kräftigem Strahl munter drauflos. Erst geschah gar nichts und ich befürchtete schon, dass dem Affen das gefallen würde. Doch dann ging ein Husten, würgen und Spucken vom Allerfeinsten los.

Offensichtlich gehörte das nicht zu seinen Vorlieben. Mit einem "Hör auf, die Leute auf öffentlichen Plätzen zu belästigen, hier kommen auch Kinder rein!" verließ ich befriedigt die Kabine, auch wenn ich meinen Stuhlgang noch aufschieben musste. Ich beichte also, dass ich einem Perversen in den Mund uriniert habe, ohne zu wissen wer es ist und ob er das verdient hat.

Beichthaus.com Beichte #00040854 vom 06.01.2018 um 18:41:49 Uhr in Wien (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine Freundin tut alles für mich!

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Habgier Schamlosigkeit Selbstsucht Diebstahl Partnerschaft Querfurt

Ich lebe mit meiner Freundin zusammen. Sie macht gerade ihre Ausbildung, ich arbeite als Steuerberater. Sie zahlt nur den Azubi-Miettarif, daher läuft die Wohnung auf ihren Namen. Ich bin weiterhin bei meinen Eltern gemeldet, erfahre somit keinerlei rechtliche Belastung und beteilige mich exakt hälftig an den ohnehin günstigen Kosten des gemeinsamen Haushaltes. Meine Freundin bemüht sich, gut für uns zu kochen und hat den Haushalt bis auf das Bügeln so weit auch im Griff. Einen Nebenjob hat sie noch dazu - als Putzfrau in einer Autoglasfirma. Jetzt ist ihr dieser körperlich zu anstrengend geworden und sie will ihn aufgeben, um für ihre Berufsschule besser lernen zu können und besser mit der Wohnung klarzukommen. Das möchte ich ihr ausreden, denn ich habe sie schon öfter dazu gebracht, mir von der Firma Putzmittel fürs Auto umsonst "mitzubringen", auch ein paar gratis Scheibenwischer und Fensterleder fielen schon ab.

Auf dem Grundstück ihrer Eltern lagere ich kostenlos meine Sommer- bzw. Winterreifen. Und dort führe ich auch problemlos den Ölwechsel durch, denn in der ländlichen Gegend kriegt keiner mit, wo das Zeug hinwandert. Die Freundin liebt mich sehr, was sie mir neulich wieder bewiesen hat: mir war unterwegs eine Radkappe verloren gegangen und ich sah nicht ein, Geld für neue auszugeben. Ich habe ihr erzählt, dass es die nur im Vierersatz gibt und ich ja bloß eine Einzige bräuchte. Längst hatte ich schon herausgefunden, welches Auto ein paar Straßen weiter das begehrte Objekt aufgezogen hatte. Ich lotste meine Freundin dorthin, beschrieb ihr kurz, was zu tun ist, bezog eine Position, von der aus ich sie beobachten, selbst aber nicht gesehen werden konnte und freute mich total, als sie das gute Stück vom Wagen abzog und eintütete. Ich beichte also, dass ich es richtig genieße, eine Freundin zu haben, die bereit ist, so gut wie alles für mich zu tun und mich verwöhnt, so gut sie kann.

Beichthaus.com Beichte #00040850 vom 05.01.2018 um 17:59:44 Uhr in Querfurt (16 Kommentare).

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