Mein Pool Experiment

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Trunksucht Waghalsigkeit Dummheit Masturbation Last Night Stuttgart

Ich komme gerade aus dem Freibad. Richtig, es ist 4 Uhr nachts. Ich war mit 3 Kollegen und 2 Girls einen saufen. Wir kamen dann noch auf die Idee ins Freibad einzusteigen und ein bisschen zu planschen. Irgendwann wollten alle gehen, ich wollte aber noch bleiben. Mein Alkoholpegel war geschätzt bei 1,5 Promille. Als ich dann so alleine war, schwamm ich ein paar Runden, sprang 2-3 mal vom 5-Meter-Turm und tauchte ein paar Runden. Ich tauchte ein paar mal ab und wollte möglichst lange die Luft anhalten. Dabei kam mir eine Idee! Das Becken war 4 Meter tief. Mir kam die Idee, da ich ja so einsam und verlassen dort war, könnte ich mir einen von der Palme wedeln, aber nicht auf die Standardtour, sondern mit einem gewissen Nervenkitzel. Und zwar auf dem Beckengrund, also in 4 Metern Tiefe. Wenn man nicht gerade Perlentaucher ist und einen dementsprechend langen Atem hat, ist das gar nicht so einfach. Ich musste mindestens 10 mal auftauchen, erneut tief Luft holen und wieder abtauchen bis ich meinem Ziel Nahe kam. Beim letzten mal abtauchen, zögerte ich das auftauchen extrem lange hinaus, damit es mir noch zum Kokosabwurf reichte. Ich beichte hiermit, dass ich fast drauf gegangen wäre, meine Atemreflexe waren schon dabei nach Luft zu schnappen, zum Glück konnte ich meinen Mund geschlossen halten. Ich weiß nicht, ob schon mal jemand auf so eine dumme Idee gekommen ist.

Beichthaus.com Beichte #00028989 vom 01.06.2011 um 04:17:18 Uhr in Stuttgart (22 Kommentare).

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Der Sat.1 Sticker

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Vandalismus Lügen Gewalt Familie Berlin

Ich habe als kleiner Junge nur Grütze im Kopf gehabt. Leider wussten sich meine Eltern - meine Mutter war Lehrerin - nicht anders zu helfen, als mich zu verprügeln. Als ich einmal aus Langeweile und Dummheit einen tollen bunten Sat.1 Aufkleber auf den Deckel eines Kinderbuches geklebt habe, wusste ich natürlich was kommen wird. Als die Straftat dann entdeckt wurde, hatte ich so einen riesigen Schiss, dass ich es bis zum Schluss geleugnet habe. Der Effekt war leider der, dass sowohl meine vier Jahre ältere Schwester als auch ich die körperlichen Sanktionen zu ertragen hatte. Es tut mir Leid, dass ich sie da mit rein gezogen habe, aber ich hab mit meiner kindlichen Logik nicht erkennen können, dass mein Abstreiten zu diesem Ergebnis führen würde. Ich hab es ihr bis heute nicht gesagt, aber sie wird es natürlich wissen. Wer sollte es denn sonst gewesen sein.

Beichthaus.com Beichte #00028983 vom 30.05.2011 um 18:44:22 Uhr in Berlin (26 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Bezahlt für nix

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Wollust Prostitution Verschwendung Betrug Last Night Hamburg

Ich war mit ein paar Freunden in Hamburg unterwegs. Als sich am späten Abend die Gruppe dann aufteilte, bin ich mit meinem Kumpel über den Kiez gezogen. Er wollte sich unbedingt ein paar Nutten im Laufhaus anschauen. Als wir dann dort waren, sind wir auch relativ schnell mit einer dieser Damen ins Gespräch gekommen. Wir wollten einfach nur schauen, kein Sex! Sie hat das auch gleich akzeptiert und uns den Vorschlag einer Lesbenshow gemacht. Wir willigten für 60 Euro pro Person ein. In das Zimmer kam dann auch ihre Freundin und wir sollten uns doch ein wenig "frei machen", dass war unser Problem, wir wollten es nicht voreinander. Also ist mein Kollege mit der einen in ein anderes Zimmer verschwunden.
Kurz darauf sollte dann meine Show beginnen. Nach einem kurzen Smalltalk hat sich dann mein Mädchen ausgezogen und es kam eine andere Freundin von ihr rein. Und da begann das Übel. Ich sollte zusätzlich nochmal Zahlen was ich nicht einsah. Nach einer kurzen Diskussion wollte ich dann wieder raus. Fehlanzeige. Ich sollte dann Beide nochmal extra bezahlen, obwohl ich keine Dienste erhalten habe. Ich saß in der Zwickmühle. Der Zuhälter war mittlerweile auch dabei und beteiligte sich an der Runde.

Der hat mir dann auch mitgeteilt, ich solle doch bitte die Damen bezahlen (besser gesagt ihn), weil ich sonst das Laufhaus nicht so verlassen würde, wie ich es betreten hatte. Als sich die Situation immer mehr zuspitze und ich komplett alleine war mit dem Zuhälter, habe ich bezahlt. Ich habe 500 Euro für meine körperliche Unversehrtheit hinlegen müssen! Die Quittung wurde natürlich so ausgelegt, als hätte ich den "Service" dieser beiden Damen in Anspruch genommen. Also brauche ich erst gar nicht zur Polizei. Mein Freund stand draußen und hat auf mich gewartet, ihn haben sie mehr oder weniger rausgeworfen. Ohne Grund versteht sich. Ich bitte um Vergebung, dass ich ein solches Etablissement betreten habe.

Beichthaus.com Beichte #00028889 vom 01.05.2011 um 17:31:37 Uhr in Hamburg (Reeperbahn) (19 Kommentare).

Gebeichtet von Mindszenty
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Kein Sex vor der Ehe

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Fremdgehen Wollust Prostitution Partnerschaft Leipzig

Kurz gesagt: ich habe meine Freundin jetzt insgesamt zwei mal betrogen und bin darauf auch gar nicht stolz. Normalerweise gehe ich nicht fremd da ich meine Freundin Liebe und ich weiß das wenn ich es Ihr erzählen würde sie sofort Schluss machen würde. Das Fremdgehen war jedes mal ohne Gefühle denn ich habe zwei mal Prostituierte für eine erotische Massage mit Happyend aufgesucht wobei es aber nicht zu Geschlechtsverkehr gekommen ist. Ihr fragt euch bestimmt warum bin ich denn überhaupt fremd gegangen? Meine Freundin möchte keinen Geschlechtsverkehr vor der Ehe und in der Richtung ist wirklich tote Hose, auch wenn wir jetzt schon 1,5 Jahre zusammen sind. Irgendwann hat halt Masturbieren nicht mehr ausgereicht, um mich zu befriedigen und nach 1,5 Jahren ohne Sex gehen die Hormone ganz schön rauf und runter und man muss nur noch an Sex denken. Wie schon gesagt, ich bin darauf nicht stolz aber der körperliche Kontakt zu einer Frau fehlte mir so sehr das ich sprichwörtlich nur noch mit den Schwanz gedacht habe, auch wenn ich es danach immer bereute.
Wenn alles klappt heirate ich dieses Jahr meine Freundin und das Problem löst sich von selbst auf. Auch wenn der eine oder andere denkt, das ist ja kein guter Start für eine Ehe. Aber ihr könnt mir glauben, nach einen Jahr ohne Sex ist es sehr sehr schwer den Trieb zu kontrollieren und man macht Dinge, die man wenn man auch nur einmal im Monat Sex hätte, gar nicht tun würde. Danke fürs lesen.

Beichthaus.com Beichte #00028627 vom 10.02.2011 um 20:48:44 Uhr in Leipzig (80 Kommentare).

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“Beichte

Mein Kater und der Dorfraudi

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Mord Gewalt Aggression Auto & Co. Tiere Harz

Mein Kater und der Dorfraudi
Vor etwa 2 Jahren zog in unser Dorf ein junger Mann, circa 20 Jahre alt. Er stammte aus einer berüchtigten Familie hier in der Gegend und zog in meine Straße. Trotzdem ich (m/28) hier recht provinziell wohne, bin ich nicht so eingestellt und verurteile auch Menschen nicht nach ihren Verwandten, Herkunftsländern oder ähnlichem. Ich dachte mir gib ihm eine Chance, vielleicht haben seine missratenen, bekanntlich mehrfach vorbestraften, älteren Brüder ihn einfach auf den falschen Weg gebracht und in seiner kleinen Wohnung allein fängt er sich.

Unsere Straße ist recht schmal und die Anwohner fahren hier alle zwangsweise langsam, weil man sonst nicht sehen kann, wenn ein Kind durch die Grundstückstore auf die Straße laufen. Dörfer im Harz haben oft Grundstücke mit hohen Mauern und schweren Toren - man kann also nicht über den Zaun schauen und sehen was gleich auf die Straße kommt. Besagter junger Mann fuhr mit seinem tiefergelegten Hobel auch ganz gern rasant durch den Ort. Ich selbst habe ihn mehrfach höflich (wirklich höflich) darauf hingewiesen, dass dies in dieser Straße gefährlich ist und hier Kinder wohnen. Außer weit offenen Augen und halbweit offenem Mund und definitionslosem Glucksen kam von ihm aber keine Reaktion.

Eines schönen Tages vernahm ich Bremsenquitschen von der Straße. Ich stand schon auf dem Hof und musste nur einen Meter weiter Richtung Straße gehen, um zu sehen was nun folgte: am Fahrbahnrand (auf einem Schotterstreifen) saß mein Kater, in circa 60 Meter Entfernung stand der Wagen des besagten jungen Mannes. Bevor ich begriff was hier gespielt wurde, hörte ich seinen Motor aufheulen und er steuerte auf meinen Kater zu. Dieser war Autos an der Straße gewöhnt und ging deshalb nie weiter als bis auf den schmalen Schotterstreifen neben der Straße. Ich konnte nur noch mit ansehen wie mein Kater mehrere Meter durch die Luft flog und gegen eine Mauerecke klatschte. Den Schrei des Tieres werde ich nie vergessen.
Es war schon zu spät um was zu unternehmen, doch erst jetzt begriff ich, dass der Typ aus blanker Gaudi meinen Kater angefahren hat! Ich lief gleich zu meinem "Grobi" und er lebte noch. Ich fuhr sofort mit ihm zum Tierarzt, aber der konnte ihn nur noch einschläfern. Zurück zu hause begrub ich ihn an einem schönen Plätzchen im Garten. Der Kater war mir ein guter Freund, treu wie ein Schäferhund und sehr auf mich fixiert (hat sogar meine Ex angefaucht und geknurrt als die mich mal rundmachen wollte).

In diesem Moment packte mich auch eine unbändige Wut. Ich lief die Straße hoch und der Typ stand gerade draußen an seinem Auto. Ich weiß im Detail selbst nicht mehr was passiert ist, ich bin total ausgetickt! Ich habe ihn, da er mir körperlich nicht gerade ebenbürtig war, gepackt und ihn mehrfach auf sein Auto geknallt und ihn bestimmt 100 mal gefragt, ob es ihm Spaß macht Lebewesen leiden zu sehen. Als er wimmernd und blutend vor mir lag hab ich mir dann sein Auto vorgenommen. Ich hab sogar geheult dabei - aus Wut, aus Trauer, aus noch mehr Wut.

Resultat dieses Sommernachmittages war ein Sachschaden von 5.000 Euro, ein Eintrag in mein bis dato leeres Führungszeugnis, und bei meinem Spezi ein gebrochener Kiefer, 2 angeknackste Rippen und eine Narbe auf der Stirn, die ihn immer an die Tür seines Golfs (und an mich) erinnern wird.

Ich beichte, dass es mich noch heute ärgert ihn nicht heimtückischer und überlegter dafür fertig gemacht zu haben. Ich beichte, dass ich durch die 5.000 Euro Schadensersatz und dem Schmerzensgeld auch noch sein neues Auto finanziert habe! Ich beichte, dass ich nicht garantieren kann ihm nicht wieder die Fresse zu polieren, wenn er mir begegnet. Ich beichte, dass ich nicht die nötige kriminelle Energie hatte, um ihm nachts die Karre abzufackeln und ihn von Beauftragten zusammentreten zu lassen! Ich bereue, dass ich wegen diesem ignoranten, dauerarbeitslosen und dauerfeiernden Wi***er jetzt eine Vorstrafe habe.

Beichthaus.com Beichte #00028559 vom 24.01.2011 um 14:42:21 Uhr in Harz (92 Kommentare).

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