In der Probezeit gekündigt

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Boshaftigkeit Hass Ungerechtigkeit Arbeit Berlin

Seit zwei Monaten arbeite ich hier - ich wurde weder richtig eingearbeitet noch eingewiesen. Nun habe ich ja einen Mund zum Reden und kann fragen, was ich auch tat. Ich arbeitete mir quasi den Arsch wund. Meine Kollegin, eine von Wechseljahren geplagte Nebelkrähe, hat das Talent laut zu kreischen, auf den Tisch zu hauen, wenn ihr etwas nicht passt, oder mindestens vier laute Seufzer in eine Minute hineinzupressen. Geheult hat sie schon, sich entschuldigt und mir mindestens 900 Mal gesagt, wie toll doch ihre alte Kollegin war - gut, es kommt auf die Stimmungslage an, manchmal ist sie auch das Letzte! Kurzum, sie geht mir extrem auf die Nerven.

Nun gut, ich tat mein Bestes auf der neuen Arbeit, um anzukommen - sprang für die besagte Kollegin ein, fragte mich dumm und dämlich. Und für was? Ihnen ist eingefallen, dass sie doch lieber jemanden haben wollen, der sich mit einem bestimmten Thema auskennt und mir kurz vor Ablauf der Probezeit kündigen, da jetzt jemand Bestimmtes für den Job bereit wäre. Eine studentische Hilfskraft. Also haben sie sich quasi überlegt, dass ich zu teuer bin und jetzt eine 400-Euro-Kraft eingestellt. Was auch völlig okay ist, ich habe schon einen neuen Job in Aussicht und es war ja noch in der Probezeit. Dennoch sitze ich gerade in der Praxis und fühle mich so dermaßen ausgenutzt (mache heute übrigens wieder länger, da die Kollegin eine Bootstour geplant hat) und ich überlege, ob ich nicht die Zeit bis zur Kündigung einfach blaumache, den Schlüssel per Post schicke und es mir gut gehen lasse. Ich weiß aber, dass meine Kollegin dann doppelte Arbeit und fast keine Freizeit mehr hätte... Ich bitte um Absolution, denn ich sitze hier, hasse meine Arbeit und wünsche mir Rache.

Beichthaus.com Beichte #00039724 vom 11.05.2017 um 10:19:02 Uhr in Berlin (13 Kommentare).

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Die Frau mit dem Badezimmer im Dachgeschoss

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Neugier Masturbation Intim Gießen

Ich habe früher sehr oft eine fremde Frau mit einem Fernglas bespannt. Das kam so: Als ich (m) am Anfang meiner Pubertät war, bin ich oft nachts Angeln gegangen. Für meine Eltern war es okay, dass ich abends oder nachts weg blieb, da ich mich immer an alle Absprachen hielt. Eines Abends nahm ich einen anderen Weg zum See und sah von einem Feldweg aus ein Haus, in welchem gerade das Licht in einem schrägen Dachfenster anging. Ich weiß nicht mehr genau warum, aber ich wollte wissen, was sich hinter dem Fenster verbirgt. Es gab nur eine einzige Möglichkeit, einen Blick zu erhaschen und das war ein sehr großer Baum, der aber leider auch relativ weit weg von dem Haus stand. Ich kletterte bis ganz nach oben und hatte den direkten Blick in ein Badezimmer, in dem eine Frau (etwa 35 Jahre) gerade auf Toilette ging. Die Toilette stand aber so, dass man nicht viel erkennen konnte.

Meine Neugier war trotzdem riesig und so ging ich am nächsten Tag wieder zum "Nachtangeln", kam aber nicht am See an. Stattdessen kletterte ich wieder auf den Baum und dieses Mal hatte ich Vaters gutes Fernglas dabei. Mit dem Fernglas hatte ich einen perfekten Blick und so wartete ich. Aber es geschah nichts. Das Ganze wiederholte sich wenige Abende und als ich fast die Lust verloren hatte, wurde ich fürstlich für mein Warten belohnt. Die Frau kam ins Badezimmer, zog sich komplett aus und musterte sich eine Weile im Spiegel. Dann stieg sie in die Dusche, seifte sich ein und duschte ausgiebig. Pubertär und testosterongesteuert wurde ich so geil, dass ich mir oben auf dem Baum einen runterholte. Damit war klar, dass ich mehr sehen wollte und ich kletterte immer wieder auf den Baum, anstatt Angeln zu gehen.

Mit der Zeit konnte ich die Frau in vielen intimen Situationen beobachten, die nicht für andere Augen bestimmt waren und jedes Mal befriedigte ich mich dazu selbst. Unter anderem konnte ich beobachten, wie sich die Frau auf den Badewannenrand setzte, unten rum rasierte und anschließend mit mehreren Fingern und viel Gleitgel selbst befriedigte. Manchmal benutzte die Frau auch einen Dildo, der mit einem Saugnapf an der Duschwand festgemacht wurde. Für meine pubertären Augen war dies das Größte der Gefühle. Irgendwann war das Badezimmer länger nicht beleuchtet und ich bin zu dem Haus gelaufen und habe die Wohnung offensichtlich leerstehend vorgefunden. Damit hatte dieses Abenteuer ein Ende. Ich beichte, dass ich eine fremde Frau in ihren intimsten Momenten mit einem Fernglas angeglotzt habe und mich dabei selbst befriedigt habe.

Beichthaus.com Beichte #00039716 vom 08.05.2017 um 08:48:33 Uhr in Gießen (31 Kommentare).

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“Beichte

Ich werde immer fetter

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Völlerei Maßlosigkeit Innsbruck

Ich möchte meine Maßlosigkeit und Völlerei beichten... zum Teil auch meine Wollust. Ich bin weiblich, 165cm groß und wiege inzwischen 115kg - ich werde von Tag zu Tag fetter und schwabbeliger. Ich bin so faul, dass ich an Wochenenden oder in der Freizeit kaum noch mein Bett verlasse, meine Arbeit erledige ich auch im Sitzen. Sport mache ich gar nicht, nach ein paar Schritten bin ich schon völlig außer Atem. Dazu kommt aber, dass ich mich ständig selbst regelrecht mäste - mit Unmegen an Schokolade, Schlagsahne, Torten, Fast Food und eigenen Mastshakes aus Butter und Sahne. Es erregt mich, wenn mein Bauch aufgeht wie ein Hefeteig, regelrecht platzt und ich überall Dehnungsstreifen bekomme, wie eine hochschwangere Frau.

Ich liebe es, so vollgestopft zu sein, dass ich mich kaum noch bewegen kann und kaum noch Luft bekomme. Wenn ein Stuhl unter meinen Fettmassen zusammenbricht oder mein Speck eine Hose zum Platzen bringt, ist das wie ein Orgasmus für mich. Ich weiß, es ist okay, solange ich mich nur selbst mäste und niemand anderem damit schade, aber diese abartige Völlerei und dieser Fetisch, meinen Körper und meine Kondition regelrecht ruinieren zu wollen, ist doch auch Sünde. Irgendwo schäme ich mich ja auch dafür - aber trotz allem kann ich nicht aufhören zu fressen.

Beichthaus.com Beichte #00039712 vom 07.05.2017 um 12:44:33 Uhr in Innsbruck (26 Kommentare).

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Brustgrapscher am 1. Mai

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Ekel Rache Falschheit Köln

Ich (w/24) habe ein schlechtes Gewissen. Ein Kollege meines Mannes hat mich am 1. Mai an der Brust berührt - ich stieß ihn weg und erzählte es am Abend meinem Mann. Dieser wollte mich rächen - fing jedoch keine Prügelei an, sondern begann, gemeinsam mit einem Kollegen, sein Mittagessen mit Körperflüssigkeiten zu strecken. Das Ganze filmten sie und schickten es mir. Jetzt kämpfe ich jedoch mit meinem Gewissen: Sollte ich es dem Kollegen meines Mannes nicht sagen, dass sein Essen verlängert wird?

Beichthaus.com Beichte #00039696 vom 03.05.2017 um 15:57:01 Uhr in Köln (19 Kommentare).

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Ich will endlich ein Baby!

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Habgier Schwangerschaft

Wenn etwas mit dieser Schwangerschaft schiefgeht, wird es meine dritte fehlgeschlagene Schwangerschaft sein. Dann werde ich mir ein Baby stehlen. Ja, richtig gehört. Ich will endlich ein verdammtes Baby!

Beichthaus.com Beichte #00039695 vom 03.05.2017 um 08:15:08 Uhr (23 Kommentare).

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