Der heimliche Pisser

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Boshaftigkeit Freunde Morallosigkeit Fetisch Hochmut Schamlosigkeit

Ich(m) komme vom Land und meine Freunde sind alles Bauern. Also von Beruf und auch im übertragenen Sinne, sie sind einfach ziemlich hohl in der Birne und haben alle eher eine recht trübe Energiesparfunzel in der Birne, wie der typische Bauer. Gebe mich nur mit ihnen ab, weil sonst hier auf dem Land nicht viel los ist und ich meine geistige Besserstellung insgeheim genieße. Zu meiner Beichte... Weil am Wochenende meist nie was los ist, treffen wir uns alle im Bauwagen und lassen uns die Hucke volllaufen, bechern die Nacht durch bis alle voll sind und irgendwo am Boden einpennen. Da ich natürlich nicht jeden Schnaps mittrinke wie alle anderen, sondern die meisten unauffällig verschwinden lasse, bin ich oft der letzte der noch geradeaus stehen und reden kann. Mache mir seit einiger Zeit den Spaß, meinen komatös-gesoffenen Kollegen auf ihre Hosen zu pinkeln. Schön da wo der Hosenstall ist, dass es schön einnässt. Am nächsten Morgen wundern sich dann viele, dass sie sich schon wieder voll geschifft haben im Suff, und ich lach mir ins Fäustchen. Unglaublich dass die Idioten noch immer nicht darauf gekommen sind, dass ich ein geheimer Pisser bin. Der ganze Bauwagen stinkt schon wie ein von Drogenpennern frequentiertes, von oben bis unten verspritztes und abartiges Bahnhofsklo. Oh wie ich es genieße.

Beichthaus.com Beichte #00042036 vom 16.02.2020 um 14:11:37 Uhr (5 Kommentare).

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Das erotische Büroabenteuer

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Sex Begehrlichkeit Arbeit Bayern

Ich(32, m) habe von 2 Jahren eine Sekretärin eingestellt die 12 Jahre älter ist als ich.
Sie ist sehr hübsch und ich arbeite gern mit Ihr zusammen. Eines Tages hörte ich ein Stöhnen aus der Kaffeeküche und wollte nachschauen was da los ist. Sie hat unserer Azubine (18) einen Analplug eingeführt. Ich habe das beobachtet und wurde neugierig. Danach führte Sie sich selbst einen ein.
Ich setzte mich wieder an den Schreibtisch und tat so als hätte ich nichts bemerkt. Sie kam zurück und machte weiter Ihre Arbeit. Doch der Gedanke daran machte mich dermaßen an und ich überlegte wie ich sie darauf ansprechen kann.
Den genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr aber es war Ihr sehr unangenehm als sie merkte, dass ich weiß was da passiert war.
Kurz vor Feierabend bat sie mich mitzukommen. In der Kaffeeküche hob sie Ihren Rock und fragte mich, ob ich den Plug durch meinen ... ersetzen will.
Dieses Angebot nahm ich gern an und wir hatte den besten Sex meines Lebens.
Seit dem haben wir im Büro einen regen "Verkehr" und ich bereue es keine Sekunde, dass ich sie angesprochen habe.
Allerdings Ihren Vorschlag mit der Azubine einen Dreier zu haben das haben wir erst nach Ihrer Ausbildung verwirklicht.
Meine Sekretärin hat Sie wieder mal in die Kaffeeküche geordert und mir Bescheid gegeben, dass ich hereinkommen soll, wenn Sie gerade mit Ihr beschäftigt ist. Sie spielte gerade an Ihr rum und ich überraschte Sie. Danach nahm alles seinen Lauf.

Beichthaus.com Beichte #00042030 vom 10.02.2020 um 10:48:43 Uhr in Bayern (4 Kommentare).

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Der ständige Fremdgeher

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Fremdgehen Begehrlichkeit Magdeburg

Ich (m/29) möchte beichten, dass ich meiner Freundin oft fremdgehe. Wir sind, seit über 5 Jahren zusammen. In den ersten Monaten unserer Beziehung habe ich sie schon mehrmals mit meiner Ex betrogen. Ich hatte damals keine Gefühle mehr für meine Ex-Freundin aber der Sex war einfach super. Das ganze endete, als meine Ex einen neuen Freund hatte. Ab da wurde es erstmal ruhiger. Ich habe nur 2-mal mit Frauen gegen Geld geschlafen.

Bis ich online eine Frau kennengelernt habe. Mit ihr hatte ich dann fast 4 Monate eine Affäre. Als sie dann auch einen anderen hatte, habe ich den Kontakt zu einer guten Freundin von mir wieder aufgebaut, mit der ich früher schon eine Freundschaft+ gepflegt habe. Seit nunmehr 3 Jahren läuft diese Freundschaft+ auch. Wir haben regelmäßig Sex und Gefühle sind beiderseits kein Thema. Sie und meine Freundin kennen sich auch und machen auch ab und zu etwas zusammen. Wir unternehmen auch alle zusammen was und immer, wenn sich die Gelegenheit bietet befummeln meine F+ und ich uns auch oder haben Sex. Meine Freundin weiß natürlich von all dem nichts.

Beichthaus.com Beichte #00042028 vom 09.02.2020 um 08:31:05 Uhr in Magdeburg (0 Kommentare).

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Die vertriebenen Obdachlosen

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Dummheit Ignoranz Last Night Ludwigshafen am Rhein

Ich muss beichten, dass ich vor vielen Jahren gemeinsam mit ein paar losen Bekannten dafür gesorgt habe, dass eine Gruppe sehr armer Menschen heute davon ausgehen muss, in den alten U-Bahn-Tunnel von Ludwigshafen lebe ein Rudel Wölfe.
Es geht dabei um einige vermutlich obdachlose Menschen, die ihr Quartier in den stillgelegten Bahntunneln aufgeschlagen haben. Diese Tunnel zogen an diesem Abend unsere Begeisterung auf sich, nachdem wir keine Kneipe mehr gefunden hatten, die offen hatte. Also beschlossen wir, mal zu gucken, was da unten so ist. Tunnel gibt es im weitläufigen Untergrund viele, aber wir hatten dann doch relativ schnell Langeweile dort unten und verlagerten unser Interesse dann lieber darauf, betrunken unsere Weisheit in die Welt zu grölen. Unter anderem "WÖLFE!", was wir schon ausgiebig all unseren Camp-Nachbarn auf Wacken mitgeteilt hatten. Tja, während wir also ausgiebig vor ausgedachten Wölfen warnten, schreckten wir einen in einem Tunnelabzweig schlafenden Berber auf, der sich einigermaßen besorgt aufrafften und wortlos und gesenkten Kopfes in die Richtung lief, aus der wir kamen.
Eigentlich dachte ich nicht, dass sie uns das wirklich geglaubt hatten und sich einfach gestört fühlten, aber in den nächsten Wochen erreichte mich gleich 2x das "Gerücht", die Bewohner der städtischen Unterwelt hätten viele ihrer alten Gänge aufgegeben und sich weiter ins Herz der Tunnels zurückgezogen. Ich bitte also um Absolution dafür, dass ich mittellosen Menschen einen nahezu perfekten Aufenthaltsort ruiniert habe. Eigentlich war der Alkohol schuld, aber ich war sein williger Sklave.

Beichthaus.com Beichte #00042020 vom 29.01.2020 um 23:03:06 Uhr in Ludwigshafen am Rhein (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eifersüchtig auf die Schwester und das Gefühl unerwünscht zu sein

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Aggression Eifersucht Familie Musterstadt

Ich(w) bin neidisch auf meine Schwester oder sowas ähnliches. In meiner Familie läuft vieles drunter und drüber. Meine Schwester und ich hatten bis vor kurzem gar keinen Kontakt mehr miteinander. Nach einer Trennung ist sie wieder bei meinen Eltern ins Haus gezogen. Eigentlich bin ich gar nicht neidisch auf meine Schwester, wir verstehen uns sogar ganz gut, es geht mir wohl mehr um meine Mutter. Ich habe, so wie auch meine Schwester, zwei Kinder. Meine Mutter war nie so wirklich die Überoma. In der Regel hatte sie keine Zeit meine Kinder einmal zu nehmen. Eigentlich waren die Kinder selten dort, wenn ich nicht auch dabei war. Nach den Geburten kam von meiner Mutter nicht wirklich viel an Unterstützung, meine Schwiegermutter wiederum hat mir mit meiner Wäsche geholfen, hat uns Essen gekocht etc. Mein Sohn durfte auch nie bei ihr übernachten.
Das erste Mal durfte er dort bleiben, da war er zwei Jahre alt und ich glaube insgesamt waren das zweimal in seinem Leben. Bei meiner Mutter habe ich mich oft unerwünscht gefühlt. Sie hat schon deutlich gemacht, dass sie ihre Ruhe will. Damals dachte ich halt "ja klar, sie geht ja auch noch arbeiten".

Heute sehe ich das anders. Seit meine Schwester wieder eingezogen ist, werden sie und ihre Kinder von vorne bis hinten bemuttert. Zu Anfang dachte ich noch, dass das ja okay ist, da meine Schwester ja jetzt alles alleine machen muss. Allerdings hat sich daran nicht wirklich nochmal was geändert. Meine Mutter hilft ihr morgens die Kinder für den Kindergarten fertig zu machen. Passt jeden Mittag auf die kleine auf, damit meine Schwester die Große problemlos vom Kindergarten abholen kann. Mittags kochen und essen sie meistens zusammen und abends hilft sie auch noch manchmal, wenn die Kinder unruhig sind. Ihr Einkauf wird auch regelmäßig mit erledigt. Meine Schwester hat Unterstützung mit ihrem Umzug bekommen. Sie hat neue Fenster etc. für ihre Wohnung bekommen, meine Eltern argumentieren mit Wertsteigerung vom Haus. Ich habe heute 50 Euro für den Schulranzen meiner Tochter bekommen. Ich weiß nicht warum, ich habe einfach immer das Gefühl ich komme zu kurz. Meine Mutter hat mir auch schon gesagt, dass ich die stärkere bin und das sie den Eindruck hat, ich brauche sie nicht so sehr etc. Ist ja auch schön, aber ich bin einfach frustriert, traurig und sauer. Alles gleichzeitig. Mittlerweile weiß ich auch nicht mehr, ob ich übertreibe. Ich habe das Verhalten meiner Eltern lange nicht reflektiert und in Schutz genommen.
Meine Freunde sehen das eigentlich so wie ich. Sind halt aber auch meine Freunde. Und am meisten nervt mich, dass ich das ganze auch noch in Schutz nehmen, wenn mich Leute z.B. ansprechen das es so toll ist das meine Eltern so nah wohnen. Wir sind Nachbarn, aber ich muss hier weg, dass man die Kinder dann ja bestimmt auch Mal schnell rüberbringen kann.
Ich musste mir das jetzt einfach einmal von der Seele schreiben.

Beichthaus.com Beichte #00042018 vom 29.01.2020 um 18:36:59 Uhr in Musterstadt (0 Kommentare).

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