Mit der Gipsbinde zum optimalen Orgasmus

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Lügen Masturbation Intim Innsbruck

Ich (w)kann, wenn ich meine Beine bewegen kann nicht kommen. Deshalb habe ich aus dem Krankenhaus, in dem ich arbeite ein paar Gipsbinden mitgenommen unter dem Vorwand, im Kindergarten meiner Tochter würden sie damit basteln wollen.

Ich habe mir dann zu Hause nach einem gründlichen Einlauf den größten Analstöpsel, den ich habe eingeführt und einen Blasenkatheter gelegt, mich auf einen Stuhl gesetzt und zuerst meine Füße, dann die Beine und auch den Oberkörper bis unter die Arme am Stuhl fest gegipst. Nur meinen Intimbereich habe ich freigelassen. Ich hatte auf dem Tisch daneben reichlich zu trinken bereitgestellt, eine Gartenschere zum Öffnen des Gipses und einen Vibrator.

Nun war der Gips hart und es konnte losgehen. Ich habe mit dem Vibrator meine Klitoris stimuliert und bin sehr geil gekommen. Ich habe das über 24 h alle 30-60 Minuten gemacht und war danach so müde, dass ich eingeschlafen bin. Am Stuhl fest gegipst bin ich wieder aufgewacht und konnte mich erst dann herausschneiden. Es war so geil wie noch nie etwas vorher. Hat das auch schon mal jemand erlebt?
Jetzt habe ich Angst, dass ich in Zukunft öfter Gipsbinden klauen werde.

Beichthaus.com Beichte #00042000 vom 10.01.2020 um 13:32:54 Uhr in 6020 Innsbruck (4 Kommentare).

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Der gemeine Bruder

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Aggression Familie Am Faulen See Berlin

Ich beichte, dass ich als Kind mal den Kopf eines Geschwisterkindes, das vom Wasserhahn getrunken hat gegen diesen gehauen habe weil er das Wasser zu lange laufen ließ. Eine ekelhafte Tat, die ich auch damals als mein Bruder weinte sehr bereut habe. Irgendwie musste ich vor kurzem daran denken als ich alte Bilder durchgesehen habe.

Beichthaus.com Beichte #00041997 vom 09.01.2020 um 21:06:29 Uhr in Am Faulen See 13053 Berlin (2 Kommentare).

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“Beichte

Dere Kampf mit sich selbst für Anerkennung und Erfolg

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Drogen Sucht Gesundheit Düsseldorf

Hiermit beichte ich (w) das Geheimnis meines Erfolgs. Ich habe mein Abitur als Jahrgangsbeste mit 17 bestanden und mein Jura-Examen mit Prädikat als eine der Besten des Jahrgangs abgeschlossen. Ich arbeite in einer Top-Kanzlei und promoviere gleichzeitig zum Dr. Und das mit 27 Jahren. Mein Jahresgehalt ist fast doppelt so hoch wie das meines Vaters.

Ich habe eine schöne, großzügige Wohnung ganz für mich allein und fahre ein schickes Auto. Wie ich das geschafft habe? Seit ich 16 war nehme ich Amphetamine und andere Substanzen, um meine Leistung und Konzentration zu steigern. Während ich in den ersten Jahren nur in wichtigen Lern- und Prüfungsphasen zu chemischen Mitteln gegriffen habe, kann ich mich inzwischen kaum noch an einen Tag erinnern, an dem ich komplett nüchtern war.

Die Substanzen ermöglichen es mir, auch nach einem langen Arbeitstag noch an meiner Doktorarbeit zu schreiben. In der Kanzlei bin ich die Erste, die kommt und die Letzte die geht. In meinem Privatleben sieht es allerdings bescheiden aus: Meine letzte Beziehung ging vor zwei Jahren in die Brüche, als mein Ex von meinem Drogenkonsum erfuhr.

Echte Freunde habe ich keine, sondern nur Bekannte, aus Angst, jemand könnte etwas merken. Meine einzigen regelmäßigen sozialen Kontakte sind, außer meinen Arbeitskollegen, die sogenannten "Freunde", mit denen ich am Wochenende durch die Clubs ziehe. Natürlich sind die auch alle auf Drogen. Meine Familie sehe ich nur selten, sodass ich es vor ihnen gut verheimlichen kann.

Meinen letzten Sommerurlaub habe ich in einer Entzugsklinik verbracht, jedoch bin ich kurz darauf rückfällig geworden. Ich weiß, dass ich mit meinem Verhalten meinem Körper und meiner Psyche schade. Jedoch habe ich auch große Angst davor, ohne Drogen meinen anstrengenden und anspruchsvollen Alltag nicht mehr meistern zu können. Im Job zu versagen, die Promotion abzubrechen, Wohnung und Auto nicht mehr bezahlen zu können. Ich befinde mich in einem Kreislauf, in dem ich versuche alles zu haben. Und das geht nur mit Drogen.

Meinen Kollegen und meinen Chef ist es egal was ich nehme, Hauptsache ich liefere Top-Leistungen ab. Ich spiele meiner Familie die glückliche, erfolgreiche Tochter vor und bin in Wahrheit ein Wrack. In ein paar Wochen wage ich einen neuen Anlauf mit dem Entzug. Ich hoffe, dass ich dabei endlich lerne, meinen Erfolg nicht mehr über meine Gesundheit zu stellen. Eigentlich weiß ich es ja besser, jedoch gelingt mir die Umsetzung im Alltag einfach nicht.

Beichthaus.com Beichte #00041981 vom 28.12.2019 um 03:51:11 Uhr in Düsseldorf (0 Kommentare).

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Geheimnisse vor dem Freund

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Lügen Feigheit Liebe Köln

Ich (w, 28) bin seit knapp einem Jahr mit meinem Freund zusammen. Eigentlich läuft unsere Beziehung sehr gut. Wir wohnen zusammen, unternehmen viel gemeinsam, reden, lachen und wollen demnächst zusammenziehen.

Nur gibt es da einen Haken: Ich bin nicht ganz ehrlich mit ihm, wenn es um meinen bisherigen Lebenslauf geht. Es ist so, dass ich schon vor dem Start unserer Beziehung gemerkt habe, dass er meiner Meinung nach unbegründete Komplexe hat. Mein Freund hat "nur" einen Gesamtschulabschluss, hat eine Ausbildung gemacht und arbeitet seit Jahren in einem mittelgroßen Unternehmen.

Er ist jedoch schon immer der Meinung, dass er mehr aus sich hätte machen können, wenn er in der Schulzeit nicht so faul gewesen wäre. Ich muss ihm in diesem Punkt zustimmen, da ich ihn für viel intelligenter halte, als sein Bildungsgrad es vermuten lässt. Dennoch stehe ich natürlich voll zu ihm und finde es nicht schlimm, dass er zum Beispiel nicht studiert hat.

Er hat trotzdem einen guten Job und verdient ganz ordentlich. Es gibt ja auch wichtigeres im Leben. Jedenfalls merke ich, dass er sich minderwertig gegenüber Menschen fühlt, die gebildeter sind und mehr verdienen als er. Mein Freund weiß, dass ich studiert habe und lässt ab und zu ein paar Kommentare dazu ab - jedoch eher scherzhaft als abfällig.

Trotzdem weiß ich, dass dieser Unterschied zwischen uns ihn ein bisschen stört. Deswegen habe ich auch einige Details aus meinem Lebenslauf verschwiegen, beziehungsweise in meinen Erzählungen verändert. So weiß er nicht, dass ich mein Abitur schon mit 16 gemacht habe. Den Bachelor hatte ich mit 18 und den Master mit 20 in der Tasche. Finanziert habe ich mein Studium mit einem Stipendium für Begabte. Nach meinem Abschluss habe ich recht schnell einen guten Job gefunden, in dem ich im Laufe der Jahre die Karriereleiter hochgeklettert bin.

Er weiß nicht, wie viel ich verdiene und dass ich gerade kurz davor bin meine Doktorarbeit abzugeben, ich promoviere nebenberuflich. Einerseits denke ich mir: Er muss ja nichts davon wissen, wenn wir zusammenziehen bin ich mit der Doktorarbeit fertig und er bekommt es nicht mit. Andererseits schäme ich mich auch dafür, dass ich mich für meine gute Ausbildung schäme, für die ich hart gearbeitet habe.

Ich habe nur die Angst, dass seine Komplexe schlimmer werden, wenn er das alles erfährt. Und mir ist klar, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass das Thema irgendwann einmal aufkommt, zum Beispiel bei Treffen mit meiner Familie oder meinen Freunden. Ich fühle mich derzeit, als würde ich ein Doppelleben führen: Einerseits die gebildete Karrierefrau, die sich in ihrer Freizeit Fremdsprachen selbst beibringt. Andererseits die bodenständige Freundin, die immer für alles zu haben ist.

Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich mich ihm gegenüber absichtlich dümmer darstelle, als ich bin, aber ich verschweige einige meiner Interessen, die er wahrscheinlich als zu abgehoben ansieht. Und selbst wenn ich auf einmal anfangen würde die Wahrheit zu erzählen, glaube ich nicht, dass es dann besser laufen würde. Er wäre dann doch erst recht enttäuscht, dass ich ihn angelogen und Dinge verheimlicht habe.

Immer häufiger denke ich, dass ich die Beziehung beenden sollte, obwohl ich ansonsten echt glücklich mit ihm bin. Aber diese Geheimniskrämerei belastet mich schon sehr.

Beichthaus.com Beichte #00041980 vom 28.12.2019 um 03:19:37 Uhr in Köln (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Fantasien vom Freund des Mannes

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Sex Ignoranz Familie Neugier Stuttgart

Ich, Mutter (w/26)von zwei Kindern, möchte meine schmutzigen Gedanken beichten.
Mit meinem Mann läuft es prima im Bett und auch im Alltag. Mir fehlt es an nichts, doch der Gedanke das ein dritter Mann, ein guter freund meines Mannes, bei uns im Bett wäre macht mich total an.

Ich habe auch mit meinem Mann darüber geredet und ihn macht es auch an wen wir beim Sex darüber reden. Danach äußert er jedoch immer negative Gedanken dazu, wie z. B. wenn es schiefgeht was sollen wir den Leuten oder den Kindern erzählen, im Falle einer Trennung oder was, wenn der Freund es rumerzählt usw.

Es geht auch nicht um den Sex mit dem Freund alleine, sondern, dass der Freund eher eine Art Sexspielzeug ist.

Ich beichte hiermit das mich die Vorstellung unglaublich heiß macht vom Freund meines Mannes genommen zu werden während ich ihm einen ´blase und ich es trotzdem machen will entgegen der contra Punkte meines Mannes.

Beichthaus.com Beichte #00041979 vom 27.12.2019 um 00:01:22 Uhr in Stuttgart (0 Kommentare).

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