Reverse Foot Fetish: Umgekehrter Fussfetischismus

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Fetisch Manie Eitelkeit Köln

Jedes Jahr im Sommer kleide ich (m) mich luftig, was ja ganz normal ist - denn niemand will ja bei heißen Temperaturen mit warmen Klamotten rumlaufen. Ich habe stets den Zwang, zu meinem Outfit offene Schuhe (Sandalen) zu tragen. Ich mache das aber nicht, weil ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00040413 vom 04.10.2017 um 13:22:28 Uhr in Köln ( Schildergasse) (10 Kommentare).

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Mit Magen-Darm-Erkrankung im Bad

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Ekel Peinlichkeit Gesundheit

Ich (m/33) muss eine sehr peinliche Situation beichten, die ich gerne unvergessen machen würde. Ich lag krank zu Hause auf dem Sofa und hatte eine fette Magen-Darm-Erkrankung natürlich mit Sprühstuhl und Übergeben und solchem Zeug. Ich war aus unerfindlichen Gründen unbekleidet, als ich bemerkte, dass ich mich dringend übergeben musste. Ich stand auf, torkelte zur Toilette, bückte mich darüber und übergab mich. Leider übte ich ungewollt gleichzeitig großen Druck auf meinen Hinterleib aus, sodass ich - während ich mich übergab - auch wie eine Kanone hinten den schlimmsten Sprühstuhl im Badezimmer verteilte, den ich jemals gesehen habe. Nach der Aktion war das Badezimmer ziemlich unrein und es stank erbärmlich. Ich brauchte den ganzen Tag, um es sauber zu machen und der Tag war gelaufen. Zum Glück weiß niemand davon und ich hoffe, mir wird vergeben. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040411 vom 03.10.2017 um 22:16:27 Uhr (11 Kommentare).

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Hilfe, meine Freundin will keinen Sex mehr!

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Fremdgehen Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft München

Seit fünf Jahren bin ich (33) in einer (relativ) glücklichen Beziehung mit meiner Freundin (29) Wir haben vor zwei Jahren sogar eine gemeinsame ETW gekauft. Alles in allem bin ich wirklich mit meiner Partnerin glücklich, wäre nicht unsere unterschiedlichen Vorstellungen von Sex. Wenn wir miteiander schlafen ist es echt super, allerdings klaffen in der Häufigkeit deutliche Unterschiede. Am liebsten hätte ich 2-3 Mal die Woche Sex mit ihr, was für meine Ansichten eigentlich normal wäre. Meiner Freundin langt anscheinend einmal im Quartal. Sie ist wirklich eine tolle Frau, aber immer schiebt sie andere Gründe vor, was den Sex verhindert. Müde, Bauchweh, zu kaputt vom Putzen...

Letzteres macht sie so exzessiv, dass sie anschließend nur noch müde ist. Angesprochen habe ich das Thema bereits. Habe feste Termine vorgeschlagen, wurde abgelehnt, da sie es mehr spontan mag. An sich okay, aber sieben Monate keinen spontanen Sex zu haben ist auch unbefriedigend. Wenn sie in Stimmung ist, hat sie als super Ideen (Dildokauf) - nach dem Anziehen will sie aber nichts mehr davon wissen... Manchmal kommt es mir so vor, dass sie mich nur hinhält. Wenn ich ihr im Haushalt etwas abnehme, sucht sie sich für die gewonnene Zeit eine andere Aufgabe... Wenn ich sie romantisch ausführe, hat sie später einen zu vollen Bauch oder ist vom rumlaufen, sitzen, oder der Autofahrt zu sehr geschafft... Und ich verlange auch keine ausgefallenen Sexpraktiken (SM oder so) von ihr. Die Situation belastet mich zunehmens.

In der Firma habe ich eine jüngere Kollegin, die optisch eigentlich nicht mein Fall ist, aber eine aufgeschlossene Art hat. Mit ihr habe ich mich inzwischen angefreundet. Wir können über alles reden. Wenn wir aufs Thema Sex kommen, habe ich auch den Eindruck, dass es auch hier passen würde. Sie ist viel aufgeschlossener, hat mir auch bereits von ihrem 6-monatigen Südamerikaaufenthalt berichtet. Was ich da gehört habe, war echt inspirierend. Tattoos trägt sie auch. Wir albern ab und an miteinander rum, necken uns, manchmal sagen wir auch Dinge wie: "Wir treffen uns heute Abend im Auto da und da und machen ein wenig rum", alles nur im Spaß, versteht sich. So langsam geht mir meine Kollegin nicht mehr aus dem Kopf und ich stelle mir vor, wie es wirklich wäre, mit ihr Sex zu haben. Wenn wir beide Single wären, wäre es, glaube ich, bereits passiert. Ich habe auch bereits bei der Selbstbefriedigung an sie gedacht.

Ich weiß echt nicht, was ich tun soll, ich will meine Freundin nicht hintergehen, aber eigentlich tue ich dies bereits gedanklich. Deshalb fühle ich mich hundselend, wenn sie sich in der Küche und im Haushalt abmüht. Ich weiß nicht, wie lange ich der Versuchung noch widerstehen kann.

Beichthaus.com Beichte #00040396 vom 02.10.2017 um 02:01:57 Uhr in München (36 Kommentare).

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Ich habe alles verloren

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Aggression Morallosigkeit Verzweiflung Ungerechtigkeit Gesellschaft

Ich will mal kurz in meine Vergangenheit zurück, ist zwar etwas leidig, allerdings muss es erwähnt werden, da es schon sehr beeinflussend ist. Also: Ich bin in Köln im asozialsten Viertel geboren und zumindest für sechs Jahre dort aufgewachsen. Natürlich haben wir hier auch den obligatorischen alkoholkranken Vater, der mich, seit meinem zweiten Lebensjahr, grün und blau schlug. Meine Erzeugerin ist dann irgendwann mithilfe des Jugendamtes in eine andere Stadt geflüchtet und wir wurden später dazu geholt. In der neuen Stadt wurde es natürlich nicht besser, ich wurde sehr schwer verhaltensauffällig, schlug mich nur, klaute, schwänzte die Schule - alles querbeet. Nach einiger Zeit kam ich dann auf Antrag eines Richtiges in ein Kinderheim, dort wurde ich von anderen Kindern bzw. von nur einem Kind sexuell missbraucht. Ich habe dann so viel Mist gebaut, dass ich diese Einrichtung verlassen musste, aber bei meiner Mutter durfte ich ja auch nicht bleiben, also musste ein neues Heim gefunden werden.

Dort war ich sechs Jahre lang, habe viel gelernt, habe es geschafft den Blödsinn hinter mir zu lassen, habe aufgehört Mist zu machen, bin in einem Sportverein, war da mehr als aktiv. Ich habe endlich mal Freunde gefunden, machte wirklich positive Schritte. Allerdings wurde ich in diesem Heim auch sexuell missbraucht, von einem Betreuer. Gegen ihn wird auch grade ein Verfahren aufgerollt... Ich wurde aus dem Heim entlassen, wurde depressiv, fand keinen Anschluss, keine Ausbildung, nichts. Ich vegetierte knapp zwei Jahre vor mich her und musste dann zu Hause ausziehen und bin in eine WG gezogen - zu meinem jetzigen besten Freund. Ich begann irgendwann eine Ausbildung, ich absolvierte sie sie auch, bestand und ging arbeiten. Wirklich viele Freunde hatte ich zu diesem Zeitpunkt nie, aber eine Freundin. Sie "jubelte" mir dann ein Kind unter. Kein Problem, ich liebe dieses Kind abgöttisch und gebe alles für ihn. Nun bin ich von der Frau getrennt, sie trennte sich, ich musste mein Kind gehen lassen, muss aber nun um mein Kind kämpfen.

Aber ich bin das Kämpfen satt und ich kann auch nicht mehr. Ich war immer stark gewesen und bin immer mit erhobenem Haupt durch die Gegend gelaufen, aber dieses Jahr läuft einfach megascheiße! Meine Ex ließ des Öfteren mein Leben bedrohen, wenn ich nicht so und so und dies und das mache, ein ehemaliger Bekannter von mir hat mich mega in die Scheiße geritten, wodurch ich alles an einen kriminelle Vereinigung verloren habe. Ich habe natürlich auch Dank meiner damaligen Dummheit (Depri-Phase) ein paar Schulden angehäuft. Nun habe ich noch meinen Job verloren, den Versicherungsschutz fürs Auto und noch viele, viele andere Dinge. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich komme so langsam an einen Punkt, wo ich aufgeben will. Meine Beichte ist also, dass ich für mein Leben keinen Sinn mehr sehe, bei der Rechtslage mein Kind wohl nicht bekommen werde und nur zahlen muss. Ich glaube, ich werde einfach aufgeben. Ich weiß einfach nicht weiter. Egal wie ich versuche, mein Leben positiv zu drehen, es kommt immer schlimmer. Egal welche Therapie ich selbst probiere, sie hilft nur kurzweilig.... Habe ich denn nicht auch das Recht, ein normales und schönes Leben zu führen, das ist das Einzige, was ich will.

Beichthaus.com Beichte #00040394 vom 30.09.2017 um 15:09:59 Uhr (10 Kommentare).

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TV-Sender neu einstellen

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Zorn Habgier Nachbarn

Ich (m/23) wohne zurzeit alleine in einer kleinen Wohnung und studiere Informatik. So gesehen bin ich schon ein Nerd. Da gestern die ganzen TV-Sender von Unitymedia in Hessen umsortiert worden sind, war ich für meinen alten Nachbarn quasi erste Wahl, was das Neueinrichten des Fernsehers anging. Zur Neueinrichtung gehörte der Sendersuchlauf und das Sortieren, wobei Letzteres die meiste Zeit in Anspruch nahm. Zuerst sprach mich meine direkte Nachbarin an. Eine 80-jährige Frau, allein, völlig isoliert und ohne soziale Kontakte. Für sie ist der Fernseher daher alles. Mir tut sie schon leid, vor allem weil ich sie öfter mit meiner lauten Musik belästigt habe. Deshalb nahm ich mir für sie ohne Murren zwei Stunden Zeit. Sie war wirklich dankbar zu mir und wollte mir 100 Euro für die Arbeit geben. Das nahm ich natürlich nicht an, ich bin doch kein Arsch.

Leider verbreitete sich im Laufe des Tages die Nachricht, dass ich meiner direkten Nachbarin half, sodass jeder alte Knacker von mir Hilfe wollte. Es haben ungelogen 11 Leute bei mir angefragt! Ja, ich habe auch jedem geholfen, aber nicht umsonst. Bei den meisten konnte ich entweder 50 Euro raushandeln oder das dreimalige Aussetzen des sonntäglichen Treppenhausputzens. Irgendwie fühle ich mich schlecht, die technische Unbedarftheit meiner Nachbarn ausgenutzt zu haben und mir eine goldene Nase verdient zu haben. Die 250 Euro und das anderthalb Jahre kein Treppenhausputzen mindern aber mein schlechtes Gewissen. Vor allem ist das Sortieren der Sender die ekligste Arbeit. Scheinbar ist es ein Unterschied, ob MDR Sachsen-Anhalt vor oder nach MDR Thüringen in der Liste steht. Mir doch egal!

Beichthaus.com Beichte #00040373 vom 27.09.2017 um 15:50:44 Uhr (23 Kommentare).

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