Zugebissen

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Dummheit Waghalsigkeit Tiere Berlin

Ich (m/18) bin froh, dass ich mir das folgende endlich von der Seele schreiben kann. Mein Großvater hat vor circa 8 Jahren zum 2. Mal geheiratet und neben 4 Kindern noch einen Hund mit in die Familie gebracht. Als mein Großvater dann ein halbes Jahr später mit seiner Frau in den Urlaub flog, passten wir derweil auf den Hund auf. Die ersten Tage fühlte er sich auch wirklich wohl bis ich diesen idiotischen Fehler begang. Ich fand es irgendwie lustig wenn der Hund mir über die Wange leckte. Dazu wollte ich ihn dann gewissermaßen zwingen, weil es sich auf eine komische Weise gut anfühlte. Ich drängte ihm sozusagen mein Gesicht an seine Schnauze, er knurrte, aber ich ignorierte das. Dann ging alles blitzschnell. Er biss mir in die Wange und knapp am Auge vorbei. Als meine Eltern, die das Ganze nicht mitbekommen haben, fragten was passiert wäre, erzählte ich, dass sich der Hund auf den Rücken gelegt habe, also symbolisiert hatte "kraule mir den Bauch", ich ihn dann kraulen wollte und er auf einmal ohne jegliche Anzeichen zugebissen hat. Seit diesem Tag hatten wir den Hund nicht mehr zur Obhut. T., es tut mir wirklich sehr Leid, dass du wegen mir soviel Ärger bekommen hast. Wir verstehen uns übrigens wieder sehr gut, ich liebe diesen Hund wirklich von ganzem Herzen und es ist nie wieder etwas Vergleichbares passiert.

Beichthaus.com Beichte #00028961 vom 22.05.2011 um 22:45:13 Uhr in Berlin (Jägerstraße) (16 Kommentare).

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Chat unter falscher Identität

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Lügen Falschheit Internet

Ich (w) beichte, dass ich mich über mehrere Jahre hinaus im Internet für eine falsche Person (m) ausgebeben habe.
Vor nun rund 5-6 Jahren habe ich mit einer Freundin begonnen, mich im Internet für eine falsche Person auszugeben. Was anfangs reiner Spaß und Zeitvertreib war, stellte sich im weiteren Verlauf für mich als riesiges Problem dar. Meine Freundin und ich stellten damals ein Benutzer-Konto eines Jungen her und besorgten uns Bilder aus dem Internet. Kurze Zeit später freundeten wir uns mit allerhand Mädchen über das Internet an, die unser Bild, das wir im Netz dargestellt haben, leichtgläubig abnahmen. Den Moment, in dem es soweit war, dass ich eine "Beziehung" zu einer der kennengelernten Mädchen eingegangen bin, kann ich heute nicht mehr genau sagen. Und obwohl ich mich sexuell nicht zu Mädchen hingezogen fühle, wagte ich den Schritt, den ich bis heute zutiefst bereue. Die "Beziehung" hielt im Nachhinein über einen langen Zeitraum hinaus (ca. 2 Jahre) und das besagte Mädchen entwickelte echte Gefühle für meine nur für sie dargestellte Person. Obwohl mir zu diesem Zeitpunkt bereits bewusst war, welchen Fehler ich begehe, war ich nicht in der Lage, die Situation aufzulösen. Auf der einen Seite war ich der Meinung, dass das Mädchen Ehrlichkeit verdient hat und auf der anderen Seite habe ich mich so in die "Rolle" gedrängt gefühlt, dass ich mich nicht in der Lage dazu gesehen habe, die Wahrheit endlich ans Tageslicht kommen zu lassen.


Das Lügengerüst, was ich in den Jahren aufgebaut habe, mit all den ausgedachten Geschichten um Familie, Freunde etc. war enorm groß und setzte mich selber unter Druck. Versuche zu einem früheren Zeitpunkt die komplette Sache zu beenden, wurden häufig von der "Freundin" mit Hilfe von Drohungen sich das Leben zu nehmen, verhindert. Irgendwann beendete ich die "Beziehung" ohne ihr zu erzählen, dass sie Gefühle für eine Person entwickelte, die sie in ihrem Leben nie getroffen hat. Ihr fiel es schwer die Trennung zu verkraften, ich war mir jedoch sicher, dass es endlich der Zeitpunkt war, an dem ich der Sache ein Ende setzen musste. Kurze Zeit später löschte ich besagte Konten, die ich damals erstellt habe und wechselte die Handynummer. Heute ist mir jeder Gedanke darüber unangenehm und peinlich. Ich habe die Gefühle einer Person ausgenutzt und ihr etwas vorgemacht, das in der Wirklichkeit nicht existiert. Meine Freunde wissen von all dem nichts und ich bereue bis heute, mit meiner damaligen Freundin einen solchen Fehler begangen zu haben. Sie wandte sich bereits kurze Zeit später nach dem Erstellen des besagten "Users" von mir ab, als sie mitbekommen hat, dass ich mich mit der ganzen Sache intensiver beschäftigte als sie. Im Nachhinein war die Lügerei die Freundschaft, die ich damals zu ihr pflegte, nicht wert. Genauso wenig war es das Mädchen wert, sich von mir über einen so langen Zeitraum belügen zu lassen und am Ende nicht einmal die Wahrheit zu erfahren. Jetzt, wo ich die Sache endlich beendet habe, bin ich erleichtert es hinter mir zu haben und andererseits enttäuscht von mir, einer Person gegenüber so falsch gewesen zu sein und sie über einen langen Zeitraum belogen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00028954 vom 21.05.2011 um 01:19:45 Uhr (16 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Die Affären meines Vaters

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Fremdgehen Verrat Rache Familie Zürich

Ich (w/22) möchte folgendes beichten: Als ich 15 Jahre alt war, hatte mein Vater mehrere Affären gleichzeitig. Meine Mutter wusste nichts davon, ich allerdings schon, weil ich meinen alten Herren knutschend mit der 17-jährigen Tochter seines Chefs in einer Bar gesehen hatte, nachdem ich einen Ordner, den er zu Hause vergessen hatte in sein Büro bringen musste. Er hatte mich allerdings nicht bemerkt und ich behielt die ganze Sache erst einmal für mich. Als mein Vater abends nach Hause kam, ließ er sein Handy wie immer auf der Kommode neben der Garderobe liegen. Als alle schliefen schlich ich mich raus und durchsuchte sein Handy auf welchem in den letzten Stunden Dutzende SMS reingekommen sind. Ich las SMS von fünf Frauen, welche alle ein Treffen mit ihm ausgemacht haben und ihm die Daten für das genaue Treffen (Ort, Hotel, Zeit) mitgeteilt haben. Da er diese Nachrichten noch nicht gelesen hatte, habe ich alle Nachrichten, die an diesem Abend reingekommen sind gelöscht, den SMS-Verlauf im Speicher gelöscht, die Handynummern seiner Affären gesperrt und sein Handy wieder exakt wie zuvor auf der Kommode positioniert.


Die nächsten Tage war mein Vater extrem gereizt als er ungewohnt früh nach Hause kam, wohl keine "Überstunden" gemacht. Ich war voller Schadenfreude und wollte noch meinen letzten Trumpf ausspielen: Seine Affäre mit der 17-jährigen Tochter seines Chefs. Zwei Tage später, nachdem mein Vater mich grün und blau geprügelt hatte, weil ich seine Ansichten bezüglich meiner beruflichen Zukunft nicht teilte und ihm das auch klar und deutlich gesagt hatte, sah ich meinen Moment gekommen. Am selben Abend war mein Vater noch zu einem Geschäftsessen eingeladen worden, an welchem er seinen Chef vertrat, der in seinem Büro die Unterlagen für die Mehrwertsteuer Revision vorbereitete. Ich rief also im Büro an und erzählte ihm, dass mein Vater seine Tochter flachgelegt und mit teuren Geschenken überhäuft habe, während er zu Hause Terror macht, seine Kinder verprügelt und meine Mutter psychisch fertig macht. Sein Chef war stinksauer, bedankte sich für meinen Hinweis und versprach niemandem zu sagen von wem er dies alles wisse. Tags darauf wurde meinem Alten gekündigt, er zog bei uns zu Hause aus, seine Affären bekamen Wind von der ganzen Sache und die Cheftochter wurde für 3 Jahre ins Ausland geschickt. Ich hoffe zumindest die Cheftochter möge mir verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00028946 vom 19.05.2011 um 12:45:43 Uhr in Zürich (42 Kommentare).

Gebeichtet von biensche aus Zürich
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Meine Nacht als Frau

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Fetisch Neugier Sex 50+ Hannover

Als Teenager, so 16 Jahre, bemerkte ich den Wunsch einmal wie eine Frau aus dem Haus gehen zu wollen, vor allem deswegen, um diese begehrenden Blicke zu ernten, die ich als Junge immer nur austeilen konnte. Mir hatten es immer besonders die etwas freizügigeren Mädels angetan und ich als pubertierender Junge wollte dann auch mal diese Blicke ernten. Ich bin dann ab und zu nachts raus und hab ein paar schicke Sachen meiner Schwester angehabt, sobald jemand kam, bin ich aber immer schnell abgehauen.

Nach mehreren Jahren ohne diesen Drang habe ich dann mal wieder so einen Schub bekommen. Diesmal besorgte ich mir neue günstige sexy Sachen (eng, teilweise durchsichtig und bauchfrei und hohe Schuhe), eine weibliche, glitzernde Mütze und etwas, das einen weiblichen Busen halbwegs gut ersetzen konnte. Der ganzen Sache kam auch noch zugute, dass ich eine eher weibliche Figur habe, die mir schon das ein oder andre mal etwas Häme einbrachte.
So gut ausgerüstet machte ich mich dann auf den Weg in Richtung eines kleinen öffentlichen Parks in der Dämmerung. Nach ein paar Parkrundgängen und einigen sehr gierigen Blicken/Pfiffen von männlichen Passanten, sah ich einen eher älteren Herrn (so 60 ) auf einer Bank sitzen. Schon recht angeturnt vom Rundgang, dachte ich mir, dass ich ihn aus sicherer Entfernung einfach etwas anmachen könnte. Ich dachte mir er würde eher lachen und dann weggehen. Aber er sah mir anscheinend gerne zu, wie ich von einem kleinen schützenden Gebüsch aus sehr laszive und eindeutige Bewegungen machte, die ihn dazu animierten herzukommen.


Nun, erst passierte eine ganze Weile gar nichts, er saß nur da und schaute mir zu. Nach gefühlten 15min stand er auf einmal auf und mir sackte fast das Herz in die Hose, als er wirklich auf mich zu kam. Ich ging dann aus dem Gebüsch raus, um etwas freier in der Bewegung zu sein. Er kam näher und schaute mich genauer an, erkannte aber wohl nicht, dass ich ein Mann war. Das turnte mich dann noch mehr an und meine recht enge Hose beulte sich schon ein wenig. Auch das sah er zum Glück nicht. Ich dachte noch die ganze Zeit 'Sprich mich nur nicht an', meine Stimme ist viel zu männlich zum Reden. Er ging nochmal um mich rum und fasste mich dann auf einmal, vom Bauch um den Rücken rum an, streichelte mich ein wenig und sagte dann "Na kleines soll ich dich vernaschen?" Ich war wie versteinert, wollte eigentlich abhauen, brachte aber nur ein leises "mmh" und ein zartes Nicken raus.

Er nahm mich an die Hand ins Gebüsch rein. Seine Hose war schon offen als ich ankam. Zu meinem Entsetzen hatte er ein nicht so kleines Teil. Ich guckte ihn nur doof an und er meinte nur "hier, nimm mal". Er nahm dann meine Hand und ich fing langsam an sie zu bewegen. Er grinste nur und stöhnte leise. Nach einer kleinen Weile taute ich etwas auf und fing an beide Hände zu nehmen. Da machte er auf einmal Anstalten mich auszuziehen und griff in Richtung Hose von mir. Ich dachte nur "Shit" jetzt entdeckt er meine Beule. Ich wehrte etwas hart seine Übergriffe ab und er wunderte sich unverständnisvoll. Ich wollte die Sache aber noch nicht beenden und zog ihm schnell die Hose ganz runter, wofür ich auf die Knie musste. Dazu sagte er nur schnell "ahaaa". Da registrierte ich dann, was ich ihm zu verstehen gab. Eigentlich war all das nicht geplant oder gewollt und ich dachte nur "scheiße, was machst du hier?" aber irgendwie war ich immer noch angeturnt. Ich überlegte gar nicht mehr viel, da befriedigte ich ihn schon oral. Mein erstes und bisher einziges Mal bei einem Mann. Er kam dann recht schnell und ich hätte mich fast übergeben, weil so viel raus kam und musste husten. Bekam dann zum Schluss aber noch ein kleines Lächeln raus. Alles geschah für mich so schnell und mit viel Adrenalin, so ein bisschen wie in Trance.
Er sagte nur knapp "danke, so liebe, leichte Mädels wie dich sollte es öfter geben". Ich wartete dann nicht bis er sich angezogen hatte. Denn sprechen konnte ich ja nicht mit ihm. Ich machte mich schnell sauber und lief dann weg. In den folgenden Jahren habe ich seltener dieses Verlangen gehabt. Komischerweise machen mich Männer oder ihre Körper auch nicht an. Es ist nur immer der Kick unerkannt als Frau gierige Männerblicke zu erhaschen und es bis aufs Äußerste auszureizen, weswegen wohl auch eine solche Situation nie wieder passiert ist.

Beichthaus.com Beichte #00028943 vom 18.05.2011 um 17:47:40 Uhr in Hannover (Georgengarten) (72 Kommentare).

Gebeichtet von wargreymon
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Zufallsbeichte
“Ein


Vom Ex erpresst

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Habgier Wollust Geld Fremdgehen Ex

Ich bin seit einem guten halben Jahr mit meinem Freund zusammen und auch sehr glücklich mit ihm, aber es gibt etwas, das mich sehr belastet. Ein paar Tage, nachdem wir zusammen gekommen sind, bin ich noch einmal zu meinem Ex-Freund gefahren (mein Freund wusste Bescheid). Ich habe mich damals sehr schuldig gefühlt, weil es meinem Ex psychisch sehr schlecht ging und ich ihm versprochen habe, dass wir zumindest Freunde bleiben und ich ihm helfe, wenn es ihm schlecht geht. Er hat mir auch immer gesagt, dass es ihm wegen mir so schlecht geht und irgendwie habe ich ihm das dann auch geglaubt. Er wusste nicht, dass ich einen neuen Freund habe und ich wollte es ihm auch nicht sagen, weil er manchmal sehr unberechenbar sein konnte.

Als ich dann bei ihm war, hat er mir wieder erzählt, was ihn belastet, z.B. dass er keine Freundin hat, große Versagensängste und dass er so dringend mal wieder Sex haben will. Das letzte war ihm wohl besonders wichtig und er hat mich dann gefragt, ob ich ihm helfen kann, die Wohnung schön zu machen und eine Nutte dort hin zu bestellen. Er selbst würde sich nicht trauen und ich könnte so wenigstens die Schuld ein bisschen wegmachen, dass ich ihm alles versaut habe. Das war ein wunder Punkt, ich war ja überzeugt, dass wirklich alles meine Schuld ist. Leider hat das mit der Nutte nicht geklappt, weil entweder keine Zeit hatte oder keine Hausbesuche macht. Er war dann sehr frustriert und wütend und hat da schon so komische Andeutungen gemacht. Ich habe dann immer wieder Vorwürfe von ihm gehört, dass alles gut wäre, wenn ich nicht gewesen wäre und ihn so zerstört hätte und wie ich das wieder gut machen will. Ich habe nicht gewusst, was ich sagen sollte. Wenn ich es schon nicht hinbekomme, eine Nutte zu organisieren, dann soll ich es ja selbst machen. Das wollte ich natürlich nicht und das habe ich ihm auch gesagt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch hohe Schulden bei ihm und er wusste, dass es mir finanziell nicht gut geht. Dann hat er gesagt, dass ich ihm ja auch einfach das Geld zurückzahlen kann, dann würde es ihm auch schon besser gehen. Das konnte ich natürlich nicht. Ich hatte also die Wahl zwischen Geld zurückgeben und keinen Sex oder Sex und Schulden erlassen. Falls ich beides nicht wollen würde, hat er mit dem Anwalt gedroht. Ich war absolut verzweifelt und wusste nicht, was ich machen soll. Ich bin sowieso ein sehr schwacher Mensch und lasse mich zu leicht einschüchtern. Ich hatte wirklich Angst. Angst um meine neue Beziehung, um meine Existenz, sogar ein bisschen um mein Leben. Er war extrem aggressiv in dem Moment. Er hat schon sehr grob begonnen mich anzufassen. Ich habe zwar nein gesagt, aber er hat weiter gemacht. Als er fertig war, bin ich kurz danach gefahren und habe kurze Zeit später den Kontakt zu ihm abgebrochen. Die Schulden habe ich nicht bezahlt und es kam bis jetzt auch kein Brief von einem Anwalt.


Diese Sache habe ich keinem erzählt und anfangs habe ich einfach so getan, als ob alles okay ist, aber ab und zu kommt es wieder hoch. Ich habe Angst, dass ich dadurch meinen Freund betrogen habe, weil ich mich nicht richtig mit Schlägen oder Schreien gewehrt habe. Ich hatte damals auch ein Top mit etwas tieferem Ausschnitt an und vielleicht hat ihn das provoziert. Ich leide sehr unter diesem Erlebnis und ich habe Angst, dass wenn ich es meinem Freund erzähle, er mich weg wirft und nicht mehr mag, weil ich ihn betrogen habe. Ich habe ihm auch immer gesagt, dass da nichts war, weil ich nicht gleich meine neue Beziehung verlieren wollte, d.h. ich habe ihn auch noch angelogen diesbezüglich. Ich weiß überhaupt nicht was ich tun soll, ob ich es ihm sagen soll oder nicht, ob ich einfach weiter versuchen soll, es zu vergessen, ich weiß es nicht. Ich beichte hiermit, dass ich wahrscheinlich meinen Freund betrogen habe und ihn aus Angst auch noch angelogen habe. Es tut mir so Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028940 vom 17.05.2011 um 22:13:20 Uhr (39 Kommentare).

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