Direkt in den Haufen

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Ekel Unreinlichkeit

Mit 14 oder 15 Jahren musste ich (m) vom Verein aus bei einem Halbmarathon helfen. Dieser Marathon ging quer durch das angrenzende Waldstück, es waren ungefähr 100 - 200 Läufer dabei, einfach ein kleines Event für unseren Verein. Ich und einige meiner Sportkollegen mussten Streckenposten machen, also an einer Stelle stehen und den Läufern den Weg zeigen. Wir sind mit unseren Fahrrädern durch den Wald gefahren, unser Gruppenleiter hat uns dann einzeln auf die verschiedenen Stationen verteilt, ich selber war an der 7. Station von 10. Meine Station glich einer Verkehrsinsel mit 3 Eingängen, ich stand in der Insel und in meinem Rücken war der Weg, der leer bleiben sollte.

Als die Fahrradschlange dann weiter fuhr und so langsam alles ruhig um mich herum wurde, habe ich plötzlich bemerkt, dass ich Rheingold versenken muss. Und zwar dringend. Dumm nur, dass ich noch 1,5 Stunden im Wald stehen musste. Nach einer Viertelstunde verdrücken und rumdrucksen konnte ich es nicht mehr halten, habe jeden Weg gecheckt ob jemand kommt, habe die Hose runter gezogen und mitten in den Wald gemacht. Ich hatte Glück das ich danach nicht das Gefühl hatte, mein Hintern ist total verdreckt, ich hoffe ihr kennt das Gefühl. Meinen Haufen hab ich schön ans Bäumchen geparkt und mit ein paar Blättern zugedeckt.

Circa 3 Minuten später kam ein Mann aus dem leeren Weg. Er kam einfach zu mir auf meine Verkehrsinsel und hat sich mit mir unterhalten. Ich kannte den Mann null und mir war es eh schon unheimlich jemanden Fremden mitten im Wald zu treffen. Aber ich möchte es kurz machen, der Mann ist natürlich in alter Slapstick-Manier in den Haufen getreten. Ich weiß nicht ob er es gleich bemerkt hat oder erst als er, nachdem die Läufer alle vorbei gelaufen sind, gegangen ist, da ich noch von der Ferne gesehen habe, wie er seinen Schuh öfters am Boden abstreifte. ich bin jetzt 19 und muss jedes mal wenn ich daran denke immer noch schmunzeln.

Beichthaus.com Beichte #00028928 vom 15.05.2011 um 20:26:07 Uhr (12 Kommentare).

Gebeichtet von heddie36
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Meine Kindheit mit Gewalt und Alkohol

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Drogen Trunksucht Sucht Gewalt Familie

Ich hasse meine Eltern. Wieso? Ich bin in einer Familie aufgewachsen wo Gewalt und Alkohol zum Alltag gehört hat. Eine meiner ersten Erinnerungen mit 3 Jahren? Ich sehe wie meine Mutter im Badezimmer am Boden liegt und mein Vater im Suff auf sie eingeprügelt. Mein Vater war praktisch jeden Tag blau, hat gearbeitet und dann gesoffen. Meine Mutter fing dann auch an zu saufen d.h. sie hat circa 2-3 Flaschen Weißwein am Tag gesoffen. Irgendwann wurde mein Vater von der Polizei abgeholt. Ich war 5 Jahre und habe ihn das letzte mal für 4-5 Jahre gesehen. Meine Mutter war so kaputt und abhängig, deswegen fiel sie auf den ersten Typ rein, der sie im Entzug traf. Er hatte auch ein Alkoholproblem und hielt sich für Jesus. Obwohl er sich für Jesus hielt, hat er meine Mutter verprügelt, wenn sie blau war. Dann hat sie ihn verlassen.


Danach lief es ein Jahr super, sie machte den zweiten Entzug und wir verstanden uns wieder super. Dann kam aber der große Schlag. Ich war 10 Jahre und meine Mutter lernte das nächste Arschloch kennen. Dieser nahm Heroin und weil meine Mutter so naiv war, fing sie auch an. Ich fand sie mehrmals mit der Spritze im Arm im Badezimmer oder Schlafzimmer. Mit diesem Arsch blieb sie rund 2 Jahre zusammen und nahm alle möglichen Drogen. Irgendwann kam sie und er in den Knast. Sie war drei Wochen in U-Haft und wurde dann in den Entzug geschickt. Ich kam in der Zwischenzeit in ein Heim. Als ich 16 Jahre war, hatte ich mich von allem ein bisschen erholt, da hat sich plötzlich meine Mutter wieder bei mir gemeldet und gesagt alles sei wieder gut, ihr ginge es super und sie hat einen neuen Mann, der weder trinkt noch sonst etwas. So naiv wie ich war, habe ich das natürlich geglaubt und war glücklich. Es lief auch circa 6 Monate alles super bis ich irgendwann gemerkt habe, dass meine Mutter ganz komisch war. Ich habe dann mehr auf Ihr Verhalten geachtet und gemerkt, dass sie wieder trinkt. Auch ihr super-toller Mann war öfters betrunken. Sie kam dann wieder in den Entzug kam aber nach 2 Wochen wieder raus. Und das ging auch so weiter. Irgendwann kam sie sogar im Suff auf mich los und wollte mich verprügeln. Irgendwann habe ich gemerkt, dass es immer so komisch riecht in der Wohnung. Ich habe auch recht schnell gemerkt warum, weil meine Mutter und ihr Mann Folie rauchten in der Wohnung. Dass gab mir den Rest ich bin ausgezogen.


Das heißt ich habe seit rund 15 Jahren keinen Kontakt mehr zu meinem Vater und seit 6 Jahren keinen Kontakt mehr mit meiner Mutter. Ich habe dann auch selber gemerkt, dass ich leicht zur Abhängigkeit neige, denn mit 16-20 Jahren habe ich jedes Wochenende praktisch Komasaufen gemacht. Aber ich habe gemerkt, dass ich eigentlich nur wegen meinen Eltern so saufe, um alles zu vergessen was mir diese verdammten Arschlöcher angetan haben. Ich hasse sie von ganzen Herzen und ich werde ihnen das alles nie verzeihen. Und ich hoffe sie verrecken irgendwo mit Alkohol und Drogen ganz alleine. Und wenn ihr das lest, was ihr eh nicht machen werdet, eine kleine Info: Euer bald 27-jähriger Sohn hat mit 20 eine Therapie gemacht, parallel zur Schule und ist jetzt im Medizinstudium.

Beichthaus.com Beichte #00028927 vom 13.05.2011 um 18:03:12 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Zeugnisfälscher

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Lügen Dummheit Verrat Schule Familie Düsseldorf

Ich komme aus einem sehr strengen Elternhaus. Für meine Eltern war die Schule immer das wichtigste im Leben. Mein Vater hat mir das Lesen schon im Kindergarten beigebracht, jeder dachte ich werde ein Musterschüler und studiere Sozialwissenschaften oder sonst was. Doch es kam anders. Bis zur 6. Klasse war ich mehr oder weniger ein Musterschüler, doch ab der 7. Klasse war mir das ganze zu blöd, ich hatte kaum Freizeit, kaum Freunde geschweige denn eine Freundin.
Zudem war ich ein sehr guter Fußballer und wollte mein Hobby zum Beruf machen, also habe ich auf die ganzen Regeln geschissen und habe mich auf Fußball, Mode, Mädchen und Freunde konzentriert. Somit wurde ich von Tag zu Tag immer schlechter in der Schule, aber beliebter bei meinen Freunden. Ich hatte nun auch meine erste Freundin.


Zuhause war auch alles okay, denn ich habe immer noch den Musterschüler vorgespielt und so getan als würde ich meine Hausarbeiten erledigen und für die nächste Schulaufgabe lernen, in Wirklichkeit habe ich jedoch SMS geschrieben, saß stundenlang vor dem PC. Wenn meine Eltern mich gefragt haben was ich denn mache, habe ich gesagt ich würde eine Präsentation vorbereiten, das haben Sie mir natürlich jedes mal abgekauft, denn ich war bisher immer ehrlich zu ihnen.
Meine schlechten Noten habe ich selber unterschrieben, ich habe die Unterschrift von meiner Mutter gefälscht.
Ich habe mir keinen Kopf wegen meinen schlechten Noten gemacht. Mein Ziel war es einfach nicht sitzen zu bleiben. Ich habe mir gedacht, ich werde eh Fußballer und außerdem bin ich noch jung und es gibt immer irgendwelche Alternativen.

Als sich der Tag zur Zeugnisübergabe näherte, bekam ich das erste Mal Panik. Was mache ich jetzt? Zuhause habe ich ja nur die "guten" Noten gezeigt (meistens 3er und 4er und ein paar 2er) doch mein Zeugnis war voller 4 er und sogar ein Fünfer war dabei. Es gab nur zwei Möglichkeiten. Entweder alles zugeben und wieder ein langweiliges, monotones Leben führen und diesmal mit täglicher Kontrolle ob auch alles stimmt oder einfach ein Zeugnis fälschen. Ich hatte einfach kein Bock drauf wieder der alte zu sein und habe mich entschlossen mein Zeugnis zu fälschen. Ich habe mein Zeugnis aus der 6. Klasse eingescannt, habe die Noten und die ganzen Daten verändert, habe mit Photoshop ein Stempel draufgedruckt, die Unterschrift vom Rektor und meinem Klassenlehrer gefälscht und es meinen Eltern vorgelegt. Da sie überhaupt nicht so etwas von mir erwarten und nicht so über mich denken, war mir bewusst dass ihnen das nicht auffallen wird. Und genauso war es auch, mein Vater war stolz über die ganzen 2er und 1er und hat mich sogar dafür belohnt. Ich hatte überhaupt kein schlechtes Gewissen, weil ich bis dahin mehr oder weniger gequält wurde.


Das ganze ging bis zur 9. Klasse, ich habe jedes Jahr Zwischen- und Jahreszeugnis gefälscht.. In der 9. Klasse dann, als ich auch meinen qualifizierten Hauptschulabschluss versaut habe, musste ich auch mein Abschlusszeugnis fälschen.
Ich habe dann so getan als würde ich die 10. Klasse besuchen, also einen M-Zug, um die mittlere Reife zu erreichen, habe jedoch die 9. wiederholt. In meiner neuen Klasse war auch die Tochter der besten Freundin von meiner Mutter. Da ich mir ziemlich sicher war, dass Sie das zu hause erwähnen würde dass ich in ihrer Klasse bin, bin ich zu ihr hin und habe ihr ein fünftel meiner Lügen und Spielchen erzählt, und zwar dass ich nur mein Abschlusszeugnis gefälscht habe und so tue als würde ich die 10. Klasse besuchen. Schon das fand sie zu krass, ich habe gehofft Sie behält es für sich und erzählt nichts ihrer Mutter. Sie stand auch auf mich deswegen dachte ich wirklich, das wäre kein Problem.


Doch es kam wie es kommen musste, Sie hat es noch am gleichen Tag ihrer Mutter erzählt. Die Mutter hat dann meiner Mutter eine SMS geschrieben dass sie sich unbedingt so schnell wie möglich treffen müssten, meine Mutter ist sofort hin. Als Sie weg war habe ich mir passende Ausreden überlegt, doch es gab nichts, was will man in so einer Situation schon sagen? Ich habe mir überlegt abzuhauen, doch hatte nicht die Eier dazu. Ich blieb dann einfach zu Hause und habe darauf gewartet dass Sie kommt. Sie kam dann auch. Hat alles meinem Vater erzählt und es kam so wie ich es mir dachte, ich wurde in meinem Zimmer isoliert, durfte nur ab und zu raus, niemand hat mit mir geredet, mein Vater ging jede 2. Woche in die Sprechstunde und und und. Das Vertrauen meiner Eltern war natürlich gleich Null. - Komplett zerstört.


Da habe ich gemerkt, dass das alles nichts bringt, meine Eltern hatten Recht, die Schule ist wichtig, also habe ich mich ohne Zwang selber auf die Schule konzentriert, habe mein Quali geschafft, danach bin ich in die Wirtschaftsschule und habe nach 2 Jahren meine mittlere Reife erworben. Zurzeit bin ich 20 Jahre alt und bin im 2. Lehrjahr zum Einzelhandelskaufmann, bin seit 2 Jahren in einer glücklichen Beziehung mit einem wundervollen Mädchen die auch viel dazu beigetragen hat mich wieder auf die richtige Spur zu holen. Ich bin zwar kein Anwalt geworden so wie es mein Vater gerne haben wollte, doch ich bin glücklich über mein jetziges Leben und ich denke auch meine Eltern sind einigermaßen Stolz auf mich. Ich bin auch glücklich darüber dass die Tochter der Freundin mich verpetzt hat, denn sonst wäre wahrscheinlich alles schlimmer geworden.


Doch was mich seit mittlerweile 4 Jahren fertigmacht, ist einfach die Tatsache dass meine Eltern nur die halbe Wahrheit kennen, dass die keine Ahnung davon haben, dass ihr kleiner süßer Sohn, schon in der 7. Klasse angefangen hat Sie zu belügen und zu betrügen, ich kann mich einfach nicht damit abfinden, ich habe oft versucht nicht daran zu denken, es zu vergessen und es als Jugendsünde abzustempeln doch das geht nicht, jedes mal wenn ich meinen Eltern in die Augen sehe, denke ich mir, wie konnte ich sowas tun? Ich habe aber wirklich Angst es zu beichten, denn ihr Vertrauen hat sich inzwischen wieder aufgebaut, ich weiß nicht ob sie das verkraften könnten. Ich werde es weiterhin versuchen zu vergessen. Die ganze Wahrheit kennt nur meine Freundin und nun auch das Internet. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00028925 vom 13.05.2011 um 16:03:05 Uhr in Düsseldorf (Kapellstraße) (31 Kommentare).

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Zum Glück Kondom benutzt

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Selbstsucht Ignoranz Trunksucht Last Night Berlin

Bin eigentlich nicht so der Aufreißer-Typ, aber wenn sich eine Gelegenheit ergibt, wieso nicht? Ich habe eine Disco-Bekanntschaft getroffen. Wir waren beide leicht angetrunken (nicht stock-besoffen), sie hat sich eigentlich an mich herangemacht, nicht umgekehrt. Es blieb dort beim Streicheln, etwas Fummeln, und ich erklärte dann, dass ich bald mal nach Hause fahre. Sie erzählte mir etwas von "Mein Auto ist kaputt. Meine Freundin sollte mich eigentlich abholen, aber sie lässt mich im Stich." Ich meine dann darauf: "Ich hol mir jetzt ein Taxi. Wenn du willst, kannst du mitfahren und bei mir pennen, oder eben hier bleiben und darauf warten, dass dich ein anderer nach Hause fährt." Sie kam jedenfalls mit zu mir in die Wohnung. Von meiner Seite aus kam wenig, aber als wir im Bett waren, ist sie mich angestiegen, und ich hab halt einfach mitgemacht. Ein typischer One-Night-Stand eben. Sie wollte ohne Kondom, weil sie die Pille nahm, ich bestand aber auf Kondom. Sicher ist sicher.


Am nächsten Tag wache ich auf, und denke mir so "Was zum Teufel? Die hat gestern doch noch ganz anders ausgesehen!"
Also sie hat über Nacht tatsächlich 15 kg zugenommen und war plötzlich nicht mehr der Typ von Frau, den ich grundsätzlich attraktiv finde, bzw. der für mich als Partner der Fortpflanzung und Familiengründung in die engere Wahl käme. Ich hab ihr noch ein Frühstück gemacht, und Small-Talk geführt. Ihr Anliegen, sie zu ihrem defekten Auto zu fahren, und mich darum zu kümmern, hab ich kurz und knapp abgeblockt, in dem ich meinte, ich hätte leider keine Zeit, da ich beschäftigt wäre. Meine Beschäftigung bestand dann allerdings darin, dass bald ein Formel 1 Rennen anfing, das ich auf keinen Fall versäumen wollte. Ich gab ihr 2 Euro für ein Bus-Ticket, damit sie nach Hause kommt. Sie ging dann auch und schrieb mir noch eine SMS "Danke für den schönen Abend", ich schrieb aber nicht zurück, da das Formel 1 Rennen mittlerweile schon angefangen hatte, und ich keine Zeit oder Lust für SMS schreiben hatte.


Jedenfalls hab ich dann von ihr nichts mehr gehört. Hatte dennoch ein schlechtes Gewissen. Monate später erfuhr ich, dass die Dame im Wochentakt ihre Geschlechtspartner gewechselt hat, und wohl einen Dummen erwischt hat, der sie schwängerte. Der zahlt bis heute noch Alimente für ein Kind, das durch einen One-Night-Stand erzeugt wurde. Sie hatte es scheinbar nur darauf angelegt. Ich beichte, dass ich mich eigentlich wie ein Arschloch verhalten habe, von wegen "ich ruf dich an" und so weiter, aber mein Verhalten hat mich glücklicherweise vor sehr schlimmen Konsequenzen bewahrt.
Wenn sie durch mich schwanger geworden wäre, würde das meinen finanziellen Ruin bedeuten. Wie gesagt, sie war nicht der Typ von Frau, mit der ich mir eine Beziehung oder eine Zukunft vorstellen hätte können. Zum Glück bestand ich aufs Kondom!

Beichthaus.com Beichte #00028922 vom 11.05.2011 um 00:15:58 Uhr in 10827 Berlin (Hauptstraße) (43 Kommentare).

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“Beichte

Das junge Pärchen nebenan

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Neugier Wollust Begehrlichkeit Sex Intim Bergisch Gladbach

Im Alter von etwa 8-12 habe ich (w) mit meiner Familie in einer WG gewohnt. Eine Etage tiefer wohnte eine Klassenkameradin. Neben ihrem Zimmer wohnte wiederum ein Paar, etwa im Alter von 20. Die Beiden hatten meist drei mal am Tag Sex und das nicht gerade leise. Hier meine Beichte: Meine Freundin und ich haben uns fast jeden Tag, wenn es wieder soweit war, vor die Tür des Pärchens gesetzt und dem wilden Treiben zugehört. Danach sind wir in ihr Zimmer gegangen, haben uns ausgezogen und gegenseitig befummelt. Nach einiger Zeit machten wir dieses Spielchen, während die anderen es nebenan trieben. Nach längerer Zeit holten wir uns einen Klassenkameraden dazu und vergnügten uns im Gartenhäuschen, weil man von da aus einen wunderbaren Blick ins Zimmer des Paares hatte.


Wir haben uns nach vielen Jahren vor kurzem bei mir wieder getroffen. Gegen Abend setzten wir uns dann in mein Bett und unterhielten uns. Nach 5 Minuten spürte ich, wie ihre Hand zwischen meine Beine ging. Wir befummelten uns fast die ganze Nacht und befriedigten uns gegenseitig. Sie sagte mir, dass sie sich in mich verliebt habe und ob ich denn auch lesbisch oder bi sei. Ich sagte, dass ich es nicht genau weiß und das noch rausfinden muss, dabei bin ich mir ziemlich sicher, dass ich auf Schwänze stehe. Ich habe das Ganze auch nur gesagt, damit wir damit weitermachen können. Inzwischen habe ich das Ganze beendet und fühle mich schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00028919 vom 10.05.2011 um 17:27:00 Uhr in Bergisch Gladbach (Sudermannstraße 11) (21 Kommentare).

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